Kiffen

02.12.07 11:30 #1
Neues Thema erstellen

Sine ist offline
Beiträge: 3.371
Seit: 15.10.06
Hallo Gero.
Kannst du bitte noch ein paar klärende Worte zu deinem obigen Posting beifügen?
Was sagt denn dein Geist zur Thematik Marihuana?
Liebe Grüsse, Sine


Bastian ist offline
Beiträge: 233
Seit: 17.11.05
Hallo liebe Kiffer-Gemeinde,

auch ich kann bestätigen, dass Passiv-Kiffen kicken kann, allerdings auch, entgegen eines Postings in großen Hallen. Eigentlich doch logisch oder?
Wenn in einem kleinen Zug-Abtei zwei Leute kiffen müssen, dass es Jemand anders zu Auswirkungen kommt, so müssen in einer Halle halt ein paar Hundert oder Tausend Kiffen. Und noch eine Steigerung: Es geht auch unter freiem Himmel.

Allerdings muss ich sagen, dass ein gravierender Unterschied zum Passiv-Rauchen besteht, neben dem Punkt der Verträglichkeit, der bereits als kontrovers dargestelllt wurde:
Das Bisschen Nikotin, das beim Rauchen inhaliert wird und auch zu einer veränderten Vernehmung führen kann, ist tatsächlich so Wenig, dass es nicht bei Passiv Rauchern zu einer Beeinflussung des Menschen durch das Nervengift kommen kann; Im Gegensatz zum THC beim Kiffen.

Wertend möchte ich mich auch anschließen, an den Standpunkt, dass es Jedem selbst überlassen bleiben sollte, ob er nun high sein will oder nicht. Das heißt für mich allerdings auch: Legalisierung des Stoffs!

Vor Allem unter der Prämisse, das Alkohol legal ist, sollte man auch Hasch und Gras konsumieren dürfen....

Bei Drogensucht kann Hypnosetherapie hilfreich sein

Wenn man wirklich aufhören möchte, Drogen zu konsumieren, dann ist die aufdeckende Hypnosetherapie eines der effektivsten Instrument, diesen Wunsch Realität werden zu lassen. Sie wirkt da, wo die Sucht entstanden ist, nämlich im Unterbewusstsein.

Wenn erst einmal die emotionale Ursache für das Suchtverhalten aufgefunden und neutralisiert wurde, kann der Mensch wieder suchtfrei leben. Aber wie erwähnt muss der Wunsch nach Veränderung vorhanden sein. Niemand kann mit Hypnose dazu gezwungen werden, etwas zu tun, was er selber nicht wirklich möchte.
mehr

Oregano ist gerade online
Beiträge: 63.734
Seit: 10.01.04
Zahlreiche Studien machen einen Zusammenhang zwischen Passivrauchen und verschiedenen Erkrankungen deutlich. Untersuchungen belegen, dass Personen, die Tabakqualm ausgesetzt sind, die gleichen akuten und chronischen Erkrankungen wie Raucher erleiden können – wenn auch in geringerem Ausmaß und mit geringerer Häufigkeit. Dazu gehören Augenbrennen mit Tränenentwicklung, Schwellungen und Rötungen der Schleimhäute, Reizungen des Atemtraktes und akute Atemwegssymptome wie Auswurf, Husten, Atembeschwerden oder Kurzatmigkeit bei körperlicher Belastung, Kopfschmerzen, Schwindelanfälle, Müdigkeit und Schlafstörungen.15


Auch Passivrauchen ist gesundheitsschädlich. Wer den Rauch einatmet, kann die gleichen Krankheiten erleiden wie ein Raucher. Neben diesen akut auftretenden Beschwerden erhöht Passivrauchen auch das Risiko für chronische Krankheiten mit Todesfolge. Hierzu gehören in erster Linie Lungenkrebs, Herzkrankheiten, Schlaganfall sowie chronische Lungenerkrankungen......
www.rauchfrei-durchstarten.de/rauchen/passivrauchen.htm

Soviel zum Passivrauchen...

Gruss,
Uta


Sine ist offline
Beiträge: 3.371
Seit: 15.10.06
Hallo Bastian.
Danke für deine Ergänzung.
Natürlich kann man auch in grossen Hallen durch passives Mitrauchen bekifft werden. Es kann ja nur eine Frage der Konzentration des Rauches in der Luft sein.
( Wo stehen denn die grossen Hallen, in denen hunderte von Menschen kiffen? - Klär mich Landei bitte auf! )
Ich grüsse aus der kleinen Schweiz in den " grossen Kanton ", wie wir Deutschland gerne nennen.

Uta, danke für die Ergänzung zum Thema Passivrauchen und seine Auswirkungen!

Liebe Grüsse, Sine


soullove ist offline
Beiträge: 719
Seit: 02.05.06
hi,

Wenn man es so betrachtet das wir energie sind, und wir bekanntlich allen teil von einander sind,wieso sieht man das um sich herum was man sieht,warum spürt man das was um sich ist.
Und warum meint man das man nur bekift wird vom rauch,liegt es breitsein nicht schon in den energie in der raum!!!!!!!!!


liebe grüss ,euer brigit

Männlich Bodo
Das Alles wurde schon ausführlich thematisiert.

Hirnschädigungen durch THC, Selbstmorde, paranoide Zustände: Alles bekannt.

Übrigens: Die Niederlande gehen mittlerweile radikal gegen das Kiffen vor.

Doch das nur am Rande.

Passivrauchen: Es soll nicht Wenige geben, die als Nichtraucher Abends in die
Kneipe marschieren, um dort zugequalmt zu werden. Alibimaßnahme: Ich rauche ja nicht.

Natürlich tritt auch beim Passivkiffen eine Wirkung ein: Der Wirkstoff wird inhaliert
und trifft auf die Rezeptoren. Ob der Mitraucher davon etwas merkt, liegt
an Quantität des Inhalats und Qualität des ZNS.


Bodo


Sine ist offline
Beiträge: 3.371
Seit: 15.10.06
Können wir also davon ausgehen, dass bei einem Passivkiffer im Rahmen eines Drogentestes THC nachgewiesen werden könnte?
Wie sieht das rechtlich aus, weiss jemand Bescheid?

@ Brigit: Diesen Aspekt, den du einbringst, sollte man nicht vergessen.Da hast du völlig recht, danke für deine Ergänzung!

Sine


Bastian ist offline
Beiträge: 233
Seit: 17.11.05
Liebe Uta,

das Passivrauchen ist sicherlich schädlich.
Das Rauchen ist ebenfalls schädlich.
Kiffen ist sicherlich nicht gesund. (Kommt natürlich auch auf die Dosierrung an, immerhin wird es ja auch als Schmerzmittel verabreicht [mittlerweile sogar in Deutschland] und kann da auch sehr hilfreich sein.)

Das wollte ich mit meinem Beitrag nicht in Abrede stellen.


Bastian ist offline
Beiträge: 233
Seit: 17.11.05
energetisch betrachtet verspüren wir vermutlich nur deshalb etwas, weil wir zu langsam sind!
(Nach Einstein ist es doch so, dass beschleunigte Masse immermerh zu Energie wird....) *grübel*

Nun Sine im großen Kanton gibt es ein paar Hallen, die ein paar Tausend Leute fassen. Dort wird nicht immer gekifft, aber hin und wieder passiert es halt. Mir selbst ist es in der Düsseldorfer Phillipshalle passiert. Wie gesagt: Die Masse macht`s!


Optionen Suchen


Themenübersicht