Tilidin, Entgiftung, Therapie

24.09.08 14:05 #1
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Tilidin, Entgiftung, Therapie

Kose ist offline
Beiträge: 21
Seit: 08.08.10
Hallo Ramonap, wollte mal hören, ob Du es geschafft hast??????
Habe ja nichts mehr gehört. Mir geht es SUPER KLASSE. Heute ist TAG 39 OHNE.
Ich würde mich so sehr freuen von Dir zu hören, das Du Du die Stärke besitzt es zu schaffen. Für mich war es auch nicht Einfach, habe auch ein Doppelleben geführt. Kein Mensch wusste von meiner Abhängigkeit. 6 Jahre lang. Es weiß bis HEUTE noch kein Mensch davon. Nur der Arzt dem ich mich anvertraut hatte aber auch erst nach Jahren und der hat mich nicht gerade bestärkt bei meinem VORHABEN einen kalten Entzug zu machen. Im Gegenteil. Ich denke auch, das es nicht so schwer und schlimm sein wird bei Dir mit dem Entzug bei 3x8 Tropfen. Ich habe wie immer die letzten 150 Tropfen auf ein mal genommen und ab dem nächsten Tag war Ende. Ich habe es durchgehalten und DU SCHAFFST ES AUCH.Schreibe bitte wie es Dir geht oder und ob Du es geschafft hast.
Würde mich freuen von Dir zu hören.Lg.Kose

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ramonap ist offline
Beiträge: 8
Seit: 28.07.10
Hallo lieber Kose
danke für deine Antwort.
Ja ganz geschaft habe ich leider nicht.Beziehungsweise nehme die Tropfen jetzt aber auch nicht jeden Tag.Das habe ich geschaft und bin darauf auch stolz.
Aber wenn diese Knieschmerzen nicht wäre
Ich bin mehrfach am Knie operiert worden, leide unter Arthrose im Kniegelenk und habe manchmal heftige Schmerzen ,die beim laufen, oder arbeiten mich sehr einschränken.
und ja ...habe dann am WE wie "ich mir selbst versprochen habe"nichts an Tropfen genommen..es ging soweit ,so richtige Entzungserscheinungen hatte ich auch nicht ,und habe versucht mich ständig zu beschäftigen.

Aber dann kamm der Montag , wo ich nach der Krankegymnastik heftige Schmerzen bekommen habe ( Ibu 800 hat mir nicht wirklich geholfen)...und ja
da waren die Tropfen wieder ...ich habe Stunden überlegt ob ich die nehmen soll oder nicht...und zum Schluß war ich doch zu schwach

Danach waren die Schmerzen fast weg aber mir ging es schlechter .
Also im Moment bin echt am überlegen ob ich , aufgrund meiner Schmerzen überhaupt GANZ weg von solcher starke Schmerzmittel kommen kann:((

LG Ramona

Bei Drogensucht kann Hypnosetherapie hilfreich sein

Wenn man wirklich aufhören möchte, Drogen zu konsumieren, dann ist die aufdeckende Hypnosetherapie eines der effektivsten Instrument, diesen Wunsch Realität werden zu lassen. Sie wirkt da, wo die Sucht entstanden ist, nämlich im Unterbewusstsein.

Wenn erst einmal die emotionale Ursache für das Suchtverhalten aufgefunden und neutralisiert wurde, kann der Mensch wieder suchtfrei leben. Aber wie erwähnt muss der Wunsch nach Veränderung vorhanden sein. Niemand kann mit Hypnose dazu gezwungen werden, etwas zu tun, was er selber nicht wirklich möchte.
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ramonap ist offline
Beiträge: 8
Seit: 28.07.10
Aber was ich unbedingt machen müsste ist mich einem Arzt anzuvertrauen ,genau so wie du es gemacht hast.Und nach Alternativen suchen für eine Schmerztherapie .
Weil es auch vielee andere Medis ausser dieses " Teufelszeug" gibt , die mir helfen könnte.
Davon bin ich selbst überzeugt.

GLG Ramona

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Difi ist offline
Beiträge: 4.051
Seit: 28.04.09
Aber was ich unbedingt machen müsste ist mich einem Arzt anzuvertrauen
Das ist ein Weg. Wenn du nur die kleinste Unsicherheit spürst beim Arzt...wechsel ihn. Denn es gibt Alternativen und Hilfe. Nur habe ich oft das Gefühl das dieses Thema bei einigen Mediziner vorbeirauscht. Es gibt Schmerzkliniken.

Danach waren die Schmerzen fast weg aber mir ging es schlechter
Das ist auf die Dauer auch keine Lösung. Versuche eine Schmerztherapie.

Du schaffst das....Difi
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Phantasie ist wichtiger als Wissen, denn Wissen ist begrenzt! -- Einstein --

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Kose ist offline
Beiträge: 21
Seit: 08.08.10
Hallo Ramonap, wie geht es Dir??? Heute auf den Tag genau ist bei mir TAG 67 OHNE.
Mir geht es prächtig. Habe im laufe des Entzugs festgestellt das ich die Schmerzen hatte weil ich das Zeug nicht in Dosen genommen hatte wie der Körper es brauchte. Seid dem Entzug habe ich kaum noch so starke Schmerzen obwohl ich einen Bandscheibenvorfall im Halswirbel habe. Ich denke man hat Entzugsschmerzen und deutet die auf den Vorfall hin. Habe hin und wieder mal Kopfschmerzen nehme dann bei Bedarf Ibo 800. Aber selten.Habe weniger Schmerzen als vorher als ich das Zeug nahm.Ich hoffe, das auch Du bald davon Los kommst. Das Leben macht wieder Sinn und mir geht es Richtig gut. Wünsche ALLEN so viel Kraft und Durchhaltevermögen wie ich es habe. Es ist zu schaffen .GGVLG.KOse

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Grusella ist offline
Beiträge: 16
Seit: 15.10.10
Ich hab mich als Neuling jetzt einigermaßen durch die Tilidin Threads gewühlt - erstmals Glückwunsch an die die es ohne schaffen ...

Ich habe Gelenkrheuma das Knie und Hüftgelenke betrifft, dazu kommen 3 kaputte Bandscheiben der LWS und 2 in der HWS letztere liegen so ungüngstig das sich noch kein Chirurg rangetraut hat ... aber das würde vermutlich an meinem Schmerzprob eh nicht viel ändern.

Der Hauptteil meiner Schmerzen wird durch chronisch entzündete Sehnen verursacht hauptsächlich die Schultern, links stärker als rechts, was sich über die Arme bis in die Finger fortsetzt, mittlerweile ist die Beweglichkeit stark eingeschränkt, dazu kommen immer wieder Schübe in denen sich die Sehnen die für die Beweglichkeit des Wirbelsäule zuständig sind übel entzünden. Den letzten Tag ohne Schmerzen hab ich vor an die 20 Jahren gehabt.

Bedingt durch eine (hoffentlich für immer) überwundene Suchtproblematik, reagiere ich nicht so auf Medis wie sichs der Doc wünschen würde, Cortison um die Entzündungen in Schach zu halten und zu verhindern dass sichs aufs Rückenmark dirket schlägt ode aufs Herz was laut Aussage von 3 Ärzten passieren könnte, hat nur bedingt gefunzt und zu Wasser in der Lunge geführt, bei Novaminsulfon als reinem Schmerzmittel war ich irgendwann bei ca 500 Tropfen am Tag und hätte trotzdem bei jeder Berührung die Wände hoch gehen können, ausserdem hat es mir 2x das Atemzentrum ausgehebelt.
Momentan hangel ich mich mit pfundweise Ibu wegen der Entzündungen durch, und wenn ich die Schmerzen gar nicht mehr packe, dann gibts beim Arzt Oxycodin o.ä. das kann auf Dauer aber auch nicht gut gehen.
Mit der sedativen Wirkung den die Opiatderivate haben komme ich überhaupt nicht klar, denn durch die permanenten Entzündungen kommt ein Chronisches Erschöpfungssyndrom auch noch drauf, hab ich also noch das dämpfende zusätzlich komm ich gar nicht mehr in die Hufe - um Leben zu können muss man das aber nunmal mit Arbeit finanzieren und Rente ist nicht, das ist aber auch eine Kopfsache bei mir, für mich persönlich hiese das, ich geb auf und die Schmerzen haben gewonnen.

Nun möchte mein Doc gerne dauerhaft auf Tilidin umstellen, ich weiss das Naloxon soll die Abhängigkeitsproblematik dämpfen nur wirkt Naloxon bei mir nicht, ich bin von diesem Ansinnen absolut nicht begeistert und jetzt wo ich diese Threads hier durch hab, steigert das meine Begeisterung auch nicht wirklich. Denn es ist bei mir auch so, meine Toleranzgrenzen sind ziemlich hoch und ich brauch von allem ziemlich hohe Dosierungen ... andererseits bin ich mittlerweile soweit, wenn ich im Schlaf nur vesehentlich auf die linke Seite komm oder mich da jemand anfasst ich könnte schreien und tu das manchmal auch, gelegentlich reicht das Zähne zusammenbeissen auch nicht, weil ich buchstäblich vor Schmerzen kotze besonders dann wenn die Brustwirbelsäule entzündet ist und jeder Atemzug zum Erlebnis wird ...
Ich hätte schon ganz gerne wieder etwas mehr Lebensqualität - die Hoffnung auf ein Leben ohne Schmerzen hab ich eh schon zu Grabe getragen, ein Level das ich aushalten kann wär aber schon schön ...

Irgendwie siehts wohl so aus, das ich jahrelang gekämpft hab um mich nicht mehr von einer Abhängikeit bestimmen zu lassen um jetzt eine neue in kauf nehmen zu müssen damit ich überhaupt ein Leben habe ... wenn das nicht Ironie ist.

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ramonap ist offline
Beiträge: 8
Seit: 28.07.10
Hallo lieber Kose
sorry für die Spätmeldung.
Also mein Problem mit dem Tilidin hat sich fast gelöst,leider muss ich aber immer wieder paar(max 15) Tropfen nehmen,wenn es von Schmerzen her gar nicht mehr geht,aber regelmäßig nehme ich die nicht mehr.
Dank dem neuen Medikament = Celebrex habe ich meine Schmerzen soweit im Griff.
Ich lebe aber mit der Angst dass meine Schmerzen stärker werden und ich dann wieder zu so einem Mittel greifen muss
Entzugsymptomen hatte ich ja auch,aber ich war mehr psychisch abhängig als körperlich.Ich hatte lange Zeit nichts anderes im Kopf als die Tropfen.Musste mich auch immer ablenken um nicht ständig daran zu denken.
Aber das kennst du wahrscheinlich auch.

und we gehts dir? nach sooo viele Tage OHNE?

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Asja13 ist offline
Beiträge: 3
Seit: 27.10.10
Hallo an Alle,

also ich bin ja erstmal sehr erleichtert, dieses Forum, bzw. diesen Thread gefunden zu haben.
Auch Hut ab an Alle, die Ihre eigene, ganz persönliche Geschichte hier posten.
Meine Geschichte ist ein ganz klein bißchen anders.
Ich nehme Tilidin, nicht weil ich Schmerzen habe. Sondern weil es mir die Lust nimmt Alkohol zu trinken. Ich bin nämlich Alkoholikerin. Nicht körperlich, sonder psychisch.
Also angefangen hat es vor ca. 1,5 Jahren. Ich hatte 3 heftige Hexenschüsse und neben den Spritzen schrieb mir mein Orthopäde das Tilidin auf.
Am Anfang machte mich das Zeug ziemlich euphorisch und verstärkte sogar den Drang nach Alkohol. Da Alkohol und Tilidin sich aber gar nicht mögen, ich mich mit Tilidin noch nicht so gut auskannte, mußte ich mich immer öfters übergeben. So richtig betrunken wurde ich auch nicht mehr, also wurde das Verlangen Alkohol zu trinken mit der Zeit immer weniger.
Was bleibt ist die Sucht nach Tilidin.
Mittlerweile trinke ich fast gar keinen Alkohol mehr, hau mir aber leider 1-2 mal täglich 150 Tropfen Tilidin in den Kopf.
Es ist einem immer so schön wuschlig im Kopf.
Ich möchte das auf gar keinen Fall hier verschönigen, aber im Vergleich zur Sauferei bleib ich lieber bei dem Teufeszeug.
Eigentlich möchte ich komplett sauber sein. Habe aber angst, wenn ich kein Tilidin mehr nehme, daß dann der Saufdruck wieder kommt.
Ich schaff es locker zwei - drei Tage mal nix zu nehmen, dann kommt aber wieder diese innere Unruhe und die Vorfreude auf das Zeug.
Ich weiß, total bescheuert.
Nun mal ein paar Fragen:
Nimmt hier auch jemand lieber Tilidin als zu saufen?
Meine Leberwerte sind durch das Medikament ziemlich hoch (GGT bei 100).
Was macht das Zeug mit meiner Leber, bzw. wie schnell geht bei sowas meine Leber kaputt?
Es wäre schön, wenn ich von Euch ein paar Ratschläge, Auskünfte bekommen könnte. Natürlich könnt ihr mich auch kritisieren oder mir Fragen stellen. Ich gehe ziemlich offen mit meinem Problem um.


Einen schönen Tag Euch noch, tschö

Asja

Tilidin, Entgiftung, Therapie

answer ist offline
Beiträge: 465
Seit: 09.06.09
Hallo Asja,
ich nehme Tillidin wegen Krebsschmerzen. Ich hatte im Krankenhaus eine trockene Alkoholikerin kennengelernt, die unter schweren Depris und Panikattacken litt. Nachdem sie im Vollsuff sich übel verletzt hatte, bekam sie Tillidin. Sie musste sich nun immer übergeben, wenn sie Tillidin und Alkohol zusammen konsumierte. Sie entschied sich für Tillidin. Im April d. J., als ich sie kennenlernte, war sie bei drei mal 70 Tr. Till. Das Ziel war 3 x 20 Tr. und irgendwann natürlich nix mehr.

Tillidin ist ein Teufelszeug, aber ich k ann es steuern. Wenn ich einige Tage weniger Schmerzen habe, nehme ich wenig oder garnkein Till. Ob das mit dem Alkohol auch gelänge, musst du wissen.

liebe grüsse
answer

Tilidin, Entgiftung, Therapie

Sollana ist offline
Beiträge: 16
Seit: 02.11.10
hallo

ich bin neu hier und war eigentlich auf der Suche nach einer Erklärung für einige komische "Nebenwirkungen", die ich den Tilidin Retardtabletten zuzuschreiben versuche, wobei die Betonung auf Retardtabletten liegt, und nicht auf Tiliden an sich. Ich erkläre gleich, was ich genau meine:

Dabei habe ich mich durch dieses Forum durchgelesen und an manchen Stellen echt gewundert. Also ich scheine da auf Tilidin total anders zu reagieren. Ich hab das mehrmals eine Woche ausgesetzt, weil es schlicht zu einem ungünstigen Zeitpunkt aus war. Ibos haben da auch gut geholfen, nur krieg ich davon echt Magenbeschwerden.

Gut, also Tilidin und Alkohol vertragen sich echt nicht toll, es wird einem bissle schlecht und ich kann nicht behaupten, dass mehr als ein bis zwei Glas Sekt zu trinken sehr viel Spaß macht *lach*
... aber diese Beschreibungen der Abhängigkeit vom Tilidin kann ich fast nicht glauben!

Ich nahm die Tropfen (bzw. bei mir Hübe) seit ca. 4 - 5 Jahren. Die Menge war bis vor ca. 3 Monaten 2 - 3 Hübe alle 3 Std. (1 Hub = 5 Tropfen).
Ich muss sagen, ganz schmerzfrei war ich da nie, aber so die Grundlage vom Schmerz war weg. Man konnte da schön schlafen oder sitzen oder liegen, nix tat weh. Erst beim längeren Rumlaufen oder Stehen wurde es dann ungemütlich....

Außer gelegentlichen Kopfschmerzen, gegen die erstaunlicherweise immer ruckzuck eine Ass500 half und noch hilft, hatte ich keinerlei Probleme. Und so hätte es bleiben können, bis mein Doktor den tollen Einfall hatte, da was wechseln zu müssen:

Statt Tropfen jetzt Tilidin Retard Tabletten 150 mg.
100er stellten sich als zu schwach raus. Bei mir wirken die Tabletten auch keine 12 Std. sondern nur 8 Std.
Ich nehme drum seit ca. 3 Monaten 3 Tilidin mit 150 mg.
Ich meine, ist das jetzt ganz genauso wirkt, wie es vorher mit den Tropfen war, was die Basis-Schmerzdeckelung anbelangt. Das ist echt schwierig in Worten auszudrücken *lach*....
Sogar die Übelkeit, die ich manchmal echt schlimm bei den Tropfen hatte, ist so gut wie total weg. Kopfweh ist glaube ich gleich geblieben, das Ass500 tut da immer noch erfolgreich seine Wirkung.

Aber ich habe jetzt seit ca. 4 Wochen was ekelhaftes: Krämpfe in den Füssen, vor allem Zehen und in den Händen, vor allem Finger. Und zwar nicht plötzlich, sondern die bauen sich spürbar mehr und mehr auf. So ein Krampf wächst, wie das Wasser in einem Gefäß steigt. Echt Angst einflößend. Und mir ist schwindlig.

Beides ist deutlich verstärkt, wenn ich mich hinlege, die Krämpfe kommen eigentlich nahezu ausschließlich, wenn ich schon liege. Einziges Gegenmittel: sofort hinsetzen, aber ganz schnell. Ich habe jetzt Angst, dass das sich auch auf Sitzen ausdehnt und ich dann z.B. sofort Stehen muss - übertrieben ausgedrückt. Denn man stelle sich das mal vor, wenn ich grade mit den Auto rumfahre.....

Da ich seit Jahren nur morgens und abends je eine Ramipril 2,5 mg einnehme plus morgens einer Thyroxin (Jod) und die einzige Änderung beim Tilidin liegt, meine ich, dass diese Retardtabletten dran schuld sind.
Gibt es denn jemanden hier, der sowas auch hat, oder eine Idee hat, woher das kommt oder der etwas über Nebenwirkungen von diesem Naloxon kennt? Mein Arzt schwört auf seine Retardtabletten und will mir die Tropfen nicht mehr verschreiben.

Was mach ich denn jetzt? Ich hätte das eigentlich mal gerne getestet: mal wieder 2 Monate die Tropfen genommen, mal sehen, ob da noch was krampft.
Soll ich das jetzt versuchen, das bei meinem Arzt durchzudrücken, oder soll ich den Arzt wechseln, wenn der hier nicht so will wie ich will oder hat so ein Naloxon (und was da noch dem Tilidin in den Retardtabletten beigemischt ist) gar keine (solche) Nebenwirkungen?

Ich bin mal gespannt, wer hierzu was weiß!


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