Derealisation/Depersonalisation Selbsthilfegruppe

20.01.12 18:59 #1
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Derealisation/Depersonalisation Selbsthilfegruppe

fauna ist offline
Beiträge: 1.571
Seit: 27.11.09
Liebe Donniee

Erstmal bin ich Malve dankbar, dass sie hier eingeschritten ist. Ich weiss zum Glück nicht, was verändert, resp. gelöscht worden ist.

Zitat von Donniee Beitrag anzeigen
wi meinst du tatsächlich nicht können??

Ich wollte nur helfen und habe meine art, wie ich es geschafft habe, hier geschildert. ob man es versucht oder nicht bleibt jedem selbst überlassen. und ich habe mir übrigens sehr viel mühe gegeben und viel zeit dafür investiert UM EUCH ZU HELFEN. Du kannst ihnen ja erzählen wi du "sehr weit da raus gekommen bist". schaden kann es nicht. und meine ratschläge übrigens auch nicht. ich finde in so einem forum sollte man sich hoffnung schenken und den menschen so gut man kann weiterhelfen. wenn das nicht so ist, dann habe ich das falsch verstanden.

und ich will betonen, dass ich meine meinung geäussert habe und ich hoffe dieses forum akzeptiert das.

VIEL ERFOLG ALLEN!
Mit "nicht können" meine ich "nicht können" Punkt.

Wenn du im Rollstuhl bist, kannst du nicht gehen. Punkt. Vielleicht kannst du es wieder mal, aber sicher nicht dadurch, dass dir jemand helfen will, indem dieser Helfer und Retter dir sagt: "Steh einfach auf!" (Wobei es einen gab, der das konnte. Das steht in der Bibel. Möchtest du allenfalls diese Art starken Glauben verbreiten? Kann ja sein.)

Wenn du helfen willst mit deinen Erfahrungen, super! Trotzdem bitte ich dich in Ich-Botschaften zu schreiben, was DIR geholfen hat, wie DU rausgekommen bist, wie DU DICH entscheiden konntest, raus zu gehen etc. Vielleicht auch wie du die Hindernisse überwunden hast (oder hattest du keine? - Würde mich sehr wundern, aber das kann durchaus sein.) Schreib bitte von dir und nicht was wir anderen tun "sollten". "Sollten" beinhaltet in der Regel eine Abwertung dessen, was jemand anstelle dessen tut, was er/sie "sollte". - Ist also eine sehr subtile, oft auch abwertend erlebte Kritik. Wer sie aber gibt, kann sich eben als Helfer und Retter darstellen, ein häufiges und bekanntes Muster. - Überlass uns aber bitte die Verantwortung für das, was wir wählen und dass wir selber wissen, was uns hilft. Anscheinend bist du ein Mensch, der sehr schnell lernt. Bitte respektiere unseren Weg auch und vertraue, dass wir ihn selber finden. Wir können uns inspririeren lassen von deinen Ratschlägen oder nicht. Das ist unser Recht. Versteckte Vorwürfe helfen uns nicht weiter, wenn deine Ratschläge anscheinend nicht passen oder angenommen werden. Meiner Meinung nach wird in einem Forum ausgetauscht. Es gibt Angebote, die können genommen werden oder nicht.

Dann glaube ich, dass du mich missverstanden hast. Ich hatte eine komplexe PTBS mit DIS (also schweren dissoziativen Symptomen, die auf Kleinstauslöser ansprachen. Das heisst, es war mir schlicht nicht möglich - WIRKLICH NICHT! - unter Menschen und aus dem Haus zu gehen, weil in meinem Gehirn mit jeder zwischenmenschlichen Begegnung massive Erinnerungen anklangen, mit höllischem Gemisch von überflutenden Gefühlen, Denken und Fühlen, eine "normale Wahrnehmung" war mir gar nicht möglich. Von der Sonne und frischen Luft hätte ich nichts mitgekriegt.)
Durch jahrelanges (!) Gehen durch Todesängste (ich wurde als Kind mehrmals wöchentlich fast umgebracht!) habe ich mich stabilisiert und gehe arbeiten - und an die frische Luft (schmunzel). Auch mein Anliegen ist es, meinen tiefgehenden inneren Heilungsprozess zu verbreiten und Hoffnung zu machen. ABER, ich bin mir sehr bewusst, wie dankbar ich sein darf, dass ich diese Erfahrung machen durfte aus diesen einfach überwältigenden Symptomen rauszukommen! - Und ich habe auch gelernt, die ganzen Probleme (Symptome) zu würdigen als verzweifelte Überlebensstrategien eines inneren Kindes, das die ersten 18 Jahre in laufender Todesbedrohung überleben musste, in der dauernden Angst vernichtet zu werden. Jeder Mensch möchte auch gewürdigt und respektiert werden in seinem Verhalten und seinm Sein wie er nun eben ist. Erst dann ist meiner Meinung das Annehmen von Hilfe möglich. Drängen bringt überhaupt nichts. Das Aushalten, dass ein Mensch das Offensichtliche nicht macht, das ihm helfen würde, ist schwierig. Das kenne ich gut. - Aber das sind DEINE Gefühle, mit denen musst du selber umgehen, nicht wir müssen deine Ratschläge annehmen, damit diese Gefühle (welche immer es auch sein mögen) dich nicht stören. Wir tragen keine Verantwortung für deine Gefühle, wie du keine für unsere trägst.

Nein, deine Ratschläge schaden nicht. Sie lösen nur nicht das aus, was du dir wohl wünschst damit.

Und vielleicht hast du mich auch gleich nochmals völlig falsch verstanden: Ich habe nicht um Hilfe gebeten, es geht mir gut, sehr gut sogar, wenn ich bedenke wo ich z.B. vor 5 jahren gestanden habe. - Vielleicht hast du nicht gemerkt, dass ich aus der DIS-Hölle draussen bin und keine Ratschläge brauche. Ich habe gelernt, gut für mich zu sorgen und mich anzuerkennen, auch wenn es mir mal wieder schlecht geht. - Es ist ok.

Liebe Grüsse, fauna

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fauna ist offline
Beiträge: 1.571
Seit: 27.11.09
Hallo Donnie

Mir ist da noch ein Bild durch den Kopf gegangen - und zwar dazu:

Zitat von Donniee Beitrag anzeigen
.....und ich habe mir übrigens sehr viel mühe gegeben und viel zeit dafür investiert UM EUCH ZU HELFEN.
Da sehe ich einen blinden Menschen auf dem Gehsteig neben einer verkehrsreichen Strasse. Er hat ein echtes Problem, weil er den Weg zum Bahnhof sucht.

Da kommt ein hilfreicher Mensch, nimmt ihn am Arm und führt ihn über die gefährliche Strasse. Der Blind ist ihm nicht dankbar, weil er nicht über die verkehrsreiche Strasse wollte, sondern auf die andere Seite zum Bahnhof. Der hilfreiche Mensch ist jetzt ärgerlich, weil er sich Mühe gegeben hat und viel Zeit investiert UM ZU HELFEN.

Liebe Grüsse, fauna

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Donniee
Zitat von fauna Beitrag anzeigen
Hallo Donnie

Mir ist da noch ein Bild durch den Kopf gegangen - und zwar dazu:



Da sehe ich einen blinden Menschen auf dem Gehsteig neben einer verkehrsreichen Strasse. Er hat ein echtes Problem, weil er den Weg zum Bahnhof sucht.

Da kommt ein hilfreicher Mensch, nimmt ihn am Arm und führt ihn über die gefährliche Strasse. Der Blind ist ihm nicht dankbar, weil er nicht über die verkehrsreiche Strasse wollte, sondern auf die andere Seite zum Bahnhof. Der hilfreiche Mensch ist jetzt ärgerlich, weil er sich Mühe gegeben hat und viel Zeit investiert UM ZU HELFEN.

Liebe Grüsse, fauna
Hallo fauna,

erst einmal will ich sagen, dass es mich freut, dass du es geschafft hast und meine Ratschläge nicht benötigst. Wie schon gesagt, ist es jedem selbst überlassen was er mit den Ratschlägen anfangen will.

Und ich sehe ein, dass das alles eine sehr komplexe Sache ist mit der jeder individuell zurecht kommen muss. Aber jetzt wisst ihr wie ich wenigstens davon los gekommen bin und könnt euch wie du gesagt hast, davon inspirieren lassen.

Zu deinem Bild:

1. Bevor der hilfreiche Mensch dem Blinden auf dem Gehweg hilft, fragt er ihn wohl zuerst wo er überhaupt hin will.

2. Man sollte schon nur dafür dankbar sein, dass der Mensch überhaupt seine Hilfe angeboten hat.

3. Da du das, denke ich, auf mich bezogen hast, muss ich dir sagen, dass ich nicht ärgerlich war weil ich mir Mühe gegeben hatte und viel Zeit investiert hatte - denn ich biete gerne meine Hilfe an - sondern, dass das negativ kritisiert wurde und die Leute dafür nicht dankbar waren.

4. Man kann das überhaupt nicht damit vergleichen, denn in diesem Fall waren wir die Kranken (Blinden) und ich wollte helfen, weil ich geschafft hatte nicht mehr blind zu sein.

Ich kann also nicht viel damit anfangen. Du solltest dir wohl zuerst scharf Gedanken darüber machen was du Vergleichsbilder darstellst.

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fauna ist offline
Beiträge: 1.571
Seit: 27.11.09
Hallo Donniee

Ich fühle mich von dir in deinen Beiträgen nicht ernstgenommen - und als Mensch mit schwerwiegenden (früheren) Symptomen instrumentalisiert für deine persönlichen Bedürfnisse.

Genau wie dieser Blinde in meinem Vergleich - von dem du geschrieben hast, er müsste zuerst gefragt, sprich ernst genommen werden, bevor jemand ihm hilft ... möchte ich ernstgenommen und nicht einfach in die Rolle der Nehmenden geschubst werden, die dankbar zu sein hat (ohne vorher gefragt zu werden) und der man mitteilt, was sie "sollte" und und was "man kann". Diese Rolle lehne ich dankend ab.

Ich erlebe deinen Beitrag als Verdrehung und als mehr oder weniger versteckte Vorwürfe, wenn ich nicht so reagiere, wie du es dir wünschst und deinen Vorstellungen entspreche.

Ein Austausch mit dir ist mir leider nicht möglich, denn ich erlebe dich so, dass du die Rollen der Gebenden und Nehmenden definierst. Auch Ansprüche wofür ich dankbar zu sein habe und die Aburteilung eines Bildes, welches für mich sehr wohl taugt und mit dem ich eine Aussage machen wollte, passen nicht zu dem, wie ich gerne austauschen möchte.

Deshalb lehne ich einen Austausch zu diesem Thema mit dir mit bestem Dank ab - und ziehe mich hier aus der Diskussion mit dir zurück.

Mit freundlichen Grüssen, fauna

Geändert von fauna (09.04.12 um 16:56 Uhr)

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Kayen ist offline
Beiträge: 5.066
Seit: 14.03.07
Zitat von Donniee Beitrag anzeigen

4. Man kann das überhaupt nicht damit vergleichen, denn in diesem Fall waren wir die Kranken (Blinden) und ich wollte helfen, weil ich geschafft hatte nicht mehr blind zu sein.
So ist es bei mir auch angekommen, danke für Deine gewollte Hilfe
Für mich ist Dein wichtigster Punkt die angesprochene Disziplin, um auf dem Weg nicht zu stagnieren.

Ziele können allerdings auch Umwege beinhalten, die zunächst erstmal ärgerlich erscheinen und im nachhinein doch einen Sinn gehabt haben.

Liebe Grüße
Kayen
__________________
Entwickel das Heilsame in Dir - Vermeide das Unheilsame

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Donniee
Zitat von Kayen Beitrag anzeigen
So ist es bei mir auch angekommen, danke für Deine gewollte Hilfe
Für mich ist Dein wichtigster Punkt die angesprochene Disziplin, um auf dem Weg nicht zu stagnieren.

Ziele können allerdings auch Umwege beinhalten, die zunächst erstmal ärgerlich erscheinen und im nachhinein doch einen Sinn gehabt haben.

Liebe Grüße
Kayen
Hallo Kayen!

Danke für deine Mitteilung Ich habe mich gefreut, dass dir einer meiner Punkte wichtig erscheint!

Ich wünsche dir alles Gute!!

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Donniee
Zitat von fauna Beitrag anzeigen
Hallo Donniee

Ich fühle mich von dir in deinen Beiträgen nicht ernstgenommen - und als Mensch mit schwerwiegenden (früheren) Symptomen instrumentalisiert für deine persönlichen Bedürfnisse.

Mit freundlichen Grüssen, fauna
Was bitte sollen meine persönlichen Bedürfnisse sein?! Dich als Instrument zu benutzen?!

Ich meine, was hab ich den eigentlich davon?!

Ich ziehe mich auch sehr gerne von dieser Diskussion zurück.

Tschüss.

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Axolotl ist offline
Themenstarter Beiträge: 11
Seit: 20.01.12
Zitat von Donniee Beitrag anzeigen
Was bitte sollen meine persönlichen Bedürfnisse sein?! Dich als Instrument zu benutzen?!

Ich meine, was hab ich den eigentlich davon?!

Ich ziehe mich auch sehr gerne von dieser Diskussion zurück.

Tschüss.
Entschuldigung ich will hier niemanden verärgern und noch weniger will ich dass sich jemand nicht ernst genommen oder falsch verstanden fühlt. Trotzdem will ich kurz darauf hinweisen dass die letzteren Beiträge meiner Meinung nach mehr in einem Streit zu enden schienen als dass das eigentliche Thema sinnvoll besprochen wurde!!

Ich habe ein kurzes Anliegen und hoffe es könnten mir einige TIPPS!-gegeben werden die evtl. hilfreich sind.
Kurz: aus irgend einem Grund will meine Psychologin und sogar der Chefarzt einfach nicht wirklich kapieren geschweigedenn darauf einlassen WAS EIGENTLICH MIT MIR LOS IST! Die Scheibe vor meinem Kopf scheint momentan eine gigantische Dicke angenommen zu haben welche ich mir nicht erklähren kann ausser dadurch dass ich evtl. ständig daran denke und Hoffnung verspüre dass mir irgendwann von einer Seite geholfen werden kann.
Ich glaube jeder hier im Forum versteht mich wenn ich sage dass es für mich in dieser "Krisezeit" auch nicht gerade hilfereich ist wenn mir dann einfach mal kurz über den Daumen gesagt wird dass mein Problem vermutlich eine Posttraumatische Belastungsstörung ist. Nebenbei will ich noch erwähnen dass ich diese Störung ebenfalls mal kurz über den Daumen bei Wikipedia angesehen habe und davon überzeugt bin dass wenn überhaupt ein knapper Bruchteil der Symptome dieser Störung mit mir überein stimmen. Niergendwo stand etwas von einer Scheibe. Der einzig für mich sinnvolle Satz beinhaltete das entfremden der Welt was somit auch das naheliegenste an der DR/DP war!!
Nun meine Frage: Was würdet Ihr in meiner Situation tun?

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Traumdenker ist offline
Beiträge: 1.190
Seit: 09.01.11
Zitat von Axolotl Beitrag anzeigen
Entschuldigung ich will hier niemanden verärgern und noch weniger will ich dass sich jemand nicht ernst genommen oder falsch verstanden fühlt. Trotzdem will ich kurz darauf hinweisen dass die letzteren Beiträge meiner Meinung nach mehr in einem Streit zu enden schienen als dass das eigentliche Thema sinnvoll besprochen wurde!!

Ich habe ein kurzes Anliegen und hoffe es könnten mir einige TIPPS!-gegeben werden die evtl. hilfreich sind.
Kurz: aus irgend einem Grund will meine Psychologin und sogar der Chefarzt einfach nicht wirklich kapieren geschweigedenn darauf einlassen WAS EIGENTLICH MIT MIR LOS IST! Die Scheibe vor meinem Kopf scheint momentan eine gigantische Dicke angenommen zu haben welche ich mir nicht erklähren kann ausser dadurch dass ich evtl. ständig daran denke und Hoffnung verspüre dass mir irgendwann von einer Seite geholfen werden kann.
Ich glaube jeder hier im Forum versteht mich wenn ich sage dass es für mich in dieser "Krisezeit" auch nicht gerade hilfereich ist wenn mir dann einfach mal kurz über den Daumen gesagt wird dass mein Problem vermutlich eine Posttraumatische Belastungsstörung ist. Nebenbei will ich noch erwähnen dass ich diese Störung ebenfalls mal kurz über den Daumen bei Wikipedia angesehen habe und davon überzeugt bin dass wenn überhaupt ein knapper Bruchteil der Symptome dieser Störung mit mir überein stimmen. Niergendwo stand etwas von einer Scheibe. Der einzig für mich sinnvolle Satz beinhaltete das entfremden der Welt was somit auch das naheliegenste an der DR/DP war!!
Nun meine Frage: Was würdet Ihr in meiner Situation tun?

Ich kenne dich ja nicht aber ich würde auch mal körperliche Ursachen für DR/DP in Betracht ziehen.Dieses Unwirklichkeitsgefühl,die Scheibe oder wie man es auch immer nennen will tritt auch sehr häufig bei Schilddrüsenunterfunktion auf.

Gentlemen hat auch eine Erklärung dafür,Schwermetallbelastungen..

Es kann natürlich auch PTBS sein aber da muss man speziell behandeln,das ist komplex..

Es gibt so viele Ursachen dafür, das steht fest.

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Axolotl ist offline
Themenstarter Beiträge: 11
Seit: 20.01.12
Zitat von Traumdenker Beitrag anzeigen
Ich kenne dich ja nicht aber ich würde auch mal körperliche Ursachen für DR/DP in Betracht ziehen.Dieses Unwirklichkeitsgefühl,die Scheibe oder wie man es auch immer nennen will tritt auch sehr häufig bei Schilddrüsenunterfunktion auf.

Gentlemen hat auch eine Erklärung dafür,Schwermetallbelastungen..

Es kann natürlich auch PTBS sein aber da muss man speziell behandeln,das ist komplex..

Es gibt so viele Ursachen dafür, das steht fest.
Hmm! hast natürlich recht. Ich nehme jede Hilfe an und gehe gerne jeden noch so dummen Weg um endlich die Scheibe loszuwerden. Ein kleiner Check beim Arzt kann in diesem Fall sicherlich nicht schaden. Meine Frage jedoch zu dieser Unterfunktion: wenn ich das Ganze richtig verstanden habe (Internetforschung) dann müsste doch in irgeneinem Bereich meines Körpers ein zumindest fühlbarer oder auffälliger Kreislaufverlust vorhanden sein.--> ich habe jedoch weder ein Drang zu mehr Schlaf noch sehe ich mich bei der Arbeit körperlich schwächer oder weniger ausdauernd als die Anderen. Kann also die DR/DP ein alleinstehendes Symptom dessen sein?


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