Opioide, Opioidentzug, Haarausfall, Tramadol, Morphin etc.

14.12.13 11:57 #1
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Irene975 ist offline
Beiträge: 107
Seit: 22.06.10
Vielleicht hilft mein Beitrag dem Einen oder Anderen weiter...
Ich suche weniger einen Info-Austausch.

Im dt. Netz findet man fast nix zum Thema Opioide und Haarausfall.
Ich habe (wg. chron. Schmerzen) 5 Mo. Tramadol retard (2 x 150/300) genommen und 2/3 - 3/4 meines wunderschönen, langen, dicken blonden Haares verloren. Im engl. Netz sieht es anders aus. Es gibt viele Beiträge zum Thema... Opioide können zu Haarausfall führen. Es mag seltener sein. Bzw., viele Patienten sind ja älter, männlich, oder nehmen die Tabletten nicht längere Zeit ein.
Ich hatte derart viele Haare, ich habe den Haarausfall anfangs definitiv nicht bemerkt. Es mag durchaus 2 Wochen gedauert haben, bis er einsetzte.
Jetzt hingegen traue ich mich kaum noch, die Haare zu waschen, zu kämmen...
Es ist grausam!

Direkt anschließend nahm ich Morphin ein - 2 Wochen lang. Der starke Haarausfall ging weiter.
Ich habe das Morphium nun abgesetzt - viel zu schnell... Aufgrund mangelnder ärztlicher Aufklärung. Habe es jedoch nach ca. 12 Tagen einigermaßen überstanden.

Die Haare fallen leider weiter aus - samt Wurzel. Die scheinen nachhaltig beschädigt zu sein.

Ich meldete mich zum Thema Opioide, Entzug in einem fremden Thread.
Meine Beiträge (Monolog) kopiere ich nun hier hinein - damit man mich besser findet.

Ich werde Rückmeldung geben, wie es mit dem Haarausfall weitergeht. Wann der aufhört. Ich befürchte, wirklich alle zu verlieren...

Kopie aus fremdem Thread:


Hallo,
auch wenn der Thread schon länger her ist...
Ich habe nach 5 Monaten Tramadol nur 2 Wochen Morphin genommen. Grund war starker Haarausfall. 3/4 der Haare sind weg.

Ich begann mit Tramal wg. starker chron. Schmerzen und vermehrter körperlicher Belastung, die zur Schmerzverstärkung führt.

Der Entzug von Tramadol (Retard!) war weniger problematisch. Ich habe langsam auf 50mg(unretardiert) herunterdosiert. Recht schnell von 2 x 150 bis 2 x 200mg. Ich schwitzte nachts etwas. Und fühlte mich etwas bescheiden.
Tramadol hob bei mir wunderbar die Stimmung. Leider war ich nicht nur schlafgestört, ich war quasi schlaflos.

Morphin nahm ich nur 2 Wochen, zw. 2 x 30 und 2 x 60mg. Entweder es hat sich gar nicht auf die Stimmung ausgewirkt oder aber es hat mich deprimiert. Es ist schwer zu sagen, da ich vllt. noch im Tramadol-Entzug war. Ich war nie ohne Opioide.
Der Haarausfall ging weiter, zumindest im englischen Netz fand ich sehr viele Beiträge zum Thema Haarausfall bei Opioiden - ich war entsetzt. Mein Hausarzt sowie Schmerztherapeutin kannten das Problem nicht.

Heute ist mein 4. Tag ohne Morphium. Ich habe es ohne jedes kleinschrittiges Herunterdosieren durchgeführt. Die Tablette ist auch derart winzig, dass man sie nicht wirklich teilen kann. Beim nächsten Mal würde ich sie im Notfall zerstampfen und in mind. 3 Portionen teilen. Auch wenn die Retard-Wirkung so aufgehoben ist.
Mein Hausarzt ist lieb, aber irgendwie ist ihm das mit den Entzugssymptomen nicht klar...

Nach ca. 18h ohne Morphin begann alles. ich wachte morgens schweiß-nass auf. Später kam dann Frieren, extreme Schmerzen - und ich bin jetzt 3-4 Nächte schlaflos. Ich schlafe nachts höchstens 1h und tagsüber dämmere ich auch meist 1 x kurz weg. Gut geht's mir in einer warmen Badewanne.
Ich spüre zwar Hunger, aber mir schmeckt nix. Man sollte vllt. über genügend Weißbrot verfügen. Cola mag ich eigentlich auch immer.

Gerade eben habe ich mich in den SB-Markt nebenan gewagt und habe mir Amaretto (Likör) gekauft. Ich hoffe, so zum 1. Mal wieder Schlafen zu können.
Mir geht's derart schlecht, dass jede Sekunde zur Stunde wird. Nicht mal auf's TV kann ich mich konzentrieren. Es ist schon ein bisschen ein Siechtum.
Zudem bin ich doch sehr stark deprimiert... Ich bin völlig erschöpft.

Das Blöde ist, dass ich mehrere Baustellen habe, die mir Schmerzen machen. Das wird man nicht alles ursächlich oder ohne Medis beheben können. Am schlimmsten ist, dass ich nicht mehr schmerzfrei schlafen kann. Die Seitenlage macht extreme Probleme (Hüften).

Ich hoffe, die Schilderung hilft weiter. Ich möchte niemandem anraten, es so zu machen wie ich. Ich gehe nicht sooo gerne in Krankenhäuser. Ich würde es wohl wieder machen - allerdings sehr viel kleinschrittiger.

Wie gesagt, nach nur 2-wöchiger Einnahme ist es derart heftig. Ich würde bei längerer Einnahme extrem vorsichtig herunterdosieren.

Ich dachte auch kurz, ob ich nicht 50mg unret. Tramadol nehmen sollte, zur Abmilderung. Aber ich will es nicht - wg. des Haarausfalls.

4 Tage nach letzter Morphin-Einnahme fallen sie immer noch aus.
Ich kann die Haare gerade noch lang tragen. Wenn es so weitergeht, ist das in 2 Wo vorbei...

Ach so, ich habe aber bis zu 2400mg Ibu genommen, zusätzlich 2 x ASS:
Völlig wirkungslos...

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05.12.13, 15:49
Morphin-Entzugsbehandlung
#10

Irene975 ist offline
Weiblich Irene975
Beiträge: 101
Seit: 22.06.10

Nachtrag:
Gestern hatte ich tagsüber für ca. 1h das Gefühl, keine Entzugserscheinungen zu haben. Danach ging's wieder los. Geschlafen habe ich gegen 4 Uhr morgens ca. 2h. Ich wache stets nass geschwitzt auf.

Heute, am 5. Tag des Entzugs ist die Situation umgekehrt: Ich fühle, dass der Entzug vorüber ist und ca. 2 x hatte ich kurz Entzugserscheinungen.

Weitere Entzugssymptome sind: Frieren, Zittern, Verdauungsprobleme. Muskelkrämpfe hatte ich nicht.
Da Höchstdosen von Ibu bzw. ASS wirkungslos war, habe ich nichts mehr genommen. Meine Schmerzen sind leicht schwächer.
Der Appetit ist immer noch nicht sehr gut. Den Alkohol (als Schlafmittel) habe ich doch nicht verwandt.

Ich denke, es ist jetzt so gut wie überstanden. Hoffentlich schlafe ich bald wieder mind. 6h. Diese Schlaflosigkeit zermürbt. Und 3 Tage mit 1h Schlaf - das ist mega-grausam.

Meine Haare fallen weiterhin aus. Schrecklich! Bald muss ich sie abschneiden...





Der 6. Tag ist angebrochen. Eigentlich dachte ich, das Gröbste sei überstanden bzw. es gäbe nichts Erwähnenswertes mehr zu schildern...

Also die Nacht war unerfreulich. Ich glaube, ich habe insges. vllt. 4h geschlafen. Ich wurde mehrfach wach und war stets nass-geschwitzt. Ich musste jedesmal die Kleidung wechseln.
An meine Träume kann ich mich nicht erinnern. Immerhin etwas.

Ich frage mich, ob ich mich heute zum Hausarzt wagen sollte, um nach einem Schlafmittel zu fragen.
Mein Schlafdefizit ist enorm.
An den Tagen zuvor hätte ich es gar nicht zum HA geschafft - kräftemäßig.

Immer noch esse ich Weißbrot - sonst bin ich gesundheitsbewußter. Statt Wasser gönne ich mir einen Multisaft. Ich denke, ich erreiche die übliche Kcal-Anzahl. Einige Süßigkeiten schmecken mir auch...

Ich muss noch in den nahegelegenen SB-Markt, um neues Brot zu kaufen.

Also ich finde den Entzug krass. Ich persönlich würde immer noch das Krankenhaus vermeiden wollen. Wer weiß, welche Medis die mir gegeben hätten. Ohne Internet hätte ich die Medis nicht recherchieren können. Ich mag's eher selbstbestimmt.

Ich würde den HA bei einem erneuten Entzug um 10mg Tabletten bitten, um bei der Reduktion ganz Kleinschrittig vorgehen zu können.
Da ich ja bei 2 x 30 mg - 2 x 60 mg war, wären 10mg für mich optimal gewesen. Das ist bei Patienten mit höherer Dosierung natürlich anders.

Merkwürdig - tagsüber habe definitiv keine Schwitzattacken. Dieses nächtl. Schwitzen bleibt mysteriös.

Schon deprimierend, dass ich ahne, dass meine chron. Schmerzen so stark sind, dass ich wohl wieder Opioide nehmen werden muss. Gestern sprach ich mit e. 62 jährigen Mann der trotz 15-jähriger Einnahme von Ibuprofen (2400mg täglich) noch keinen Nierenschaden hat... Ob ich das auch wagen sollte?
Allerdings hat Ibu mir im Entzug ja kein bisschen geholfen.
Am schlimmsten sind meine Hüftschmerzen in Seitenlage. Sie zerstören mich, da ich so nicht schlafen kann.

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06.12.13, 11:20
Morphin-Entzugsbehandlung
#12

Irene975 ist gerade online
Weiblich Irene975
Beiträge: 101
Seit: 22.06.10

Nachtrag:
Meine Libido ist seit heute wieder voll da. Sie war unter Opioid-Einnahme verschwunden bzw. nach längerer Einnahme eines Präp. sehr, sehr schwach vorhanden.

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10.12.13, 07:53
Morphin-Entzugsbehandlung
#13

Irene975 ist gerade online
Weiblich Irene975
Beiträge: 101
Seit: 22.06.10

10. Tag meines Morphin-Entzugs (nach nur 2 wöchiger Einnahme von ca. 2 x 30/60mg.

Tagsüber und Zuhause geht es mir ganz gut. Gestern bin ich ca. 10min zu e. größeren SB-Markt gegangen - der Kreislauf ist noch schwach. Ein Hausarzt-Besuch wäre - wg. des längeren Weges - gewagt.

Nachts schlafe ich ca. 6h, wache nachts immer noch schweiß-gebadet auf. Morgens ist der erste Gang immer noch ins Bad, auf die Toilette, Nähe zum Durchfall - trotz reichlich Weißbrot.

Immer mehr Nahrungsmittel schmecken einem. Insbes. der Kaffee schmeckt wieder.

Den fehlenden Schlaf habe ich immer noch nicht nachgeholt.

Die Haare fallen immer noch verstärkt aus. Besonders deutlich wird es beim 1. Kämmen nach Haarwäsche.
Ich wasche sie deshalb momentan nur jeden 3. Tag.

Morgen oder Übermorgen wage ich eine längere Strecke, um meine AU abzugeben...

Die Schmerzen - vor allem Hüfte - sind auf dem Niveau wie vor der Opioideinnahme. Sie verstärken sich durch jedwede Belastung.
Immerhin - ich habe einen Termin bei einem Arzt gemacht, der Knorpel in die Hüfte transplantiert. Aber ob er das auch bei Arthrose wagt? Und ob es noch zu früh - oder schon zu spät ist? Es ist schwierig, einzuschätzen...2 x mind. 3h Bahnfahrt heißt das... Im Frühling...

Meinen HA werde ich vllt. mal auf Gabapentin ansprechen. Es soll nicht ganz so toxisch sein, wie Ibuprofen und Co. Aber ich möchte in jedem Fall abwarten, bis der Haarausfall vorüber ist.

Die Schwitzattacken habe ich vllt auch tagsüber - allerdings nur sehr schwach angedeutet. Auch Schlafen nur mit T-Shirt half gegen dieses Schwitzen nicht...


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Karde ist offline
Beiträge: 5.057
Seit: 23.05.12
Hallo
das ist ja schlimm mit Deinen Haaren, kommt das wirklich vom Tramadol ?
Ich kenne vieles von Deinen Medis auch hatte ich ebenfalls vor und zwischen dem Tramal, 2400 IBU das macht aber den Magen total kaputt, vertrug es dann auch nicht mehr, ebenso kombiniert mit Ads in kleiner Dosis, was auch Schmerzlindernd gelten sollte
Tramal retard nahm ich mehrere Jahre ab 2005 auch 300mg, dann mal lange Pause mit erneutem nehmen und wieder Pause. Als ich dann aber mal erneut nehmen wollte, bekam ich einen totalen Kreislaufzusammenbruch, wollte das dann echt nicht mehr nehmen. Vor einem Jahr hatte ich dann aber zu starken Nachtschmerz und nahm diesmal aber die 50mg Kapseln und kam mit 2-3x50 aus, eine Reduktion bis auf 50 mg runter schaffte ich recht gut (das Pulver kann man ja gut reduzieren), aber darunter kam ich mehrere Monate nicht. Nun bin ich seit einer Woche wieder ohne, und ich hoffe sehr, dass das Aufhören ganz klappte.
Auch für mich war 50mg Morgens und 50mg Abends tagsüber etwas "aufputschend", was ich gut merkte, denn ich habe CFS/ME. Im Moment merke ich aber auch den Nachtschmerz in Rücken und Hüfte langsam wieder, weshalb ich die Tramal auch vor einem Jahr wieder nahm.
Auch ich leide unter Nachtschweiss, aber vor allem unter nächtlichem Aufwachen mit Herzrasen.
Wie alt bist Du denn, und weshalb hast Du Schmerzen?
Meiner Meinung nach brauchst Du eine gute Darmsanierung und vor allem eine Entgiftung und dann eine gute Versorgung von Mineralstoffen und Vitaminen.
Ich überlege mir ein spezielles Kissen anzufertigen, wo das Hüftgelenk entlastet wird, denn auch ich kann nur gut auf der Seite schlafen.
Liebe Grüsse
Béatrice
__________________
Alles was ich anschaue --- schaut zurück

Geändert von Karde (14.12.13 um 14:17 Uhr)

Bei Drogensucht kann Hypnosetherapie hilfreich sein

Wenn man wirklich aufhören möchte, Drogen zu konsumieren, dann ist die aufdeckende Hypnosetherapie eines der effektivsten Instrument, diesen Wunsch Realität werden zu lassen. Sie wirkt da, wo die Sucht entstanden ist, nämlich im Unterbewusstsein.

Wenn erst einmal die emotionale Ursache für das Suchtverhalten aufgefunden und neutralisiert wurde, kann der Mensch wieder suchtfrei leben. Aber wie erwähnt muss der Wunsch nach Veränderung vorhanden sein. Niemand kann mit Hypnose dazu gezwungen werden, etwas zu tun, was er selber nicht wirklich möchte.
mehr
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dadeduda ist offline
Beiträge: 1.503
Seit: 23.08.12
Ich kann wiedereinmal nur auf MSM verweisen. Seitdem habe ich vergessen wie man Diclop-f-ph-enac schreibt ..
Sollte auch gegen Haarausfall eine Moeglichkeit sein.
Aminosaeurenkombi auch, aber das wird jetzt OT.
Entzug ist kein Kindergarten.
Das klingt jetzt vielleicht laecherlich, weil kein Vergleich zu DEN Haemmern, aber ich wuerde trotzdem Passionsblumentropfen tropfen. Um nicht die Nerven zu verlieren.
Ibuprofen 15 Jahre? naja, es gibt ja auch die 99-jaehrigen Kettenraucher.
Deshalb ist es trotzdem keine gute Idee. Lass das lieber und zieh durch. Alles andere ist ein schlechter Ersatz. Versuch doch MSM, hier hat es Vielen gegen die Schmerzen geholfen.

Ich habe bemerkt, dass ich bei jeder Diclofenacsteigerung nachher NOCH schmerzempfindlicher war, das war eine hoellische Spirale in die ich reingeraten war. MSM hat mich in 3 Monaten rausgeholt.

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Irene975 ist offline
Themenstarter Beiträge: 107
Seit: 22.06.10
Heute ist der 18. Tag meines Entzugs:
Zum ersten Mal ist mein Stuhlgang normal fest. Schwitz-Attacken bleiben tagsüber wie nachts schon länger aus.

Die Haare fallen mir immer noch munter aus.
Hier im Haus befindet sich eine sehr alte Dame, die auch Opioid-Erfahrungen besitzt. Sie hatte ebenfalls starken Haarausfall. So stark, dass sie sich ein Haarteil gekauft hatte.

Ihrer Einschätzung nach dauert es ca. 6 Monate, bis der Haarausfall aufhört. Allerdings schildert sie, dass ihr Entzug genauso lange gedauert hat.

Sie hat als Nebenwirkung Schlaflosigkeit zurückbehalten und benötigt nun Schlafmittel.

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Irene975 ist offline
Themenstarter Beiträge: 107
Seit: 22.06.10
Update:
Es dürfte ca. 7-8 Wochen her sein, dass ich Morphium abgesetzt habe... Ich habe den Eindruck, mein Haarausfall neigt sich dem Ende. Beim Haarewaschen bleiben weniger Haare im Haarsieb zurück, auch beim Kämmen bleiben weniger Haare im Kamm. Und auch tagsüber bleiben weniger Haare in der Hand zurück, wenn ich mir durch's Haar fahre.
Aber eben erst seit 2-3 Tagen - hoffentlich irre ich mich nicht.
Somit besteht erst einmal keine Gefahr mehr, alle zu verlieren, eine Perücke kaufen zu müssen.

Es wird natürlich lange dauern, bis die Haare wieder so dick wie vorher waren - mindestens ein Jahr.

Ich werde versuchen, so lange wie möglich keine Medis zu nehmen. Und künftig werde ich ganz genau beobachten, ob sich Haarausfall einstellt...

Für mich steht nach wie vor fest - es sind die Opioide. Auch wenn es nicht auf dem Beipackzettel steht. Es mag selten sein... Trotzdem würde ich vllt. irgendwann ein anderes Opioid ausprobieren. Oxycodon wäre das nächst stärkere. Aber ich werde sehr genau auf meine Haare achten und es schneller absetzen.

Durch die Schmerzen ist mein Leben z.Zt. eingeschränkt und rel. schwierig auszuhalten... Immerhin suche ich im Internet intensiv nach alternativen Lösungen, durchaus auch Ursachenbehebung... Na ja, aber bei mehreren Schmerzstellen/Ursachen habe ich schlechte Karten...


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