Familienstellen nach Hellinger

13.06.04 16:16 #1
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Familienstellen nach Hellinger

Rogeni ist offline
Beiträge: 12
Seit: 29.09.08
Hi Ute
Familienstellen ist doch eine gute Mehtode un Punkt genau zu Arbeiten .
Ich arbeite damit schon einige Jahre als Familienaufsteller

Familienstellen nach Hellinger

Oregano ist offline
Beiträge: 63.707
Seit: 10.01.04
Dieser Thread hat jetzt eine ganze Weile geschlafen , und Jürgen hat sich inzwischen verabschiedet.

Welches sind Deine Erfahrungen mit dem Familienstellen? Stellst Du genau nach Hellinger oder hast Du eine Variante entwickelt?

Gruss,
Uta

Familienstellen nach Hellinger

Rogeni ist offline
Beiträge: 12
Seit: 29.09.08
Hi Ute
Ich stelle nicht nach Hellinger auf es ist weitgreifener und nach haltiger,das grundgerüst aber ist Hellinger.wie kommst du zu Familienstellen,wenn du Fragen hast darf du sie gerne stellen.
G

Familienstellen nach Hellinger

Leòn ist offline
Beiträge: 10.064
Seit: 19.03.06
Hallo Rogeni,

wenn Du sagst, das "Grundgerüst" sei nach Hellinger, das Arbeitsschema aber "weitgreifender" und "nachhaltiger", würde mich interessieren, nach welchem Konzept Du arbeiteitest (Weinheimer Schule, NIK) oder vergleichbare bekannte?

Herzliche Grüße von
Leòn (der, was solche Dinge btrifft immer neugierig ist )

Herzliche Grüße von
Leòn

Familienstellen nach Hellinger

Oregano ist offline
Beiträge: 63.707
Seit: 10.01.04
Ich hätte noch eine zusätzliche Frage zum Familienstellen, die aber auch andere energetische Verfahren betrifft:
Wenn der LeiterIn der Aufstellung sich gerade so richtig schön schlecht fühlt - körperlich oder psychisch - kann dann eine Aufstellung überhaupt gelingen?
Beim z.B. kinesiologischen Testen weiß ich, daß man dann besser nicht testet.

Gruss,
Uta

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Rogeni ist offline
Beiträge: 12
Seit: 29.09.08
Hallo Leòn
Ich muß mich erst über Weinheimer Schlau machen ich kenne wohl Waldorf usw.
Bei mir spielen auch elmente eine große rolle wie Liebe, Treue, selbsrvertrauen,und nicht nur Pesonen aus der Famiele oder den erweiteren Lebenskreis.
ich komme noch auf deine Frage zurück
Gruß
Rogeni

Familienstellen nach Hellinger

Rogeni ist offline
Beiträge: 12
Seit: 29.09.08
Hallo Uta
das E war ein versehen

Je reine ein Körper also gesunder um so empfänlicher ist er,um so tiefer mann aus der Scheiße Kommt (also je mehr man erlebt hat ,um so mehr kann man weiter geben) . Als Familensteller ist man der Geleitete man wird vom Wissenden Feld geleitet

gruß
Robert Gerhard

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Oregano ist offline
Beiträge: 63.707
Seit: 10.01.04
Ja, ich kenne diese Erklärung vom "wissenden Feld". -
Könnte es nicht sein, daß das "wissende Feld" so ab und zu schwächelt und deshalb die Informationen falsch sind, die man empfängt?
Das wäre dann ja fatal für den(die)jenigen, die aufstellen?

Was kann ein Aufsteller tun, um immer den richtigen Anschluß an das "wissende Feld" zu erhalten?

Gruss,
Uta

Familienstellen nach Hellinger

Rogeni ist offline
Beiträge: 12
Seit: 29.09.08
Hi Uta
das wissende Feld irrt sich nicht, weil alles was wir oder andere machen,sagen,tun da Gespeichert ist ,das ist der zentral PC der Menschheit ist,selbst unsere gedanken die wir gedacht haben sind da gespeichert.


um den anschluß an den speicher zu behalten,sollte man an sich arbeiten das man seine (altlasten los wird ) je mehr du zB. an Aufstellungen teilnimmst um so reiner wird deine Seele um so mehr steht der zentral Pc der Menschen einen Aufsteller zu verfügung.

gruß
Robert Gerhard

Familienstellen nach Hellinger

Oregano ist offline
Beiträge: 63.707
Seit: 10.01.04
das wissende Feld irrt sich nicht, weil alles was wir oder andere machen,sagen,tun da Gespeichert ist ,das ist der zentral PC der Menschheit ist,selbst unsere gedanken die wir gedacht haben sind da gespeichert.
Das entspricht ja auch der These von den "morphogenetischen Feldern von Sheldrake. Mir leuchtet das durchaus ein.
um den anschluß an den speicher zu behalten,sollte man an sich arbeiten, dass man seine altlasten los wird. Je mehr du zB. an Aufstellungen teilnimmst, um so reiner wird deine Seele
Hier bin ich etwas skeptisch, und zwar in mindestens zweierlei Hinsicht:
1. arbeitet tatsächlich jeder Aufsteller an sich selbst und was genau heißt das überhaupt? Hellinger z.B. scheint mir wenigstens zuletzt nur noch an seiner "Unfehlbarkeit" gearbeitet zu haben, nicht aber an seiner "Menschlichkeit".
2. eine "reine Seele" ist ein wunderbares Ziel. Doch woher weiß ein Mensch, daß seine Seele nun "reiner" geworden ist durch eine Arbeit an sich selbst? Woher nimmt man die Maßstäbe? - Das ist eine ähnliche Frage wie beim Channeln: der, der channelt, meint doch eigentlich immer, daß sein Kanal sauber ist. Nur kann das genauso eine Täuschung sein.
Es ist sicher richtig, daß jeder Therapeut nicht nur ein Aufsteller an sich arbeiten soll. Deshalb ist ja auch Mediation so wichtig, vor allem für Therapeuten im psychischen Bereich. Sonst besteht immer die Gefahr, daß Machtansprüche entstehen, die den Blick für die eigenen Schwächen vernebeln.

um so mehr steht der zentral Pc der Menschen einem Aufsteller zu verfügung
Auch hier eine gewisse Skepsis bei mir (und ich habe schon eine ganze Menge Aufstellungen gemacht): es gibt Leiter von systemischen Aufstellungen, die sich in die Emotionen, die dabei aufkommen können, so hineinziehen lassen, daß sie den Überblick total verlieren und das ganze eher wie ein hochdramatisches Theaterstück aussieht. Es scheint also auch wichtig zu sein, hier zu lernen, über dem ganzen zu stehen und auch eine gewisse Erfahrung im Beherrschen und Neutralisieren von Situationen zu lernen.

Gruss,
Uta

Geändert von Oregano (30.09.08 um 14:40 Uhr)


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