Wer hat Tipps zum Stressabbau?

27.07.10 14:33 #1
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Wer hat Tipps zum Stressabbau?

Veronika Lederer ist offline
Beiträge: 74
Seit: 02.04.11
Finde den Beitrag über Persönlichkeitsveränderungen durch Mobilfunk sehr interessant, bin auch selbst davon überzeugt, dass ich selbst sehr empfindlich reagiere.

Auch wenn man die Jugend immer wieder auf die negativen Auswirkungen hinweisen will, sie reagieren total ablehnend und aggressiv.
Allerdings ist um uns herum schon alles so vernetzt und verkabelt, dass man wirklich nicht mehr weiß, was noch Auslöser oder schuld für unsere Empfindlichkeiten ist.

Einerseits fühlen sich Eltern auch oft wohler, wenn sie in der Arbeit sind und zumindest über Funk mit der Familie in Verbindung ist, dennoch finde ich es schon erschreckend, wenn man fast jeden getanen Handgriff über das Handy weitertragen muss und anstatt sich zu treffen, lieber bei Chips und Cola vor dem Computerspiel sitzt und mobil mit Freunden kommuniziert.

Leider ist da auch stark die Wirtschaftslobby dahinter, dass jedes Aufzeigen sofort unterbunden wird und jede Studie sofort durch eine Gegenstudie belegt wird. So weiß niemand tatsächlich etwas genaueres, und solange man die Folgen nicht selbst an sich spürt, bleibt man weiter "in" und "mobil".

Lg Vroni

Wer hat Tipps zum Stressabbau?

Nischka ist offline
Beiträge: 1.532
Seit: 02.01.11
Hallo Veronika,
die jungen Menschen sehen leider, daß überall diese Technik ohne Bedenken verwendet wird. Und wenn ich sie mal auf die Gefahren aufmerksam mache, sind viele doch erschrocken. "Das hab ich nicht gewußt"... Aber ob sie dann nachhaltig etwas ändern? Wohl nicht alle. Man muß anscheinend immer wieder mit Informationen nachschieben (tu ich bei meiner Tochter. Sie hatte schon eine heftige Symptomatik).

Letztes Jahr erzählte mir eine Frau mit einer 14jährigen Tochter, daß zwei Freundinnen ihrer Tochter einen Hirntumor haben. Die wußten wohl noch nicht mal, woher der kam. Und ein 19jähriger machte vorletztes Jahr ein Praktikum in einer anthropos. Klinik, hatte Schmerzen, wurde untersucht: Hodenkrebs. Glücklicherweise waren die Ärzte dort aufgeklärt und sagten ihm, daß es wahrscheinlich an seinem Handy in der Tasche gelegen hat. Er wurde operiert. Und? Er nutzt weiter sein Handy. Meine Güte!

Und Rüdiger Dahlke schreibt im März:
(...) Da sitzen (un)verantwortliche Leute in Spitzenpositionen und verbreiten Unverantwortliches. Auch ihnen könnte man die Legitimation nach so vielen Fehlleistungen entziehen. In Österreich hat die Ärztekammer nach der Veröffentlichung einer Studie, die nahe legte, dass sich schon nach 5 Jahren regelmäßigem Handytelefonieren, die Hirntumorrate verdoppelt, dafür plädiert, die Zahl der Neurochirurgen dramatisch zu erhöhen, um mit all den bevorstehenden Gehirntumoren fertig zu werden. Könnte es da nicht noch andere Konsequenzen geben? (...)
Aber naja, es gab ja auch bzgl. der Atomkraft viele, die eben nicht sich weitergehend informiert haben, die nicht demonstriert haben etc. - von denen jetzt erst viele erschrocken sind.

Falls Du mal eine Information als Zettel oder so weitergeben möchtest, hier ein Text von einem Flyer:


HANDY und SCHNURLOSTELEFON

Wussten Sie, dass

…nach etwa 10 Jahren Handynutzung das Risiko, an einem Hirntumor zu erkranken, 5,3-fach erhöht ist?

…eine Studie an 13.169 Kindern nachgewiesen hat, dass bei Kindern, deren Mütter während der Schwangerschaft digital schnurlos telefonieren, eine Wahrscheinlichkeit von 54% besteht, dass sie hyperaktiv werden und Verhaltensstörungen zeigen?

…durch ein Telefonat mit einem Handy/Schnurlostelefon sich die Blut-Hirn-Schranke öffnet, Gifte somit ungehindert ins Gehirn dringen können? Und dass dieser Effekt Tage nach dem Telefonat noch nachweisbar ist?

…durch ein Telefonat mit Handy/Schnurlostelefon das Blut für einige Stunden verklumpt (sogenannte Geldrollenbildung) und ebenso das Ihrer Mitmenschen bis etwa 1,80 m Abstand?

…die Krebsrate im Umkreis von 400 Metern von Sendemasten 5-8-fach erhöht ist?

…jedes kabellose Telefonat alle Kinder und Erwachsenen auf viele Meter schädigt – auch durch Wände hindurch?

Mögliche Folgen der Funkstrahlung (Mikrowellen): Schlafstörungen, Bluthochdruck, Kopfschmerzen, Gelenkschmerzen, Schwindel, Übelkeit, Herzbeschwerden, Tinnitus, Denk-/Gedächtnis-/Lernstörungen, Unruhe, Gereiztheit, depressive Verstimmungen, Erschöpfung, Angstzustände, Hautprobleme, Immunschwäche… und vieles mehr.

Weitere Informationen:
www.diagnose-funk.org Willkommen Brgerwelle e.V. - Herzlich willkommen... Elektrosmognews, Startseite, Aktuelle News zum Thema Mobilfunk und Elektrosmog


Du sprichst die Studienlage an. Es gibt Tausende von Studien, die die Gefahren belegen. Und Warner gab es schon vor Jahrzehnten. Und dann sollte man gucken, wer die Studien finanziert hat, die "Entwarnung" geben, es sind doch meist - oder vielleicht sogar grundsätzlich - industrienahe.

Der Wirtschaft ist es egal, wenn die Menschen krank werden oder früh sterben. Es geht - wie anscheinend überall - nur ums Geld.

Grundsätzlich: Ich meine, wer sich mal eine Stunde hingesetzt hat und recherchiert hat oder einem informierten Menschen gut zugehört hat, läßt sein Handy weitgehend aus, nutzt es nur noch für Notfälle. Und wann treten die mal ein? Einmal im Monat?

Heute sagte mir aber jemand, daß er der Ansicht ist, daß nächstes Jahr die Funkgeschichte zusammenkracht, weil immer mehr aufgerüstet wird, mit immer mehr Frequenzen, die sich überlagern etc. Probleme gibt es ja jetzt schon. Und wenn ab Mai ein starker Satellit im All aktiv ist für LTE-Frequenzen, kann es sein, daß auch Flugzeuge arge Probleme kriegen. Die wissend Funkkranken würden sich jedenfalls freuen, wenn das "Spiel" ein Ende findet.

Viele Grüße!!

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rhett ist offline
Beiträge: 6
Seit: 04.08.10
ich versuche immer am we wenigstens ein erholungstag zu machen...so nur zeit für dich und für die entspannung, keine hektik...sich was gutes tun..in die sauna zu gehen, ein heißes bad nehmen, irgendwelche beautybehandlungen zu machen...mir persönlich hilft das oft..auch ne massage entspannt sehr gut...











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Ein Apotheker ist Komplize des Arztes, Wohltäter des Bestatters und Ernährer der Würme.

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Staubmaus ist offline
Beiträge: 13
Seit: 29.04.11
Meine Tipps:
- das Wort "Stress" vermeiden (oder "ich habe Stress")
- Sport machen
- immer mal zwischendurch tief durchatmen
- sich vielseitig beschäftigen, aber kein Multitasking, da fühlt man sich sehr schnell überfordert... also: eins nach dem anderen, wenn möglich
- Handy abends ausstellen, sich somit auch Zeit für sich selbst lassen
- Bewusst nicht immer Ausessen, sondern auch selber kochen, Freunde einladen
- Bewusst essen, ausgewogen und besonders viel Obst
- Viel Wasser trinken
- Notfalls den Job schmeißen, sich was neues suchen
alles Liebe

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Shorty ist offline
Beiträge: 507
Seit: 12.09.10
.... auch mal Zeit nur für sich selbst nehmen. Und wenn es ein gemütliches Bad mit Kaffee und Buch ist. Tiere haben auch einen positiven Einfluss auf gestresste Personen. Heißt jetzt nicht, dass man sich unbedingt ein Tier anschaffen muss. Tierheime suchen z.B. immer jemanden der mit den Hunden "Gassi geht".

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Johanniskrauthexe ist offline
Beiträge: 7
Seit: 07.06.11
Auf der Arbeit mache ich progressive Muskelenstpannung, wenn es die Situation gebietet. Einmal in der Woche bin ich beim Yoga und abends mache ich zu Hause manchmal auch autogenes Training um runterzukommen. Vor allem das regelmäßige Yoga hat vieles zum Positiven verändert bei mir - nich nur mental, sondern auch gesundheitlich. Ich bin auch stressreistienter dadurch. Er fließt besser durch mich durch, der böse Stress und blockiert nichts.

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queeen ist offline
Beiträge: 1
Seit: 28.09.11
Meine Empfehlungen:

-Sport treiben,
-Melissentee trinken

Geändert von Malve (28.09.11 um 20:50 Uhr) Grund: Werbung, kommerzielle Seite

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kopf
ich habe zuerst das handy abgeschafft , dann das tv , einige elektrische geräte (rasierer )und bald nun auch den pc .das mit dem tv hat extrem viel gebracht .ich habe auch alle kosmetik abgeschafft .ausser multifunktionelles duschgel und seife ,gesichtscreme ,rasiercreme,reinigungsmilch.
ich vertrage glaub ich diese riesige vielfalt nicht.
bücher und all sowas ,alles weg .geschirr ,besteck ,klamotten -raus und weg damit.
lg

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Veronika Lederer ist offline
Beiträge: 74
Seit: 02.04.11
Hallo Kopf!
Hast du dir da nicht zuviel vorgenommen?
TV, Handy, PC weg, finde ich in Ordnung. Aber gleich Kleider, Besteck etc. auch zu entsorgen - hast du da nicht ein wenig zu viel "entsorgt"? Oder meintest du den üblichen Hausputz?
Bücher zu lesen, finde ich überhaupt als eines der besten Mittel, um sich "weg zu klicken". Da kann man seine Gedanken so richtig abschweifen lassen, sich in eine Handlung hinein versetzen und so den Alltag mal vergessen können. Meist schlafe ich dann ein, auch mitten in der Nacht lese ich, wenn ich mal nicht wieder einschlafen kann, oder ich höre meine Entspannungs-CD. Ist auch toll!
Also, vielleicht nicht zu sehr entrümpfeln, denn sonst entsteht gar eine Leere!

Gruß Vroni

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kopf
hey, das war natürlich etwas missverständlich.
ich hatte glaube ich 4 küchenreiben , mehrere bestecks all so´n zeugs.
winterjacken ,schuhe .also alles in drei- vierfachen ausführungen.
also ,alles was überflüssig war ,habe ich gespendet ans sozialkaufhaus.
nach und nach ,eine trennung fällt extrem schwer ,mir jedenfalls.
es war auch so´n ne art prüfung für mich.
sachen weg zugeben ,die ich sehr gern hab, sie aber nicht brauch und die von anderen dagegen dringend gebraucht werden(winterstiefel,winterjacken z.b.).
LG

Geändert von kopf (29.09.11 um 06:50 Uhr)


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