Trevilor, welche Dosierung ist richtig?

10.03.11 16:31 #1
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Trevilor, welche Dosierung ist richtig?

Dani ist offline
Beiträge: 457
Seit: 20.03.09
Hallo Oleg,

Dein Thread ist nicht so lang und ich habe alle Beiträge gelesen. Deine Frage wie viel Trevilor gut ist, kann kein Mensch noch Arzt in einer mg Angabe machen. Du weist es doch selbst, ausprobieren und weiter ausprobieren. Die Wirkung von Antidepressiva lässt sich nun mal nicht nachweisen. Depressionen und dies schon sehr lange, ich kann das nachfühlen. Und ich habe schlimme Fälle in den Psychiatrien gesehen.
Trevilor hatte ich in einer Dosis von 300mg eingenommen und dazu noch 45 mg Remagel. Gesagt wurde mir von den Ärzten, dass diese Dosis keine Nebenwirkungen hat. Praktisch bin ich belogen wurden. Das Zeug hat mich krank gemacht und zwar richtig. Ich spüre heute noch die Folgen. Das alles muss auf dich nicht zutreffen. Mit einer Dosis unter 150 mg Trevilor gibt es auch Nebenwirkungen, aber nach meinen Erfahrungen durch andere Patienten mit diesem Medikament kommt der größte Teil davon mit diesem Mittel zurecht. Der größte Teil und der Rest?
Ich weis auch was Du meinst, wenn Du sagst "Mit Antidepressiva geht’s nicht und ohne geht’s auch nicht".
Es sind zwei Monate vergangen seit dem Eröffnen des Thread. Nimmst Du noch Trevilor und wie geht’s Dir überhaupt?
Hast du einen anderen Thread?
Amitryptelin hat bei mir zu schlimmen Nebenwirkungen geführt und ich glaube deshalb in meiner nicht so guten Lage zu stecken. Es war das erste Antidepressivum, eine ärztliche Fehlbehandlung. Seit dem gehe ich nicht mehr zur Arbeit. Depressionen hatte ich damals nicht.
Auch andere Antidepressiva haben genügend schlimme Nebenwirkungen, körperliche schlimme Nebenwirkungen und dazu noch negative Folgen auf die Persönlichkeit.
Ich kann Dir anschließend nur den Hinweis geben, die Dosis macht’s, Nicht so viel davon.

Liebe Grüße von Jennifer

Trevilor, welche Dosierung ist richtig?

Igor07 ist offline
Themenstarter Beiträge: 109
Seit: 04.01.11
Hallo, Jennifer. Ich war so lange nicht hier. Das ist alles Mist, natürlch, alle diese Pillen. Nach 8 Jahren mit dem berüchtigten Prozak ich hatte genug Ängste, Schlafstörungen, Probleme mit der Konzentration, und so weiter.
Aber dann es war Schluss. Die Depression war unerträglich. Ich konnte überhaupt nicht mein Haus verlassen. Während mehr als 25 jahre ich habe genug Tabletten ausprobiert. Und ich bin keiner Neuling auf dieser Domäne, denke ich.
Also, ich habe gegriffen, sozusagen, an den letzten halm.
Trevilor etwas mildert meine Syptomatik. Ich komme zurecht nur mit 75 mg pro tag. Die nebenwirkungen betriffen den sexuellen bereich, das macht mir zu schaffen, ich konnnte keine Verkehr mehr. Aber was sollte? Ich bin doch fast 50. Wie die deutschen sagen :"Jedem das Seine." Und kein Wunder ist passiert. Aber wenigstens ich winde mich nicht mehr von immensen Panik-Attacken. Und kann mein sinnloses Leben weiter hier, im fremden Land fristen.
Mein anderer Thread kannst du auch finden, wenn du Lust hättest, mit solchem Menschen wie ich kommunizieren. Das Wort "Mensch" ist hier , denke ich, wenig angebracht.
Danke für den Beitrag.
Oleg.


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