Die blinden Flecken der Persönlichkeit

20.08.09 15:12 #1
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Die blinden Flecken der Persönlichkeit

Rota ist offline
Beiträge: 2.638
Seit: 22.07.08
Zitat von Traeumerin Beitrag anzeigen
Wie wäre es mit dem Begriff Schatten? (nach Jung)
Hallo Träumerin,

ich stelle Dir jetzt einmal ein Bild ein, das einen Schatten darstellen soll.

Das ist z.B. die Feigheit, oder auch Verzagtheit. (2. Bild). Es gibt sehr viele Fasetten dieses Schattens.

Es würde mir gefallen, wenn wir ein wenig mit dem Wort experimentieren könnten.

Was alles in unserem täglichen Leben mit der Seelenschwäche Feigheit zu tun haben könnte.



Es ist nämlich aus meiner Erfahrung gesehen nicht leicht, den alten Begriffen von Untugenden, neue moderne Namen zu geben. Man muß sich ja schließlich erkennen, wenn man anschauen möchte, was einem an sich selbst nicht gefällt.

Und wenn wir es dann lange genug angeschaut haben, lösen sich diese Zustände in Wohlgefallen auf und man kann loslassen.

Das stammt nicht von mir, ich habe es aber bei meiner Arbeit mit dem Werk Hildegards (Hildegard von Bingen) ausprobiert und es gelingt, wenn man es fleißig übt.

Es gibt 35 verschiedene Schatten, die man auflösen kann. Und auch ihre lichten Seiten, die Tugenden. Hildegard hat aber nur die Schatten so genau beschrieben, daß eine Künstlerin davon hat Bilder malen können.

Die 35 Tugenden muß mansich aus dem ganzen Werk zusammensuchen und dann kommt dieses Bild als Gegenstück zur Feigheit heraus, das ist Gottes Sieg (1. Bild)

Wahrnehmerin
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Die blinden Flecken der Persönlichkeit

Juliette ist offline
Themenstarter Beiträge: 4.666
Seit: 23.04.06
Hallo Wahrnehmerin,

freut mich das du vorbei schaust.

Es gibt 35 verschiedene Schatten, die man auflösen kann. Und auch ihre lichten Seiten, die Tugenden. Hildegard hat aber nur die Schatten so genau beschrieben, daß eine Künstlerin davon hat Bilder malen können.
Das Hildegard von Bingen solche Techniken anbietet wusste ich bisher noch nicht. Ich kenne sie nur über ihre Heil- und Kochbücher.
Das klingt jedenfalls sehr interessant was du da schreibst. Gibt es dazu ein Buch?

Grüsse von Juliette

Die blinden Flecken der Persönlichkeit

Rota ist offline
Beiträge: 2.638
Seit: 22.07.08
Zitat von Juliette Beitrag anzeigen
Hallo Wahrnehmerin,

freut mich das du vorbei schaust.



Das Hildegard von Bingen solche Techniken anbietet wusste ich bisher noch nicht. Ich kenne sie nur über ihre Heil- und Kochbücher.
Das klingt jedenfalls sehr interessant was du da schreibst. Gibt es dazu ein Buch?

Grüsse von Juliette





Hallo Juliette,

Ja es gibt ein aus dem Lateinischen ins Deutsche übersetztes Buch das heißt "Das Buch der Lebensverdienste" (liber vitae meritorum) erschienen im Otto Müller Verlag Salzburg, übersetzt von Prof. Heinrich Schipperges.

Es dauert etwas, bis man sich in den Stil eingelesen hat, aber wenn man ergriffen wird, dann richtig.

Ein zweites Buch "die göttlichen Werke" (liber divinorum operum) Verlag und Übers. wie oben. handelt dann davon wie der Körper in Mitleidenschaft gezogen wird, wenn der Mensch seine Gemütsbewegungen nicht in den Griff bekommt.

Aber das Erste Buch, ist "das Buch Wisse die Wege" (Scivias) und das ist der Weg, den eine Seele geht durchs Leben mit all seinen Verführungen und Stolpersteinen. Verlag und Übers. wieder wie oben.

Band 1 und 3 sind bebildert. Du könntest im Internet schauen, vielleicht sind die Bücher beim Verlag schon vergriffen.

Wahrnehmerin
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Die blinden Flecken der Persönlichkeit

Hexe ist offline
Beiträge: 3.844
Seit: 13.07.07
Hallo,

ich habe nochmal über unsere blinden Flecken nachgedacht.
Und bin für mich zu folgendem Schluß gekommen:

Jemandem seine blinden Flecken zu zeigen, die ja alle Aussenstehenden besser sehen als derjenige selber, ist nur dann möglich, wenn derjenige dafür auch offen ist. Wer glaubt keine zu haben, sich darüber keine Gedanken macht oder sie, aus welchen Gründen auch immer, nicht sehen möchte oder kann, der wird auf jeden solchen "Aufzeigversuche" mit Empörung, Verletzung oder Ablehnung reagieren. (Im Selbstversuch schon dutzende Male bestätigt )
Wenn derjenige allerdings dafür offen ist, kann es Erfolg haben.
Bei deinem Beispiel, Juliette, mit der Frau, die wollte sie gezeigt haben, die ist offen dafür. Da kann es dann auch funktionieren.
Nur - ich denke bei so jemandem braucht es keine absichtlichen Spiegeleien von anderen. Solche Menschen finden ihre Spiegel überall und in jedem, und sie finden somit auch ihre blinden Flecken alleine.
Ausserdem setzt meiner Meinung nach solch ein absichtliches Aufzeigen voraus, dass der Zeiger den Menschen dem er die Flecken zeigen möchte sehr gut kennt, und ihn einschätzen kann. Da sollte man einfach wissen - kann derjenige mit solchen Spiegeleien umgehen, weiss er sie richtig zu deuten, oder sieht er sie nur als Angriff und fühlt sich gedemütigt und verletzt? Und ganz wichtig, ist derjenige damit einverstanden dass ich mich so in sein Innenleben einmische?

Ich meine keiner hat das Recht (und auch nicht die Pflicht) anderen ungefragt einen Spiegel vorzuhalten. Niemand darf einem anderen dessen vrmeintliche Fehler und blinde Flecke aufzeigen ohne sich sicher zu sein dass es für den anderen okay oder gewollt ist. Auch wenn es noch so gut gemeint ist und es wichtig wäre diese Flecken zu erkennen.
Das ist meine Meinung.

liebe Grüße von hexe

Die blinden Flecken der Persönlichkeit

Rota ist offline
Beiträge: 2.638
Seit: 22.07.08
Zitat von Hexe Beitrag anzeigen
Hallo,

ich habe nochmal über unsere blinden Flecken nachgedacht.
Und bin für mich zu folgendem Schluß gekommen:

Jemandem seine blinden Flecken zu zeigen, die ja alle Aussenstehenden besser sehen als derjenige selber, ist nur dann möglich, wenn derjenige dafür auch offen ist. Wer glaubt keine zu haben, sich darüber keine Gedanken macht oder sie, aus welchen Gründen auch immer, nicht sehen möchte oder kann, der wird auf jeden solchen "Aufzeigversuche" mit Empörung, Verletzung oder Ablehnung reagieren. (Im Selbstversuch schon dutzende Male bestätigt )
Wenn derjenige allerdings dafür offen ist, kann es Erfolg haben.
Bei deinem Beispiel, Juliette, mit der Frau, die wollte sie gezeigt haben, die ist offen dafür. Da kann es dann auch funktionieren.
Nur - ich denke bei so jemandem braucht es keine absichtlichen Spiegeleien von anderen. Solche Menschen finden ihre Spiegel überall und in jedem, und sie finden somit auch ihre blinden Flecken alleine.
Ausserdem setzt meiner Meinung nach solch ein absichtliches Aufzeigen voraus, dass der Zeiger den Menschen dem er die Flecken zeigen möchte sehr gut kennt, und ihn einschätzen kann. Da sollte man einfach wissen - kann derjenige mit solchen Spiegeleien umgehen, weiss er sie richtig zu deuten, oder sieht er sie nur als Angriff und fühlt sich gedemütigt und verletzt? Und ganz wichtig, ist derjenige damit einverstanden dass ich mich so in sein Innenleben einmische?

Ich meine keiner hat das Recht (und auch nicht die Pflicht) anderen ungefragt einen Spiegel vorzuhalten. Niemand darf einem anderen dessen vrmeintliche Fehler und blinde Flecke aufzeigen ohne sich sicher zu sein dass es für den anderen okay oder gewollt ist. Auch wenn es noch so gut gemeint ist und es wichtig wäre diese Flecken zu erkennen.
Das ist meine Meinung.

liebe Grüße von hexe


Hallo, liebe Hexe,

ich bin voll Deiner Meinung.

A b e r....

Jeder Mensch entwickelt sich zu irgend etwas hin und braucht dabei Hilfe. Die seiner Eltern, Großeltern, Geschwister, Freunde, Lehrer etc. Manchmal und so war es bei mir, waren es auch die wundervollen Bücher Hildegards.

Deshalb hat mich die Frage von "Julchen" (meine Tochter heißt auch so)
veranlaßt, ihr diese Bücher genau einzustellen.

In meinem Leben bin ich sehr oft belogen worden. Das schlimmste war, daß ich in meiner Kindheit kein wirkliches Nest gefunden habe, wo ich erwünscht war. Ich wurde ausgenützt und instrumentalisiert zu den beliebigen Zwecken meiner Familie. Ich war Streitschlichter zwischen den Großeltern und Puffer zwischen meinem Großvater und meiner Mutter. Hatte, bei ihm in seiner "Ruhmsucht", was die Geige anbelangte zwar einen guten Stand, aber nur, wenn ich funktioniert habe.

Da kam die Feigheit in mein Leben. Ich konnte meine Interessen ja noch nicht wirklich vertreten. Da fing ich an zu stehlen und zu lügen. USW USW.

All diese Schatten mußte ich nach meinem Auszug aus der Familie überwinden.

Das letzte Bild zeigt das "Umherschweifen", ich suchte ja einen Platz, wo ich sein konnte, wo man mich wollte und liebte.
Den habe ich gefunden, aber die Narben der Vergangenheit muß ich immer wieder betrachten, denn

Was kränkt, macht krank.

Heute geht es mir gut, aber nur mit viel "Lehrgeld" .

Übrigens sagt Hildegard, daß der Mensch nur wissen muß, wie die Laster aussehen, die Tugenden stehen bei ihr in einer Wolke verhüllt, die braucht man nicht extra zu bearbeiten, denn wenn man von der Untugend langsam losläßt, kommt man automatisch in den Zustand der Tugend.


Danke Hexe für Deine Darstellung.
Hier war erst einmal meine.

Wahrnehmerin
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Die blinden Flecken der Persönlichkeit

Juliette ist offline
Themenstarter Beiträge: 4.666
Seit: 23.04.06
Hallo Hexe,

das hast du schön gesagt. Das empfinde ich auch so.

Hallo Wahrnehmerin

danke für die Buchempfehlungen, deinen Einblick in einen Teil deines Lebens und die interessanten Bilder.

Was kränkt, macht krank.
Das hat wieder etwas mit Vergebung zu tun, denke ich. Sich selbst und anderen vergeben damit man frei wird. Wenn es ein blinder Fleck wäre, dann würde einem das nicht auffallen. Das ist mir auch nicht unbekannt.

Grüsse von Juliette

Geändert von Juliette (22.08.09 um 09:39 Uhr)

Die blinden Flecken der Persönlichkeit

Hexe ist offline
Beiträge: 3.844
Seit: 13.07.07
liebe Wahrnehmerin,

Jeder Mensch entwickelt sich zu irgend etwas hin und braucht dabei Hilfe. Die seiner Eltern, Großeltern, Geschwister, Freunde, Lehrer etc. Manchmal und so war es bei mir, waren es auch die wundervollen Bücher Hildegards.
Oh ja, da bin ich mit dir völlig einer Meinung.
Hilfe können wir alle gebrauchen. Es liegt wohl auch am Einzelnen, wie er Hilfe annehmen kann.
Ich tue mich immer schwer mit Hilfsangeboten, die mir ungefragt aufgedrängt werden. Zumindest empfinde ich das als Aufdrängen, auch wenn ich mit dem Verstand weiss dass die Ratschläge nur gutgemeint sind, und sie sogar stimmen könnten.

Alles, was ich nicht selber einsehen kann oder will, hat bei mir keinen dauerhaften Effekt, verändert nichts.

Da kam die Feigheit in mein Leben. Ich konnte meine Interessen ja noch nicht wirklich vertreten. Da fing ich an zu stehlen und zu lügen. USW USW.
ja, das kenne ich auch gut. Das zu sehen und zu bearbeiten, wie du es getan hast, ist meiner Meinung nach eine große Leistung und zeigt, dass man offen und aufmerksam ist, auch seinen Schwächen und blinden Flecken gegenüber.

Übrigens sagt Hildegard, daß der Mensch nur wissen muß, wie die Laster aussehen, die Tugenden stehen bei ihr in einer Wolke verhüllt, die braucht man nicht extra zu bearbeiten, denn wenn man von der Untugend langsam losläßt, kommt man automatisch in den Zustand der Tugend.
Das kann ich auf der einen Seitet sehr gut nachvollziehen. Aber birgt das nicht die Gefahr bei sich selbst nur noch die Untugenden zu sehen? Sich also nur mit dem Negativen zu beschäftigen?
Mir hilft es immer sehr, wenn ich sehe, bei all dem was noch zu tun ist, was schon besser wurde.
Es gibt mir sehr viel Kraft und Zuversicht zu sehen dass schon einiges an Tugend gewonnen ist. Es motiviert mich mich dem Guten, dem Zustand der Tugend weiter anzunähern, wenn ich mich vermehrt damit beschäftige und es für mich als positives Ziel anschaue. Es macht mich froh mich damit zu beschäftigen.
Wie siehst du das?

liebe Grüße von hexe

Die blinden Flecken der Persönlichkeit

Rota ist offline
Beiträge: 2.638
Seit: 22.07.08
Zitat von Hexe Beitrag anzeigen
liebe Wahrnehmerin,

Oh ja, da bin ich mit dir völlig einer Meinung.
Hilfe können wir alle gebrauchen. Es liegt wohl auch am Einzelnen, wie er Hilfe annehmen kann.
Ich tue mich immer schwer mit Hilfsangeboten, die mir ungefragt aufgedrängt werden. Zumindest empfinde ich das als Aufdrängen, auch wenn ich mit dem Verstand weiss dass die Ratschläge nur gutgemeint sind, und sie sogar stimmen könnten.

Alles, was ich nicht selber einsehen kann oder will, hat bei mir keinen dauerhaften Effekt, verändert nichts.

ja, das kenne ich auch gut. Das zu sehen und zu bearbeiten, wie du es getan hast, ist meiner Meinung nach eine große Leistung und zeigt, dass man offen und aufmerksam ist, auch seinen Schwächen und blinden Flecken gegenüber.

Das kann ich auf der einen Seitet sehr gut nachvollziehen. Aber birgt das nicht die Gefahr bei sich selbst nur noch die Untugenden zu sehen? Sich also nur mit dem Negativen zu beschäftigen?
Mir hilft es immer sehr, wenn ich sehe, bei all dem was noch zu tun ist, was schon besser wurde.
Es gibt mir sehr viel Kraft und Zuversicht zu sehen dass schon einiges an Tugend gewonnen ist. Es motiviert mich mich dem Guten, dem Zustand der Tugend weiter anzunähern, wenn ich mich vermehrt damit beschäftige und es für mich als positives Ziel anschaue. Es macht mich froh mich damit zu beschäftigen.
Wie siehst du das?

liebe Grüße von hexe


Hallo Hexe,

Da kommt jetzt die Seele ins Spiel.

"Die Seele sitzt im Menschen wie in einem Haus, sie kann aus und eingehen."

"Die Seele schaut aus den Augen heraus, wie durch ein Fenster...."
"Die Seele hat immer die Sehnsucht zum Guten hin und wenn ein Mensch bereut, dann atmet die Seele auf."
"Die Seele hat immer Sehnucht nach dem Himmlischen" 3. Bild

Das sind alles Worte Hildegards. Die Seele kommt in Ihrem Werk etwa 2000mal vor. Da gibt es viel zu arbeiten, denkst Du nicht?

Die Liebe 1. Bild ist neben der Reue 2. Bild das größte Geschenk, das man sich und seiner Mitwelt machen kann. Die Reue äußert sich in Tränen und die Tränen sind das Grundwasser der Seele. Ach, es gibt so vieles, sagt, mir, wenn ich aufhören soll damit..

Wahrnehmerin
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Die blinden Flecken der Persönlichkeit

Juliette ist offline
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Hallo Wahrnehmerin,

ich hab mir da mal so meine Gedanken gemacht.

Hildegard von Bingen war damals ihrer Zeit weit voraus. Sie hat sich um Ernährungsfragen gekümmert, als noch kein Mensch daran gedacht hat und sie war damals wohl so etwas, was die heutigen modernen Couches sind.

Sie hat eine Strategie entwickelt, wie man zu seinem ursprünglichen Selbst zurückfindet, indem man den Schatten integriert und die blinden Flecken, im Laufe der Arbeit an sich selbst, dann doch entdeckt.

Ich glaube jeder Mensch trägt, wenn ich den Ausdruck von damals verwenden kann, alle "Tugenden" (Stärken) in sich. Sie müssen nur wieder ans Licht gebracht werden.

Mir hat einmal jemand gesagt, man braucht nur eine Stärke in sich zu entwickeln und auszubauen und die anderen bekommt man dann gratis dazu.

Diese Anschauung gefällt mir, ehrlich gesagt, sehr.

Grüsse von Juliette

Geändert von Juliette (24.08.09 um 14:41 Uhr)

Die blinden Flecken der Persönlichkeit

Juliette ist offline
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Hallo an alle,

ich habe ab hier einen neuen Tread eröffnet über "Hildegard von Bingen".
Da scheinen mir noch einige interessante Texte zu kommen.

http://www.symptome.ch/vbboard/staer...en-lehren.html

Herzliche Grüsse von Juliette


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