Sollte ich weiter nach geeigneten Therapeuten suchen?

25.09.11 19:21 #1
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billy67 ist offline
Beiträge: 2
Seit: 27.05.11
Ich weiß nicht ob dies nicht ein Zeichen, dass ich es verarbeitet habe?
Wenn die Ereignisse der Vergangenheit und die Jahre, wie ich danach gelebt habe, mich nicht mehr seelisch berühren und es mir so vorkommt, nur wie ein Albtraum
Oder ist das nur ein Zeichen von depressiver Verstimmung.
Hatte einen Erstgespräch mit Psychotherapeuten.
Ich bekam einige Jahre häufig epileptische Anfälle, weil ich wegen seelisch bedingter Probleme nicht fähig war, die Wut oder die Trauer auszudrücken.
Seit langer Zeit bekomme ich weniger Anfälle.
Mir wurde gesagt, dass ich die Therapie stationär machen sollte, weil ich Epileptiker bin.
Eine ambulante Therapie wurde mir abgelehnt.


Sollte ich weiter nach geeigneten Therapeuten suchen oder mic
kopf
hey billy67,

wie deine entwicklung in bezug auf eine mögliche verarbeitung deiner vergangenheit ist , vermag ich nicht zu beurteilen .
du sprichst von nur depression und scheinst sie als eine art fortschritt von etwas anderem ,vielleicht vorherigen zu sehen ?
es freut mich das es dir besser geht und deine anfälle nicht mehr so häufig auftreten .
wer stimmt einer ambulanten therapie nicht zu ? der therapeut ,bei dem du das gespräch hattest oder die krankenkasse ?
wäre eine stationäre therapie möglich für dich ? oder gibt es gründe , die das schlecht möglich machen oder liegt es dir nicht so ?

Liebe Grüsse !

Sollte ich weiter nach geeigneten Therapeuten suchen oder mic

billy67 ist offline
Themenstarter Beiträge: 2
Seit: 27.05.11
Zitat von kopf Beitrag anzeigen
hey billy67,

wie deine entwicklung in bezug auf eine mögliche verarbeitung deiner vergangenheit ist , vermag ich nicht zu beurteilen .
du sprichst von nur depression und scheinst sie als eine art fortschritt von etwas anderem ,vielleicht vorherigen zu sehen ?
es freut mich das es dir besser geht und deine anfälle nicht mehr so häufig auftreten .
wer stimmt einer ambulanten therapie nicht zu ? der therapeut ,bei dem du das gespräch hattest oder die krankenkasse ?
wäre eine stationäre therapie möglich für dich ? oder gibt es gründe , die das schlecht möglich machen oder liegt es dir nicht so ?

Liebe Grüsse !
die Therapeutin hatte es bei bei mir abgelehnt, bei der ich einen Erstgespräch hatte. bei meiner Krankenkasse wr ich noch nicht.
Seit langer Zeit bekomme ich weniger Anfälle. Aber ich bin mir sicher, dass die wenigen kleinen Anfälle auch mit den jetzigen seelischen Problemen zusammenhängen.
Mir hate Sie gesagt, dass ich die Therapie stationär machen sollte, weil ich Epileptiker bin.
Sollte ich weiter nach geeigneten Therapeuten suchen oder mich vielleicht an eine geeignete Klinik wenden

Sollte ich weiter nach geeigneten Therapeuten suchen oder mic

adeli ist offline
Beiträge: 52
Seit: 15.07.11
Liebe billy67;
Mach Dir selbst den Gefallen und suche weiter. Lies meine Beschreibungen
und in welchem Zustand ich war.
Habe in 1 1/2 Jahren 15 Ärzte verschlissen. Du kannst mir glauben, ich
verstehe Dich nur allzu gut. Auch ich war am Aufgeben, dann geschah
das Wunder und ich entdeckte dieses Forum mit den fantastischen
Leuten, die mir unheimlichen Mut machten und selbst doch auch viele
Sorgen hatten. Sie hatten eine Große im Format, die ich mit einem Male
auch haben wollte und so konnte ich meinen Kummer, meine Ängste
verarbeiten. Man musste nichts beschönigen, man konnte sprechen
ich nahm daraufhin neue Anläufe, um das Thma zu bewältigen.

Ein riesengroßes Wunder ist passiert, ich fand auf diesem Weg eine Ärztin,
und am gleichen Krankenhaus UKE in Hamburg einen Traum-Arzt, der
die Wahrheit sagte und mich stützte. Ich habe gesehen, was diese
Menschen leisten und erkannt, dass ich genau diese brauchte. Es ist so
gekommen, wie ich es mir gewünscht habe, woran ich ich noch nicht einmal
mehr im Traum glaubte.

Es ist nie zu spät jede Zeit hat auch ihre Wunderzeiten, sie werden auch
Dich errreichen. Du solltest daran glauben, dass es sie gibt, wir die wir
brauchen müssen sie suchen, dann begegnet man sich.
Schreib nur, ich möchte zurückgeben, was ich erfahren durfte in einer
Zeit, in der mir alles als verloren galt.
Kurz bevor ich meinen neuen Weg begann, trat noch ein ganz fremder
Mensch an mich heran, der mir mitteilte, dass ich den Weg weitergehen
möchte, denn man merke mir an, dass ich zufriedener, ja hoffnungsvoller
geworden bin. Er bot die Hilfe an, falls ich wieder in diese Enttäuschung
falle, dann würde er mir weiterhelfen, selbst auf die Gefahr, dass ich
dann evtl. reisen müsste, aber diese Hilfe wäre ebenfalls ein Weg, den
er mit auf meinen Wunsch hin selbstverständlich jederzeit benennen
würde. Es handelte sich dabei um einen Arzt hier in Hamburg am
Bernhard Nocht-Institut arbeitend. Diese Adresse erhielt ich über
einen Berater meiner Krankenkasse, der ganz klar zum Ausdruck brachte,
dass ich Menschen erreichen müsste, zu denen ich Vertrauen habe.
Du siehst also, jeder Weg sollte genutzt werden. Es gibt sie, die Menschen
zu denen man Vertrauen aufbauen kann, daran muss man glauben. Wir
müssen sie finden und sie geben manchmal auch ein Zeichen, denn ich
wurde angerufen.
Ich hoffe, ich konnte Dir Mut machen, frage nur, fragen kostet nichts.
liebe Grüße von -adeli-

729440]die Therapeutin hatte es bei bei mir abgelehnt, bei der ich einen Erstgespräch hatte. bei meiner Krankenkasse wr ich noch nicht.
Seit langer Zeit bekomme ich weniger Anfälle. Aber ich bin mir sicher, dass die wenigen kleinen Anfälle auch mit den jetzigen seelischen Problemen zusammenhängen.
Mir hate Sie gesagt, dass ich die Therapie stationär machen sollte, weil ich Epileptiker bin.
Sollte ich weiter nach geeigneten Therapeuten suchen oder mich vielleicht an eine geeignete Klinik wenden[/QUOTE]


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