Radioaktivität beeinflusst Geschlechterverhältnis

08.06.11 14:52 #1
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Nischka ist offline
Beiträge: 1.532
Seit: 02.01.11
Hier eine Nachricht aus dem Kopp-Verlag:

Forschung: Radioaktivität beeinflusst Geschlechterverhältnis

Der Anteil männlicher Geburten steigt nach atomaren Versuchen oder Unglücksfällen. Das ist das Ergebnis einer aktuellen Studie von Wissenschaftlern des Münchner Helmholtz-Instituts. Die Forschungsergebnisse sollen eindeutig belegen, dass das natürliche Geschlechterverhältnis durch radioaktive Strahlung beeinflusst wird. In die Untersuchungen mit einbezogen wurden die Auswirkungen des Atomteststopp-Abkommens von 1963, in dessen Vorfeld noch zahlreiche Versuche durch Nuklearmächte durchgeführt worden waren. In direkter Folge stieg die Zahl männlicher Geburten deutlich an, ebenso wie auch nach dem Reaktorunglück von Tschernobyl 1986. Die Forscher studierten auch den Einfluss der Wohnortnähe zu Kernkraftwerken in Deutschland und der Schweiz. Wie sie berichten, sei der Effekt auch hier feststellbar, wenn auch in vermindertem Maße.

Forschung: - Kopp-Verlag
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nicht der papa ist offline
Beiträge: 4.533
Seit: 18.11.09
Auch wenn es OT ist, muss das sein.

Hallo Nischka, ich habe keine Lust es jedes Mal zu schreiben, deshalb verweise ich auch auf meinen gestrigen Beitrag http://www.symptome.ch/vbboard/ernae...tml#post678499

Nur weil der Kopp-Verlag zur Verwischung seiner Ambitionen auch Meldungen allgemeinpopulistischer Art veröffentlicht, ist er trotzdem ein reaktionärer Verlag der ganz offen die extremrechte Seite unterstützt. Dachte, das hat jetzt jeder gemerkt. Der Betreiber, ehemaliger Polizist, weiss ganz genau, warum er diese Taktik gewählt hat.

Bitte poste doch nächstens einfach die Originalquelle, der sie diese Nachricht entnommen haben. Es ist für jeden hier ersichtlich, dass dies keine Nachricht dieses Verlags, sondern eine Meldung des Münchner Helmholtz-Instituts ist.

Nur weil ich es bereits auf Antifa-Seiten gelesen hatte, hier extra für dich ihr ziemlich aktueller Artikel über die Harmlosigkeit der Radioaktivität. Die Irrtümer in der Kernenergiediskussion - Kopp-Verlag
Möchtest Du dich wirklich mit denen gemein machen???

Ich würde es überhaupt nicht ertragen mich dort ständig rumzutreiben, ohne das Kotzen zu bekommen.
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Puistola ist offline
Beiträge: 983
Seit: 06.08.08
Zitat von Clematis23 Beitrag anzeigen

Übrigens stand die Feindschaft Englands, der USA und Frankreichs, der drei mächtigsten Kolonialmächte, vor beiden Weltkriegen damit in Zusammenhang, es war einer von mehreren Faktoren für den Ausbruch der Feindseligkeiten. Beide Male war Deutschland wirtschaftlich erstarkt und diese Mächte befürchteten, daß der Konkurrenzdruck zu groß und Deutschland evtl. auch Kolonialmacht werden könnte. Den Konkurrenten wollte man schnellst möglich loswerden.

Hinzu kam, daß die seinerzeit regierenden Politiker regelrechte Deutschenhasser waren, Churchill, Eden, ganz vorne weg.
Ob diesem krudem Revisionismus muss ich kotzen!

Schreib Deine grotesken Absonderungen bitte in einem Nazi-Forum, nicht hier!

Puistola

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Manno ist offline
Beiträge: 1.141
Seit: 09.09.08
Zitat von Nischka Beitrag anzeigen
Hier eine Nachricht aus dem Kopp-Verlag:
Radioaktivität beeinflusst Geschlechterverhältnis
Der Anteil männlicher Geburten steigt nach atomaren Versuchen oder Unglücksfällen. Das ist das Ergebnis einer aktuellen Studie von Wissenschaftlern des Münchner Helmholtz-Instituts.
Forschung: - Kopp-Verlag
Derartige Meldungen wiederholen sich nach jeder größeren Katastrophe. Schon vor hundert Jahren sagte man: Vor einem Krieg gebären Frauen mehr Knaben, was dann darauf deutet, daß sich bald ein erhebliches Konfliktpotential entlädt. Auch in den beiden Weltkriegen erhöhte sich die Geburtenrate von Knaben auffällig. Daraufhin wurde das aber regelmäßig wieder dementiert und als rein zufällige Erscheinung abgetan.

Wenn nun Frauen auf "Stahlungsstreß" tatsächlich mit einer höheren Geburtenrate von Knaben reagieren, dann werden sie das wohl auch bei anderen Streßarten tun. (chemischer Streß, Konservierungsmittel, Genfood).

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Clematis
An Puistola

Wie wäre es wenn du dich mal mit den Büchern und anderen Veröffentlichungen amerikanischer und englischer Historiker befassen würdest und dir mehr Geschichtskenntnisse aneignest, bevor du solche Kotzbrocken von dir gibst?

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Puistola ist offline
Beiträge: 983
Seit: 06.08.08
Zitat von Clematis23 Beitrag anzeigen
An Puistola

Wie wäre es wenn du dich mal mit den Büchern und anderen Veröffentlichungen amerikanischer und englischer Historiker befassen würdest und dir mehr Geschichtskenntnisse aneignest, bevor du solche Kotzbrocken von dir gibst?
Es wäre besser, Du würdest schweigen.

P'la

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nicht der papa ist offline
Beiträge: 4.533
Seit: 18.11.09
Ich kann Puistola verstehen und dazu nur feststellen, dass Deutschland 3 Kriege hintereinander angefangen hat. Den gegen Frankreich, den 1. und den 2.WK.
Es wäre mMn. vollkommen krank, wenn Europa Deutschland als mehrfachen Kriegstreiber geliebt hätte.

Zudem bezweifle ich, dass irgend einer von den Alliierten etwas dagegen gehabt hätte, wenn Deutschland/die CDU der Stalinnote zugestimmt hätte und für eine sofortige Wiedervereinigung neutral geworden wäre. Dann hätten die Amis, die uns eh besetzt hatten, sogar direkt an der Grenze sitzen können.

Mehr noch gibt es in allen Ländern Geschichtsverdreher, Holocaustleugner und Befürworter des Nationalsozialismus, selbst unter den britischen katholischen Geistlichen, wie den britischen Bischof und Holocaust-Leugner Richard Williamson. Da bedeutet es doch rein gar nichts, sich auf ausländische Literatur zu beziehen.

Aber darum geht es hier eigentlich nicht. Das wäre Thema eines anderen Threads.
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Manno ist offline
Beiträge: 1.141
Seit: 09.09.08
Zitat von Puistola Beitrag anzeigen
Es wäre besser, Du würdest schweigen. P'la
Das wäre für uns ganz bestimmt nicht besser. Es wäre aber für Clematis23 besser. Wenn sie weiterhin ihre Perlen vor die Säue wirft, deprimiert sie das auf Dauer immer mehr und dann resigniert auch sie eines Tages. Es reicht voll und ganz darauf hinzuweisen, daß in Deutschland nur die halbe Wahrheit verbreitet wird. Wer mehr wissen will, muß sich schon selbst informieren.

Inzwischen hab ich festgestellt, daß es auch in der deutschen Kultur eine Klassengesellschaft gibt. In den unteren Schichten wird nachgeäfft, was in der Bildzeitung steht und in den oberen Schichten (Finanzbörsen, Vermögensverwaltungen), wird ungehemmt über die Ausplünderung des Landes, die Zersetzung der Kultur, den Ausverkauf der Industrie und über den Kapitaltransfer in "sichere Häfen" diskutiert. Über Themen der Globalisierung eben ...

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Nischka ist offline
Themenstarter Beiträge: 1.532
Seit: 02.01.11
Wenn nun Frauen auf "Stahlungsstreß" tatsächlich mit einer höheren Geburtenrate von Knaben reagieren, dann werden sie das wohl auch bei anderen Streßarten tun. (chemischer Streß, Konservierungsmittel, Genfood).
Ich kann mir vorstellen, daß all die genannten Faktoren solche Konsequenzen haben. Ich habe mal von einem ehemaligen Bundeswehrsoldaten gehört, der mit Radar (Mikrowellen, siehe auch Mobilfunk!) arbeitete, daß die Radar-Soldaten vorher unterschreiben müssen, daß sie informiert wurden, daß sie u. U. unfruchtbar werden. Ganz genau hab ich es nicht mehr im Kopf, ich meine, daß er noch hinzufügte: oder daß nur noch Mädchen gezeugt werden können (er hat zwei, das dritte ist unterwegs).
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nicht der papa ist offline
Beiträge: 4.533
Seit: 18.11.09
Zitat von Nischka Beitrag anzeigen
Ich kann mir vorstellen, daß all die genannten Faktoren solche Konsequenzen haben. Ich habe mal von einem ehemaligen Bundeswehrsoldaten gehört, der mit Radar (Mikrowellen, siehe auch Mobilfunk!) arbeitete, daß die Radar-Soldaten vorher unterschreiben müssen, daß sie informiert wurden, daß sie u. U. unfruchtbar werden. Ganz genau hab ich es nicht mehr im Kopf, ich meine, daß er noch hinzufügte: oder daß nur noch Mädchen gezeugt werden können (er hat zwei, das dritte ist unterwegs).
Soweit mir bekannt heisst unfruchtbar aber unfruchtbar.

Ob und warum deine Ursprungsnachricht überhaupt richtig ist, ist eh die Frage.
Denn schliesslich gibt es verschiedene Bedingungen für das Zeugen der Geschlechter.

Nach dem Stand der Wissenschaft sind die alle Methoden, mit denen man früher das Geschlecht der Nachkommen zu beeinflussen versuchte, erfolglos.
Allerdings haben Wissenschaftler für die künstliche Befruchtung inzwischen mehrere Verfahren entwickelt, bei denen sie männliche von weiblichen Spermien trennen können wollen.
Entscheidend dafür ist: X-Chromosomen sind schwerer als Y-Chromosomen.
Sie tragen mehrere Tausend Gene, während die Y-Chromosomen nur etwa 80 besitzen.
Diese Tatsache begründet auch die Theorie, dass eine Befruchtung am Tag des Eisprungs der Frau wahrscheinlich einem Jungen das Leben schenkt.

Denn man weiß, dass die männlichen Spermien leichter und schneller sind und die Eizelle eher erreichen.

Müssen die Spermien hingegen noch einige Tage auf den Eisprung warten, haben die „weiblichen“ Spermien bessere Chancen das Ei zu befruchten. Denn sie sind zwar schwerer und langsamer, aber dafür ausdauernder und langlebiger – und somit entsteht in dieser Phase wahrscheinlich ein Mädchen.
Wenn die Frau also ihren Zyklus genau kennt, kann ein Paar versuchen, den Nachwuchs zum entsprechenden Zeitpunkt zu zeugen.
Immerhin in etwa 70 bis 75 von 100 Fällen gilt diese Methode als erfolgreich.

Insgesamt jedoch herrscht beim Zusammentreffen von Ei und Spermium weit gehend Gleichberechtigung: durchschnittlich 51,2 Prozent aller Babys sind männlich, 48,8 Prozent weiblich.

Das weiß ich deshalb, weil ich damals wissen wollte, warum ich nach den Jungs plötzlich ein Mädchen bekomme.

Also Frauen sind schon als Spermien zäher und haben mehr Standvermögen. Ganz abgesehen von unseren genetischen Qualitäten.
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