Uran in unserem Trinkwasser

26.12.11 07:50 #1
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Uran in unserem Trinkwasser

alibiorangerl ist offline
Themenstarter Beiträge: 8.947
Seit: 09.09.08
Wuhu,
nein, ich meinte, es wundert (erschreckt?!) mich sehr, dass nicht mal in einem so offenen Forum wie hier bei uns dazu viel geredet werden mag...


Rede ich mit Leuten außerhalb des Forums darüber, sind die freilich auch alle für eine Veränderung, es wird einem versichert, dass auch dort und da "dagegen unterschrieben wird" - immer wieder hört man dann aber auch den berühmten Nachsatz: "Aber was kann man als Einzelner schon verändern..." - Und dann wird doch wieder das was bisher schon gekauft wurde gekauft...
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» Optimismus ist nur ein Mangel an Information. « – Heiner Müller

Uran in unserem Trinkwasser
kopf
hallo alibiorangerl ,
ich verstehe ,was du meinst ! aber was solls ..... !
vielfälltige änderungen ,ein umdenken in den letzten jahren machen mut !
gestern nachmittag die Bio-abteilung im Rewe ,komplett leer gekauft .vor ein paar jahren völlig undenkbar !
Liebe Grüsse ,dick kopf (jetzt weisst du meinen vornamen).

Zitat von kopf Beitrag anzeigen
Hallo

Zum Thema :

-Radioaktives Uran im Trinkwasser -Verbot des Einsatzes von mineralischen Phospatdünger !- gibt es die Absicht , eine Pedition beim deutschen Bundestag einzureichen . Dazu sind 50 000 Unterschriften nötig !

Landwirtschaftliche Bodennutzung - Ersatz mineralischer Phosphordnger/Klrschlamm durch Humusdngung - Online Petition

Der Beitrag von ZDF -WISO ist erschreckend und signalisiert einen Handlungsbedarf !

Gefährliches Uran gelangt ins Grundwasser - ZDF.de

Viele Grüsse ,kopf

Uran in unserem Trinkwasser

Oregano ist offline
Beiträge: 63.681
Seit: 10.01.04
Das Thema ist weiter aktuell, und man kann immer noch unterschreiben:

https://foodwatch.de/kampagnen__them...index_ger.html

Seit dem 1. November 2011 gilt endlich ein Grenzwert für Uran im Trinkwasser. Versprochen hatte ihn die Regierung bereits im Sommer 2008, nachdem foodwatch erstmals Tausende von Messdaten mit teils hoher Belastung veröffentlicht hatte. Nur: Die gesetzliche Höchstgrenze ist so hoch angesetzt, dass Säuglinge und Kleinkinder nicht ausreichend geschützt werden. Für Mineralwasser gibt es zudem immer noch kein Uran-Limit. Helfen Sie uns, weiter Druck zu machen: Fordern Sie sichere Höchstwerte, die auch kleine Kinder schützen, bei Trink- wie auch bei Mineralwasser!

Uran ist ein giftiges Schwermetall und greift vor allem Niere, Leber sowie Knochen an. foodwatch fordert Bundesverbraucherministerin Ilse Aigner (CSU) und Bundesgesundheitsminister Daniel Bahr (FDP) auf: Legen Sie die Höchstwerte für Uran in Mineral- und Trinkwasser bei 2 Mikrogramm pro Liter fest, verpflichten Sie die Mineralwasserabfüller und Trinkwasserversorger, über den Urangehalt zu informieren! Diese Forderungen von foodwatch kann jeder Bürger unterstützen: Füllen Sie einfach das unten stehende Formular aus und schreiben Sie direkt an Ilse Aigner und Daniel Bahr! Und empfehlen Sie die Aktion nach dem Mitmachen weiter: Aktion weiterempfehlen »
Grüsse,
Oregano
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They tried to bury us. They didn't know we were seeds.


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