Positive Ausrichtung

26.09.10 16:33 #1
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zanu ist offline
Beiträge: 10
Seit: 26.09.10
Hallo,

habe dieses Forum gesehen und vll. Kann mir ja jemand einige Tipps geben. Allerdings weiß ich nicht, ob es die richtige Rubrik ist.

Ich bin Mitte 50 und habe schon sehr lange viele und tief gehende Probleme mit meinem Arbeitgeber bzw. Chefs. In den vergangenen Monaten war ich auch krank geschrieben, so dass ich viel Zeit hatte, nachzudenken.

Mir ist bewusst geworden, dass die Probleme an meinem Arbeitsplatz mein privates Leben sehr negativ beeinflusst haben. Ich hatte eigentlich immer gerne gearbeitet aber der ewige Frust, Anbrüllerei, Intrigen und und und, haben mir jede Freude genommen und zwar auch privat.

Ich denke mir, der einzige Weg aus dieser Misere besteht darin, mir positive Lebensinhalte und Ziele zu suchen, die mich begeistern, in denen ich einen Wert sehe und die mir Freude bereiten. Ich habe keine Antwort gefunden, was das sein soll.

Dann habe ich mir die Frage gestellt, was ich denn eigentlich den ganzen Tag machen würde, wenn ich nicht arbeite und es war erschreckend für mich, dass mir nichts eingefallen ist, was passen würde. Natürlich könnte ich z.B. Reisen angeben, aber finanziell muss es ja auch passen….

Tja und nun. Ich bin jetzt noch trauriger und frage mich, wie ich eigentlich wieder zu mir und zu meiner Lebensfreude finde.

Habt ihr ideen ?

zanu

positive Ausrichtung

Laxxmi ist offline
Beiträge: 524
Seit: 04.05.10
(Ich habe mir den Beitrag, bevor ich ihn abschicke, noch mal durchgelesen und einiges hinzugefügt - d.h. er liest sich jetzt "ein bisserl durcheinander".
Da du mir sicherlich nicht den Nobelpreis für Literatur verleihen willst, traue ich mich ihn einfach so zu lassen und hoffe, dass du etwas mit meinen Gedanken anfangen kannst.)


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Hallo zanu,

ich habe da wahrscheinlich ähnliche Erfahrungen gemacht wie du.

Mich hats vor sieben Jahren dann einfach umgehauen, Diagnose Burnout.
Seitdem kann ich auch nicht mehr arbeiten und bin mittlerweile auch schon frühpensioniert. "Mein" Burnout wurde nicht nur durch den heftigen Arbeits- sowie Psychostress sowie langjährige schwierige private Probleme ausgelöst, ich habe auch noch diverse Probleme mit meinen Zähnen, die mit Sicherheit auch noch einiges zu meiner gesundheitlichen Situation beigetragen haben.

Ich arbeite also nicht mehr.

Was ich den ganzen Tag so tue? (Das werde ich übrigens auch ab und zu von anderen Leuten gefragt ).

Wenns mir gesundheitlich sehr schlecht geht, dann nicht allzu viel.

Ich bin ein Mensch, der gerne Strukturen einhält.
Ich stehe also morgens mit meinem Partner auf, mache das Frühstück, versorge anschließend den Haushalt, klimpere ein wenig im Internet herum, koche täglich und versuche, mich zu bewegen.
Je nach Fitness gehe ich lange spazieren oder, wie derzeit leider, turne ein wenig auf dem Teppich herum.

In den Zeiten, in denen es mir besser ging, bin ich alleine in die Berge gefahren und dort gewandert (darauf freue ich mich jetzt schon wieder und hoffe, dass das bald wieder möglich ist).

Was mich persönlich sehr viel weitergebracht hat:
Ich höre jeden Tag Radio Bayern 2 und lade mir z.T. die Beiträge noch nachträglich aufs Handy, den ich als mp3-Player nutze. Geht auch gut bei der Hausarbeit
Vielleicht bietet dein "Heimatsender" ein ähnliches Programm an wie "mein" Bayerischer Rundfunk, ansonsten kannst du auch mal online hineinhören.

Meine Bedürfnisse haben sich geändert. Ich war zwar noch nie sonderlich konsuminteressiert, aber mittlerweile benötige ich noch weniger Geld als früher. Das ist natürlich gut, weil ich nicht sonderlich viel Pension bekomme.
Kleidung kaufe ich wenig, und nur Sachen, von denen ich weiß, dass ich sie noch in ein paar Jahren tragen kann.
Meine Frisur ist mittlerweile klassisch und ich lasse mir die Haare auch nicht färben, ich bin also auch nicht auf regelmäßige Friseurbesuche angewiesen.
Verreist bin ich noch nie viel (geht derzeit auch nicht) - aber auch im Urlaub brauche ich nicht viel Geld.
Bücher kaufe ich mir selten (nur wenig Sachbücher und die auch meistens gebraucht über amazon), ansonsten leihe ich sie mir in der Bücherei.

Soziale Beziehungen pflege ich übrigens kaum.
Aus mehreren Gründen:
Mir gehts selten gut genug, um Treffen mit anderen ausmachen zu können.
Deren Themen wie Familienangelegenheiten, Konsum etc. interessieren mich nicht sonderlich.
Ich komme mit mir alleine sehr gut zurecht.
Und : Die "Ratschläge", die ich von anderen bekomme, damit ich "endlich gesund werde", sind für mich nicht hilfreich, manchmal schon eher beleidigend.
Was mich dennoch freut:
Ab und zu habe ich dann sehr gute Begegnungen mit Menschen, bei denen ich auch merke, dass ich, obwohl ich schon lange kein "normales Leben" mehr führe, nicht langweilig bin, weil ich bei fast allen Themen mitreden kann.

Nicht nur meine Bedürfnisse haben sich geändert, auch meine Interessen. Ich kann nicht sagen, ob sie so bleiben, ich verändere mich selbst ja täglich.

Soll heißen:
Wirf dich ruhig ins Leben, mach das, was dir in den Sinn kommt.
Für mich sind Zeiten äußerst sinnvoll, in denen ich mal "kein Programm habe" - weil ich dadurch zu mir selbst gebracht werde. Und dann fällt mir doch etwas Neues ein, das gut zu mir passt.

So z.B. Thema "Kochen":
Letztes Jahr bin ich durch einen Kürbis darauf gekommen, dass man den ja "indisch" zubereiten kann.
Das hat mich dann interessiert, ich habe mir indische Kochbücher aus der Bücherei geholt, mir dann selbst drei gekauft und seitdem koche ich ausschließlich indisch (vertragen sowohl mein Partner als auch ich besser als das "normale" Essen, weil wir so ziemlich dieselben Nahrungsmittelunverträglichkeiten haben )

Und ich sehe mir Fernsehsendungen über Indien und mittlerweile auch Tibet etc. an und interessiere mich auch ein wenig für den Buddhismus.
All das ausgelöst durch einen Kürbis
Und, was ich interessant finde: Mein Partner zieht mit.

Für Pilze interessiere ich mich auch sehr, war auch viel "in den Schwammerln" - geht derzeit nicht, kommt aber sicherlich wieder.
Auf die Pilze bin ich wieder über Umwege gekommen. Ich war früher mit meinem Vater öfter beim Schwammerlsuchen, dann aber jahrelang nicht mehr, über einen Bekannten bin ich wieder draufgekommen, habe mir Bücher besorgt, mich eingearbeitet etc.

Trau dich, einen Schritt zu gehen. Dann öffnen sich Wege zu Themen, die du vermutlich bislang nicht kanntest bzw. von denen du nicht dachtest, dass sie dich interessieren könnten.

Und dann findest du womöglich nicht nur "wieder zu dir und deiner Lebensfreude", sondern findest dich teilweise völlig neu und zu einer ganz neuen Lebensfreude, die dich auch über schwierige gesundheitliche Zeiten trägt.

Ich drücke dir die Daumen und sende herzliche Grüße,

Laxxmi

Ich freue mich, dass du zu diesem Thema einen Thread eröffnet hast.
Ich wollte nämlich schon länger mal eine Themensammlung dazu erstellen, so nach dem Motto "Was man alles tun kann, wenn man krank ist und seine seelische/geistige/körperliche/moralische Fitness erhalten bzw. neu gestalten will".

positive Ausrichtung

Rawotina ist offline
Rubrikenbegleiterin Schüssler Salze
Beiträge: 2.571
Seit: 18.07.10
Hallo zanu,
das ist wirklich eine schwierige Situation: für die Rente noch zu jung und für einen neuen Arbeitsplatz meistens schon zu alt befunden. Laxxmis Ansichten finde ich gut. Sie lebt
allerdings in einer Partnerschaft. Und Du? Lebst Du allein? Schreib mal etwas mehr über Dich und Dein Umfeld. Dann bekommst Du sicher noch einige Ratschläge.
LG Rawotina

Positive Ausrichtung

zanu ist offline
Themenstarter Beiträge: 10
Seit: 26.09.10
Liebe Laxxmi und Rawotina

das ist eine wunderschöne Antwort, die du geschrieben hast Laxxmi. Gleichzeitig macht sie mir so viel Angst.

Auch ich bin ein Mensch, der Struktur braucht – bin Jungfrau. Ich plane zwar nicht jede Minute durch aber ich versuche mich an Dingen zu orientieren, die mir sinnvoll erscheinen. Ich bin übrigens Buddhistin und ohne Buddhismus und Meditation hätte ich die vergangenen Wochen wohl noch sehr viel schlechter überstanden und wäre wohl kaum in der Lage, das hier zu schreiben. Es ist aber ein Irrglaube, wenn man meint, Buddhisten stehen über den Dingen – sie haben es genauso schwer wie Nicht Buddhisten – vielleicht manchmal sogar noch etwas schwerer.

Wie Rawotina schreibt, Du lebst in einer Partnerschaft! Ich habe keine Partnerschaft und genauso wie du habe ich kaum soziale Kontakte. Auch mich nerven zumeist die Leute mit ihren Ratschlägen und ihrer Egozentriertheit – dennoch würde ich mir mal wünschen, dass mich jemand in den Arm nimmt und mir zu verstehen gibt, dass er mich so akzeptiert, wie ich bin und nicht an mir rummäkelt. Die Gleichgültigkeit und Ignoranz Vieler verletzt mich in den letzten Monaten und ich finde es schockierend in welchem Zustand unsere Gesellschaft ist.

Ich habe die Zeit der Krankheit genutzt nachzudenken und zu meditieren, wenn es ging und kleinere Spaziergänge zu machen und Bewerbungen zu schreiben. Je näher nun aber der Moment kommt, wieder arbeiten zu gehen, desto panischer werde ich, kann nicht schlafen etc. Es fehlt mir ein wirklich positives Lebensziel, ein Ausblick, Inhalt, vll. auch das Gefühl zu irgend etwas gebraucht zu werden. Ich könnte mir vorstellen dann die Arbeitszeit besser zu überstehen.

Leider wohne ich in einer Großstadt. Wäre ich auf dem Lande, mit Garten, würde ich kranke Wildtiere hochpäppeln oder Hunde aus Spanien gesund pflegen – ist aber leider nicht.

Zanu

Positive Ausrichtung

Laxxmi ist offline
Beiträge: 524
Seit: 04.05.10
Liebe zanu,

nur ganz kurz (ich habe Kopfschmerzen), dennoch von Herzen:

Natürlich habe ich andere Voraussetzung, eben weil ich einen Partner habe.
Doch all das, was ich tue, tue ich alleine für mich.

Das, was ich alles mache, steht dir ebenso frei zur Verfügung

Und dass du "richtige" Buddhistin bist, dafür bin ich dir fast ein bisschen neidisch. Ich habe nicht den Nerv zu meditieren. Bzw. meditiere ich sicherlich, nur eben auf meine Weise

Nicht nur auf dem Lande kannst du verletzte Rehlein streicheln. Jede Stadt hat ein Tierheim, das sich auf Mithelfende freut.

Noch was: Deine Ängste kann ich sehr gut nachvollziehen. Kennst du einen guten Heilpraktiker, der klassische Homöopathie anbietet?
Das tut nämlich der meinige, und gleichzeitig bekomme ich noch Osteopathie. Mit diesen Methoden könntest du deine Ängste möglicherweise abmildern (lassen ) oder sie vielleicht ganz loswerden.

Ich drücke dir die Daumen,

Laxxmi

PS: Hast du Lust, bei unserem Bewegungs-Motivations-Thread mitzuschreiben? Ist lustig und bringt uns alle weiter:

http://www.symptome.ch/vbboard/gemei...ead-macht.html

Positive Ausrichtung

Laxxmi ist offline
Beiträge: 524
Seit: 04.05.10
Zitat von zanu Beitrag anzeigen
Auch mich nerven zumeist die Leute mit ihren Ratschlägen und ihrer Egozentriertheit – dennoch würde ich mir mal wünschen, dass mich jemand in den Arm nimmt und mir zu verstehen gibt, dass er mich so akzeptiert, wie ich bin und nicht an mir rummäkelt. Die Gleichgültigkeit und Ignoranz Vieler verletzt mich in den letzten Monaten und ich finde es schockierend in welchem Zustand unsere Gesellschaft ist.
Noch kurzes PS, bevor ich offline gehe:

Ich mache mir wenig Gedanken über "die Gesellschaft". Ich gehe Menschen aus dem Weg, die mich nicht weiterbringen oder gar schwächen, und ansonsten achte ich auf mich.
Wenn ich nur nach Anzeichen der Gleichgültigkeit und Lieblosigkeit in "der Gesellschaft" suchen würde, würde ichs auch nicht aushalten.

Ich akzeptiere mich mittlerweile, wie ich bin. Ich bin kein unnützes Mitglied der Gesellschaft, nur weil ich nicht arbeite (dafür, was ich früher beruflich getan habe, komme ich sowieso in den Himmel , auch wenn ich diese Arbeit nicht lebenslang durchgehalten habe).
Dass dir jemand zu verstehen gibt, wie wertvoll du als Mensch bist, das ist selten. Das sagt mir auch mein Partner nicht explizit, aber ich weiß es VON MIR AUS.

Schau auf dich -

alles Liebe,

Laxxmi

Positive Ausrichtung

zanu ist offline
Themenstarter Beiträge: 10
Seit: 26.09.10
Ich mache mir wenig Gedanken über "die Gesellschaft". Ich gehe Menschen aus dem Weg, die mich nicht weiterbringen oder gar schwächen, und ansonsten achte ich auf mich.
Laxxmi, das kann ich ja verstehen und du bist auch in der Position, das einfach so machen zu können. Ich aber stehe im Arbeitsprozess und kann nicht zu Kunden und Kollegen sagen, ihr könnt mir mal, ich gehe jetzt nach Hause.

Zudem bin ich noch in der Mitarbeitervertretung und bekomme so viel mieses Zeug mit, was mich überhaupt nicht kalt lässt. Auch hier kann ich nicht einfach den Arbeitgeber machen lassen, denn schließlich habe ich ein Mandat und damit das Vertrauen anderer, deren Interessen ich zu vertreten habe.

Wenn ich nur nach Anzeichen der Gleichgültigkeit und Lieblosigkeit in "der Gesellschaft" suchen würde, würde ichs auch nicht aushalten.
Ich suche ganz gewiss nicht nach Lieblosigkeit oder Gleichgültigkeit aber leider ist meine Erfahrung so, dass diese Eigenschaften noch zu den milderen vieler Menschen gehören, viele fahren durchweg stärkere Geschütze auf. Zugegeben, die Arbeitssituation in der ich bin, ist extrem, deshalb werden meine Bemühungen auch sein, da raus zu kommen. Dennoch suche ich keinen neuen Job, den ich 8 Stunden im Delirium mache und erst nach Arbeitsende anfange zu leben. Es geht mir eher um einen ganzheitlichen Ansatz.


Ich akzeptiere mich mittlerweile, wie ich bin.
Das ist toll, eine gute Einstellung. Mir fehlt diese von zeit zu zeit auch gerade jetzt. Angebrüllt und nieder gemacht zu werden, Vorwürfe, Intrigen, Mobbing, Lügen tragen bei mir nicht unbedingt zum Wohlfühleffekt bei und ich habe auch keine Lotushaut, an der das alles abperlt.

Viele liebe Grüße
zanu

Positive Ausrichtung

Padmaja ist offline
Beiträge: 8
Seit: 03.10.10
Zitat von zanu Beitrag anzeigen
Liebe Laxxmi und Rawotina

Auch mich nerven zumeist die Leute mit ihren Ratschlägen und ihrer Egozentriertheit – dennoch würde ich mir mal wünschen, dass mich jemand in den Arm nimmt und mir zu verstehen gibt, dass er mich so akzeptiert, wie ich bin und nicht an mir rummäkelt. Die Gleichgültigkeit und Ignoranz Vieler verletzt mich in den letzten Monaten und ich finde es schockierend in welchem Zustand unsere Gesellschaft ist.

Zanu
Liebe Zanu, schau, hier hast du dir deine Antwort auf dein "Problem" schon selber gegeben. Nimm dich einfach in Liebe in den Arm und akzeptiere dich so wie du bist, in der Situation die du hast. Es gibt nichts zu tun...im Moment zumindest. Es genügt schon, wenn du einfach Frieden schliessen kannst mit dem was ist. ..Wie geht das, fragst du bestimmt oder schwappe ich gerade zu denen, wie du sagst dich mit Ratschlägen und Egozentriertheit nerven? ...Naja, ich versuchs trotzdem. .. Du bist abends zu hause, traurig, wütend vielleicht über den Tag, dein Chef, die Situation.. Versuch nun, wenn du magst, nicht einfach in der Traurigkeit zu versinken...dich dem "Opferdasein" hinzugeben, sondern setz dich hin, zentriere dich und beobachte dich mit deiner Traurigkeit...vielleicht kannst du dir dieses Gefühl visualisieren, das wär super...versuche mit deinem Atem ganz sanft und so liebevoll wie du kannst mit diesem Gefühl zu sein. Versuche nichts zu ändern. Nur liebend da zu sein, mit dem was ist. Wenn Tränen kommen ok, geh in das Zentrum dieser Traurigkeit und beobachte weiter, umschmeichle es weiter...sanft.. Du wirst sehen.. du wirst ruhiger, Frieden entsteht...

Wenn du diese Übung machst, mit dem was sich zeigt, wirst du bald merken wie du friedlicher wirst... und positiver... Bist du positiver entwickeln sich auch positivere neue Situationen und vielleicht...ja vielleicht auf einmal kommt da eine neue Leidenschaft, eine Möglichkeit zu Tage die dich weiterträgt...Weiterträgt in eine friedlichere erfüllende Zeit für dich.

Ich bin sicher, du packst das. Auf jedenfall drücke ich dir die Daumen und wünsche dir, dass sich all deine Träume (auch die verborgenen) in deine Welt manifestieren und in deinem Leben die Sonne strahlt, du dich in Liebe umarmst, so wie du gerade bist. kostbar, einzigartig und wundervoll.

Herzlich Padmaja

Positive Ausrichtung

zanu ist offline
Themenstarter Beiträge: 10
Seit: 26.09.10
danke Padmaja, dass du mich in den Arm genommen hast .....

zanu


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