Suche Betroffene Hochdosis Lorazepam-Abhängigkeit

01.11.16 19:58 #1
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Brain_Girl ist offline
Beiträge: 4
Seit: 01.11.16
Hallo liebe Mitglieder,

ich suche Betroffe die über Jahre hinweg Lorazepam nehmen oder genommen haben. Ich bin total verzweifelt.
Nächste Woche gehe ich mal wieder stationär, weil meine Depressionen zunehmend schlimmer werden.
Ich traue es mich kaum zu sagen, bitte verurteilt mich nicht. Bin ohnehin schon am Boden. Ich nehme bis zu 10 mg Lorazepam täglich. Auch mal mehr, mal weniger. Ich kenne auch die Ashton Methode. Aber ich bin so instabil, dass ich das alleine nicht schaffe. Zudem leide ich seit Jahren unter Depressionen und PTBS.
Ich habe hier von einer jungen Frau gelesen, die vor einigen Jahren in dem selben Dilemma war, aber leider schon lange nicht mehr aktiv. Auch habe ich das Buch von Ben Diaz gelesen, aber ich denke, wenn man nach 4 Jahren im Hochdosisbereich agiert, sieht sie Sache auch nochmal bischen anders aus.

Gibt es hier Leute die von so einer üblen Dosis runtergekommen sind oder noch dabei sind. Mir fehlt der Austausch von ähnlich Betroffenen.

Ich bin übrigens 35 Jahre alt und habe noch ein kleines Kind, lebt allerdings beim Vater, weil ich nicht mehr in der Lage bin mich um die Maus zu kümmern.
Mich macht das alles fertig, und wenn ich es nicht wieder schaffe, was dann?

Habe einen Hardcoreentzug auf einer Entzugsstation gemacht. Es war die Hölle, dass ich nach einer Woche abgebrochen habe.

Ich würde mich unendlich über Zuschriften freuen.

Liebe Grüße
Brain_Girl

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ory ist gerade online
Weiblich ory
Moderatorin
Beiträge: 8.040
Seit: 04.02.09
hallo brain-girl .

ein herzliches willkommen hast du ja schon von malve bekommen und ich gebe ein herzliches dazu .

habe ein wenig geduld bis auf deinen beitrag eine antwort kommt .

Ich bin übrigens 35 Jahre alt und habe noch ein kleines Kind, lebt allerdings beim Vater, weil ich nicht mehr in der Lage bin mich um die Maus zu kümmern.
vielleicht magst du ja in der rubrik :Depression - Das Ende der Symptombekämpfung dich ein wenig mitteilen ,da du schreibst :
Ich bin total verzweifelt.
Nächste Woche gehe ich mal wieder stationär, weil meine Depressionen zunehmend schlimmer werden.
womöglich hilft es dir ein klitzeklein wenig zu schreiben !.

lieben gruß
ory
__________________
Ganz gleich, wie beschwerlich das Gestern war, stets kannst du im Heute von Neuem beginnen. (Buddhistische Weisheit)

Geändert von ory (03.11.16 um 20:58 Uhr)

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Oregano ist offline
Beiträge: 62.676
Seit: 10.01.04
Hallo brain-girl,

auch wenn der Entzug zunächst nicht geklappt hat: ob ein zweiter Entzug nicht doch erfolgreich sein könnte? - Auch wenn er zunächst schrecklich und fast unerträglich ist?
Ich wünsche Dir viel Glück und Erfolg!

https://drugscouts.de/de/experiencer...tavor-entzug-0

Grüsse,
Oregano
__________________
They tried to bury us. They didn't know we were seeds.

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renie ist offline
Beiträge: 196
Seit: 11.06.14
ich bin bei tgl 2 mg tavor bei psychose und komm davon auch nicht runter renien

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Brain_Girl ist offline
Themenstarter Beiträge: 4
Seit: 01.11.16
Ich bin jetzt bei 4 mg nach 3 Wochen, gut geht es mir nicht... aber ich will es schaffen. Hoffentlich packe ich das:-/

LG
Braingirl

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Mariola ist offline
Beiträge: 4
Seit: 12.06.17
Hallo Brain-Girl

Wie geht es Dir im Moment? Leider ist Dein Eintrag ja schon etwas älter. Auf jeden Fall bin ich selbst betroffen, Standardeinnahme täglich 5mg, manchmal 7,5mg seit über 6 Jahren. Habe schon des öfteren selbst probiert runter zu dosieren. Aber nie geschafft. War mal eine zeitlang auf 2mg aber dann ist wieder etwas passiert... Stationär war ich noch nie, da ich ein Kind habe und sowas dann schwierig wird. Hoffe Du liest meinen Eintrag.

Schöne Grüße
Mariola


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