Schokolade essen unter Tränen

15.11.10 17:21 #1
Neues Thema erstellen
Schokoladeessen unter Tränen

Gotteskind ist offline
Gesperrt
Beiträge: 224
Seit: 20.08.10
Halloho,

nochmal kurz zurück zum Antisemitismus-Vorwurf gegenüber Steiner (Entschuldigung weissnicht, gleich gilt wieder "the stage is yours").

Habe im Internet mal eine Skizze von Steiner gesehen mit Strichmännchen drauf, den Schwarzen, Braunen, Gelben und Weißen. Das wird dann von interessierter Seite als Beleg für seine "Rassenlehre" ge-braucht.

Vielleicht meinte Steiner mit den Farben aber nicht die Hautfarbe, sondern die Aus-Strahlung eines Menschen. Manche, vielleicht irgendwann auch alle, können das sehen oder sehfühlen. Glaube, esoterisch heißt es "Aura".

Eine schwarze Ausstrahlung kommt auch nicht von "Nichts".

Mehr dazu können andere sagen. Kenne die Theorie nicht

Schokoladeessen unter Tränen

weissnicht ist offline
Themenstarter Beiträge: 234
Seit: 09.11.10
[QUOTE=Gotteskind;580432]Halloho,

nochmal kurz zurück zum Antisemitismus-Vorwurf gegenüber Steiner (Entschuldigung weissnicht, gleich gilt wieder "the stage is yours").

Habe im Internet mal eine Skizze von Steiner gesehen mit Strichmännchen drauf, den Schwarzen, Braunen, Gelben und Weißen. Das wird dann von interessierter Seite als Beleg für seine "Rassenlehre" ge-braucht.

Vielleicht meinte Steiner mit den Farben aber nicht die Hautfarbe, sondern die Aus-Strahlung eines Menschen. Manche, vielleicht irgendwann auch alle, können das sehen oder sehfühlen. Glaube, esoterisch heißt es "Aura".

Eine schwarze Ausstrahlung kommt auch nicht von "Nichts".

Aura kommt vom Aurum, Aurum ist lateinisch das Gold.

Eine goldene Aura ist das Zeichen der sprituellen Evolution.
Die Indianer sagten, nur ein Meister mit dem Goldenen Auge darf
lehren.
Gold ist vertikal in seinem reinen Zustand.

Nun war Steiner auch vertikal und was er ausdrückte in seinen Schriften
zeigt sich auch -vertikal.

Ob es manchen paßt was er sagte, oder auch nicht,
ändert daran nichts.

Schokoladeessen unter Tränen

weissnicht ist offline
Themenstarter Beiträge: 234
Seit: 09.11.10
...Ich bin doch so gespannt auf Deine Antwort, weissnicht.

Liebe Grüße
Kayen ...

Eine Antwort, oder der Versuch einer Antwort, wurde schon gegeben.

Weißt Du nun wie weit Du vertikal bist?


Liebe
Grüße

weissnicht

Schokoladeessen unter Tränen

Gleerndil ist gerade online
Beiträge: 4.200
Seit: 26.07.09
Also für jemand, der sich auch nur etwas mit Anthroposophie und Rudolf Steiner beschäftigt hat, ist dieser ständige 'genüsslich' vorgetragene Vorwurf, doch nun endlich mal wieder einen ganz dicken antisemitischen Fisch an der Angel zu haben, einerseits einfach nur unverständlich und langweilig, andererseits aber, da es ja immer wieder mit gewisser Penetranz geschieht, doch sehr be-denk-lich, wer da wohl welche Interessen hat, jemand dieses Etikett 'Antisemit' und 'Rassist' anzuhängen.

Wenn man dann erstmal diesen Welt-Artikel genau liest, dann steht da NICHT, nicht in einem einzigen Satz, dass man jetzt etwa gerichtlich bestätigt und begründet Rudolf Steiner "Antisemit" und "Rassist" nennen dürfe.

Da steht unter anderem

Steiner-Anthologie ... im dringenden Verdacht steht, antisemitische Passagen zu enthalten
und

... die umstrittenen Passagen in einer Buchbesprechung aus dem Jahr 1888 mit Kommentaren zu versehen.

Angebliche "nachvollziehbare Gründe" für die Forderung eines Verbotes dieser Anthologie werden nicht weiter ausgeführt, sind also in dem Moment des Lesens dieses Artikels ÜBERHAUPT NICHT NACHVOLLZIEHBAR, oder?


Welche Stimmung soll wohl mit "Guru" erzeugt werden?




In der Vortrags-Sammlung von 1910 "Die Mission einzelner Volksseelen" von Rudolf Steiner, kann man über die Entstehung und Entwicklung der menschlichen 'Rassen' , und deren Bedeutung für die Menschheits- und Weltgeschichte lesen. Da findet man auch Aussagen über Semiten.

Diese Vorträge, die man auch online im Internet finden und lesen kann, wurden auch schon in einzelnen Sätzen angeprangert. - Man lese vielleicht selbst, bevor man jemand allzu vollmundig mit 'Antisemit' und 'Rassist' beschimpfen möchte.

Das ist nicht unbedingt die leichteste Bettlektüre, aber man gibt sich ja sonst kaum Mühe . . . oder wie geht dieser Spruch noch mal . . .



Liebe Grüße! Gerd
__________________
Die Sinnesorgane der Engel sind unsere Edelsteine. Rudolf Steiner

Schokoladeessen unter Tränen

weissnicht ist offline
Themenstarter Beiträge: 234
Seit: 09.11.10
"Der beste Weg ist der eigene Weg"

Der Kampf gegen Kinderarbeit sei ein sehr langer Weg, sagt Jürgen Steinemann, Chef von Barry Callebaut. Der grösste Schokoladenhersteller der Welt mit Sitz in Zürich setzt dabei unter anderem auf sein eigenes Programm.

Auch mit dem eigenen "Quality Partner Program", das Barry Callebaut mit Kakaobauern durchführt, könne er Kinderarbeit nicht gänzlich ausschliessen, sagt Steinemann mit entwaffnender Offenheit.

Die tägliche Präsenz der eigenen Mitarbeitenden auf den Kakaofarmen biete aber die grösstmögliche Gewähr, dass dort keine Kinder gegen ihren Willen beschäftigt werden, sagt der 52-jährige Deutsche im Gespräch mit swissinfo.ch.

swissinfo.ch: Schweizer und Schweizerinnen sind Weltmeister im Essen von Schokolade, 2009 verzehrten sie fast 12 Kilogramm Schoggi. Wie viel essen Sie?

J..: Ich liege darüber (lacht). Sie können ja nicht einem Unternehmen vorstehen, das Schokolade produziert, ohne ständig am Produkt interessiert zu sein. Bei mir ist der Genuss-Anteil gegenüber demjenigen der Degustation aber noch zu hoch.

swissinfo.ch: Welches ist Ihre Lieblingsschokolade?

J.S.: Das hängt von der Tagesform ab und ist übers Jahr hinweg unterschiedlich. Es gibt Zeiten, in denen ich lieber Rotwein trinke, und solche, in denen es Weisswein ist. Genauso esse ich manchmal lieber Milchschokolade, ein anderes Mal dunkle Schokolade.

swissinfo.ch: Der Genuss feiner Schokolade besitzt eine bittere Note. Auf den Kakaoplantagen in Westafrika werden zehn Jahre nach Unterzeichnung des Harkin-Engel-Protokolls immer noch Kindersklaven eingesetzt. Weshalb zeigt die freiwillige Verpflichtung der Hersteller wenig nachhaltige Wirkung?

J.S.: Der Ansatz ist richtig, man muss ihn unterstützen. Kinderarbeit darf nicht als Kavaliersdelikt gelten, der Kampf dagegen gehört ganz oben auf die Agenda.

Zwar beteiligen wir uns an den Aktivitäten internationaler Organisation wie der World Cocoa Foundation, der International Cocoa Initiative und anderen. Teilweise agieren diese jedoch aus der Ferne, und das ist nicht immer effizient.

Der beste Weg ist der eigene Weg. Mit unserem "Quality Partner Program" (QPP, siehe Kasten) arbeiten wir direkt mit Kooperativen zusammen. So können wir mit Überzeugung sagen, was zu tun ist, um etwas zu verändern.

Die Verträge, die wir mit den Kooperativen abschliessen, umfassen einen Kodex, der Kinderarbeit ausschliesst. Jedoch: Das Unterschreiben eines Papiers ist noch keine vollständige Garantie.

Ich weiss, dass auf Kakaofarmen Kinderarbeit existiert. Wir können dies auch mit unserem Programm nicht ausschliessen, denn wir sind nicht sieben Tage 24 Stunden vor Ort. Was etwa nachts zwischen 22 und 2 Uhr passiert, können wir nicht kontrollieren.

Aber indem unsere Mitarbeitenden täglich in den Kooperativen sind und mit eigenen Augen hinsehen, tun wir das maximal mögliche, um Kinderarbeit bestmöglich auszuschliessen.

Wir versuchen nach bestem Wissen und Gewissen, dem Thema auf den Grund zu gehen und aus unserer ethischen Überzeugung dagegen anzukämpfen. Wir können dies nur, indem wir es selbst vorleben und tun. Das ist der effizienteste Weg.

Ich selbst war im letzten Jahr sechs Mal in Westafrika. Nicht in einem klimatisierten Hotelzimmer in der Hauptstadt, sondern wir fuhren mit dem Auto zu den Kakaobauern 'in den Busch'. Das ist die einzige Art, sich des Themas anzunehmen. Alles andere ist Rufen hinter dem Baum hervor. Der Kampf gegen Kinderarbeit ist ein langer, steiniger Weg. Aber wir gehen ihn kontinuierlich weiter.

swissinfo.ch: Was tun Sie, wenn Sie auf einem Betrieb Kinder an der Arbeit sehen?

J.S.: Ich komme selbst aus einem landwirtschaftlichen Betrieb und habe als Kind im Sommer Heu und Stroh geerntet. Ist das Kinderarbeit? Schon die Abgrenzung ist schwierig.

Die Forderung beispielsweise, Kinder dürfen keine Machete in die Hand nehmen, kommt aus dem modernen Bürohaus in einer weit entfernten Grossstadt. Kinder brauchen im Busch Macheten, um sich ihren Weg in die Schule zu bahnen.

Man muss das Thema praktisch angehen und zwischen gut gemeinter Arbeit und forcierter Kinderarbeit unterscheiden. Bin ich auf einer Kakaofarm, sehe ich viele Kinder. Solche aber, die gegen ihren Willen auf Kakaofarmen beschäftigt werden, sind nicht unbedingt sichtbar, wenn Weisse anwesend sind.

swissinfo.ch: Ein wichtiger Punkt sind Schulen, wo Kinder Lernen und unter Ihresgleichen sein können. Was unternimmt BC auf diesem Gebiet?

J.S.: Wir haben ein grosses, natürliches Interesse, die Kakaobauern und ihr Umfeld zu unterstützen. Wir setzen bei der Verbesserung der Ernte an, sowohl in quantitativer als auch in qualitativer Hinsicht. Das dient beiden Seiten (siehe Kasten).

Kinderarbeit ist aber nicht die einzige Herausforderung im Bestreben um mehr Kakao. Die Kautschukpflanze beispielsweise ist viel einfacher zu kultivieren. Dazu kommt die allgemeine Landflucht, wie wir sie auch aus Schweizer Randregionen kennen.

Die Unterstützung ist aber nicht allein eine Frage des Geldes. Mit dem QPP wollen wir den Bauern und ihren Familien auch einen verbesserten Zugang zu Schulbildung, sauberem Wasser und medizinischer Versorgung ermöglichen.

swissinfo.ch: Kinderarbeit ist ein Armutsphänomen, weil die Kakaobauern zu wenig für ihr Produkt erhalten, um die Kinder in die Schule schicken zu können. Ist es eine naive Vorstellung, dass eine nachhaltige Versorgungskette mit einem fairen Abnahmepreis für die Produzenten beginnt?

J.S.: Abgesehen davon, dass die Bauern in den letzten zwei Jahren angesichts des stark gestiegenen Kakaopreises doppelt so viel erhalten haben wie zuvor, möchte ich den Ball auch gerne einmal an die Konsumenten zurück spielen: Wären die Konsumenten bereit, höhere Kakaopreise mit zu tragen, hätten es alle Teilnehmer in der Kette vom Bauern zum Konsumenten viel leichter.

Bei den Milchpreisen hatten wir hier dasselbe Problem. Sind Konsumenten nicht bereit, für ein wertvolles Produkt wie Milch höhere Preise zu bezahlen, sind sie Teil des Problems.

Wollen wir wirklich die Welt nachhaltig verbessern, müssen wir auch alle bereit sein, mehr für die wertvollen Lebensmittel zu bezahlen, die wir jeden Tag konsumieren. Der Konsument muss sich also auch an der eigenen Nase fassen: Ist er nicht bereit, mehr für ein Produkt zu bezahlen, muss er mit einigen 'Kompromissen' leben.


http://www.swissinfo.ch/ger/wirtscha...e_Weg_ist_der… 15. Dezember 2010 - 07:00





J.S.: Ich komme selbst aus einem landwirtschaftlichen Betrieb und habe als Kind im Sommer Heu und Stroh geerntet. Ist das Kinderarbeit? Schon die Abgrenzung ist schwierig.


Herr Jürgen Steinemann, Chef von Barry Callebaut, geht es eigentlich
noch zynischer?

Machen Sie sich lustig über das Leiden der Kindersklaven?

Schokoladeessen unter Tränen

Gleerndil ist gerade online
Beiträge: 4.200
Seit: 26.07.09
Um es einmal deutlich auszusprechen, Weissnicht, das Zynische und die Frechheit an solchen Aussagen ist ja, dass selbst wenn Millionen von Schokolade-Käufern gerne günstige Schokolade kaufen möchten, DAS doch nicht ein einziger Grund sein kann, sie mit kriminellen Methoden zu erzeugen!

WIR sollen also dafür verantwortlich gemacht werden, was ganze Heerscharen von angeblich studierten BWLern in ihren Beerdigungsanzügen mit den mehr oder weniger bunten Krawatten-Stricken um den Hals sich so alles ausdenken, reformieren, umstrukturieren, mal diversifizieren, dann wieder kernkompetenzieren etc. usw. usf.

Ist das alles, was die gelernt haben in mehreren Jahren Studium, dass der Kunde gerne günstig, und möglichst preiswert einkauft?

Warum nicht den Fairen Handel ab morgen zum Gesetz erklären? Weltweit! Und alle Arbeitslosen der Welt weltweit als Kontrolleure einsetzen - natürlich nicht nur bei der Kakao-Herstellung. In allen Wirtschaftsbereichen.

Vielleicht hemmen diese Krawatten irgendwie die Blutzirkulation zum Gehirn. Und diese schwarzen, grauen, sonstwie Anzüge machen vielleicht depressiv. Deshalb keine wirklich vernünftige neue Ideen mehr.


An anderer Stelle hatte ich schonmal geschrieben: Wenn jetzt Millionen Käufer Autos ohne Bremsen kaufen wollten, wird es dann bald Autos eben ohne Bremsen geben? Natürlich wären die auch billiger. Und der Kunde hätte sie ja verlangt! Aber dieser Wunsch würde uns millionenfach verweigert. Warum wohl?
Nur für Menschlichkeit, Gerechtigkeit, menschenwürdige Arbeitsbedingungen gibt es immer noch keine allgemein gültigen und auch durchgesetzten Bedingungen, Regeln und Gesetze!? Warum wohl? Vielleicht weil wir hier, und viele andere an anderen Stellen und seit vielen Jahren sich Gedanken darüber machen?!
Wo sitzen wohl die kriminellen Energien, die kriminelle Produktionsweisen zu verantworten haben?

Dieser Herr Steinemann redet über all das fein daher, managt und lässt genauso weiter produzieren wie bisher, und unterstützt irgendwo irgendwelche Schreibtisch-Projekte. Warum steigt er nicht mit Millionen-Geldern in Fairen Handel ein? Krawatten-Blutzirkulation? Schlechte verpilzte Klimaanlagenluft? Autoinnenraumausdünstungen?


Wir Menschen könnten, wenn wir nur wollten, wirklich wollten! Die Wirtschaftsgesetze sind keine Naturgesetze, es sind ganz einfach von Menschen gemachte Regeln. Die Wirtschaft "lebt" nicht im biologischen Sinne, sie "wächst" auch nicht in diesem Sinne, "florieren" gibt es auch noch in dem Zusammenhang, alles Worte aus dem biologischen Bereich übernommen, entwendet(?).

Und Geld arbeitet auch nicht. Menschen arbeiten. Tiere lassen wir auch noch für uns arbeiten. Gut, auch Maschinen, aber wie lange würden Maschinen ohne Menschen arbeiten, bis zum Stromausfall, bis zum nächsten Computerfehler, ohne Wartung, ohne Bedienung, Kontrolle usw.
Ein Wirtschaftsprofessor in Berlin hat mal einen "Versuch" gemacht, mit einem Stapel echter Geldscheine auf einem Labortisch, und dann Tag und Nacht beobachten lassen. Das erstaunliche Ergebnis: Das Geld hat nicht gearbeitet, und es hat sich auch nicht vermehrt, über Wochen. - Ich hoffe nur, die haben da auch sehr genau nachgezählt!

Klar, "vermehren", auch wieder ein Begriff aus der Biologie.



Sind also irgendwelche Manager, die sklavenartige und unmenschliche Arbeitsbedingungen irgendwo mitverantworten, schlichtweg 'Sklaventreiber' ?
Vermutlich Ja, oder?




Grüße! Gerd
__________________
Die Sinnesorgane der Engel sind unsere Edelsteine. Rudolf Steiner

Schokoladeessen unter Tränen

weissnicht ist offline
Themenstarter Beiträge: 234
Seit: 09.11.10
Wenn die Menschen vom Weg des Tao abweichen,
wollen sie zwanghaft die Güte erreichen.
Sie versuchen auch oft diesen Verlust,
durch Klugheit und Wissen zu überspielen.

(Lao Tse)


Sind also irgendwelche Manager, die sklavenartige und unmenschliche Arbeitsbedingungen irgendwo mitverantworten, schlichtweg 'Sklaventreiber' ?
Vermutlich Ja, oder?
Die Antwort gibt er selber:

Ich weiss, dass auf Kakaofarmen Kinderarbeit existiert. Wir können dies auch mit unserem Programm nicht ausschliessen, denn wir sind nicht sieben Tage 24 Stunden vor Ort. Was etwa nachts zwischen 22 und 2 Uhr passiert, können wir nicht kontrollieren.

Schokoladeessen unter Tränen

Gleerndil ist gerade online
Beiträge: 4.200
Seit: 26.07.09
Was mir soeben beim Lesen auffällt, wie kommt er eigentlich auf 2 Uhr in der Früh, bzw. sicher auch in den Tropen in der Nacht? Was passiert dort um 2 Uhr nachts? Und wieso fehlen da 4 Stunden Kontrolle?

Interessant, auch mal bei wikipedia über diesen weltweiten Kakao-Konzern zu lesen:

Barry Callebaut



Liebe Grüße! Gerd
__________________
Die Sinnesorgane der Engel sind unsere Edelsteine. Rudolf Steiner

Schokoladeessen unter Tränen

Bergeversetzer ist offline
Beiträge: 1.143
Seit: 12.04.10
Ich hab mir heute ein Tafel Lindt gekauft. 70% Kakaoanteil, mit so Cranberryzeugs drin. Lecker!
Kann mir gar nicht vorstellen das die unter so erbärmlichen Umständen produziert wird...
__________________
Nette Grüße
Bergeversetzer

Schokoladeessen unter Tränen

alibiorangerl ist gerade online
Beiträge: 8.949
Seit: 09.09.08
Wuhu,
tja, Verdrängung wiegt einem doch ganz wunderbar in scheinbar reinem Gewissen
__________________
» Optimismus ist nur ein Mangel an Information. « – Heiner Müller


Optionen Suchen


Themenübersicht