Die eigenen gedanklichen Auswirkungen auf die eigene Gesundheit bzw. seine Krankheit.

11.03.10 09:48 #1
Neues Thema erstellen
Männlich Sternenstaub
Liebe Leser,
liebe betroffenen von Krankheiten in Körper, Seele oder Geist.

Ja ist es denn so, wie ich im Threadtitel schrieb?

Ja, so ist es!

Wir haben einen sehr großen eigenen Einfluss, auf unser eigenes befinden, einen sehr großen Einfluss, auf unseren eigenen Gesundheitszustand in Körper, Seele und Geist.

Wie können wir darauf einen Einfluss haben?

Mit unseren eigenem Denken können wir einen Einfluss darauf haben.

Ja, mit unserem eigenem Denken nehmen wir sogar großen Einfluss darauf.

Doch dies ist ein Part in der Ganzheit, jedoch ein sehr gravierender!

Ein Mensch der krank wird, durchläuft eine individuelle Veränderung!

Wenn die Krankheit gekommen ist, dann beschäftigt der Mensch sich mit seiner Krankheit.

Sehr viele Krankheiten sind existent!

Von all diesen vielfälltigen Krankheiten, sind viele vorhanden, auf die wir massiven gedanklichen Einfluss ausüben können.

Wenn wir uns in unsere Krankheiten hineinfallen lassen (uns gedanklich zu sehr damit beschäftigen, befassen), dann schenken wir der Krankheit eine Energie, die der Gesundheit nicht förderlich ist.


Darum geht es mir hier in diesem Thread!

Noch vor ganz kurzer Zeit bin ich ein sehr schwer kranker Mann gewesen!

Erst mit dem erkennen können der Ganzheit von Körper, Seele und Geist und den dementsprechenden Gesetzmäßigkeiten, die darin innewohnen, habe ich verstehen können, welche Macht und welchen Einfluß meine eigenen Gedanken auf meine Krankheiten ausüben!

Dies alles teile ich euch mit, denn mir ist sehr daran gelegen, dass auch ihr dies erkennen könnst, damit es euch bald wieder besser ergehen kann, zumindest vielen von euch.

Was ist zu tun?

Es ist sicherlich nicht sehr viel zu tun, was ich mir für euch erwünsche, nur weniges:

Werdet euch ganz und gar bewusst darüber, wieviel gedankliche Energie ihr eurer Krankheit tägl. zollt.

Fesselung oder Freiheit des eigene denkens, dies ist die Frage!

Wieviel Zeit verwendet ihr am Tag, um über eure Krankheiten nachzudenken?

Wie sehr hat euch eure Krankheit schon gedanklich vereinnahmt?

Wenn unsere Gedanken die Krankheit nicht loslassen kann, wir immerzu daran denken, wie können wir dann erwarten, dass der Körper uns heilen kann?

Wieviele Gedanken haben wir am Tag darüber, dass der Körper uns heilt, im Gegensatz zu all den Gedanken daran, dass wir uns gedanklich unseren Symptomen widmen?

Was ich hier schreibe ist nicht ohne Sinn, sondern hat Realitätswert!

Ich bin sehr krank gewesen, hatte Borreliose, Candida-Albicans, Viren, Amalgam, ständig eitrige Infektionen, Grippesymptome und vieles mehr noch, suma sumarum, all die gruseligen Symptome, die dadurch verursacht werden.
Bettlägrigkeit und Siechtum war meine Vergangenheit!

Dann kam der Punkt, an dem ich erkennen konnte, wie sehr ich mit meinen ganzen Symptomen verwachsen bin, wie sehr ich diesen Symtomen gedankliche Energie zuführe, damit diese überhaupt meine Realität ausmachen konnten, die ich leben musste.

Nachdem ich dies erkennen konnte, habe ich allen Symptomen keinerlei gedankliche Kraft mehr zuteil werden lassen.

Nun bin ich wieder gesund, keine Bettlägrigkeit mehr, kein Leiden mehr, keine Symptome mehr, jedoch Lebensfreude, Ziele und Pläne für das kommende.

Ich wünsche allen kranken hier eine gute Besserung und Heilung von ihren Krankheiten.

Herzliche Grüße euer Jürgen-Ernst

PS
Es liegt einzig und alleine an jeden einzelnen hier, ob ich mit meinen Mitteilungen hier in diesem Thread etwas gutes bewirken kann.

Ich stehe auch jederzeit bereit, so wie ich Zeit habe, um für den einzelnen noch dazusein, wenn Fragen auftauchen sollten.

Geändert von Sternenstaub (11.03.10 um 10:01 Uhr)

Die eigenen gedanklichen Auswirkungen auf die eigene Gesundheit bzw. seine Krankh

Juliette ist offline
Beiträge: 4.666
Seit: 23.04.06
Sternenstaub,

das was du schreibst klingt gut.

Ich glaube was die meisten Menschen runterzieht, ist, dass sie trotz verändertem Denken keine, oder nur leichte Besserung erfahren. Wenn etwas schnell geht, dann ist man gerne gewillt zu glauben, aber wenn es viel Zeit und Geduld braucht, bei manchen sogar Jahre, dann ist es nicht so einfach.

Grüsse von Juliette

Die eigenen gedanklichen Auswirkungen auf die eigene Gesundheit bzw. seine Krankh

nicht der papa ist offline
Beiträge: 4.533
Seit: 18.11.09
Da gibt es wohl doch einen Punkt, an dem ich mich mit dir, Sternenstaub, treffen kann.

Mir fällt oft auf, wie sehr Menschen an ihre Krankheit glauben. Wie sie nach dem einmaligen Auftreten eines Symptoms von Pontius zu Pilatus laufen und alle möglichen Untersuchungen über sich ergehen lassen.
Wie dieses einmalig aufgetretene Symptom, obwohl kein Arzt etwas finden kann, anfängt sich in den Mittelpunkt des Lebens zu stellen und das Denken beherrscht. Wie man darauf wartet, dass es wieder auftaucht. Wie man anfängt, nach dem Symptom zu recherchieren und sucht, welche Krankheit man jetzt haben könnte.
Wie man überzeugt ist, dass man eine ganz schlimme Krankheit haben muss, auch wenn keiner die Ursache findet.

Da muss ich auch daran denken, dass ich eine Zeit lang immer Mal wieder Magenprobleme hatte. Die waren zwischendurch auch weg. Aber immer wenn mir durch den Kopf ging, dass sie jetzt schon eine Zeit lang weg sind, waren sie garantiert am nächsten Tag schon wieder da.
Nachdem mein Arzt dann irgendwann gemeint hat, dass er eine Magenspiegelung machen will, die ich aber nicht wollte, habe ich Alternativen gesucht und dann lange Ananas/Kiwi zum Frühstück gegessen und es damit überwunden.
Bliebe noch zu klären, ob es wirklich an den Enzymen von Ananas/Kiwi lag oder daran, dass ich daran geglaubt habe, das mir das hilft. Denn klar ist mir, dass es psychische Ursachen hatte.

Ich bin davon überzeugt, dass der Geist den Körper dominiert. Nur dass uns meist nicht klar ist, wie sehr unser Denken unseren Körper beeinflusst.
Nicht nur, weil ich innerhalb mehrerer Jahre zweimal erfolgreich meine Warzen besprochen habe und sie verschwunden sind.
Auch wegen meiner vor ein paar Jahren plötzlich gewachsenen Taubenei grosse Zyste in der Brust, wegen der ich nicht zum Arzt bin.
Die habe ich mit einem hömöopathischen Mittel innerhalb kurzer Zeit zum Verschwinden gebracht. Aber war es wirklich das Mittel oder meine absolute Überzeugung, dass ich sie damit beseitigen werde?

Das heißt natürlich nicht, dass es keine Krankheiten gibt. Aber wenn man sich vergegenwärtigt, dass alleine Geist und Psyche einen Menschen dazu bringen können, dass er nicht mehr reden/sich nicht mehr bewegen/sein ganzes Gedächnis verlieren kann, wird klar wie groß der Einfluss von Geist und Psyche auf den Menschen tatsächlich ist.

Ich jedenfalls bin überzeugt davon, dass der Mensch sich in vielen Fällen selbst heilen kann, wenn er nicht an seine Krankheit, sondern an seine Selbstheilungskraft glaubt.
__________________
Jeder muß mit den Konsequenzen leben, die sich aus seinen Entscheidungen ergeben. gerold 2.1.11

Die eigenen gedanklichen Auswirkungen auf die eigene Gesundheit bzw. seine Krankh
Männlich Sternenstaub
Themenstarter
Zitat von Juliette Beitrag anzeigen
Sternenstaub,

das was du schreibst klingt gut.
1.
Ich glaube was die meisten Menschen runterzieht, ist, dass sie trotz verändertem Denken keine, oder nur leichte Besserung erfahren.

2.
Wenn etwas schnell geht, dann ist man gerne gewillt zu glauben, aber wenn es viel Zeit und Geduld braucht, bei manchen sogar Jahre, dann ist es nicht so einfach.
Liebe Juliette,
ist es so, wie du schreibst?

1.
Trotz verändertem Denken?

Welches veränderte Denken?

Das richtige Denken, in der Veränderung?

Das nicht heilsame Denken in der Veränderung, trotz intensiver Bemühungen?

Alles Denken hilft nicht, wenn es nicht das Denken ist, dass Freiheit schafft und Körper, Seele und Geist in Harmonie bringen kann!

2.
Ich habe dreißig Jahre gebraucht, dreißig Jahre Geduld, dreißig Jahre Hoffnung, dreißig Jahre auf mein Ziel hingearbeitet letztendlich, weil ich mich niemals (bis auf Ausnahmen) wirklich aufgegeben habe.

Das heilsame Denken braucht vieles, dass heilsame Denken ist Energie, beinhaltet das gedankliche Loslassen können, vom unheilsamen Müll, der uns nur belastet.

Das heilsame Denken kann gelernt und erlernt werden, wenn es nur erst einmal gesucht wird.

Das, was ich schreibe klingt nicht nur gut, dass was ich schreibe ist real und wirkt definitiv in Form von Energien, wenn man den Weg dazu kennt, denn der Weg ist von vielen Faktoren abhängig, die alle miteinander in Schwingung kommen müssen, es ist dazu auch erforderlich, die Ganzheit zu finden, in Körper, Seele und Geist, die bedingunslose Annahme des eigenen selbstes mit Licht und Schatten und noch so ein paar andere Voraussetzungen müssen gegeben sein, doch dann ist es machbar, dieses Ziel, durch die dann veränderteten Energien des eigenen selbstes zu erreichen.

Ganz herzlichen Dank für dein Posting.

Herzliche Grüße dein Jürgen-Ernst

PS
Die Liebe zum eigenem Selbst ist auch sehr, sehr wichtig!

Geändert von Sternenstaub (11.03.10 um 20:38 Uhr)

Die eigenen gedanklichen Auswirkungen auf die eigene Gesundheit bzw. seine Krankh
Männlich Sternenstaub
Themenstarter
Zitat von nicht der papa Beitrag anzeigen
Da gibt es wohl doch einen Punkt, an dem ich mich mit dir, Sternenstaub, treffen kann.

Mir fällt oft auf, wie sehr Menschen an ihre Krankheit glauben. Wie sie nach dem einmaligen Auftreten eines Symptoms von Pontius zu Pilatus laufen und alle möglichen Untersuchungen über sich ergehen lassen.
Wie dieses einmalig aufgetretene Symptom, obwohl kein Arzt etwas finden kann, anfängt sich in den Mittelpunkt des Lebens zu stellen und das Denken beherrscht. Wie man darauf wartet, dass es wieder auftaucht. Wie man anfängt, nach dem Symptom zu recherchieren und sucht, welche Krankheit man jetzt haben könnte.
Wie man überzeugt ist, dass man eine ganz schlimme Krankheit haben muss, auch wenn keiner die Ursache findet.

Da muss ich auch daran denken, dass ich eine Zeit lang immer Mal wieder Magenprobleme hatte. Die waren zwischendurch auch weg. Aber immer wenn mir durch den Kopf ging, dass sie jetzt schon eine Zeit lang weg sind, waren sie garantiert am nächsten Tag schon wieder da.
Nachdem mein Arzt dann irgendwann gemeint hat, dass er eine Magenspiegelung machen will, die ich aber nicht wollte, habe ich Alternativen gesucht und dann lange Ananas/Kiwi zum Frühstück gegessen und es damit überwunden.
Bliebe noch zu klären, ob es wirklich an den Enzymen von Ananas/Kiwi lag oder daran, dass ich daran geglaubt habe, das mir das hilft. Denn klar ist mir, dass es psychische Ursachen hatte.

Ich bin davon überzeugt, dass der Geist den Körper dominiert. Nur dass uns meist nicht klar ist, wie sehr unser Denken unseren Körper beeinflusst.
Nicht nur, weil ich innerhalb mehrerer Jahre zweimal erfolgreich meine Warzen besprochen habe und sie verschwunden sind.
Auch wegen meiner vor ein paar Jahren plötzlich gewachsenen Taubenei grosse Zyste in der Brust, wegen der ich nicht zum Arzt bin.
Die habe ich mit einem hömöopathischen Mittel innerhalb kurzer Zeit zum Verschwinden gebracht. Aber war es wirklich das Mittel oder meine absolute Überzeugung, dass ich sie damit beseitigen werde?

Das heißt natürlich nicht, dass es keine Krankheiten gibt. Aber wenn man sich vergegenwärtigt, dass alleine Geist und Psyche einen Menschen dazu bringen können, dass er nicht mehr reden/sich nicht mehr bewegen/sein ganzes Gedächnis verlieren kann, wird klar wie groß der Einfluss von Geist und Psyche auf den Menschen tatsächlich ist.

Ich jedenfalls bin überzeugt davon, dass der Mensch sich in vielen Fällen selbst heilen kann, wenn er nicht an seine Krankheit, sondern an seine Selbstheilungskraft glaubt.
Liebe nicht der pappa,
vielen Dank für dein schönes Posting, welches mir sehr gefallen hat.

Du hast mit deinem Posting sehr schön beschrieben, was ich hier eigentlich mitteilen will, vielen Dank dafür!

Es ist einfach so, dass unsere Gedanken einen sehr großen Einfluss auf unsere Gesundheit, bzw. Krankheit haben, denn Gedanken sind Gewalten, sind Gestalten.

Das vieleicht jemand nachdenkt, über all das, was ich hier geschrieben habe und dies letztenlich auch ernst nehmen kann, ist, was ich mir wünsche, damit es ihm vieleicht bald schon etwas besser ergehen kann, in all seiner krankheitsbedingten Symptomatik.

Herzliche Grüße Jürgen-Ernst

Die eigenen gedanklichen Auswirkungen auf die eigene Gesundheit bzw. seine Krankh
Weiblich schmetterling
hallo und guten abend!

das ist ein sehr interessantes thema.

hierzu hat prof. herbert benson von der harvard universität und autor des buches: heilung durch glauben, eine große studie ins leben gerufen.

er hat gebetsfreudige christen ersucht, für unbekannte patienten eines krankenhauses, über einen längeren zeitraum hinweg, heilungsgebete zu sprechen.

die dazu vorgesehenen patieten wurden in zwei gruppen aufgeteilt. krankheitsbild, alter und behandlungschemata waren annähernd identisch. messergebnisse und untersuchungsbefunde wurden täglich dokumentiert. um es nicht zu einer übertragung des pflegepersonals durch erwartungshaltung kommen zu lassen, wurde dem personal keine mitteilung darüber gemacht, welche patienten zu welcher gruppe gehörten.

die ergebnisse waren nach ablauf der studie eindeutig. die gruppe der heilungsgebetsbehandelten wies signifikant bessere ergebnisse auf, als die normal behandelte gruppe.

dokumentiert wurden..
einen rascheren heilungsverlauf.
eine frühzeitigere minimierung der medikation
eine insgesamt bessere grundverfassung
kaum rezidive
frühzeitigere entlassungen.

ein eindeutiger nachweis über die kraft der positiven heilgedanken.

eine zweite studie erfolgte.

eine gruppe von gläubigen christen mit suchtkranken angehörigen wurde gebeten, für die angehörigen zu gleichen bedingungen wie oben
erwähnt, heilgebete zu sprechen.

ein weitere gruppe sollte für vollkommen unbekannte suchtkranke beten.

in der ersten gruppe, in der familienangehörige heilgebetet gesprochen hatten,
gab es niederschmetternde ergebnisse. entweder schafften es die patienten nicht von ihrem suchtmittel loszukommen, oder sie hielten die abstinenzphase nicht sehr lange durch.

in der anderen gruppe, die absolut keine beziehung zu den süchtigen besaß, gab es einen regen anstieg der abstinenzler und auch weniger rückfälle. der verlauf der entwöhnungsphase war insgesamt milder und den patienten ging es vom allgemeinbefinden her besser.

es gab einen eindeutigen nachweis darüber, dass familienangehörige durch ihre ängste und befürchtungen, heilungen eher behinderten.
positive gedanken und übertragungen funktionieren, ungekehrt natürlich auch.

ich war lange jahre mitglied einer gruppe von christlich orientierten heilern. meine erfahrungen waren vielfältig und ausserordentlich. ich habe heilungen immer wieder erlebt aber auch das totale versagen auf der gesamten linie.

was sternenstaub geschrieben hat, das denke ich auch; allerdings mit einer einschränkung: in meinen augen sind alle drei komponenten gleich wichtig.

ich kann über körperarbeit seelische zustände lösen und lockern. ich kann auch über den geist körperliche zustände beeinflussen und so weiter. natürlich nur bedingt, ansonsten gäbe es kein sterben mehr.

dass der körper keine untergeordnete rolle spielt, habe ich in einer wissenschaftlichen studie zu lesen bekommen. zwecks dieser studie hat man mäuse schwersttraumatisiert. sie bekamen heftigste schocks verpasst. die mäuse reagierten infolge der schocks mit hochgradigen, manifesten stresssymptomen.

in der soundsovielsten folgegeneration dieser mäuse, zeigten sich innerhalb der nachkommenschaft gleiche stressymptome. das heißt: die mäuse, die niemals eine traumatisierung erfahren hatten, wohlgemerkt aber ihre urahnen, hatten die gleichen symptome und litten unter starken angst- und stressymptomem.

das lässt vermuten, dass einige patienten über gar keine eigene pathogenese verfügen. und wenn jetzt ein mensch zum beispiel infolge einer stressymptomatik unbekannten ursprungs, eine magenerkrankung entwickelt, dann kann er zwar die magenkrankheit positiv durch änderung des verhaltens und der gedanken heilen, wohl aber kaum den unbekannten auslöser.

denn wenn ich nur mit einem bein zur welt gekommen bin, dann kann ich zwar meine not und meinen kummer darüber durch entsprechende gedanken positiv beeinflussen, aber ich kann mir kein neues bein herbeidenken. das würde nicht gehen. also haben wir gute chancen, krankheiten, die in ihrer entstehung auf falsches verhalten und denken fußen, durch richtiges wieder zu heilen oder zumindest zu lindern. individuelle heilungen sind sicherlich gut möglich, universell betrachtet wohl eher weniger.

bei vereiterten zahnwurzeln versagen wahrscheinlich selbst die positiven kräfte und nerven seiner heiligkeit, des dalai lamas. ;-)

einen schönen abend noch.

gruß

lanny

Die eigenen gedanklichen Auswirkungen auf die eigene Gesundheit bzw. seine Krankh

knutpeter ist offline
Beiträge: 1.646
Seit: 18.07.09
Hallo,

ich habe keine Ahnung ob Krankheit einen Sinn hat ? Aber zu unserem evolutionären Programm gehört gewiß nicht ewige Gesundheit, sondern Anpassung an die Umwelt und die hat uns alleine schon viele Mängel mitgegeben. Wir laufen gerade (um den Apfel "der Erkenntnis" zu pflücken) und bekommen Rückenprobleme. Und vieles mehr. Natürlich heilen auch Gedanken.

vG peter

Geändert von knutpeter (12.03.10 um 14:07 Uhr)

Die eigenen gedanklichen Auswirkungen auf die eigene Gesundheit bzw. seine Krankh

ory ist offline
Weiblich ory
Moderatorin
Beiträge: 8.270
Seit: 04.02.09
Das heilsame Denken kann gelernt und erlernt werden, wenn es nur erst einmal gesucht wird.

.........das gesuchte (ursache )zu finden und dann in heilbaren gedanken (veränderungen)umzusetzen ist oft der anfang um zu gesunden .

lg ory

Die eigenen gedanklichen Auswirkungen auf die eigene Gesundheit bzw. seine Krankh

Oregano ist offline
Beiträge: 63.688
Seit: 10.01.04
Das Thema heißt ja
Die eigenen gedanklichen Auswirkungen auf die eigene Gesundheit bzw. seine Krankheit.


Da muß ich wieder einmal an die Säuglinge denken, die schon krank auf die Welt kommen.

Gruss,
Uta

Die eigenen gedanklichen Auswirkungen auf die eigene Gesundheit bzw. seine Krankh

nicht der papa ist offline
Beiträge: 4.533
Seit: 18.11.09
Zitat von Uta Beitrag anzeigen
Das Thema heißt ja
Die eigenen gedanklichen Auswirkungen auf die eigene Gesundheit bzw. seine Krankheit.


Da muß ich wieder einmal an die Säuglinge denken, die schon krank auf die Welt kommen.

Gruss,
Uta
Wie schon vorher geschrieben, denke ich nicht, jede Erkrankung wird durch unsere Psyche/Gedanken ausgelöst. Aber sicherlich viel mehr Krankheiten, als wir denken.
__________________
Jeder muß mit den Konsequenzen leben, die sich aus seinen Entscheidungen ergeben. gerold 2.1.11


Optionen Suchen


Themenübersicht