Abgeschlagenheit, depressive Verstimmung, psychos. Klinik?!

01.04.11 14:25 #1
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Hetral ist offline
Beiträge: 4
Seit: 30.03.11
Vor kurzem habe ich bereits einen Beitrag verfasst:

http://www.symptome.ch/vbboard/koenn...tml#post644916

Die Symptome sind natürlich dieselben

Momentan plage ich mich v.a. mit vermehrten depressiven Verstimmungen rum, Traurigkeit, Motivationslosigkeit, etc.

Tatsächlich unternehme ich aber doch viel, steige einfach (trotz Unlust) aufs Rad, geh joggen, lerne, mache hin und wieder was schönes, auch wenn mir grad wenig schön vorkommt.. Rumliegen und nichts tun macht mir eher Angst!

Aber ich habe keine Freude mehr, fast bei gar nichts. Die Schule ist jetzt zu Ende, für die Zukunft habe ich Pläne, die ich beim jetzigen Zustand nicht zu erreichen glaube... Ich würde gerne, kann aber nicht, etc..
Ich habe gestern einen Tag Probearbeit gemacht, war aber schon nach ca. 5 Stunden wie gerädert und am Nachmittag einige Stunden wie geplättet - Gewöhnungssache oder Auswirkungen der Seele?

Ich habe auch in letzter Zeit häufig das Gefühl: Es wird nicht besser, sondern schlimmer. Obwohl ich Fortschritte in Bezug auf meine Angst mache! Aber die Freude fehlt, die Lust, die Laune... Die Energie!

Heute wieder wo anders Probearbeiten: Schon nach 1-2 Stunden war die Motivation weg, ich hätte sogar am liebsten geheult.


Allein wirds schlimmer, mit meiner Liebsten immer etwas besser. Wenn die Tränen weg sind, gehts meist etwas besser.

Doch so kann es nicht weitergehen. Wenn wenigstens der Körper mitmachen würde?



Meint ihr, ein Aufenthalt in einer psychosomatischen Klinik wäre vorteilhaft? Oder verschlimmert der das nur, da ich ja rund um die Uhr an meine Krankheit erinnert werde?!

Abgeschlagenheit, depressive Verstimmung, psychos. Klinik?!

gentlemen01 ist offline
Beiträge: 880
Seit: 14.09.09
hallo hetral,

mir geht es ähnlich wie dir von den symptomen her.

wenn es dich interessiert

--> mein thread

ich dachte auch am anfang, dass es an der "psyche" / "seele" liegt.

innerlich hatte ich jedoch immer schon das gefühl, dass es eine KÖRPERLICHES defizit vorhanden sein muss, welches die psychischen veränderungen erklärt.

nachdem ich dann

1. meine ernährung umgestellt hatte
2. rizinus als entgiftungsmittel nehme
3. nems probiert habe

konnte ich verbesserungen feststellen, mitunter ging es mir 1-2 tage mal wieder so, bevor meine krankheit began . das ist immer so ein unbeschreibliches gefühl. könnte dann jeden umarmen und liebe mein leben wie es ist (ärzte erklärten mir, dass meine symptome durch eine "depression" kommen...ich entgegnete ihnen immer, "dass ich depressiv bin, WEIL ich die symptome habe"- ein gewaltiger unterschied!)

damit hatte ich mir selber bewiesen, dass ich "seelisch" (für mich sind alle psychiater welche "depression" als seelische krankheit darstellen Idioten)
völlig gesund bin.

ich würde dir daher dringend von einer "psychosomatischen Klinik" abraten und erstmal andere wege ausprobieren.

in der psychoklinik setzen die dich eh nur unter drogen
__________________
Liebe Grüße G01


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