Eil-Appell: Energiewende

09.05.16 08:19 #1
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Eil-Appell: Energiewende

alibiorangerl ist offline
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Seit: 09.09.08
Wuhu,
wer geschickt ist bzw jemanden kennt der das für einen bauen kann - der Südamerikaner hat den Bauplan online gestellt: https://www.google.at/search?q=Jose+...lan&btnG=Suche
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Eil-Appell: Energiewende

James ist offline
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Trotz aller Unkenrufe...
hat der von mir angesprochene Eil-Appell seine Wirkung nicht verfehlt und damit zumindest voerst seinen Anteil an der Energiewende (Weg von Atom...hin zu alternativer Energieerzeugung) geleistet.
Ich persönlich halte einen vernünftigen Mix von Wind, Wasser, Sonne und den anderen alternativen Energieerzeugungs-Methoden für unerlässlich. Ebenso begrüße ich, dass es immer mehr "Selbstversorger" -heute noch meist Wind-und Sonnenenergie- gibt, die sich von den Konzernen abkoppeln. Momentan entwickeln sich Gruppen, die die Stromvermarktung überschüssiger Energie aus privaten Kleinanlagen zum Verbraucher übernehmen. Eine durchaus interessante Sache.
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Die Krise ist ein produktiver Zustand. Man muß ihr nur den Beigeschmack der Katastrophe nehmen. Max Frisch, schweizerischer Architekt und Schriftsteller

Gruß, James

AW: Eil-Appell: Energiewende

James ist offline
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Ich komme noch mal auf den "Wassermotor" zurück, obwohl hier OT:

Mit elektrischer Energie wird H2O in Wasserstoff und Sauerstoff gespalten. Soweit...so gut, das klappt.
Beide Komponenten (Knallgas) werden verbrannt und es entsteht kinetische Energie und als Abgas Wasser. Auch das ist völlig klar. Nun aber wird ein Teil der kinetischen Energie zum Antrieb einer Maschine UND der andere Teil zur Gewinnung von Strom zur elektrolytischen Zerlegung von Wasser benötigt und hier widersprechen sich bei mir alle mir bekannten physikalischen Gesetze, denn wir hätten damit nicht nur ein Perpeduum mobile, sondern könnten daraus noch noch Antriebsenergie gewinnen? Man muß in Systeme immer etwas mehr Energie aufwenden, die man dann umwandeln kann da bei allen Prozessen Verluste entstehen. Selbst wenn keine Energie zum Verbrauch entnommen wird würde der dadurch gewonnene Strom nicht ausreichen um die nötige Menge Gas zu erzeugen. Entweder man gibt in das System zusätzlichen Strom aus einer Batterie oder einen Tank voller Wasserstoff.
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Die Krise ist ein produktiver Zustand. Man muß ihr nur den Beigeschmack der Katastrophe nehmen. Max Frisch, schweizerischer Architekt und Schriftsteller

Gruß, James

Eil-Appell: Energiewende

alibiorangerl ist offline
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Wuhu James,
das übliche physikalische/theoretische brauchen wir ja nicht zu erörtern

Jedenfalls haben die Tüftler wohl einen Möglichkeit gefunden aus einem "Wassertank" mehr herauszuholen als reinstecken zu müssen; Man benötigt somit weniger elektrischen Strom, um von A nach B zu kommen als mit aktuellen E-Autos...
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