Was steckt hinter der Krankheit?

13.05.08 13:19 #1
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Wenn man bereits in einen Kreislauf gelangt ist, in welchem Krankheit das dominante Thema ist, die Linderung der Symptome viel Raum und Zeit einnimmt und der Alltag fast nicht zu stemmen ist ... dann hat man beinahe keine Gelegenheit mehr, über die Krankheit hinaus zu schauen.

Wenn Du Dir mal kurz Zeit nimmst und die Krankheit "ausblendest", welcher Punkt in Deinem Leben kommt direkt danach zum Vorschein, der Dir am meisten Kopfzerbrechen macht:

- Eine Partner-Beziehung, aus welcher Du eigentlich ausbrechen möchtest, wenn Du denn die Kraft dazu aufbringen würdest?

- Ein soziales Umfeld, in welchem Du Dich ungeliebt, ungebraucht oder nicht akzeptiert fühlst?

- Ein Berufsumfeld, das nicht Deinen Fähigkeiten und Wünschen entspricht, in welchem Du Dich nicht entwickeln kannst, wo Anerkennung für Deine Leistungen fehlt und Deine Motivation längst verloren vergangen ist?

- Ein Wohnumfeld, in welchem Du Dich nicht zu Hause und nicht geborgen fühlst?

- Etc.


Es gibt viele Dinge, welche auf unser Leben einen sehr grossen Einfluss haben können. Wenn eines Tages die Krankheit die Führung übernommen hat, dann geraten solche Punkte allzu leicht in den Hintergrund, obwohl sie vielleicht sogar mit der Krankheit selbst in einem Zusammenhang stehen.

So gibt es Menschen, welche Änderungen in ihrem Umfeld vollziehen und dadurch gesünder werden. In diesen Fällen ist die Krankheit ein Symptom, mit welchem der Körper in seiner Sprache die Lebenssituation ausdrückt.

Das muss bei Dir nicht der Fall sein.
Möglicherweise könntest Du alles in Deinem Leben auf den Kopf stellen und es würde nichts an der Krankheit ändern.

Welche Erfahrungen habt ihr gemacht. Konnte durch eine Lebensveränderung die Krankheit gemildert oder geheilt werden?

Gruss, Marcel

Geändert von Juliette (09.09.08 um 09:09 Uhr)


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