Justizgeschädigte

06.11.13 14:21 #1
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Dora ist offline
Beiträge: 2.848
Seit: 05.07.09
Gegen Anwälte kommt man kaum an.

Hier zwei Links die womöglich noch keiner kennt?
Aber für den Einen oder Anderen, womöglich sehr wertvoll sein könnte.

Verein gegen Rechtsmißbrauch e.V.



lg
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Ich bin nur dafür verantwortlich, was ich schreibe - nicht dafür, was du verstehst!

Justizgeschädigte
sonneundregen
Zitat von Dora Beitrag anzeigen
Hier zwei Links die womöglich noch keiner kennt?
Aber für den Einen oder Anderen, womöglich sehr wertvoll sein könnte.

Hallo Dora,

das bringt doch rein garnichts! Ehrlich gesagt, habe ich selten so viel Nichtssagendes gehört. Sich an die Politik wenden? Ja, ja, der Gesundheitsminister hatte es noch nichteinmal nötig auf fast 5000 Unterschriften zu reagieren. Nein, danke, solche Vereine braucht man meiner Meinung nach nicht.

Lg
sonneundregen

Justizgeschädigte

Dora ist offline
Themenstarter Beiträge: 2.848
Seit: 05.07.09
Zitat von sonneundregen Beitrag anzeigen
Hallo Dora,

das bringt doch rein garnichts! Ehrlich gesagt, habe ich selten so viel Nichtssagendes gehört. Sich an die Politik wenden? Ja, ja, der Gesundheitsminister hatte es noch nichteinmal nötig auf fast 5000 Unterschriften zu reagieren. Nein, danke, solche Vereine braucht man meiner Meinung nach nicht.

Lg
sonneundregen


In dieser Sache bist und bleibst Du ein Pessimist
Bitte nicht gleich die Flinte ins Korn werfen, danke.

lg
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Justizgeschädigte

Justizfreund ist offline
Beiträge: 1
Seit: 31.08.15
Wer nichts macht hat schon verloren.
Und da viele nichts machen geschieht auch gar nichts. Damit bestätigt sich die Richtigkeit der Aussage selbst.
Gerne erfolgen solche Aussagen auch um sich damit selbst zu bescheinigen, dass man erst gar nichts machen braucht.

Selbst die Justizminister interessieren sich für die Nöte der Menschen in der Justiz überhaupt gar nicht.


Auf ihren Seiten kann man nachlesen wofür sie sich interessieren. Fotos machen und dafür vom Volk belobigt werden. Parteiveranstaltungen besuchen und Parteipropaganda tätigen um die Partei voranzubringen. Gemütliches Beisammensein mit den Parteikollegen und Partei und nochmals Partei.
Gelegentlich aber auch mal ein bischen Justizpropaganda für das vorankommen der Partei und Lob und Belobigung für Juristenkollegen.

Kritik interessiert sie überhaupt gar nicht und zwar gar nicht im geringsten, sondern eher noch im Gegenteil.

Nun sollte einem klar werden warum solche Leute solche Posten erhalten mit denen diese für ihre Parteiarbeit belohnt werden und was man von solchen Leuten erwarten kann.
Ganz erfolglos muss es nicht sein, denn wenn irgendetwas davon an der Beseitigung von Missständen die Partei voranbringen kann und man damit in den Medien prahlen kann...

Ich wüsste einige Dinge, die man machen kann, die helfen würden aber dazu müsste man richtig viele sein. Dh. ca. 50 Personen würden ausreichen.


Und es ist so, dass man nun die Aussage von Juristen und Staatsdienern, dass es in der Justiz keine Missstände gibt ganz einfach wiederlegen kann.
Selten kommt dann noch so ein Schwachsinn aus studierten Juristenköpfen, dass es sich um eine unseriöse Quelle handelt oder um haltloses Justizbasching handelt usw.
Und es hilft am meisten Menschen, denen als Geschädigte auch noch vorgelogen wird, dass es diese als Geschädigte gar nicht gibt, weil es so etwas wie Diese in der Justiz gar nicht geben kann.

Geändert von James (31.08.15 um 21:28 Uhr) Grund: siehe Boardregeln

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