Ein bewusstes Selbst

16.07.12 11:39 #1
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Odysseus14 ist offline
Beiträge: 91
Seit: 09.09.12
Zitat von Juliette Beitrag anzeigen
Die Antworten, die wir brauchen liegen alle in der Stille. Man kann hier Fragen stellen und bekommt die Antworten, soweit ich weiß eigentlich immer. Die Stille, das Leben, das sind wir ja selbst und den Verstand haben wir, um hier in Kontakt zu kommen und die Zusammenhänge herzustellen, die uns durch unser Leben im Außen begegnen.
Hallo Juliette,

im Beitrag #48 des Threads http://www.symptome.ch/vbboard/quant...rgetics-5.html wird über dem untersten Video auf die Behauptung von Gregg Braden hingewiesen, dass das gesamte Wissen schon existiert, quasi in der "Göttlichen Matrix" vorhanden ist. Ähnliches sagen Kinslow und Bartlett. Sie weisen darauf hin, dass man daran ankoppeln könnte.

Aber eben nicht mit dem Verstand des Ego, sondern mit einem "Herzgefühl", in einem bestimmten Bewußtseinszustand ("Eu-Gefühl").

Ich denke unser Verstand kann uns sagen "Hey, das klingt gut, da mache ich doch mal ein Seminar rein aus Neugier." Und im Seminar oder beim Hören einer CD kann man dann erleben (nicht verstehen), wie der Verstand mal außen vor bleibt bei bestimmten Dingen, denn beispielsweise um Logik geht es dabei nicht.

Es ist ja auch so, dass z.B. unsere sehr wichtige Intuition, das "Bauchgefühl", nichts mit dem logischen Verstand zu tun hat.

Ich möchte auch auf dein Robinson-Crusoe-Beispiel eingehen.
Mit dem Verstand kann Robinson Werkzeuge bauen, Quellen suchen, Eßbares beurteilen, Hilfesignale aufstellen etc. Aber was macht er, wenn sein Verstand plötzlich in die Verzweiflung abdriftet, weil er ganz alleine ist? Dann kann es passieren, dass er denkt und denkt und immer ängstlicher wird dadurch, weil sein Verstand ihm sagt, es kommen die nächsten 50 Jahre wahrscheinlich keine Schiffe.

Genau an dieser Stelle setzt Kinslow an und schlägt vor, vom Ego-Verstand weg zu gehen und das Selbst aufzusuchen. Er sagt, das Selbst ist immer da wie eine wärmende Decke. Immer heißt, unter absolut jeden Umständen, also auch bei allerschwerster Krankheit oder in einer sehr verzweifelten Lage. Das Selbst kann dann den Ego-Verstand beruhigen, weil letzterer spürt, dass eine tiefe Sicherheit, ja ein euphorisches Gefühl (Eu-Gefühl) immer vorhanden ist. Mit der neu gewonnenen Selbstsicherheit können sich dann dem Ego-Verstand ganz neue Wege, Lösungen und Sichtweisen erschließen, die er vorher vor lauter Angst gar nicht gesehen hat.

Geändert von Odysseus14 (30.11.12 um 22:42 Uhr) Grund: Ergänzt

Ein bewusstes Selbst

Oregano ist offline
Beiträge: 63.681
Seit: 10.01.04
Beim Zugang und bei der Verarbeitung von Informationen an die rechte und linke Gehirnhälfte kann "Hemi-Sync" nützlich sein:

Langjährig erforschte Hemi-Sync Töne weisen dem Gehirn den Weg in die Hemisphären-Synchronisation. Während die linke Gehirnhälfte für Logik, Verstand und Analyse zuständig ist, arbeitet die rechte Gehirnhälfte intuitiv, bildhaft, emotional, unkoordiniert und ungebremst.

Wenn die Gehirnwellen in rechter und linker Gehirnhälfte synchron schwingen, arbeitet das Gehirn im ganzheitlichen Zustand der Hemisphären-Synchronisation. Herz und Verstand arbeiten Hand in Hand.

Bei Messungen im Labor zeigt die Hemisphären-Synchronisation zudem eine enorme Steigerung der Amplituden im ganzen Gehirn. Was bedeutet das? Dazu Dr. Lester Fehmi vom Princeton Biofeedback Research Institute, einer der führenden Forscher auf dem Gebiet der Gehirnwellen-Synchronisation: "Synchronisierung ist die maximale Effizienz des Informationstransports im gesamten Gehirn... z.B. wird das Phänomen in Verbindung gebracht mit intensiven Bildern, besserem Zugang zum Gedächtnis, spontanen kreativen Einblicken und integrativen Erfahrungen."

Der Name Hemi-Sync weist darauf hin, dass es mit dieser von Robert A. Monroe erfundenen Klangmethode möglich ist, Hemisphären-Synchronisation über längere Zeiträume aufrecht zu erhalten. Und somit ungenutzte Potentiale zu erkunden.
Hemisphären-Synchronisation - www.Hemi-Sync.de

Die Robert A. Monroe Story - www.Hemi-Sync.de

Grüsse,
Oregano
__________________
They tried to bury us. They didn't know we were seeds.

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Juliette ist offline
Themenstarter Beiträge: 4.666
Seit: 23.04.06
Hallo Odysseus,

ich meinte genau das, was du sagst. Wir sprechen vielleicht ein bisschen aneinander vorbei, weil ich auch Spaldings Buch gelesen habe. Man könnte es so sehen, dass wir zwar mittlerweile alle wissen, dass es das Selbst gibt, aber wie man sich dem annähert, um wieder ganz zu sein, dass habe ich bisher nur in zwei Büchern gelesen. Wissen ist so eine Art Gebrauchsanleitung. Wenn die Hälfte der Gebrauchsanleitung fehlt, kann man vielleicht auch nur die Hälfte des Gerätes benutzen.
Meine Erfahrung ist auch die, dass wenn mir ein Teil des Ganzen fehlt, ich innerlich weiß, dass da etwas nicht stimmt. Ging mir bisher bei einigen Dingen so und hinterher hatte ich recht gehabt, was mich auch nicht immer froh gemacht hat. Das geht aber sicher vielen so, die ähnliches erleben. Ich fand das oftmals anstrengend, weil ich damit gegen die Aussagen von Religionen und auch von manchen Erleuchteten gestanden hatte. Erst, als ich Spaldings Buch gelesen hatte, wusste ich warum. Vor kurzem hatte ich einen Fall, wo es darum ging, das Intuition und Verstand Hand in Hand gehen und dass das eine, ohne das andere, nicht richtig funktionieren kann. Alles hat ein Gegenteil, um Ganz zu sein.
Ich fand dann die passende Erklärung bei der Universität Bamberg. Ich denke mir, es ist ein Umdenken in Gang, und wir alle sind daran beteiligt. Das Alte wird sicher nicht mehr lange Bestand haben. Mir gefällt auch gut was Kinslow da herausgefunden hat. Und ich mag zum Beispiel moderne Herangehensweisen wie das Focusing, indem man über seinen Körper lernt, dass Innenleben zu erfahren. Was mir besonders gut daran gefällt ist die undogmatische herangehensweise, was ja auch Kinslow ansprechend macht.

Hier das Zitat von der Universität Bamberg.

Denkprozesse Frage und Antwort:
So können wir unser Denken durch Fragen und Urteile kanalisieren, organisieren. Dadurch ist die Sprache "die ordnende Macht der Gedanken". Die
Prozesse aber, die dazwischen ablaufen, kennen wir nur nach Input und
Output. Dazwischen ist ein nichtsprachlicher "schwarzer Kasten". Das Finden von Antworten geschieht nicht sprachlich. Auf der anderen Seite werden diese nichtsprachlichen Prozesse durch sprachliche in Gang gesetzt; d.h.
ohne sie würden sie nicht stattfinden. Kann man sich aber keine Fragen
stellen, so wird ein Denkvorgang auch gar nicht in Gang gesetzt
Sprache und Denken, Dietrich Dörner, Institut für Theoretische Psychologie
Otto-Friedrich-Universität, Bamberg

Danke Oregano,

für den Link. Ich kenne Robert Monroe durch sein letztes Werk, in dem auch über Hemi-Sinc gesprochen wird. Hast du es schon ausprobiert?

Grüsse von Juliette

Geändert von Juliette (01.12.12 um 23:19 Uhr)

Ein bewusstes Selbst

Juliette ist offline
Themenstarter Beiträge: 4.666
Seit: 23.04.06
Ich habe hier eine Seite gefunden, die gut erklärt, wie das mit dem Denken und Nichtdenken funktioniert.

www.uni-koeln.de/phil-fak/fs-psych/serv_pro/skripte/allg1/al1spez3.pdf

Verschiedene Phasen des kreativen Prozesses nach Wallas (1926)
Vier Abschnitte:
a) Vorbereitung
b) Inkubation
c) Erleuchtung
d) Überprüfung
Zu a)
Annäherung an das Problem ( = Verständnis), erste gezielte engagierte und erfolglose
Lösungsversuche.
Zu b)
Systematische Beschäftigung mit dem Problem wird aufgegeben, jedoch beschäftigen sich
unbewußte Prozesse weiter mit dem Problem (vergleichbar mit Ichferne).
Die Pause könnte jedoch dazu dienen, Ermüdungserscheinungen abzubauen, Fixierungen zu
lösen.
Wichtig ist hier, im Vergleich auch die Bisoziationstheorie Koestlers zu nennen (1964).
Bisoziationstheorie Koestler:
Zunächst wird die Lösungssuche mit Hilfe bewußter Prozesse angestrebt (rationale, logische,
aber auch unflexible Prozesse).
Werden die bewußten Lösungsversuche beendet, wird die Lösungssuche im Unbewußten
fortgesetzt: Es erfolgt eine systematische Verknüpfung der Informationen bis gelegentlich die
relevante Lösung gefunden wird.
Diese Neuverknüpfung nennt man Bisoziationen (Assoziationen = alte Verknüpfungen).
Dieser Vorgang tritt sowohl im Schlaf- als auch im Wachzustand ein, wenn man sich mit dem
Problem nicht bewußt beschäftigt, also oft in einer Art Pause.
Erfolgreiche Bisoziationen gelangen ins Bewußtsein und vermitteln dort häufig den Eindruck,
als hätte man die Lösung ohne eigenes Zutun gefunden.
Zu c)
Eigentlich in den meisten Fällen keine Phase, sondern ein Augenblick.
Zu d)6
Hier wieder bewußtes, zielgerichtetes Denken gefordert, das entweder eine Ausarbeitung oder
ihrer Überprüfung dient.
Ergebnisse von Patrick (1935, 1937)

Grüsse von Juliette

Geändert von Juliette (03.12.12 um 12:30 Uhr)

Ein bewusstes Selbst

Odysseus14 ist offline
Beiträge: 91
Seit: 09.09.12
Hallo Juliette,
jetzt habe ich es verstanden, Du sagst, man kann auch durch reines Nachdenken an das Selbst kommen (vielleicht vorausgesetzt, man weiß vorher, dass es da ist).
Man könnte zusammenfassend sagen, wenn man mit der einen Methode nicht an das Selbst heran kommt, versucht man einfach mal die andere.
Grüße
Odysseus

Ein bewusstes Selbst

Juliette ist offline
Themenstarter Beiträge: 4.666
Seit: 23.04.06
Ja genau Odysseus,

das habe ich gemeint.

Grüsse von Juliette

Geändert von Juliette (04.12.12 um 11:02 Uhr)

Ein bewusstes Selbst

Juliette ist offline
Themenstarter Beiträge: 4.666
Seit: 23.04.06
Hier noch eine schöne Seite über Gedanken frei fließen lassen:

Mach das Beste aus Deinem Leben!: Intuition XII. - Gedanken sind frei!

Intuition XII. - Gedanken sind frei!

Wie denkst Du?
Sind Deine Gedanken frei?
Dürfen Deine Gedanken (zumindest zeitweilig) frei fließen, mit Wahrnehmungen spielen und von einem Thema zum anderen springen?
...oder stecken Deine Gedanken in einem strengen Korsett?


Intuition lässt sich nicht zwingen!
Viele Menschen versuchen auf bewusster Ebene ihre eigenen Gedanken zu lenken. Dabei dürfen nur bestimmte "erlaubte" Gedanken an die bewusste Oberfläche zu treten, während unerwünschte Gedanken verdrängt werden.
Eigene oder übernommene Werte bilden dabei ein Gedankenkorsett.

Gedanken sind frei.
Nichts und niemand kann bestimmen, wie oder was Du denken musst.
Du hast die Wahl und das uneingeschränkte Recht an Deinen Gedanken.
Bei allen technischen Möglichkeiten ist es bisher (soweit ich weiß und zum Glück) noch nicht möglich, die konkreten Gedanken eines Menschen als Bild oder Ton sichtbar zu machen.
Folglich kannst nur Du selbst bestimmte Gedanken erlauben oder verbieten.
Dabei übernimmt das Bewusstsein (rational, logisch, analytisch in der linken Gehirnhälfte) die Aufgabe und Funktion eines Gedanken-Zensors und Kontrolleurs.

Wie suchst Du nach Lösungen?
Selektierst Du mit Deinem rationalen Verstand?
Beschränkst Du Deine Ideen auf das, was Du für durchführbar und möglich hältst?
Oder erlaubst Du Dir gelegentlich Deine Gedanken frei fließen und spielen zu lassen?

Mein Tipp:
Entspannte Gedankenträumerei.
Übung:
Entspanne Dich.
(333-222-111) Atme ruhig ein und aus und lausche auf Deinen Atem.
Nimm Dir Zeit und stell Dir vor Deinem inneren Auge schöne Farben vor.
Ein kräftiges Rot, ein leuchtendes Orange, ein strahlendes Gelb, ein frisches Grün, ein kräftiges Blau und ein sattes Violett.
Wenn Du Dich tief entspannt fühlst, lass Deine Gedanken ganz bewusst frei.
Lass sie einfach kommen und gehen, wie Wolken am Himmel.
Versuche keinen Gedanken fest zu halten.
Werte nicht, sondern lass Deine Gedanken spielen, womit sie spielen möchten.
Vielleicht ist das was Du im Moment in Deinen Gedanken wahrnimmst einfach eine Träumerei.
Möglicherweise kannst Du aber auch wichtige Botschaften aus Deinem Unbewussten auffangen.

Vielleicht möchtest Du Dir während Deiner Träumerei einige Fragen stellen.
Was fühle ich?
Was möchte ich gerne fühlen?
Was löst dieses Gefühl in mir aus?
Achte auf Deine Gefühle, während Deine Gedanken fließen und sprudeln.

Entscheide, wann Du Deinen Traum beenden möchtest.
(12345) und kehre entspannt und fröhlich in Deinen Alltag zurück.

Übrigens:
Viele bedeutende Erfindungen haben ihren Weg über den Traum in die Realität gefunden.

Ich wünsche Dir einen entspannten Wochenstart mit guten Gedanken und Gefühlen.
Besser und besser,
Gaba
Eingestellt von Gabriele Bauer um 07:00
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Ein Seminar und was man dabei alles lernen kann.

DAS BASISSEMINAR
1. Tag:
Du lernst, Dich körperlich und geistig zu entspannen und begibst Dich auf die Alpha Ebene.
Dabei fühlt sich Dein Körper so an, als ob er schlafen würde, während Dein Geist hellwach und aktiv bleibt. Es ist ein herrliches Gefühl tief entspannt zu sein!
Mit einfachen aber kraftvollen Visualisierungs- und Imaginationsübungen wird es Dir gelingen, Dein Bewusstsein in verschiedene Materialien zu lenken. Deine Intuition und Kreativität wird dadurch stimuliert und gestärkt.
Bei einer abschließenden Partner-Übung kannst Du Dich davon überzeugen, wie sehr Du auf Deine Intuition vertrauen kannst.

2. Tag:
Nach einer kräftigen Portion "Gehirnwellenjogging", zur Entspannung und Wohlbefinden, beschäftigen wir uns mit der Drei-Szenen-Technik.
Diese wirkungsvolle Technik kannst Du gezielt einsetzen um Deine persönlichen Ziele zu erreichen und unliebsame Gewohnheiten (z.B. Rauchen, Gewicht) abzustellen.
Du erreichst die Alpha-Ebene schnell und mühelos und projizierst Dein Bewusstsein in eine lebendige Pflanze, ein Tier und schließlich in einen Menschen.
Du lernst körperliche Defekte und Unregelmäßigkeiten erkennen und schließlich auch auszugleichen. Dies ist das Prinzip auf dem mentale Heilung basiert.
Zum Ende des Seminars wirst Du in einer Partnerübung Dein Bewusstsein in einen realen Menschen lenken. – Eine überzeugende Demonstration Deiner visuellen und intuitiven Fähigkeiten, die Du während der beiden Seminartage entwickelt und ausgebildet hast.

Zum Abschluss erhältst Du ein Zertifikat.
Mach das Beste aus Deinem Leben!: UltraMind ESP System

Man kann auch ein E-Book runterladen.

http://www.ultramind-seminar.de/pdf/ebook_ultramind.pdf

Grüsse von Juliette

Geändert von Juliette (15.12.12 um 13:09 Uhr)

Ein bewusstes Selbst

Juliette ist offline
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Seit: 23.04.06
Noch was gefunden, was mir gut gefällt:

Gedanken, Nahrung für das Sein
Das Bewußtsein allen Seins ist wie ein großer Fluß - und Du lebst durch Gedanken aus diesem Stom allen Bewußtseins. Dein Sein entnimmt ihm ständig Gedanken-Substanz, so wie Dein Körper durch den Blut-Strom lebt, dem er ständig Nährstoffe entnimmt.

Du erschaffst jeden Augenblick Deiner Existenz durch Gedanken, die dem Strom allen Bewußtseins entspringen. Ihm entnimmst Du Gedanken, fühlst sie in Deiner Seele - nährst und erweiterst dadurch Dein Sein und sendest den Gedanken Deines erweiterten Seins zurück in den Fluß allen Bewußtseins, so daß sich die Bewußtheit allen Lebens erweitert.

Nimm an, Du hast einen schöpferischen Gedanken empfangen und angenommen. Du fühlst ihn - er wird dadurch als elektrische Schwingung in Deiner Seele aufgezeichnet, als Weisheit und Schatz Deiner Erfahrung. Durch Dich erweitert und verstärkt verläßt jetzt dieselbe Schwingung Deinen Körper und geht wieder hinaus in den Strom allen Bewußtseins. Ein anderer kann jetzt diese Schwingung als eigenen Gedanken aufnehmen und als schöpferische Anregung nutzen. Erkenne diese Wahrheit - alle anderen haben Zugang zu dem, was Du denkst und fühlst - sie nähren sich durch Deine Gedanken, so wie Du Dich aus ihren nährst.
http://gaeste.die-fremden-welten.de/uwe/gedanken-3.php

Grüsse von Juliette

Geändert von Juliette (15.12.12 um 19:43 Uhr)

Ein bewusstes Selbst

Juliette ist offline
Themenstarter Beiträge: 4.666
Seit: 23.04.06
Hallo alle zusammen

Ich habe hier eine Seite gefunden, auf der, wie ich finde, viel Wertvolles zu finden ist, was Bewusstsein, Gesundheit, Denken ect. angeht.

Fühlen und Denken

Grüsse von Juliette


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