Kontra Atomkraft! Was sonst!

16.03.11 09:55 #1
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Kontra Atomkraft! Was sonst!

Puistola ist offline
Beiträge: 983
Seit: 06.08.08
Zitat von Clematis23 Beitrag anzeigen
1. Uranmunition wird aus dem "Abfall" der Brennstäbe aller AKWs hergestellt.
Ich verstehe nicht, warum ihr immer wieder solche dummen Gespenstergeschichten auftischt. Gezielt die eigene Unglaubwürdigkeit fördern nützt der Sache nun mal gar nichts.

Hier also der ganz einfache Sachverhalt:

Im Natururan, also jenem Zeug, das irgendwelche bedauerlichen Sklaven aus den Gruben holt, sind zwei Isotope des Elementes Uran enthalten:

- 99,3 % aus 238U (Daraus besteht Uranmunition vorwiegend)
- 0,7 % aus 235U (Das ist das schwach-radioaktive Isotop, aus dem die Kernenergie stammt, Halbwertszeit 700'000'000 Jahre)

Bei der Anreicherung von Uran wird versucht, das geringfügig schwerere 238U vom leichteren 235U zu trennen. Das geschieht in Kolonnen von z.B. Zentrifugen, die jeweils zwei Massenströme des Gases Uranhexafluorid (UF6) erzeugen: Der eine enthält geringfügig weniger, der andere geringfügig mehr 235U. Je nach Verwendung in verschiedenen Reaktortypen oder Atombomben wird die Anreicherung fortgesetzt, bis ein grosser Anteil des 235U im kleineren Teil des Urans angereichert ist, ein kleiner Teil 235U bleibt aber stets noch im Abfallprodukt, dem "abgereicherten" Uran zurück.

Verwandelt man dieses UF6 zurück in Metall, ist es ein mechanisch hochwertiges, äusserst schweres Metall mit geringer Radioaktivität, die von dem nicht durch die Anreicherung gewonnenen 235U stamm.

Weil es viel schwerer ist als Blei, und zudem viel fester, eignet es sich hervorragend zur Herstellung von durchschlagskräftigen Geschossen (in den 80ern auch als Kielballast von Renn-Segelyachten).

Abfall von Kernbrennstäben ist in Uranmunition nicht enthalten. Der ist auch nach der Aufbereitung extrem radioaktiv und würde bei der Produktion, dem Transport und der Verwendung von Munition unlösbare Strahlenprobleme hervorrufen. Dieser Abfall gammelt in Fässern vor sich hin und wartet auf die Aufbereitung oder "Endlagerung".


Das Problem stammt einerseits aus der Giftigkeit von Uran an sich, denn beim Aufprall auf einen Panzer zerstäubt das Zeug zu einem Aerosol, das eingeatmet werden kann. Nierenschäden sind die Hauptfolge. Andererseits aus dem in der Munition verbliebenen 235U, weil das schwach radioaktiv ist, also Erbgutsschäden auslösen kann. Mit einer Halbwertszeit von 700'000'000 Jahren ist jedoch die Radioaktivität sehr schwach, die Wirkung dürfte kaum jene von Natururan im Trinkwasser vieler Gegenden übersteigen.


Nun jubelt man wieder mal, dass die Panzer Gaddafis von der NATO abgeknallt werden. Ob dies mit Uran- oder Wolframcarbid-Geschossen geschieht, ist unklar. Wolframkarbid sei krebserregend.

Der SKANDAL ist nicht die verwendete Munition, sondern der Krieg an sich.


Zum Kernthema der Abschaffung der Atomenergie leistet das keinen Beitrag. Das verwendete Uran stammt aus der Anreicherung von waffenfähigem Uran, weil 1. darüber die Militärs verfügen und weil darin 2. weniger 235U enthalten ist. Das Handling ist entsprechend einfacher.

Und dass Atomwaffen wegmüssen ist seit ihrem Ersteinsatz in Japan klar.


Puistola

Geändert von Puistola (21.04.11 um 08:01 Uhr) Grund: Erfolglos versucht, hochgestellte Isotopenzahlen darzustellen


Mike ist offline
Beiträge: 1.855
Seit: 16.02.05
Hallo Puistola,

Und dass Atomwaffen wegmüssen ist seit ihrem Ersteinsatz in Japan klar.
Ich kann mir das schmunzeln über Deine Naivität in diesem Punkt nicht einspaaren.

Wir leben leider auf dem Planet der (W)affen. Zudem muss es ja irgendwelche unglaublichen Mächte geben die diese Aufrüstung notwendig machen. Das paradoxe (und auch von Dir nicht klärbare) ist, das wir (jeder einzelne) weis das Waffen die zum töten der eigenen Spezies gebaut wurden auch in der Regel irgendwann eingesetzt werden und deshalb bauen wir Stunde für Stunde immer mehr davon. Dieses arttfeindliche verhalten kann letzthin keiner logischen Betrachtung standhalten und es bleibt unter dem Strich das irgendwer (eine Gruppe ?) Menschen sich den Tod vieler anderer der eigenen Gattung wünschen.

Ein verwundeter Feind ist deutlich mehr wert, weil er den Gegner beschäftigt, als ein totet Feind. Das weis jeder Militärstratege und dieses Verfahren wird dann mit Mini-Streubomben und Minen die nur ein Bein abreissen verwirklicht. Jedes Schlachtfeld ist ein Schlachtfeld zuviel und deswegen verbessern wir unsere Waffen ja auch immer mehr.

Was ich nicht verstehen kann ist, das dann (unter berücksichtigung Deiner Aussage) die ganzen Bilder von Menschen mit schweren Genschäden scheinbar alles mit Photoshop getürkte angebliche Zeitzeugen sind und diese Uranmunition Deiner Meinung nach eher zur sog. "besseren" Monition gehört. Das dieses ganze rumgerotze und proletenhafte auftreten als Stellvertreter Gottes (der angeblich alleine entscheinden darf wer lebt und stirbt) ganze Völker traumatisiert spielt Deiner Meinung nach keine Rolle solange keine Atombombe fällt. Das finde ich hochanständig von Dir und wünsche Dir ein langes und erfahrungsreiches Leben.

Wenn was nicht passt dann rufen wir Dich demnächst an damit Du es verbal relativieren kannst ! Ich hoffe Du bist damit einverstanden...

Was die gewinnung von Uran für DU-Munition angeht gebe Ich Dir einen Tip. Gehe immer den Weg des geringsten Widerstandes und Du wirst Dich auf dem Pfad der Realität wiederfinden !

Rund um Ostern wurde übrigens früher (in meiner Jugend) immer Sternmärsche gegen AKW und "Petting statt Pershing" gemacht (die dann auch mal im TV erwähnt wurden!). Dieser Trend scheint sich zu reaktivieren. Die ersten Sternmärsche sind bereits organisiert und jeder interessierte sollte mal schauen ob nicht in seine Nähe was stattfindet.

Geändert von Mike (21.04.11 um 10:41 Uhr)

Kontra Atomkraft! Was sonst!
Clematis
Huch - Du traust Dich was, aber es war mal wieder besser, wie ich es hätte beschreiben können. Ich weiß nur nicht, ob es so klug war es so deutlich auszusprechen.
Hallo Manno,

nö, ich glaube nicht, daß hier von trauen die Rede sein kann. Alles was ich geschrieben habe, haben andere schon vor mir gesagt/geschrieben.

attac z.B. (ursprünglich in Frankreich gegründet) hat eine Reihe herausgegeben, die die verschiedenen internationalen Vereinbarung, deren Gesetze zur Globalisierung usw. für den Laien verständlich erklärt. Daraus ergeben sich ebenfalls die wahren Absichten.

Abtrünnige des IWF, WTO, Weltbank haben sehr kritische Bücher über die Vorgehensweisen und Ziele dieser Organisationen geschrieben. Über das Pentagon, Nato usw. gibt es ebenfalls viel Literatur. Seriöse Quellen, die eine unabhängige Untersuchung von 9/11 fordern und seriöse Literatur von Fachleuten dazu, lassen ebenfalls viele Rückschlüsse zu.

Daß die Uranmunition aus den Abfällen der Wiederaufarbeitungsanlagen stammt wurde in verschiedenen Filmen und anderen Dokumentationen gezeigt. Das ergibt sich aus der Tatsache, daß sie auch Uran 238 und Spuren von Plutonium enthält, die in den Brennstäben erst im Reaktor entstehen. Die Abtrennung wird aus Kostengründen aber nur teilweise vorgenommen.

Auch was die USA, GB mit ihren Kriegen treiben ist bekannt. Wer sich mit den Büchern von Arnim von Bülow u.a. befaßt hat weiß, daß die Geheimdienste, auch der Deutsche, international zusammenarbeiten und ihr Süppchen gemeinsam kochen. Z.Zt. diskutiert die EU mal wieder über Datenschutz von Flugpassagieren, Daten auf die die USA uneingeschränkt zugreifen und auch an Dritte weitergeben wollen. Beobachtet man das und die bereits erfolgten Versuche der deutschen Regierung den Datenschutz auszuhebeln, kann Schutz wohl kaum das Ziel sein, sondern genau das Gegenteil. Nach außen tut man dann so, als ginge es wirklich um Schutz - blah, blah.

Es muß beileibe nicht immer das Internet sein, die Informationen finden sich sehr ausführlich in Büchern. Dort steht vielfach das, was in den Medien verschwiegen wird - mit reichlich Hintergrundinformationen. Mein Vorteil ist lediglich, daß ich ausländische Literatur im Original lesen kann - und dort wird meist mit weit mehr Namensnennungen berichtet als in deutschen Übersetzungen oder als es deutsche Autoren vor Ort wagen könnten.

Derzeit arbeite ich mich durch das Buch "Friedlich in die Katastrophe" von Holger Strohm, von dem ich ein Exemplar ergattern konnte. Obwohl 1981 veröffentlicht, ist es immer noch aktuell - schon die ersten Kapitel haben mir einige "Aha-Erlebnisse" beschert. Ich lerne immer noch dazu und das ist nicht verwunderlich, denn die Materie ist extrem Komplex und man braucht Hilfe, wenn man die Zusammenhänge erkennen will. Da der Wälzer rund 1.300 Seiten hat, habe ich noch viel "Unterrichtsmaterial", denn das Buch ist gespickt mit Fakten und jede einzelne Quelle, meist sogar mehrfach, belegt.

Ich werde zur Demo nach Cattenom fahren, für mich die Erste in Frankreich. Die französischen "Ordnungskräfte" haben den Ruf sehr rabiat auch gegen friedliche Demonstranten vorzugehen, vielleicht diesmal etwas sanfter - hoffentlich, da die Demo international ist. Wenn ich mich danach nicht mehr hier melde, bin ich vielleicht in französischem Gewahrsam oder im Krankenhaus, wer weiß. Dennoch hoffe ich, daß alles friedlich abgeht - ihr könnt mir ja mal die Daumen drücken.

Gruß,
Clematis23

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nicht der papa ist offline
Beiträge: 4.533
Seit: 18.11.09
Es bleibt für mich nur nach wie vor völlig offen, wo es die Folge von Globalisierung sein soll, wenn die Länder alle selbst so viel abgereichertes Uran auf Halde haben, dass sie davon noch für Jahrhunderte ihre eigene Uranmunition herstellen können.

Zudem bin ich im Prinzip durchaus für eine Form der Weltbehörde, die z.B. dafür sorgt, dass Stoffe die in westlichen Ländern verboten sind, auch nirgendwo sonst weiter erzeugt und eingesetzt werden können.
Auch wenn viele einschl. mir zuweilen auf die EU schimpfen und sie in Teilen ganz sicher überreguliert und nicht gänzlich frei von Lobby sein zu scheint, so hat sie auch Vieles sehr Positive erreicht.
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Jeder muß mit den Konsequenzen leben, die sich aus seinen Entscheidungen ergeben. gerold 2.1.11

Geändert von nicht der papa (21.04.11 um 13:19 Uhr)

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alibiorangerl ist gerade online
Beiträge: 8.950
Seit: 09.09.08
Wuhu,
Zitat von nicht der papa Beitrag anzeigen
... Zudem bin ich im Prinzip durchaus für eine Form der Weltbehörde, die z.B. dafür sorgt, dass Stoffe die in westlichen Ländern verboten sind, auch nirgendwo sonst weiter erzeugt und eingesetzt werden können.
Auch wenn viele einschl. mir zuweilen auf die EU schimpfen und sie in Teilen ganz sicher überreguliert und nicht gänzlich frei von Lobby sein zu scheint, so hat sie auch Vieles sehr Positive erreicht.
"die Europäische Gemeinschaft erreichte viel", da hast Du recht - allerdings sind hier vornehmlich die Interessen der Wirtschaft (und erst dann der Politik) zur Befriedigung erreicht worden.

Begonnen hat das ua in den 1950ern doch damit: Europäische Gemeinschaft für Kohle und Stahl und wenige Jahre später folgte als(aus)gleich die Europäische Atomgemeinschaft. Drum herum wurden dann die netten weiteren (auch politischen) Institutionen geschaffen, welche der dies alles zahlenden Bevölkerung dann auch noch nach einigen Jahrzehnten das sich auflösende (nationale) Selbstbestimmungsrecht Honig-um-die-Mäuler-schmierend zu legitimieren versuchte.

Negativ-Beispiele "für" die EU-Bevölkerung (nicht die Wirtschaft!) gibts ja leider unzählige. Gern hätt ich mal ein paar Positive erfahren... (bin ganz Ohr äh Aug ). Und die Weltbehörde? Die gibts doch bereits, in unzähligen Organisationen und Abteilungen - da sitzen genau die selben Schu... Schindludertreiber drin, wie sie in den kontinentalen Vereinigungen bzw Nationen sitzen, da kann nicht viel Gutes dabei raus kommen. Als gelernter Weltbürger aber auch nichts Neues...
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nicht der papa ist offline
Beiträge: 4.533
Seit: 18.11.09
"die Europäische Gemeinschaft erreichte viel", da hast Du recht - allerdings sind hier vornehmlich die Interessen der Wirtschaft (und erst dann der Politik) zur Befriedigung erreicht worden.
Ich sehe das etwas anders.
Denn bei uns gab es für viele Gifte in Nahrung und Chemikalien früher überhaupt gar keine Grenzwerte.
Vieles was durch die EU an Giften/Chemikalien verboten oder reglementiert wurde, wäre heute noch in Deutschland und sonstwo in der EU erlaubt oder würde gar keinen Grenzwerten unterliegen.
Und was im Bereich der Gift- und Gefahrstoffe durch die EU mit REACH erreicht wurde, geht zwar lange nicht so weit wie sie ursprünglich geplant hatten, denn wenn das Kapital droht abzuwandern bekommen alle Muffe, aber sehr viel weiter als alles was es bei uns und überhaupt innerhalb der EU jemals zuvor gab.
Wenn man sich nur einseitig informiert, wird das Bild der EU auch wieder verzerrt und damit ungerecht und unwahr.

Gäbe es eine mit der EU vergleichbare weltweite Behörde, die sich nicht dadurch erpressen lassen könnte, dass Erzeuger drohen dann halt auf einem fremden Planeten ihren Umsatz zu machen und Arbeitsplätze zu schaffen, wären so einige Verbote und Reglementierungen doch sogar viel einfacher durchzusetzen.
Ganz abgesehen davon, dass es schon lange Not tut die Globalisierung der Märkte in allen Bereichen eben auch global zu reglementieren. Denn die Zeit zurückdrehen kann man nicht. Das ist illusorisch.
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alibiorangerl ist gerade online
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Seit: 09.09.08
Wuhu,
das aktuellste (18.04.2011) Beispiel, bitte schön:

www.ndr.de/fernsehen/sendungen/markt/wohnen_energie/energiesparlampen119.html
(inklusive Video) &
www.ndr.de/fernsehen/sendungen/markt/wohnen_energie/energiesparlampen125.html
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Geändert von alibiorangerl (21.04.11 um 16:46 Uhr)

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Clematis
Negativ-Beispiele "für" die EU-Bevölkerung (nicht die Wirtschaft!) gibts ja leider unzählige. Gern hätt ich mal ein paar Positive erfahren... (bin ganz Ohr äh Aug )
Hallo Alibiorangerl,

ähämmm, Positivbeispiele? Da fällt mir nur eines ein, daß ich als häufiger Grenzgänger D - F - L nicht dauernd mit dreierlei Währungen im Portemonnaie herumfummeln muß. Dafür hatte ich ein spezial-Portemonnaie mit mehreren Fächern, also auch nicht die Welt.

Freier Grenzübergang - ohne ständig den Ausweis vorzeigen zu müssen, muß man relativieren, denn Grenzkontrollen finden sehr häufig statt und dann steht man wieder mal in der Schlange und wartet und wartet.

Auch die Freizügigkeit bezügl. Wohnsitzwechsel ist relativ, denn jedes Land hat eigene Bestimmungen und der Papierkrieg bei Anmeldung, Personalausweis des jeweiligen Landes ist erforderlich, Pkw-Ummeldungen - bei bestimmten Modellen nicht zulässig, da technische Mindestanforderungen unterschiedlich, Führerscheinbestimmungen sind unterschiedlich usw. Die Touristen sind davon nicht betroffen, aber jene die einen festen Wohnsitz anmelden wollen. Der Kuddelmuddel ist dann erheblich.

Wenn man dann noch mit Renten-, Kranken-, Autoversicherung usw. anfängt, dann brauchts nicht nur Sprachkenntnisse, sondern Berater, die sich mit diesen Bestimmungen auskennen. Letztere findet man im Grenzbereich öfter, im Binnenland stehen die Behörden auf dem Schlauch. Einheitlich ist nur die Überwachung - Steuern insbesondere länderübergreifend.

Nee, für den Bürger hat sich nicht viel getan, nur für die Industrie, Banken, Konzerne - statt Monopole je Land sind es jetzt Oligopole und Monopole EU-weit, die dann zu den weltweiten gehören und schön integriert sind.

Gruß,
Clematis23

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nicht der papa ist offline
Beiträge: 4.533
Seit: 18.11.09
Gemäss allgemeiner Forenregeln ist es untersagt den geistigen Inhalt der Beiträge anderer so zu quoten und zu verfälschen, dass sich daraus eine andere Bedeutung ergibt.
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Geändert von nicht der papa (21.04.11 um 15:28 Uhr)

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nicht der papa ist offline
Beiträge: 4.533
Seit: 18.11.09
Ich habe nirgendwo geschrieben, dass ich nicht der Meinung bin, dass die EU nicht auch Fehler machen würde.
Aber das was Du hier zum Thema EU schreibst clematis, empfinde ich einfach nur unter deinem Niveau.
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