Meditationen bei Ängsten (Ashok Gupta)

29.11.16 09:49 #1
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Felis ist offline
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Wenn ich früher etwas von Meditation gehört habe, bekam ich immer ein unwohles Gefühl.

Ich verband die Vorstellung vom Meditieren gedanklich im besten Fall mit tibetischen Mönchen (vor denen ich wirklich Hochachtung habe)
und im schlechteren Fall mit Askese, Sekten oder merkwürdigen esoterischen Praktiken.

Still sitzen müssen, den eigenen Gedanken oder Emotionen frontal ausgeliefert zu sein und dabei nichts denken sollen....
Ich hatte Angst, dass ich beim Meditieren Zustände von Derealisation / Depersonalisation wieder intensiver erleben würde.
Bekannt waren die mir aus gewissen Zeiten meiner Jugend und auch als Erwachsene.
Sie sind sehr unangenehm und beunruhigend.

„Ich kann nicht meditieren und will es auch gar nicht.“

Im Jahr 2015 aber bin ich durch das Amygdala Retraining, dessen Entwickler Ashok Gupta ist, zum Meditieren gekommen.

Meditation ist nur einer der Grundpfeiler des Retrainings.
Um diesen soll es hier gehen.

Es gibt zahlreiche Studien über die positiven gesundheitlichen Wirkungen von Meditation auf Körper und Gehirn.
Ich verzichte hier auf Verlinkungen zu englischsprachigen Berichten.

Da ich Ashok Gupta über Webinare online live kennen lernen durfte, vertraute ich ihm sehr und konnte mich diesmal auch auf seine Meditationen einlassen.

Er hat geführte Meditationen entwickelt für besonders geschäftige und ängstliche Psychen und Geister.
Also jene, welche sehr viel denken und fühlen und ganz schlecht abschalten können.


Mit seiner sanften und angenehmen Stimme führt er durch alle Meditationen hindurch.
Sie sind mit sehr ansprechender Musik hinterlegt.

Ashok Gupta scheint - während er spricht - selbst teilweise in der Meditation zu sein.
Er ist ganz dabei. Er atmet mit.

Ich fühlte mich begleitet und beschützt.
Das war vor allem am Anfang für mich besonders wichtig.

Nichts von meinen Vorurteilen/Befürchtungen über Meditation wurde wahr.

Sie wurde einfach nur zu einem Ort der Ruhe, Liebe und Kraft,
den ich seit Mai 2015 regelmäßig morgens und abends aufsuche und nicht mehr missen möchte.

Ob man Meditation nur als wirksames Mittel zur Stressreduktion praktizieren möchte, oder sie zum Begleiter in spiritueller Hinsicht werden soll, wird jeder für sich selbst erfahren.
Das eine kann das andere ergeben.
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Was man liebt, das möchte man bewahren.

Geändert von Felis (30.11.16 um 07:01 Uhr)

Meditationen bei Ängsten (Ashok Gupta)

Felis ist offline
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In seinem jüngeren Projekt, dem Meaning of Life Experiment, hat Ashok Gupta die Meditationen für
Jedermann online frei zur Verfügung gestellt.
Wenn man sie downloaden möchte, sind sie kostenpflichtig.
Man findet sie hier:

Meaning of Life Experiment - Meditation App

Es gibt dort u.a auf folgende Themen bezogene Meditationen:

Compassion (Mitgefühl für sich und andere)
Abundance (Fülle)
Peace (Frieden)
Self-Love (Meditation mit einem Spiegel, in dem man sich betrachtet)
Contentment (Zufriedenheit)
Life-Breath Meditation (Lebensatem)
Gratitude (Dankbarkeit)
Body Meditation (Körper Meditation)

Die Lenkung auf die Themen ist hilfreich bei großer Unruhe und fördert auch deren Entdecken-Können. Man nährt sie.

Hier spricht Ashok über Meditation.


Den Rest lernt und findet man dann im Meaning of Life Experiment.

Liebe Grüße von Felis
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Geändert von Felis (30.11.16 um 06:42 Uhr)

Meditationen bei Ängsten (Ashok Gupta)

Oregano ist gerade online
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Danke für die Erklärung dieser Meditationen und den Link, Felis .
Du bist nicht die einzige, die das Gupta Retraining Program überzeugend findet:

http://phoenixrising.me/treating-cfs...y-tamara-lewis

Grüsse,
Oregano
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Interessieren Sie sich für die Gedanken und Meinungen Ihres Gegenübers ohne sie zu bewerten.

Geändert von Oregano (29.11.16 um 18:50 Uhr)

Meditationen bei Ängsten (Ashok Gupta)

Felis ist offline
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Danke für den Link, Oregano!
Wobei sich ja das Meaning of Life an alle Menschen richtet.
Dort findet sich ganz viel von dem, was man auch in den webinaren an "Techniken" zur Stressreduktion lernt.

Die Meditationen sind einfach wunderschön mit großer Wärme gemacht und können den Weg ebnen dauerhaft dabei bleiben zu wollen.

Liebe Grüße von Felis
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Felis ist offline
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Die Soften & Flow Meditation / Soften & Flow Technique

Die Soften und Flow Meditation ist eine besondere Meditation und eigentlich ist es zunächst auch mehr eine Technik.
Sie stammt aus dem Amygdala Retraining, findet sich aber auch in Ashok Gupta's Meaning of Life Experiment.
Körperliche Symptome der Angst lassen sich wunderbar mit ihr auflösen.
Sie ist ebenso geeignet bei Ärger und jeder Form von durch Stress bedingter, körperlicher Anspannung.
Wenn man sich unangenehm aufgeladen hat und unter Hochspannung steht z.B.

„Emotion is energy in motion“ - Emotion ist Energie in Bewegung.

Manchmal stockt diese Energie aus verschiedensten Gründen (oft weil man gelernt hat, dass das Zeigen der Emotion nicht gewünscht wurde)
Sie staut sich dann an verschiedenen Stellen im Körper.
Symptome können entstehen (Beispiel Herzrasen, Kopfschmerz)

Im Soften und Flow geht es darum, ganz bewusst und ruhig, die körperlichen Symptome zu betrachten und zu spüren.(z.B Angstempfindungen)
Man richtet mit geschlossenen Augen, ruhig atmend, die volle Aufmerksamkeit auf die Empfindungen im Körper und gibt ihnen gedanklich die Ermunterung weich zu werden, zu fließen.
(soften & flow).
Man lässt sich ganz und gar hinein sinken.

Die Amygdala bekommt durch das stille, bewusste Betrachten sozusagen das Gegenteil zu dem, was sie eigentlich erreichen möchte:
Sie hätte gerne, dass ihr Mensch irgendwie reagiert. Flüchtet oder angreift.

Durch das stille Betrachten würde sie aber, könnte sie reden, in etwa Folgendes sagen:
„Wie kann es sein, dass mein Mensch die Empfindung (der Angst etc) in Ruhe betrachtet und einfach ruhig atmet? Oder gar lächelt? Nicht wegrennt?“
Sie wird ihre Alarmbereitschaft dadurch reduzieren.
Denn wo ihr Mensch sitzen bleibt, atmet und seine Empfindungen betrachtet anstatt zu handeln, kann es so gefährlich gar nicht sein.

Ashok Gupta führt wieder durch die Technik hindurch.
Sie ist ohne Musik.
Auch hier war es für mich sehr heilsam ihn zu hören,
Mir meine Angst im Körper anzusehen und hinein zu atmen, erforderte für mich Begleitung.
Mir ist das nicht leicht gefallen.Vor allem bei Herzrasen nicht.
Ich wurde bereits mit einem übersensibel reagierenden Nervensystem geboren.

Ich kann mit tiefer Dankbarkeit sagen, dass ich das erste Mal im Leben überhaupt etwas in der Hand habe, das diese Sachen ganz gezielt angehen kann.
Er macht es so gut! :-)

Heute meditiere ich in die Spannungen hinein, ohne dass ich seine Anleitung dabei im Ohr brauche.
Ich habe sie verinnerlicht.

Beim Soften & Flow sitzt man mit gekreuzten Beinen wie beim Meditieren.
Liegend oder auf einem Stuhl sitzend geht auch.

Die Technik wird mit regelmäßiger Übung immer wirksamer.
Das Gehirn wird lernen, dass die unerträgliche Spannung nachlassen wird.
Man sollte also nicht gleich die Flinte ins Korn werfen.
Am besten einfach jeden Tag immer weiter üben und darauf vertrauen, dass es wirken wird. Es wird wirken!
Bei sehr hochgefahrenem Nervensystem und großem Alarm kann es sein, dass man 20-30 Minuten den Soften und Flow machen muss, um spürbar einzugreifen. Manchmal merkt man das Abflauen der Spannung unmittelbar schon während der ersten Minuten, manchmal dann direkt danach, schlagartig oder in kleinen Etappen.
Es gibt hier keine Grenze, jeder wird das dann selbst irgendwann merken.
Auch was die Häufigkeit betrifft gibt es unterschiedlichen Bedarf.

Ich mache den Soften und Flow morgens schon, eine halbe Stunde lang vor der anschließenden Meditation.
Die Stunde der Kraft.
Man schafft dadurch eine Pufferzone für sein Nervensystem.

Die Soften and Flow Technique findet man bei Day 10 auf der Timeline, nur im Meaning of Life Experiment, nicht auf youtube.
Meaning of Life Experiment - Meditation App

Im dazu gehörenden Video geht es um den Umgang mit Emotionen.


Liebe Grüße von Felis
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Geändert von Felis (09.12.16 um 07:24 Uhr) Grund: Ergänzung Dauer Soften & Flow

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Felis ist offline
Themenstarter Beiträge: 5.034
Seit: 14.08.10
Es kann körperliche Symptome der Angst geben, die es manchmal sehr schwer machen, sich ihnen gleich voll zu zu wenden.

Dazu zähle ich starkes Herzrasen.
Wenn das Herz über längere Zeit heftig gegen den Brustkorb zu klopfen scheint, verlinkt man vielleicht das Empfinden sogar mit Gedanken an den Tod.
Hier kann es hilfreich sein, den Umweg direkt über Berührung zu gehen.

Was würde ich tun, wenn mein Kind außer sich wäre vor Angst?

Ich würde es in den Arm nehmen, es halten und beruhigend mit ihm sprechen.
Wer kein Kind hat, der kann sich auch vorstellen, was er mit einem Partner oder auch einem geliebten Haustier machen würde, wäre er/es in totaler Panik.

Mit einem Lächeln (wichtig für das System-> beruhigende Signalwirkung ans Gehirn) einatmen und ausatmen.

"Take a slow deep breath in, smile, hold the breath....and let go.... "

Dabei darf man sich gerne vorstellen, wie man all die Angst, all die Spannung, all den Schmerz abgibt. Ausatmet.
Ins Universum, an eine Figur/Sinnbild des eigenen Glaubens oder an die Liebe, die Natur - was immer.
Das kann jeder so gestalten, wie es ihm am sichersten ist.
Intensives Visualisieren dabei verstärkt die Wirkung.
Danach nimmt man sich selbst in den Arm und redet sich liebevoll, beruhigend zu.
Im Körper bewirkt das unter anderem den Anstieg von Oxytocin.
Dazu braucht es niemanden von außen (wobei liebevolle Umarmung eines vertrauten Menschen immer noch am schnellsten wirken dürfte).

Im Amygdala Retraining lernt man, das aufgescheuchte innere Kind anzusprechen.
Man darf hier gerne das " erschreckte innere Kind" mit der Amygdala gleichsetzen.
Es ist jener Teil im Gehirn, der schneller reagiert, als es das Bewusstsein greifen kann.
Es benötigt aber das aufmerksame Bewusstsein, um auf diesen Teil einwirken zu können.
Ähnlich einem liebevollen Erwachsenen, der sich mit großer Ruhe und innerer Stärke dem entsetzten Kind zuwendet.

Ich gebe meiner Amygdala in solchen wie oben beschriebenen Situationen ein eingeübtes Geschenk mit auf den Weg:

Eine Visualisierung erlebter, realer Sicherheit aus der Vergangenheit.
Sie habe ich mir tief ins Innere gesetzt und rufe sie mittels Visualisierung, einem Anker (im NLP das Aneinanderklippen von Daumen, Zeigefinger, Mittelfinger) einem Lächeln und einer Vorstellung einer heilsamen, mich einhüllenden Farbe - ab.
Ich habe das Ganze noch mit Wörtern versehen, die - zumindest bei mir- schnell beruhigend wirken: Sicherheit. Wärme. Liebe.

Manchmal reicht sogar nur der Anker und diese Worte, um das Nervensystem
spürbar zu beruhigen.

Extremes Herzrasen vermindert sich, und ich kann mich dem Rest dann in der Technik zuwenden.
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Geändert von Felis (09.12.16 um 08:37 Uhr) Grund: "Anker" eingefügt

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Felis ist offline
Themenstarter Beiträge: 5.034
Seit: 14.08.10
Hier noch ein guter Artikel zur Meditation und der Hirnforschung:
https://www.dasgehirn.info/handeln/m...editation-5961

Das veränderte Gehirn
In der Hirnforschung geht es aber vor allem darum, die neuronalen Mechanismen aufzuklären, über die Meditation sich auf Aufmerksamkeitsleistungen und die Fähigkeit zur Stressbewältigung auswirkt. In einer Reihe von Längsschnittstudien konnten Hölzel und ihre Kollegen zeigen, dass bereits nach acht Wochen Training mit täglich 45 Minuten Übungsdauer eine signifikante Verdichtung der grauen Substanz im Hippocampus zu beobachten ist – eine Struktur, die umgekehrt bei Dauerstress durch einen hohen Cortisolspiegel im Blut geschädigt werden kann. Die Abnahme der subjektiven Stressbelastung war zudem mit einer Abnahme der Dichte der grauen Substanz in der Amygdala verbunden, die unter anderem eine wichtige Rolle bei der Auslösung von Angstreaktionen spielt. Schließlich konnte die Forschungsgruppe in einer Studie mit Angstpatienten zeigen, wie durch das Meditationstraining die Konnektivität zwischen präfrontalem Cortex und Amygdala verändert wurde, die wiederum in direktem Zusammenhang mit der Schwere der Symptomatik steht

Seit im Jahr 2000 die erste Studie mit funktioneller Magnetresonanztomografie erschien, hat sich die Erforschung der Meditation mit bildgebenden Verfahren rasant entwickelt. Inzwischen kann von einem regelrechten Boom gesprochen werden. Ein wichtiger Motor dieser Entwicklung sind die Aktivitäten des Mind and Life Institute, die auf einen Dialog zwischen Vertretern religiöser Traditionen und Wissenschaftlern abzielen. Durch die enge Kooperation des Dalai Lama mit prominenten Hirnforschern – wie beispielsweise Richard Davidson oder Wolf Singer – und jährlichen Konferenzen wurde eine enorme Breitenwirkung erzielt. Mit einer internationalen Konferenz in Berlin 2013 ist dieser Trend inzwischen auch in Europa angekommen. Berichte in Presse und Rundfunk über positive Wirkungen von Meditation sind allgegenwärtig
Seine Heiligkeit der Dalai Lama hat seine Hände mit im Spiel.
Da kann es nur gut sein .
Dieses Jahr war der Mind & Life Dialog in Brüssel.
Der Freiburger Prof. Dr. rer. nat. Markus Heinrichs war auch mit dabei.
Er ist Leiter der Psychotherapeutischen Hochschulambulanz für stressbedingte Erkrankungen.
Leiter der Forschungsgruppe "Social Neuroscience", Freiburg Brain Imaging Center (FBI), Neurozentrum, Universitätsklinikum.

Er forscht u.a. rund ums Oxytocin.

Liebe Grüße von Felis
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Felis ist offline
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Ashok Gupta ist heute live auf facebook für eine Friedensmeditation.
Er wird die nächste Zeit öfters dort sein, man kann auch wieder Fragen stellen.
https://www.facebook.com/events/127652994398168/
https://www.facebook.com/events/1276...tab=discussion

Ich hoffe, dass mein PC die Connection hält
Ich freue mich auf die Meditation mit ihm und anderen.
Über das Meditieren zu schreiben, das ist immer etwas schwierig.
Man kann es nicht recht erklären, man muss es erfahren.

Es verändert, wenn man es fortlaufend praktiziert, auf allen Ebenen.

Während das Meaning of Life Experiment auf Facebook mir persönlich nach außen etwas zu
sehr im "amerikanischen Style" auftritt, gefallen mir die Worte, die Ashok an uns ehemalige oder aktuelle Amygdala Retrainer geschickt hat sehr:

"In the current climate of upheaval and uncertainty, it's important that we meditate for ourselves, the people around us, and the planet."
Etwas frei übersetzt: "Im aktuellen Klima der Umwälzungen und Ungewissheiten ist es wichtig, dass wir für uns, die Menschen um uns herum und den Planeten meditieren".

Der etwas amerikanische Style tut allerdings den Inhalten der Webinare oder Workshops keinerlei Abbruch. Sie sind einfach, wie immer, gut!
Erklären physische Abläufe, gehen in spirituelle Bereiche und sind auch nah an den Themen und Atmosphären unserer Zeit.
Ich mag es halt insgesamt einfach etwas schlichter im Vorfeld.

Liebe Grüße von Felis
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Geändert von Felis (01.01.17 um 09:51 Uhr) Grund: Übersetzung und Link

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Felis ist offline
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Seit: 14.08.10

Erhellend, wärmend. Und dann noch gesendet aus dem Black Forest, wie er sagte....


Liebe Grüße von Felis
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Felis ist offline
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Seit: 14.08.10
Ashok Gupta über Natur und Meditation.
Ich freue mich so, das hier in meinen thread setzen zu können.
Er sendet das aus meiner Region, meiner Umgebung.
Ihn da sitzen zu sehen, über Natur und Meditation sprechen zu hören, bedeutet mir persönlich jetzt sehr, sehr viel.
In meiner Region haben wir im letzten Jahr so Dunkles erlebt.
Das hier ist hell!



Auf facebook sind Menschen dazu eingeladen, zehn Tage jeweils zehn Minuten zu meditieren, und dann über ihre Erfahrungen damit zu schreiben.

Liebe Grüße von Felis
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