Parkinson Berufskrankheit Kerntechnik

08.12.17 02:34 #1
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DarioC ist offline
Beiträge: 1
Seit: 08.12.17
Hallo, ich habe seit 14 Jahren Parkinson. Nach langen Überlegen habe ich festgestellt das ist durch die Tätigkeit im Kerntechnischen Anlagen (Atom Kraftwerken) in 1994 hatte ich viel Strahlung kassiert.
Nach ca 2 Jahren hat meine Gesundheit mich verlassen. Krebs Osteoporose, Frakturen, Rheuma und............................. Seit 3 Jahren bin Rentner (58)
Meine Frage: Können Sie ähnliche Vorfall oder jemand der wurde verstrahlt und kämpft mit Berufskrankheit Anerkennung. Ich könne einige Leute die waren in Kernkraftwerken beschäftigt mit Parkinson aber keiner hat das Thema angefasst. Meistens aus Bequemigkeit.
Gruß

Parkinson Berufskrankheit Kerntechnik

James ist offline
Moderator
Leiter WIKI
Beiträge: 5.747
Seit: 20.05.08
Hallo Dario,

erst mal ein herzliches Willkommen! Schön, dass Du uns gefunden hast.
In Sachen Berufskrakheit tun sich die Berufsgenossenschaften immer sehr schwer und es ist zumeist ein langer Weg bis es anerkannt wird. Das kommt auch daher, dass der Geschädigte nachweisen muß, dass die Erkrankung tatsächlich durch seine berufliche Tätigkeit hervorgerufen wurde. Unmöglich ist das aber nicht. Eventuell finden wir ja hier einen Leidensgenossen, der einen brauchbaren Weg gefunden hat und Tipps geben kann.
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Die Krise ist ein produktiver Zustand. Man muß ihr nur den Beigeschmack der Katastrophe nehmen. Max Frisch, schweizerischer Architekt und Schriftsteller

Gruß, James

Parkinson Berufskrankheit Kerntechnik

MaxJoy ist offline
Beiträge: 1.181
Seit: 18.03.16
Hallo DarioC,

beim Recherchieren zum Thema Heilerde bin ich auf Folgendes gestoßen:

Robert Schindele schreibt in seinem Buch von einem Mann, der durch jahrelange Arbeit im Uranbergbau stark strahlengeschädigt war. Nach wenigen Tagen der Mineralien-Einnahme war sein Zittern in den Händen, das Rückenmarksleiden und der starke Juckreiz verschwunden. Robert Schindele führt dies auf die retrograde Eigenschaft der Mineralien zurück. Denn dadurch sind sie in der Lage, in das Atomkristallgitter der relativ kleinsten und höchst schwingenden Partikel einzugreifen und dieses zu verändern. Dadurch helfen sie mit, die Schwingung (Strahlung) zu brechen. Die Universität Wien, sowie auch das sowjetische Institut für Atomphysik in der Ukraine, konnten bestätigen, dass Schindele’s Mineralien gegen Radioaktivität wirken. Dies bewog die Russen nach Tschernobyl dazu, einen LKW zu schicken und zwei Tonnen Gesteinsmehl abzunehmen.

Quelle: https://stevenblack.wordpress.com/20...tein-gegessen/
Vielleicht helfen dir mineralhaltige Erden ja auch, deine Gesundheit zurückzuerobern oder wenigstens den Krankheitsfortschritt aufzuhalten.

Gute Besserung!

Parkinson Berufskrankheit Kerntechnik

Alan Harper ist offline
Beiträge: 142
Seit: 08.09.15
Du könntest dich mal mit Dr. Tino Merz in Verbindung setzen.
dr-merz.com - Home
Er ist seit langem Sachverständiger in Umweltfragen.


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