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28.07.12 12:27 #1
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Karde ist offline
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Fürsorge / IV
Dieses Jahr hatte ich ja Arztwechsel und verschiedene Anläufe zu neuen Aerzten, da mein Arzt ins Ausland ging. Die Praxisnachfolgerin übernahm mich - ging dann aber in Mutterschaftsurlaub, und ihr Mann mit dem sie die Praxis teilt, übernahm mich nicht, da ich nicht sein Fachgebiet betreffe.

So wie ich nun sehe, habe ich ärztliche Zeugnisse bis Dez. 2011 eingereicht, nachher war ja alles so drunter und drüber mit der Kündigungsanfechtung der Wohnung, Kontakte mit Anwalt und Bestätigungen dafür vom Arzt, sowie die neue Arztsuche. Dass ich krank bin bezweifelt ja niemand, aber ich habe dieses Jahr noch keine Arbeitsunfähigkeitsbestätigung eingereicht.

Ich wollte der Fürsorge mitteilen, sie sollen mich vorerst anmelden - und ich kümmere mich um mich und die nötigen Arztbesuche. Wie ich aber nun auf dem Link der IV sehe, kann man sich erst anmelden, wenn man mindestens 30 Tage krank geschrieben ist. Ich habe zwar für die Jahre 2001 - 2011 immer ohne Unterbruch (ausser Arbeitsversuch und kurz Stempeln, was ich aber infolge erneuter Verschlimmerung und Schwäche abbrechen musste) Arbeitsunfähigkeitsbescheinigungen abgeliefert, aber für dieses Jahr noch keine, und das kann mir erst ein neuer Arzt machen.
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Geändert von Karde (16.10.12 um 12:31 Uhr)

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Karde ist offline
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Aerzte

Clinica Santa Croce, Orselina Vorschlag von Fata Morgana, habe ich nochmals angesehen.

Wäre allenfalls eine Möglichkeit, wenn ich da 2 Wochen in die Klinik könnte.

Clinica Santa Croce Omeopatica - Portrait

Da ich dieses Jahr noch den vollen Selbstbehalt Fr. 700.-- u. die hohe Franchise Fr. 1500.-- von der Kr.Kasse zahlen müsste, wäre es allenfalls eine gute Idee, Arzttermine erst auf Januar 2013 zu planen, denn dann könnte ich (Fürsorge) einiges an Kosten sparen.

Werde aber wenigstens einen Arzttermin vornehmen um einen Arzt zu haben, der in der Nähe ist, und der mir die ganzen Verschreibungen macht, damit ich einen Aufenthalt planen und organisieren kann.
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Geändert von Karde (21.10.12 um 15:11 Uhr)

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Karde ist offline
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zu No.69 Elektrosmogbelastung in der Wohnung
heute bekam ich das Messgerät um Elektrosmog zu messen. An vielen Orten in der Wohnung leuchtet die orange-rote Lampe auf, dh. über dem Grenzwert, auch bei meinem Kopfteil vom Bett und auch der Rest vom Bett ist auf orange. Habe den Fragebogen bei der Firma ausgefüllt, und um Beratung gebeten. Werde mal schauen, dass jemand kommt um die Wohnung auszutesten. Ich habe ja oft das Gefühl, als ob die Wohnung "unter Strom" ist, denn wenn ich nach draussen gehe, merke ich es nicht. Es kommt aber auch auf die Raumtemperatur und die Feuchtigkeit an.
Es geht mir ja auch immer besser, sobald ich mehr draussen sein kann. Irgendwie traue ich der alten Bausubstanz und den alten Geräten, wie Speicherheizungen und Elektroleitungen nicht mehr, will das nun endlich abgeklärt haben.
Auch verstehe ich nicht, was das für ein Ton ist, der wie Mörselzeichen in unregelmässigen Abständen nachts "tönt" ist etwas sehr sehr nervendes, macht mir auch Herzrasen.
Nun, eine Messung wird Klarheit in meinem Wohnbereich bringen.

--- immerhin ein Anfang von all dem was ich "geklärt" haben will
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Karde ist offline
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Dieser Thread brauche ich ja um so aufzuschreiben, was mich belastet mit der Hoffnung, dass ich aus den verschiedenen Situationen einen Ausweg finde. Versuche auch hier nicht zu stark emotional zu schreiben, sondern die Fakten zu benennen.
VERMIETERIN
Im Dez.11 bevor ich die Kündigung der Wohnung bekam, hatte ich bei der Vermieterin eine Reduktion des Mietzinses infolge Red.des Hypozinses beantragt, nach erneuter Senkung machte ich im Sommer ein 2. Gesuch - beide blieben ohne Antwort.

Ebenso bat ich die Vermieterin vor 2 Jahren den Haag vom Eselgehege, das an meinen Garten grenzt zu reparieren, damit die Wildschweine nicht mehr in meinen Garten kommen. Der Haag wurde nicht repariert, die Esel wurden seither nicht mehr auf diese Waldweide gelassen. Vor einem Jahr bat ich sie erneut um eine Reparatur, sie fand es sei ihre freie Wahl wann sie das Gehege flicke, verbot mir aber den Haag zu reparieren oder einen neuen Zaun anzubringen.
Sie teilte mir auch mit, "dass sie festgestellt hätte, dass ich im unteren Gartenteil Stühle, Bettgestell etc. durch Wildwuchs verstecken wolle" und forderte mich auf, das zu entfernen, da sie es ansonsten auf meine Kosten mache und den Haag vom Eselgehege nach oben verlege.
Erneut teilte ich ihr mit, dass ich die Sachen als Sitzgelegenheiten benutze, und der Wildwuchs waren Beerensträucher und Kürbisse die wuchsen wie sie wachsen wollen, zu verstecken hätte ich nichts. Der Gartenteil wurde dann im Herbst von mir auch aufgeräumt, was dieses Jahr da unten wuchs, sind die erneuten Triebe von diesem Jahr.
Nun, am 20.10.12 bekam ich nach Rückfrage bei der Anwältin bezüglich der Mietzinssenkung Briefe zugeschickt, die sie vom Anwalt der Gegenpartei bekam. Es waren Briefe, die mir ein Monat zuvor von der Vermieterin per Einschreiben zugeschickt wurden, ich aber nicht erhielt. Ich bekomme die Post nur 1x pro Woche, wenn mir der Wocheneinkauf gebracht wird (Mittwoch), die Abholfrist von diesem Brief war an diesem Tag abgelaufen. Ich wusste nicht dass der Brief von der Vermieterin war, hatte an den 2 Folgetagen auch niemand den ich um eine erneute Abholung hätte bitten können, so ging er retour. Ich versuche immer alles mögliche zu machen um Eingeschriebene zu bekommen, aber damals fand ich keine Lösung.

Die Vermieterin teilte mir in jenen Briefen mit:
-dass sie die Mietzinsreduktionen nicht macht, ich hätte schon eine tiefe Miete
-sie räume den unteren Garten auf meine Kosten, und verlege den Haag nach oben, das Gelände sei ab Ende November nicht mehr von mir nutzbar, es würden Bäume gefällt
-Die Pergola wäre kaputt gegangen, infolge des Plastik der darauf ist.
Evtl. würde sie den Plastik u.Pergola entfernen, da die Pergola nicht zur Ueberdachung gemacht sei.

Finde es traurig, wie mir diese Frau das Leben schwer macht, sie könnte mich doch nun in Ruhe lassen, zumal ja ein klares Datum steht, wann das Haus frei wird für meine Nachmieterin.
Die Mietzinsreduktion ist auf Grund gesetzlicher Hypothekarzinssenkung, ich hätte darauf Anspruch, zumal seit 12 Jahren in meiner WG nichts gemacht wurde, und alles sehr sehr alte Geräte sind. Die Rendite die sie erzielt ist sicher zu hoch.
Der Garten ist der einzige Ort wo ich mich bewegen kann, ich kann das Grundstück nicht verlassen. Ich habe meine verschiedenen kleinen Spazierwege durch den Garten, die ich je nach körperlicher Verfassung gehen kann. Im Unteren Teil kann ich sein, ohne den starken Gerüchen (Taback etc) meiner Nachbarin ausgesetzt zu sein.
Die Gartenverkleinerung ist in meinen Augen eine Mietvertragsänderung, die nicht einfach so gemacht werden kann, zumal ihr Vertrag mit mir am 30.6.2014 endet.
Wenn die Esel ohne Hecke näher an meinen Gartenteil kommen, so habe ich auch von jener Seite her viele Insekten und den starken Geruch der 4 Eselinnen wenn sie rossig sind. Bereits auf der anderen Hausseite, kommt die Wiese mit dem Gehege 2,5 m Meter an die Hausecke

Die Pergola ist gegen Norden, und dient meinen Katzen als Unterstand und Heimweg, da bei der Küchentüre auch das Katzentürchen angebracht ist. Es ist der einzige Ort wo ich etwas unterstellen kann, so dass es gegen Regen geschützt ist.
Als ich einzog wollte ich eine neue Pergola erstellen, da die Balken schon damals morsch waren. Die Besitzerin erlaubte es unter dem Vorbehalt, dass ich bei Auszug wieder die Originalbalken anbringe. Ich hatte aber keine Lust irgendwo morsche Balken zu lagern, so lies ich die Pergola wie sie war.
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Geändert von Karde (30.10.12 um 12:16 Uhr)

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Karde ist offline
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STROMRECHNUNG (no.61)
Auf den Brief an das Elektrowerk wurde mir gestern geantwortet. Der Mann der mich schon seit 12 Jahren betreut, und mir immer wieder Sachen nicht schickt antwortete folgendermassen:
Er schickte mir eine Kopie der Rechnung mit einem angehefteten Zettel worauf stand
-gemäss meiner Anfrage beiliegend die Rechnung, für weitere Auskünfte könne ich ihn kontaktieren.
Die Rechnung ist die selbe, die ich bereits bekam Datum 23.2.12

Keinerlei Vermerk, dass mir das Elektrowerk die Rechnung erst am 20.9. zustellte.
Ich bekomme das Geld mit dieser Rechnung nicht von der Fürsorge rückvergütet
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Karde ist offline
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Seit: 23.05.12
GARTENZAUN
Letzte Woche schrieb ich der Anwältin dass ich möglichst bald das Thema erledigt haben will, es sei gefährlich für die Wildtiere die in meinen Garten kommen und meine Hunde. Schrieb ihr auch, dass im letzen Winter durch den kaputten Zaun, mehrmals ein Reh in meinen Garten kam.
Am letzen Samstag geschah dann was nicht hätte sein sollen. Ein sehr junges Rehkitz war in der Nähe des kaputten Zauns-und meine Hunde sprangen es an, es wurde schnell durch Kehlbiss getötet. Habe dem Kantonalen Tierschutz geschrieben und angefragt, wer mir bestätigen kann, dass ich einen Haag um meinen Garten brauche - ich wurde ans Jagdamt verwiesen. Suche die Adresse und schaue dann weiter.
Es muss schnellstmöglich ein Haag her, werde Bekannte fragen ob sie mir evtl. einen provisorischen vor dem Hauseingang machen können.
Ich will die Wildtiere und Hunde vor einander schützen, das sollte doch möglich sein. Verstehe die Vermieterin nicht, die mich da nicht unterstützt.
Die Rehe vor den Hunden und die Hunde vor den Wildschweinen
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Seit: 23.05.12
PARKPLATZ
Mein Parkplatz ist unter einer grossen Pinie, bei welcher im Winter unter Schneefall immer wieder Aeste brechen und auf den Platz fallen. Als ich noch ein Auto hatte stellte ich 2x ein Zelt auf als Unterstand für das Auto. Beide wurden durch die darauf fallenden Aeste zerstört. Seit ich kein Auto mehr habe sind immer wieder Aeste auf den Parkplatz gefallen, die ich dann von Bekannten zersägen lies, die Besitzerin machte da seit Jahren nichts, verbat mir aber trockene Aeste, wie ich es in den Vorjahren machen lies abzusägen-es hat auch jetzt dürre, abgebrochene oben, die dann irgendwann auf meinen Eingangsweg fallen.
Der Parkplatz ist eng, (2 Seiten Mauer, eine Seite Erhöhung des Bodens) und grosse Autos können fast nicht kehren, auf der anderen Seite der schmalen Strasse gab es einen kleinen Platz, wo das Eselgehege nicht bis zur Strasse kam, die paar m2 gaben etwas Platz zum kehren. Diese Woche hatte ich einen Anhänger auf dem Platz stehen, mit dem mir das Holz gebracht wurde.
Nun, heute Morgen war die Besitzerin da, und sie versetzten mit dem Jeep einen grossen Stein ca einen halben Meter näher an die Strasse, und auch der Haag wurde näher an die Strasse versetzt.

Wer nun mit einem grösseren Wagen zu mir kommt (Wocheneinkauf) schicke ich nun wohl zur Besitzerin hoch, damit sie da den Wagen am Ende der Sackgasse kehren können. Wobei das scheint mir echt dumm. Evtl. werde ich einen Bauarbeiter organisieren, der mir etwas Erde von der Erhöhung am einen Rand abträgt.

In meinen Augen sind die beiden krank, das zeigen diese Handlungen. Oder ob die das einfach unbewusst machen, um mich zu vertreiben? ob es so was evtl. gibt.

Klar ist, dass sie mir das Leben schwerer machen als es schon ist. Es sind kindische Handlungen die da eine 51 und über 60 jährige machen.

Versuche das Beste aus der Situation zu machen.
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Karde ist offline
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Seit: 23.05.12
AERZTE-THERAPIEN

ich bin immer noch auf der Suche nach der geeigneten Therapie, zu welcher ich stehen kann und von der Krankenkasse übernommen wird.
Ich bin auf die Zell-Matrix-revitalisierung gestossen, und möchte das als Erinnerung auch hier einstellen.

Schwingungen des Lebens - Paracelsus Magazin - Naturheilkunde, Psychologie, Tierheilkunde und Wellness

Vorerst könnte ich aber schon mal eine Aufnahme im Dunkelfeldmikroskop machen lassen.

Mein Problem ist dass ich enorme Probleme habe mit Autofahrten auch wenn ich gefahren werde.

In letzter Zeit denke ich vermehrt auch daran das GUPTA Amygdala Training zu machen.
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Seit: 23.05.12
VERMIETERIN Waschen

am Sonntag Abend kam meine Nachbarin retour und gestern hatte sie den
ganzen Tag gewaschen, ihre Waschtag sind ja Mo-MI die von der Vermieterin bestimmt wurden. Bevor sie in die Ferien ging machten wir ab, dass wir uns über flexiblere Zeiten austauschen, da es auch sein kann, dass sie an diesen Tagen arbeitet und dann nicht waschen kann.

Heute wollte ich sie fragen, ob ich am Nachmittag waschen dürfe, da meine kranke Katze mir einige Decken voll Pipi machte, und eine meiner Hunde sich die Fuchsräude geholt hat (wohl vom Reh), nun habe ich vieles zum Waschen. Sie ging aber am Mittag weg. Ich fing dann an zu waschen, und klebte ihr einen Zettel an das Küchenfenster, dass ich ein Problem habe, und in ihrer
Abwesenheit wasche.
--- vorher als ich die Wäsche hochholen wollte, war der Strom von der Maschine abgestellt,
der Schlüssel an der Kasse fehlte, der Waschgang unterbrochen- ich kann nicht fertig waschen.
Meine Vermieterin und Ihre Freundin sahen dass ich Wäsche wusch, sagen aber nichts. Als ich aber nicht da war gingen sie in die Waschküche den Schlüssel wegnehmen
Nun habe ich allerlei eingelegte nasse Wäsche in der Waschküche und kann nicht fertig waschen, meine Waschtage sind ja gemäss dem Plan den sie aufstellte Do-Sa.

Ich schaffe es nicht mehr mit diesen Menschen zu sprechen, bin verwirrt.

Versuche morgen meine Nachbarin zu fragen, ob es sie stört wenn ich an ihrem Waschtag in ihrer Abwesenheit wasche. Zumal ich sowieso auch an meinem Waschtag waschen muss wenn sie nicht da ist, denn wenn sie Wasser laufen lässt-kommt zu wenig in die Waschküche, und der Waschgang muss wiederholt werden.
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Geändert von Karde (20.11.12 um 20:36 Uhr)

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Gegen Mittag ging ich zu meiner Nachbarin, sie war noch im Bett, weshalb ich ihr wieder einen Zettel an das Küchenfenster klebte. Ich teilte ihr mit, dass ich gestern gewaschen hatte, wie ich ihr auf dem Zettel gestern mitteilte, mir aber von der Vermieterin der Waschgang gestoppt wurde, und ich nun die ganze eingeweichte nasse Wäsche in der Waschküche hätte. Falls sie heute nicht waschen würde wäre ich froh, wenn ich meine nass gebliebene Wäsche waschen dürfte. Sie soll bitte der Vermieterin mitteilen dass sie allenfalls damit einverstanden sei, damit ich den Schlüssel wieder bekomme.
Ich bekam keine Antwort, sie hatte in ihrer Wohnung gewaschen und ging gegen gegen 16 Uhr weg. Als ich nach fünf Uhr in die Waschküche ging um nachzusehen ob ich waschen kann, sah ich, dass der Schlüssel für die Waschkasse immer noch nicht da war.

Das Beste wäre wirklich, wenn auch ich in der Küche eine kleine Waschmaschine hätte, so wie meine Nachbarin. Dann müsste ich nicht mehr ums ganze Haus nach unten, und könnte immer waschen wenn sie nicht da ist. Auch käme es mich billiger, da ich ja Strom und Waschmaschinen Benutzung jetzt separat zahlen muss.

Na ja, eins ums andere.
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