Veganerin werden

21.07.15 16:16 #1
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AW: Veganerin werden

bestnews ist offline
Beiträge: 5.363
Seit: 22.05.11
Ich war 5 Jahre gerne Vegetarier, ovo lacto. Dann hatte auch ich das Gefühl, ich brauche jetzt unbedingt Fleisch....Und seitdem esse ich wieder gemischt. Wenn auch bewusst und fast ausschliesslich bio.

Ich finde, man sollte darüber nachdenken, ob eine Ernährung wirklich artgerecht ist, wo man ohne z.B, Eisen und B12 Zufuhr ohne wenn und aber in den Mangel kommt....

Alles Gute.
Claudia.

AW: Veganerin werden

blunsi ist offline
Beiträge: 328
Seit: 14.05.14
B12-Mangel und Eisenmangel sind häufig verbreitet, auch unter Fleischessern, weil viele heute dank Fehlbesiedelung, Leaky Gut, Magensäuremangel usw. unter Aufnahmestörungen leiden. Nimmst Du keine NEM, Claudia ?

Viele Grüße blunsi
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"Eine gesunde Wirtschaft braucht eine kranke Gesellschaft" [Erich Fromm]

Geändert von blunsi (24.07.15 um 00:36 Uhr)

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gruentee80
Hm, also die Vorteile einer veganen Ernährungsweise liegen doch klar auf der Hand. Einerseits das deutlich leichtere Körpergefühl weil die Nahrungsmittel weniger runter drücken, die gesteigerte Beweglichkeit, mehr Empathie, Ausgeglichenheit. Dazu kommen noch die Vorteile für Natur, Umwelt. Und natürlich die ganze Tierquälerei, welche schon allein ein ganzes Buch füllen könnte (und auch schon tat, siehe z.B. Rüdiger Dahlkes "Peace Food") die durch den simplen Verzicht auf tierische Produkte einfach so wegfallen könnte. Zumindest für den Einzelnen, der/die sich dazu entschließt so zu leben. Ich finde es ist letztendlich wie mit dem rauchen aufhören: es gibt keine Gründe, die für den Konsum von schädlichen bzw. negativen Produkten sprechen. Der Sauerstoff ist in dem Fall ein saubere, vegane Ernährungsweise.

Wobei Vegetarier wohl ähnlich lange & gesund leben. Die Menge, die jemand in sich rein stopft spielt ja auch eine große Rolle. Und letztendlich sterben alle irgendwann mit einem geringen Altersunterschied von +- 5 Jahren. Ob Rohköstler, Veganer, Vegetarier, Fleischesser ... aber die Lebensqualität / das Lebensgefühl kann sich bei den versch. Lebensweisen schon deutlich unterscheiden. Und das ist der Punkt.

Jede erdenkliche Ernährungsform kann Vorteile oder Nachteile mit sich bringen. Je nachdem, wie sie durchgeführt wird und wie die Voraussetzungen sind die jede einzelne Person vorher schon mitbringt. Deswegen gibt es letztendlich ja auch 7.000.000.000 versch. Ernährungsweisen, die Tiere jetzt mal nicht mitgerechnet. Es existieren keine 2 Personen auf dem ganzen Planeten, welche sich genau identisch ernähren.

Geändert von gruentee80 (24.07.15 um 01:11 Uhr)

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bestnews ist offline
Beiträge: 5.363
Seit: 22.05.11
Sagen wir mal so, blunsi, ich bin schwermetallvergiftet, Dialysepatientin und habe alle Nahrungsmittelunverträglichkeiten also werde ich ständig mehr oder weniger Nems einnehmen müssen. Wüsste aber nicht, dass das bei Gemischtköstlern die sich artgerecht ernähren und gesund sind und auf ne gute Vitalstoffmenge achten der Fall ist.

Ich habe keinerlei Verbesserungen damals erfahren, im Gegenteil ich wurde immer kränker.
Wenn ich mich gemäß meiner Diät wegen der Unverträglichkeiten ernähre und das mit Fleisch , dann geht es mir recht gut trotz allem.
Vor dem Wissen um meine Unverträglichkeiten hatte ich ohne Ende Symptome. Fleisch, sauberes und Schwein ausgeklammert tut mir sehr gut.

Aber muss jeder selbst wissen.

Alles Gute.
Claudia.

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blunsi ist offline
Beiträge: 328
Seit: 14.05.14
Hallo Claudia,

naja, schwermetallbelastet sind wir doch alle, mehr oder weniger. Ein weiterer Grund, warum heutzutage wohl kaum einer, egal mit welcher Ernährung, ohne NEM auskommt. Und unsere Regierung tut ja wohl auch alles mögliche, um diesen Zustand aufrecht zu erhalten, bzw. zu verschlimmern:

http://www.symptome.ch/vbboard/gesun...telligenz.html

Die Frage ist daher doch insbesondere auch, wie ernähre ich mich richtig, um die ganzen Gifte auch möglichst effizient wieder ausscheiden zu können ? Ich habe u.a. meine Nahrungsmittelunverträglichkeiten, die bei mir auch primär durch Schwermetalle und eine Pilzbelastung, verursacht wurden, jedenfalls mit meiner so ziemlich veganen Ernährung, ein paar "NEM", Probiotika usw. wieder weg bekommen.

Hier ein Buch von Barbara Rütting zur veganen, vollwertigen Ernährung. Die Rezensionen, das Alter, das Aussehen und die geistige Fitness von Barbara Rütting sprechen m.E. für sich. Barbara Rütting hat sich erst 40 Jahre vegetarisch ernährt und ernährt sich jetzt seit einigen Jahren vegan. Dem braucht man, meiner Meinung nach, nichts mehr hinzu zu fügen:

Vegan & vollwertig: Meine Lieblingsmenüs für Frühling, Sommer, Herbst und Winter: Amazon.de: Barbara Rütting: Bücher

Viele Grüße blunsi

Geändert von blunsi (24.07.15 um 12:29 Uhr)

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lealee ist offline
Rubrikenbegleiterin Entsaften / Mixen
Beiträge: 779
Seit: 05.02.10
Hallo Blunsi,

Frau Rütting sieht in der Tat gut aus, ich habe ihr erstes Buch damals besessen und wir haben uns vollwertig ernährt. Sie hat ein sensationelles Rezept für schnelle Vollkornbrötchen mit Quark, die man morgens schnell backen kann.

Meiner Tochter hat das insgesamt nicht gut getan, weil sie schon vorgeburtlich durch mich schwer quecksilberbelastet wurde und bereits mit einem durchlässigen Darm geboren wurde und eine Gluten- und Kaseinunverträglichkeit hat. (Wäre jetzt natürlich mit Weißmehlprodukten auch nicht viel besser gewesen). Das mit den Unverträglichkeiten hat man viel später erst herausgefunden, die Auswirkungen der Ernährung hat sie jedoch all die Zeit gehabt und sehr darunter gelitten. Damals hat man all diese Sachen weder richtig gekannt noch testen können. Internet gab es auch keins, sonst wäre da vieles anders gelaufen.

Was ich sagen will ist, dass Ernährung und NEMs, genauso wie die Giftstoffe die wir aufnehmen, im Stoffwechsel alle eine Rolle spielen, und dass, angefangen vom Darm bis hin zur Mitochondrie das ganze System davon beeinflusst ist was wir essen, insbesondere wenn die entsprechenden Störungen schon einmal da sind. Da gibt es keine allein gültigen Konzepte zu gesundheitsfördernden oder -schädlichen Ernährungsformen. Vielmehr gibt es für bestimmte Prozesse förderliche und kontraproduktive Nahrungsaspekte, und da kann es durchaus sein, dass sich die widersprechen und man beide Aspekte berücksichtigen muss und die richtige Waage finden. Etwa für die körpereigene Entgiftungsfunktion ist eine vegane Ernährung vorteilhaft, weil die Leber entlastet wird und weil tierisches Eiweiß Übersäuerung nährt. Dann müssen im Idealfall aber auch pflanzliche LM wie Getreide reduziert werden. Gleichzeitig benötigt ein Mensch mit einer Störung im mitochondrialen Energiestoffwechsel hochwertige Fette und eine ketogene Ernährung, die Fleisch und tierische Fette enthält, weil sonst die Organe incl. Gehirn und Entgiftungsorgane an Energiemangel leiden und schwer erkranken. Vom Energiemangel im Befinden mal ganz zu schweigen.

Deswegen finde ich persönlich die zunehmend politisierte Lifestylediskussion um den zunehmenden moralischen und gesellschaftlichen Druck zur Verpflichtung zum Vegetarismus völlig unangebracht und unangemessen. Angemessen und wichtig hingegen ist auf jeden Fall die Diskussion über Massentierhaltung, Hochleistungsmilchkühe und die Opferung der Qualität zugunsten von Qualität in der gesamten Lebensmittelindustrie sowie in der Tierhaltung.

Viele Grüße
Lealee

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blunsi ist offline
Beiträge: 328
Seit: 14.05.14
Hallo Lealee,

wenn man schwerst erkrankt ist mag manches vielleicht (vorübergehend) anders aussehen. Und wenn die Mitochondrien bereits geschädigt sind, dann muss der / die Betreffende schon sehr lange chronisch erkrankt sein. Kuklinski hat meinen Mann und mich damals auch auf diese Schiene gesetzt, weil unsere Blutwerte und unser Befinden nach einer DMPS-Behandlung so dermaßen "grottig" waren: Q10 stark erniedrigt, Laktat / Pyruvat-Verhältnis lt. seiner Lesart unter aller Kanone (kein Labor- oder sonstiger Messfehler), natürliche Killerzellen und Immunsystem bei mir im Keller, teilweise ständig subfebrile Temperaturen, antivoxidative Kapazität im Blut bei mir stark erniedrigt usw., usf. beginnendes CFS also... Zuvor hatte ich jahrelang so um die 15 großflächige, schlecht verabeitete Amalgamplomben und ein Umzug in einen Neubau hat bei mir dann den ersten GAU ausgelöst. Der Super-GAU kam jedoch dann durch die radikale Zahnsanierung parallel zu einer über ein dreiviertel Jahr gehenden "Ausleitung" mittels DMPS-Infusionen.

Aus diesem extremen Loch bin ich jedenfalls mit dieser Behandlung und Ernährung, weitestgehend in Eigenregie (angeregt durch Vorträge und Veröffentlichungen von Dr. Runow, Prof. Boyd Haley, Laboruntersuchungen von Dr. Banzhaf, Gespräche und Literatur von Dr. Kuklinski usw. usf.; wir sind damals wirklich von Pontius zu Pilatus gelaufen ) gekommen. Also so "schädlich", wie hier im Forum immer getan wird, kann der weitestgehende Verzicht auf Fleisch wohl kaum sein... Und hochwertige gesunde Proteine und Fette (sogar viel gesünder als tierische Fette !) bekommt man auch aus pflanzlicher Ernährung. Aus Nüssen, Hülsenfrüchten, usw. Und wenn man das zunächst vielleicht nicht gleich verträgt, dann mag das in vielen Fällen auch (einfach) an einer Fehlbesiedelung des Darmes liegen, die Kuklinski damals zumindest (2009) noch überhaupt nicht auf dem Radar hatte.

Im Gegenteil, Kuklinskis Orthomolekulare Behandlung hat uns zwar beiden durchaus ein wenig geholfen, aber seine Ernährungsempfehlungen waren bei mir zumindest total kontraproduktiv und mein Mann kam auch nicht weit damit. Der Mensch ist und bleibt ein Pflanzenfresser und kein Fleischfresser ! Dazu muss man sich nur einmal den Verdauungstrakt eines Fleischfresser anschauen. Und dauerhafte Gesundheit erreicht man eben nur über eine "artgerechte" Ernährung !

Viele Grüße blunsi

Geändert von blunsi (25.07.15 um 07:24 Uhr)

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Kayen ist offline
Beiträge: 4.206
Seit: 14.03.07
Zitat von blunsi Beitrag anzeigen

Der Mensch ist und bleibt ein Pflanzenfresser und kein Fleischfresser !

Dazu muss man sich nur einmal den Verdauungstrakt eines Fleischfresser anschauen. Und dauerhafte Gesundheit erreicht man eben nur über eine "artgerechte" Ernährung !

Viele Grüße blunsi
Hallo bunsi,

zu Deiner obigen ziemlich definitiven Aussage: alles Ansichtssache:

Vegetarier kontra Fleischfresser

Ausgehend von der alten Diskussion, ob der Mensch ein Pflanzen-, Fleisch- oder Allesfresser ist, begannen Ernährungsexperten jedweder Couleur, die Verdauungssysteme ausgewählter Tierarten zu vergleichen.
Dabei entstanden populäre Modelle, die auf den ersten Blick überzeugend wirken, sich aber allein durch Gegenüberstellung ad absurdum führen. So gelang es durch die geschickte Auswahl passender Kriterien, den Menschen den Fleischfressern zuzurechnen (siehe Tabelle „Fleischfresser-These").
Allerdings ist der Vergleich mit dem Schaf ebenso wenig sinnvoll wie der mit dem Hund. Er belegt nur, dass der Mensch nicht auf cellulosereiches Grünfutter spezialisiert ist. Um dieses zu verwerten, benötigt das Schaf einen kräftigen Kiefer zum intensiven Kauen, große Magen- bzw. Darmkapazitäten und reichlich Fermentationsbakterien.
Das EU.L.E.® - Vegetarier kontra Fleischfresser: alles Ansichtssache


Grüsse von Kayen
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Alles verändert sich - dahinter ruht ein Ewiges

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lealee ist offline
Rubrikenbegleiterin Entsaften / Mixen
Beiträge: 779
Seit: 05.02.10
Hallo Blunsi,

Ich bin sicher, man kann in der heutigen Zeit vollkommen unbeschadet vegan leben, weil man all die hochwertigen pflanzlichen Fette und Eiweiße gezielt und in ausreichenden Mengen und Kombinationen zur Verfügung hat. Das ist eine komfortable Lage, die wir den modernen Möglichkeiten und dem globalen Handel zu verdanken haben, und auch unserem Wissenszuwachs in diesen Dingen.

Wie es dann nach einigen Jahrzehnten ausschaut weiß ich nicht, ich kenne persönlich nur Teilzeitveganer (also ist jetzt nicht sarkastisch oder ironisch gemeint).

Es ist aber erst wenige Jahre her, da las ich in einem Veganerforum von einer Frau, die vegan wurde, ein Kind gebar und dann feststellen musste, dass das Kind unter irreparablen geistigen Entwicklungsstörungen litt und keine Regelschule besuchen konnte. Dass sie B12 supplementieren müssen hätte, hatte ihr niemand gesagt, und aus ideologischen Gründen hatte sie nicht auf ihren Appetit gehört. Tragisch, aber nicht gerade ein Beweis dafür, dass der Mensch für absolut vegane Ernährung ausgelegt ist (zumal vegane Nahrungsmittel heutzutage wirklich vegan sind wegen der fehlenden Verunreinigung durch Würmer und Insekten).

Deswegen finde ich ideologisch begründeten Veganismus bedenklich, wegen der Absolutheit, und wenn die eigene Intuition unterdrückt und einer Überzeugung geopfert wird. Wenn einem der Appetit sagt, man braucht jetzt dringend ein Ei oder ein Steak, dann ignoriert man es besser nicht. Entweder man isst es oder man findet heraus was fehlt und ersetzt es gleichwertig. Solange ein solches Verlangen nicht auftaucht ist vermutlich auch kein Mangel vorhanden und alles ist gut.

Ich befürworte am ehesten noch die Instinctotherapie, denn wenn man erst mal an natürliche Nahrung gewöhnt ist, dann stellt sich der Insinkt tatsächlich ein.

Dass Mitochondrien nur von langer chronischen Verläufen geschwächt werden stimmt so nicht, die Schwächung der Mitochondrien zieht vielmehr die ganze Kaskade an chronisch werdenden Krankheitsprozessen hinter sich her. Es gibt auch effektive Methoden, mit denen man aus dem Stand regelrechte Mitochondrienmassaker anrichten kann: mitochondrienschädigende Antibiotika oder Xenobiotika zum Beispiel.

Umgekehrt gibt es auch Möglichkeiten, geschädigte Mitochondrien zu einer schnellen Regeneration anzuregen indem man mit einem Training die defekten quasi zu Tode hetzt, indem man ihnen Sauerstoff entzieht, was sie nicht überleben. Dann ist Platz für neue, gesunde, und je weniger defekte Mitochondrien noch da sind umso weniger können defekte nachproduziert werden zugunsten der gesunden. Das hat aber mit Ernährung nichts zu tun, die spielt bei der Entgiftung und Vitalstoffversorgung eine Rolle.

Viele Grüße
Lealee

Veganerin werden

bestnews ist offline
Beiträge: 5.363
Seit: 22.05.11
Hallo Lealee,
habe mir das Leberreinigungsbuch jetzt besorgt, sehr schön.
Muss nur meinen Schweinehund überwinden, vorerst mache ich dieses hier noch:

Flor Essence - Der heilige Trank der Indianer

Wobei, das passt ja gut zur Leberkur, würde ich sagen....

Umgekehrt gibt es auch Möglichkeiten, geschädigte Mitochondrien zu einer schnellen Regeneration anzuregen indem man mit einem Training die defekten quasi zu Tode hetzt, indem man ihnen Sauerstoff entzieht, was sie nicht überleben. Dann ist Platz für neue, gesunde, und je weniger defekte Mitochondrien noch da sind umso weniger können defekte nachproduziert werden zugunsten der gesunden. Das hat aber mit Ernährung nichts zu tun, die spielt bei der Entgiftung und Vitalstoffversorgung eine Rolle.
Magst Du das mal etwas ausführen, wie geht das?

Danke Dir und einen schönen Sonntag.
Claudia.


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