Hilfe bin am Verzweifeln

18.06.12 23:58 #1
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ElliK ist offline
Beiträge: 50
Seit: 17.06.12
Vielleicht trägt es zur Verbesserung eures Verhältnisses bei, wenn du solche intimen Dinge mit ihr besprichst und dich ihr öffnest. Probier es doch einfach. Du kannst dabei nur gewinnen.

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joungmum ist offline
Themenstarter Beiträge: 66
Seit: 18.06.12
Das problem ist sie mag ihn nicht obwohl sie ihn überhaupt nicht kennt sie hat ihn nicht einmal gesehen und dann soll ich ihr das erzählen wohl eher nicht

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Bei Drogensucht kann Hypnosetherapie hilfreich sein

Wenn man wirklich aufhören möchte, Drogen zu konsumieren, dann ist die aufdeckende Hypnosetherapie eines der effektivsten Instrument, diesen Wunsch Realität werden zu lassen. Sie wirkt da, wo die Sucht entstanden ist, nämlich im Unterbewusstsein.

Wenn erst einmal die emotionale Ursache für das Suchtverhalten aufgefunden und neutralisiert wurde, kann der Mensch wieder suchtfrei leben. Aber wie erwähnt muss der Wunsch nach Veränderung vorhanden sein. Niemand kann mit Hypnose dazu gezwungen werden, etwas zu tun, was er selber nicht wirklich möchte.
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ElliK ist offline
Beiträge: 50
Seit: 17.06.12
Das musst du letztendlich selbst entscheiden. Klar, vielleicht müsstest du dir Sätze anhören wie: "Hab ichs doch gewusst", oder "Das hätte ich dir gleich sagen können.", usw. Aber das müsstest du in diesem Fall in Kauf nehmen. Manchmal reagieren Menschen aber auch gäzlich anders, als wir es uns vorstellen. Doch wie gesagt, letztendlich musst du es alles selbst entscheiden...

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joungmum ist offline
Themenstarter Beiträge: 66
Seit: 18.06.12
Najaa dann müsst ich zu ihr fahren und das geld hab ich nicht vl war das von ihm auch nur ein ausrutscher vl nimmt er jetzt keine mehr weil er weiß das er uns sonst verliert

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ElliK ist offline
Beiträge: 50
Seit: 17.06.12
Du könntest sie auch anrufen.

Ich wünsch dir viel Erfolg bei deiner Entscheidungsfindung.

Liebe Grüße,
Aline

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Felis ist offline
Beiträge: 5.388
Seit: 14.08.10
Hallo joungmum!

Ich habe jetzt einige deiner anderen Beiträge gelesen, und es kommt
mir schon so vor, dass du sehr alleine bist mit deinem ersten Mäuschen.

Du hast keine Hebamme mehr, keine Mum zu der Du gehen kannst,
oder sie
zu dir, und dein Partner - wenn er wirklich Drogen nimmt,
dann Kann er gar keinen richtigen Bezug aufnehmen, dann baut
er sein eigenes Ding.
Ich weiss nicht, wie das bei euch in Österreich ist, aber hast du schon
einmal daran gedacht, dir eine sozialpädagogische Familienhilfe
zu holen?
Die könnte dich über längere Zeit begleiten, und ist für ganz viele Fragen und Nöte da.
Überleg dir mal, ob das nicht etwas sein könnte, was dich und dein Kleines
unterstützt.
Ich glaube Begleitung wäre wichtig.
Ich wünsche dir und deinem Würmchen alles Gute.


Liebe Grüße von Felis

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Ulrike ist offline
Beiträge: 1.005
Seit: 28.04.08
Hallo youngmum,

Ich habe jetzt einige deiner anderen Beiträge gelesen, und es kommt
mir schon so vor, dass du sehr alleine bist mit deinem ersten Mäuschen.
Auch ich habe da das gleiche Gefühl. Ich erinnere mich noch gut an die Zeit, als ich das erste Mal Mama wurde und da auch bei mir nicht alles reibungslos verlief (Schreikind) war dies rückblickend eine sehr schwierige Zeit in meinem Leben. Ich hatte dies aber alles durchzustehen mit ansonsten guten Rahmenbedingungen (familiäre Unterstützung).

Da Du von einem Drogenproblem Deines Partners berichtest, glaube ich, dass Du Dich zur Zeit in einer sehr schwierigen Situation befindest.
Du bist nicht für Deinen Partner verantwortlich. Tue Dir das bitte nicht an. Verantwortlich bist Du aber für Dein eigenes Wohlergehen und eben auch für das Wohlergehen Deines Zwerglis.

Und um dieser Verantwortlichkeit nach zu kommen, bleibt meistens nur die Trennung von einem Drogensüchtigen Partner. Denn die Priorität Deines Partners liegt dann bei den Drogen und lässt einfach keinen Platz für die wirklich wichtigen Sachen.

Ich wurde mal mit der Drogensucht eines Freundes konfrontiert. Mir hat es im Umgang geholfen, dass ich ihn nicht mehr als die Person wahrgenommen habe, die ich als liebenswert und sympathisch empfunden habe, sondern dass ich mir ins Bewusstsein gerufen habe, dass da primär jetzt ein Drogensüchtiger spricht und handelt.

Damit, wenn auch Du zu der Entscheidung kommst, dass eine Trennung die beste (einzige?) Möglichkeit ist um für Dich und Deinen Kleinen für Wohlergehen zu sorgen, finde ich es wichtig, dass Du da schon mal Dich über mögliche Auswege informierst.

Gib vielleicht mal "Kontaktadressen Mutter Kind Wien" bei google ein. Du musst Dich ja nicht sofort entscheiden, aber dass Du Dich schon mal vorab informierst halte ich schon für sinnvoll.
Eine Adresse kann ich Dir schon geben: http://www.kolping.at/projekte-fuer-...er-in-not.html

Liebe Grüße

Ulrike
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Ein Wunder passiert nicht gegen die Natur, sondern gegen unser Wissen von der Natur.

Geändert von Ulrike (03.07.12 um 12:46 Uhr) Grund: Ergänzung

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zantos ist offline
Beiträge: 499
Seit: 11.05.07
Zitat von joungmum Beitrag anzeigen
...ich habe ihn auch gesagt wenn er mich nochmal anlügt bin ich weg
Er wird Dir versprechen, dass es nie mehr vorkommt.
Er belügt Dich, denn es wird wieder vorkommen.
Er wird Dich bestehlen, wenn ihm die Geldmittel ausgehen, Eure finanziellen Reserven werden aufgebraucht.
Er ist süchtig und kann nicht mehr ohne sein, auch wenn er versucht, Dich vom Gegenteil zu überzeugen. Glaube ihm nicht.
Du kannst ihm nicht mehr vertrauen, er wird Dich für den Stoff verraten, hat es bereits getan.
__________________
Ich bin medizinischer Laie. Meine Ausführungen basieren auf eigenen Erfahrungen und Recherchen und ersetzen nicht den Rat eines Arztes oder Heilpraktikers.

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Ulrike ist offline
Beiträge: 1.005
Seit: 28.04.08
Hallo zantos,

es ist alles richtig was Du schreibst. Dennoch gibt es noch das Problem, dass man auch einen Drogensüchtigen lieben kann und ihm helfen möchte.
Deswegen ist es ja auch so schwierig sich da abzugrenzen. Dies gelingt dann am besten, wenn man selbst auch zu der Überzeugung gekommen ist, dass es genau dieser Abgrenzung bedarf, damit ein Drogensüchtiger überhaupt den Willen aufbringt etwas verändern zu müssen (Entzug). Denn man kann einen anderen Menschen nicht verändern, dies kann nur der Andere selbst machen. Hier ist diese Thematik ganz gut aufgearbeitet:
Suchtprozesse - Angehörige - Coabhängigkeit

Liebe Grüße

Ulrike
__________________
Ein Wunder passiert nicht gegen die Natur, sondern gegen unser Wissen von der Natur.

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joungmum ist offline
Themenstarter Beiträge: 66
Seit: 18.06.12
Hey ho ich bins wieder
Nach nem laaangen und schwerem jahr hab ich mich halbwegs gefangen
Hab mich von dem.psycho getrennt ( am 13.11.2012) und.jetzt hab i endlich meine rihe
Ich danke euch.für eure unterstützung bin.froh ihn endlich.los zu sein
Lg joungmum


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