Ein so unvorstellbar schwerer Weg

04.08.10 14:46 #1
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Ein so unvorstellbar schwerer Weg

Laxxmi ist offline
Beiträge: 524
Seit: 04.05.10
Liebe Dita,

vielleicht hilft es dir ein wenig, diese Radiosendung Reiseführer für Sterbende - Das Tibetische Totenbuch nachzuhören.

Alles Liebe,

Laxxmi

Ein so unvorstellbar schwerer Weg

sammary ist offline
Beiträge: 56
Seit: 30.03.10
es gibt ein Buch von Elisabeth Kübler-Ross........es soll helfen. Sie hat sich intensiv mit Sterbenden befaßt und dementsprechend auch mit Angehörigen.

Dieses Buch soll helfen, den Tod und den Verlust auf eine andere Weise zu betrachten.......dementsprechend wird es helfen diesen extremen Verlust zu akzeptieren! Habe es mal jemandem geschenkt, der urplötzlich seine Mutter verloren hat.
Ich kann nur sagen, daß es ihr damals sehr geholfen hat.

Weiß leider den Titel nicht mehr, dürfte aber nicht so schwierig sein das zu finden. Elisabeth kübler-Ross ist sehr bekannt für ihre Arbeit und Leistung in diesem Bereich!

Ich wünsche Euch allen ganz ganz viel Kraft und Zusammenhalt!

LG sammary

Ein so unvorstellbar schwerer Weg

Dita ist offline
Themenstarter Beiträge: 9
Seit: 30.03.10
Danke Sammary ,

hab gleich mal nachgeschaut .
Von ihr finde ich ganz bestimmt ein passendes Buch .

Dieses hier

Der Dougy Brief. Worte an ein sterbendes Kind: Amazon.de: Elisabeth Kübler-Ross: Bücher Der Dougy Brief. Worte an ein sterbendes Kind: Amazon.de: Elisabeth Kübler-Ross: Bücher


spricht mich irgendwie an .

Von ganzen Herzen danke .


Dita

Ein so unvorstellbar schwerer Weg

sammary ist offline
Beiträge: 56
Seit: 30.03.10
Dafür sind wir doch da!

LG
Sammary

Ein so unvorstellbar schwerer Weg

Dita ist offline
Themenstarter Beiträge: 9
Seit: 30.03.10
Hallo Laxxmi ,

hatte nun ein wenig Zeit und Muße ,mich in Deinen Vorschlag etwas näher einzuhören .

Ganz lieben Dank dafür .


Dita

Ein so unvorstellbar schwerer Weg

Dita ist offline
Themenstarter Beiträge: 9
Seit: 30.03.10
Es gibt Momente des Nichtglaubenwollens .
Vorallem dann ,wenn er so friedlich lächelt oder bewußt nach Spielzeug greift .

Die Ärzte versichern ,er ist 100% blind .

Irgendwie erscheint alles so unwirklich .




Irgendwer hat mal gesagt ,Hoffnung ist wichtiger als Liebe .

Wir tragen beides gleich viel im Herzen .


Ein kurzer Gruß

Dita

Ein so unvorstellbar schwerer Weg

sammary ist offline
Beiträge: 56
Seit: 30.03.10
Hallo Dita,

was wurde bei dem Kleinen diagnostiziert?


LG
sammary

Ein so unvorstellbar schwerer Weg

Dita ist offline
Themenstarter Beiträge: 9
Seit: 30.03.10
Hallo Lammary ,

ganz genau kann ich es nicht benennen .
Irgendwann wird sie es mir bestimmt erzählen .

Bis zu seinem 4.Monat war er ein scheinbar gesundes kleines Baby .
Dann bemerkten sie ,daß er sehr teilnahmslos seiner Umwelt gegenüber war .
Unzählige Untersuchungen ergaben ,
daß er blind sei und man versuchte nun herauszufinden ,warum .

Parallel verschlechterte sich sein Zustand zusehends .
Sie bekamen die Aussage ,daß es ein Gendefekt ist ,
die Symptome sich zum ersten Lebenshalbjahr hin erst bemerkbar machen
und dieser Defekt tödlich verläuft .

Der Kleine wird mitlerweile über eine Sonde künstlich ernährt .
Laut den Ärzten kann er nicht sehen und hören .

Die Eltern bemerken aber jetzt eine deutliche Wahrnehmung seinerseits der Umwelt gegenüber .
Einerseits zweifeln sie an der Aussage der Ärzte ,
aber auch an sich selbst .
Sie fragen sich ,ob sie das ihnen Gesagte nur nicht wahrhaben wollen .


Liebe Grüße

Dita


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