Krank und keine Diagnose, alles vielleicht von der Psyche?

28.03.09 23:54 #1
Neues Thema erstellen
Krank und keine Diagnose, alles vielleicht von der Psyche?

Dani ist offline
Themenstarter Beiträge: 457
Seit: 20.03.09
Zitat von Katze9763 Beitrag anzeigen
Hallo, Du sagst durch Deine Transsexualität haben dich Deine Freunde und Bekannte verlassen? Darüber mach Dir mal keine Gedanken, es waren noch nie Deine Freunde oder Bekannte, denn wären es Freunde, dann wären sie geblieben. Denn nicht was einer ist, ist wichtig, sondern wie einer ist! Auf solche angeblichen Freunde kannst Du doch wohl verzichten.
Liebe Grüße von Katze
Hallo Katze,
„Sondern wie er ist“, was bedeutet dies? Woher sollen meine Familie und Freunde wissen wie ich bin. Unterhaltungen und Aufklärung funktionieren ja nicht. Was bin ich in den Augen vieler anderen Menschen. Sie sehen nur einen Mann den sie mal kannten, in Frauenkleidern. Es ist abstoßend für Sie. Warum? Weil ein Mann in Frauenkleidern ein perverser Transvestit ist. Dieses Bild hat sich im Osten Deutschland eingebrannt. Damit haben Sie nicht mal so unrecht. Mir ist vor kurzem ein Transvestit in der Selbsthilfegruppe über den Weg gelaufen. Die sexuellen Begierten dieses Transvestiten waren offensichtlich. Da ich nicht auf seine Annäherungsversuche eingegangen bin, verschärfte er seine sexuellen Äußerungen. Das war schon stark pervers und abartig. Um so was muss ein großer Bogen gemacht werden. Unangenehm, sexuell ekelhaft, belästigend.
Manche Transvestiten verstecken sich hinter dem Begriff Transsexualität. Transsexualität hat nichts gemeinsam mit Tranvestitismus, aber auch gar nichts. Damit bringen Transvestiten die Transsexuellen in der Öffentlichkeit in Verruf.
Meine Familie und Freunde haben bis heute nicht verstanden, dass ich kein Transvestit bin. Transsexualität, Transfrau bedeutet eine Frau zu sein und deshalb ziehe ich wie jede Frau Damenbekleidung an. Ich bin kein Mann, kein Transvestit und sexuelle Neigungen gibt’s da gar nicht. Aus einem Transvestiten wird niemals eine Frau. Ich bin schon sehr eine Frau und ich kann mir auf mein Äußeres was einbilden. In der Selbsthilfegruppe bin ich die am weiblichsten aussehende Frau. Ich bewege mich auch wie eine Frau. Auch in der letzten Psychiatrie kam ich als Frau rüber. Das haben mir Psychologen und Patienten von allein gesagt. Ich falle nur durch meine Sprache auf. Und ich kann Euch sagen, es ist ein glückliches Gefühl eine Frau zu sein. Das was ich hier geschrieben habe, löst psychosomatische Störungen aus. Ich merke es. Ich fühle es. Gefühle beeinflussen die psychosomatischen Störungen. Mit diesen psychosomatischen Störungen kann ich umgehen. Davor brauche ich keine Angst zu haben. Die psychosomatischen Störungen kann ich durch meine Psyche und Seele steuern, stark beeinflussen. Die psychosomatischen Störungen reagieren auf Gefühle.
Die Mundbeschwerden sind alles andere als psychosomatisch. Auch die Lungenbeschwerden sind nicht psychosomatisch. Ich schaue da hin und muss feststellen, das da was Körperliches nicht stimmt. Da hat es noch nie Änderungen durch psychische Beeinflussung gegeben. Da muss ich körperlich was tun um Änderungen zu erreichen. Dies wird von allen Ärzten vollkommen negiert. Es entsteht negative Energie und diese negative Energie fällt dann auf meine Psyche zurück.

Ich schreibe mal was von der letzten Psychiatrie und meiner Erkrankung. Von mir wurde gefordert Situationsbögen auszufüllen. Jeden Tag berichtete ich über meine belastenden körperlichen Beschwerden. Nach vier Wochen hatte sich nichts vorwärts bewegt. Dem Personal reichte es jeden Tag von mir meine Beschwerden zu erfahren obwohl ich die Aufgabe hatte, dies aufzuschreiben. Nun wurde ich aufgefordert, nicht mehr über meine Beschwerden zu berichten.
Für mich unverständlich. Die Beschwerden sind nun mal da. Deshalb bin ich doch in der Psychiatrie.
Was passiert mit meiner Psyche?

Allein dass ich auf die Sache Beschwerden aufmerksam mache, löst dies beim Personal Kritik, Aggressivität, Unbehagen und Ablehnung aus. Beim Personal entsteht ganz große negative Energie. Die Schuld für diese negative Energie wird mir in die Schuhe geschoben. Obwohl ich nichts dafür kann und mir die größte Mühe gebe, an meinen Beschwerden zu arbeiten. Und schon wieder wird mir große Schuld zugewiesen. Ich sei ja selbst Schuld an meinen Beschwerden, weil ich es nicht ändern will. Wieder riesengroße negative Energie von Seiten des Personals auf meine Psyche. Ich gerate psychisch in Not. Was kann ich noch machen? Mir bleibt nichts mehr. Ich merke, das das Personal mich unter Druck setzt, ich selber setze mich dann unter Druck bis es zum Nervenzusammenbruch kommt. Und dann bekomme ich noch mehr Druck vom Personal. Kein Wunder, wenn Psychotherapie nach hinten los geht. Druck, Druck und nochmals Druck können meine körperlichen Beschwerden nicht verbessern. Ich werde nicht verstanden und werde dann allein gelassen mit den wirklich hohen Schmerzen. Keiner der Ärzte merkt, dass es so nicht geht, dass ich daran zerbreche. Klar entstehen dann Depressionen und Ängste. Das ist kein Wunder. Alles wird von Ärzten rumgedreht, in den Dreck gezogen, negative Denkweisen. Ich muss die Suppe ausbaden. Da ich nun aktiv war, sind meine Beschwerden gestiegen und nun muss ich wieder ins Bett.

Jennifer Sonnenstrahl

Geändert von Dani (01.06.10 um 10:00 Uhr)

Krank und keine Diagnose, alles vielleicht von der Psyche?

estonie ist offline
Beiträge: 64
Seit: 26.04.10
Guten morgen Jennifer,

Mir kam da heute morgen noch eine Idee.

Hast Du es mal versucht mit Hypnosetherapie
oder etwas ähnlichem?

Wegen den Freunden die nicht mehr zu Dir kommen.
Dies sind keine echten Freunde, auf die kannst Du
verzichten, die sind nicht ehrlich.
Mir ging es nach meiner Scheidung auch so, da kam
lange niemand und durch Zufälle haben sich neue
Freundschaften ergeben, die werden aber immer halten,
weil diese Personen immer für Dich da sind.
Es kann manchmal lange dauern, bis es klappt.
Bei mir vergingen fast 5 Jahre bis ich neue Freunde
hatte. Nicht aufgeben sage ich immer.
Ich bin viel alleine aber ich muss einfach positive
Gedanken haben d.h. ich muss es mir selber auch
sagen und mir zureden dass meine Leben so auch
gut und schön ist und dass es auch weitergeht.

Ich wünsche Dir weiterhin alles Gute
liebe Grüsse von Estonie

Krank und keine Diagnose, alles vielleicht von der Psyche?

Dani ist offline
Themenstarter Beiträge: 457
Seit: 20.03.09
Zitat von estonie Beitrag anzeigen
Hast Du es mal versucht mit Hypnosetherapie
oder etwas ähnlichem?
Ja ich habe schon einige (sehr viele) Privatbehandlungen hinter mir. Nun bin ich finanziell nicht mehr in der Lage mir weitere private Behandlungen zu leisten.
Hypnosetherapie hatte ich noch nicht. Aber ich hatte mich schon mal danach erkundigt. Die Preise kann ich nicht zahlen.

Jennifer Sonnenstrahl

Krank und keine Diagnose, alles vielleicht von der Psyche?

Katze9763 ist offline
Beiträge: 50
Seit: 31.05.10
Zitat von Jennifrau Beitrag anzeigen
Geh mal in eine Psychiatrie. Das sind Raucherförderungsanstalten. Da ich als psychisch krank erklärt bin, und ich keine körperlichen Einschränkungen habe, wurde mir das Rauchen sogar empfohlen. Die Unterlagen über meine Lunge lagen der Psychiatrie vor. Ich habe in der Psychiatrie mit dem Rauchen angefangen. Mehrmals habe ich versucht auf meine Lungenprobleme aufmerksam zu machen und mich zu unterstützen, nicht mit dem Rauchen anzufangen. Vergebens, das Raucherzimmer ist das Komunikationszimmer. Da spielt sich alles ab. Psychische und psychologische Behandlung gibt's in Psychiatrien nicht. Wegsperren und Entmündigt, das ist das was Psychiatrien ganz gut hinbekommen. Ich weis von was ich rede. Ich habe es erlebt.
Jetzt versuche ich wieder weg zu kommen von dem Zeug. Und das in einer schwierigen seelischen Lage. Die andauernd auftetenen Nervenzusammenbrüche hindern mich manchmal daran.

Jennifer Sonnenstrahl
ich denke wenn die Ärzte jemanden in die Psychiatrie einweisen wissen die nicht mehr weiter. Und denken: die können da noch unsere Hilfe gebrauchen! (die haben doch da auch schon alle ein an der Murmel) vergessen aber ganz, das wir nicht unsere Hilfe angeboten haben, sondern das wir hilfe brauchten. Wenn man da erst hin geht, dann bekommt man erst Mal irgend ein Medikament, damit man über seine Gefühle nicht mehr nach denkt und dann ist man ja schön ruhig gestellt und dann fangen die an mit gespächen. (Wie soll man vernünftig an gespächen teil nehmen wenn man doch garnicht mehr vernünftig denken kann? (wegen den Medikamenten) Die reden einen allen möglichen Mist ein (worann es liegen könnte das es einen so schlecht geht) Und das schlimmste ist, wir fangen an zu glauben was die uns einreden weil die ja angeblich vom Fach sind. Endresultat, wir sind nun noch verunsicherter als vorher (Also noch bekloppter als wir schon vorher dachten gewesen zu sein.) Das ist auch der Grund warum ich da nie hin gehen werde, ich möchte nicht eingesperrt werden und für bescheuert gehalten werden.

Krank und keine Diagnose, alles vielleicht von der Psyche?

AndreaK ist offline
Beiträge: 3
Seit: 02.06.10
Zitat von Jennifrau Beitrag anzeigen
Meine unklaren Beschwerden und meine Hilflosigkeit. Jennifer 28.03.2009
Steigende körperliche Beschwerden und keine eindeutige Diagnose. Hausärztin, weis nicht weiter, schickt mich immer wieder zur Psychiaterin. Psychiaterin weiß auch nicht weiter. Diagnose der Psychiaterin: Schwere Persönlichkeitsstörung mit narzisstischen histrionischen und emotional instabilen Zügen sowie eine somatoforme Schmerzstörung, Schmerzwahnvorstellung, Schmerzempfindlich. Auf die direkte Frage, wie und was zur Besserung meiner körperlichen Beschwerden helfen kann, bekomme ich seit Monaten immer wieder die gleiche negative Antwort. „ Keine Möglichkeit zur Linderung meiner körperlichen Beschwerden“. Hohe Schmerzmittel bekomme ich nicht, da keine Diagnose dafür vorliegt.
In den letzten zwei Jahren habe ich mich zu 100% auf psychische Behandlungen eingelassen.
Praktisch heißt dies, ich bin in den letzten zwei Jahren (ab 04.06.2008 bis jetzt) 1 ¼ Jahre in stationeller Behandlung gewesen. Genauer gesagt war ich lange Zeit in fünf verschiedenen Psychiatrien und in zwei psychosomatischen Kliniken. Eine Besserung meiner körperlichen Beschwerden ist nicht eingetreten. Die Ursachen für die nichterfolgreichen Aufenthalte in den Psychokliniken soll laut Ärzten an mir liegen. Ein Zweifel an den doch nicht für mich geeigneten Therapien, ist laut Ärzten undenkbar.
Körperlich soll ich laut allen Ärzten, und dies sind viele, völlig gesund sein. Und doch habe ich wegen meiner körperlichen Beschwerden mehrmals den Notarzt gerufen, und war mehrere Male in den Notaufnahmen verschiedener Krankenhäuser. Selbst die Charite` habe ich zum zweiten Mal angeschrieben. Die Charite` kann mir nicht weiterhelfen, da ich nicht sagen konnte, zu welchen Arzt ich gehen will. Woher soll ich wissen zu welchem Arzt, wenn doch keine gesicherte Diagnose vorliegt. Psychiaterin und Hausärztin unterstützen mich dabei nicht, weil sie selbst nicht wissen was mir eigentlich fehlt. Auch in der Notaufnahme stoße ich auf geschlossene Türen. Bei Mundbeschwerden, Mundbrennen keine Hilfe in den Krankenhäusern. Auch in den Notaufnahmen wird mir nur die Alternative Psychiatrie angeboten. Nach all dem 100%igen Einlassen auf die Psychiatrien, die Psychiatrie als Hilfe zu sehen, keine Abwehrhaltung, hat sich meine Anschauung von den Psychiatrien für mich geändert. Jetzt bedeuten Psychiatrien für mich „Einsperren, Wegsperren, sich selbst überlassen, allein gelassen, keine Hilfe möglich“. Psychiatrien und psychosomatische Kliniken haben eines gemeinsam. Die Therapien sind auf Ablenkung von Beschwerden und Aufarbeitung von psychischen Problemen gerichtet. Sind die körperlichen Beschwerden so groß, dass ich mich nun nicht mehr Ablenken kann, dann habe ich ein Problem was mir keiner glaubt. Keiner der Ärzte glaubt mir, dass ich richtig tolle mich zum verzweifeln bringende Beschwerden habe.
Ich habe viele körperliche Beschwerden. Meine Mundbeschwerden sind andauernd so hoch, dass ich halb verrückt werde vor Beschwerden. Diese Mundbeschwerden haben im Jahre 2004 mit ganz leichtem Zungenbrennen auf der Zungenspitze angefangen und haben ständig an Stärke zugenommen. Was mich damals noch ärgerte waren die immer wieder auftretenden Bauchschmerzen und plötzlich auftauchenden Schwächeanfälle. Da ich wegen der Bauchschmerzen manchmal zum Arzt gehen musste, sagte ich auch dass ich ein bisschen Zungenbrennen habe. Es wurde sofort die Diagnose „Depressionen“ festgelegt. Dabei habe ich selbst nichts von Depressionen gemerkt. Ich war ein etwas ruheloser Mensch. Sobald ich wieder zu Kräften kam, war ich auch nicht mehr zu halten etwas zu tun. Auf Arbeit hatte ich meine Büroarbeit, in der Freizeit hatte ich Abwechslung im Garten. Meine damalige Lebenspartnerin musste mich so manches Mal bremsen um mich nicht zu überarbeiten. Antrieb und Pläne in meinen Kopf. Pläne für mich und meiner Familie. Trotz meiner körperlichen Beschwerden habe ich weiter meine mir gestellten Pläne umgesetzt. Erst als körperlich nichts mehr ging bzw. nur noch sehr wenig geht, musste ich mich meiner Krankheit fügen. Ich bin seit 07/2008 zum Erwerbsunfähigkeitsrentner erklärt worden. Einen Rehabilitationsantrag wurde abgelehnt und zum Rentenantrag gemacht. Mein körperlicher schlechter Zustand machte es auch erforderlich, eine Betreuerin zu beantragen. Nach meinem Gefühl ist die Betreuerin mit mir überlastet. Für die Ärzte werde ich nun als Eigenversorgungsunwillig, Arbeitsaufnahme ablehnend und Therapieverweigerer hingestellt. Gestern hatte ich einen Termin bei meiner Psychiaterin. Sie fragte mich ob ich nicht wenigstens für vier Stunden arbeiten gehen will. Das sagt mir, dass die Psychiaterin nicht begriffen hat, wie schlecht es um meine Gesundheit steht.
Es herrscht kein Vertrauen zwischen Arzt und Patient. Alles was ich ihr sage,
glaubt Sie mir nicht. Damit ist schon ein wichtiges Kriterium für eine gute Behandlung nicht erfüllt.
Alle bis dahin schon diagnostizierenden Beschwerden sind weggeredet worden. Sogar die seit 08/2001 diagnostizierende Colitis Ulcerosa (eine unheilbare Darmentzündung) gab es auf einmal nicht mehr. Ärztewechsel nutzte mir gar nichts. Sobald ich beim Arzt auf Mundbeschwerden und Zungenbrennen kam, wurde ich sofort in die psychische Ecke (Depressionen) gedrückt. Die Diagnose Depressionen konnte in keiner Klinik bestätigt werden. In den Gruppentherapien, in denen sehr viele Depressionskranke waren, erzählten Diese über Depressionen. Ich konnte die gleichenden Erfahrungen der Depressionskranken nicht auf mich beziehen. Es passt einfach nicht. Unmengen von Antidepressiva und Neuroleptika schlucke ich seit dem. Dinge welche ich vorschlage noch tun zu können, werden von den Ärzten mit den Worten „Das bringt doch nichts“ abgelehnt. Damit ist jede Zukunft für mich verbaut, und damit bleibe ich weiter auf meinen Beschwerden sitzen. Vor zwei Jahren hatte ich weder Depressionen noch Suizidgedanken, ich konnte keine Depressionen ausmachen. Die Suizidgedanken kamen in den Psychokliniken. Dort wurde ich durch meine körperlichen Beschwerden und den Misserfolg der Therapien, durch die Therapeuten massiv unter Druck gesetzt.
Am 04.03.2009 habe ich nach dem zerschmetternden Ergebnis in der Mund-Kiefer-Gesichtssch.-Ambulanz der Charite`(kein Handlungsbedarf) die Psychiatrie der Uniklinik Leipzig aufsuchen müssen. Ich bin knapp einer Zwangseinweisung entkommen. Durch lange Gespräche konnte ich mich wieder ein wenig beruhigen. Die Untersuchung in der Charite` erschloss sich auf die Begutachtung der Mundschleimhaut und Zähne, welche zwei Minuten dauerte. Wie es mir geht, und warum ich in der Mund-Kiefer-Gesichtssch.-Ambulanz der Charite` vorspreche, wollte keiner wissen. Nach fünf Minuten war ich wieder aus dem Behandlungszimmer. Fünf Minuten in der Charite` und dafür 450km Autofahrt.
November 2006 bis Februar 2007 Entfernung des Amalgams aus zehn Zähnen ohne Sicherheitsmaßnahmen. März bis Juni 2007 alle oberen Zähne abgeschliffen für die Überkronung der Zähne, Anfertigung eines Teleskopzahnersatz.
Diagnosen : 21.06,2004 –exogen allergisches Asthma bronchiale, -Pollinose, - Polyallergie, -chronisch-obstrukte Bronchitis, -Thorakalsyndrom, -Colitis ulcerosa seit 08/2001 in Remission, -familiäre hereditäre Hypercholesterinämie, -larvierte Depression, -psychosomatische Erkrankung
11.10.2008 –Sooroesophagitis, - gering- bis mittelgradige Pangastritis, -Entfernung eines Polypen im distralen Oesophagus, -Colitis ulcerosa in Remission, -Hyperlipoproteinämie, -Transsexualismus mit Persönlichkeitsstörung, -schwere psychosomatische Störung, -depressive Episoden, -Analgetikamissbrauch,
allergische Reaktion auf Zahngold.
Letzter Aufenthalt vom 31.12.2008 bis 30.01.2009 in Psychiatrie der Uniklinik Leipzig.
-Somatisierungsstörung (F45.0;F45.4), -Depressive Episode (F32.0), -Transsexualismus (F64.0) Medikation: Pentasa 2g, -Androcur 2x10mg, -Prothazin 25mg n.B., -Seroquel ret 100mg, -Cipramil 20mg, -Vit. B-Duo, -Estradiol-Depot, -B12 Spritzen, -Tranxilium n.B., -ferro sanol duodenal, -Tramabeta long 100mg n.B., -FAMVIR 250mg, Lemon-Glycerin-Wattestäbchen, isla cassis,
Beschwerden: Krankheitsgefühl, krankhafte Abgespanntheit, Erschöpftheit, Augenbrennen, Sehstörungen, Druckschmerzen um die Augen, Hautspannungen im Gesicht, stumpfe Lippen, unterschiedlich starke Katerempfindungen am Morgen-Vormittag, pelziger Geschmack, bitterer Geschmack, Zungenschmerzen, Wahrnehmung von Mundschleimhautreitzungen auch wenn diese nicht sichtbar sind, leicht geschwollene Speicheldrüsen, Schluckbeschwerden, Schulterblattschmerzen, Muskelschmerzen, Knochenschmerzen, Armschmerzen, Schwindel, Gleichgewichtsstörungen, undefinierbare Atembeschwerden. Die meisten Beschwerden sind stark auf die linke Seite meines Körpers vorhanden. Genauere Diagnosen-Arztberichte habe ich am 04.03.2009 in der Mund-Kiefer-Gesichtssch-Ambulanz abgegeben.
Leider werden meine körperlichen Beschwerden mich wieder in Depressionen bringen. Die Psychiatrien können mich nach den Angaben der Psychiatrien und meinen Wahrnehmungen nicht mehr auffangen. Ich muss also immer weiter um Hilfe ersuchen.
In der ersten psychosomatischen Klinik im Jahre 07/2007 wurde meine Transsexualität aufgedeckt. Seit dem lebe ich als Frau. Durch meine großen körperlichen Beschwerden ist es mir nicht möglich die entsprechenden Maßnahmen zur Angleichung meines gefühlten Geschlechts „Frau“ weiter umzusetzen.
Ich habe meine Arbeit verloren, meine Familie verloren, meine Verwandschaft verloren, meine Freunde verloren, meine Eigentumswohnung verloren und mein Einkommen ist eine Erwerbsunfähigkeitsrente in Höhe Sozialleistungen.
Jetzt habe ich körperliche Beschwerden, welche nicht zu beheben sind, kann nicht als Mann und auch nicht als Frau leben.
Ich brauche mich nicht zu wundern, warum ich Suizidgedanken und Suizidgefühle habe. Wie soll ich anhand dieser Aussichten an eine positive Zukunft denken. Meine Zukunft ist schon geschrieben – ich habe keine.
Ich schreie jetzt um Hilfe.
Jennifer
Hallo Jennifrau,

ich bin erst gerade zu diesem Forum gestossen, kenne aber solche Beschwerden von mir selber sehr gut. Habe seit vielen Jahren unerklärliche Symptome wie Schluckstörungen, Muskleschmerzen, Sehnenschmerzen, Bauchschmerzen, Zungenbeschwerden (Ich sag immer Zungenlähmung dazu) etc.. Erst nachdem mir beruflich (bin Heilpraktikerin) der richtige Kollege über den Weg gelaufen ist weiss ich nun endlich was mir fehlt. Ich habe eine so genannte IGG vermittelte Allergie, bei mir auf 52 Lebensmittel und erhebliche Darmprobleme. Hat mich viel Geld gekostet das rauszufinden, aber glaub mir es ist jeden Penny wert endlich eine Diagnose zu haben und daran arbeiten zu können.
Lg Andrea

Geändert von Malve (02.06.10 um 16:40 Uhr)

Krank und keine Diagnose, alles vielleicht von der Psyche?

Malve ist offline
Moderatorin
Beiträge: 22.784
Seit: 26.04.04
Es gibt hier im Forum bereits einige Informationen und Erfahrungen zu den IGG-Tests:

http://www.symptome.ch/vbboard/aller...-igg-test.html

http://www.symptome.ch/vbboard/ernae...t-per-igg.html

Über die Suchfunktion findet man weitere Threads.

Liebe Grüße,
uma

Krank und keine Diagnose, alles vielleicht von der Psyche?

Dani ist offline
Themenstarter Beiträge: 457
Seit: 20.03.09
Zitat von Katze9763 Beitrag anzeigen
ich denke wenn die Ärzte jemanden in die Psychiatrie einweisen wissen die nicht mehr weiter. Und denken: die können da noch unsere Hilfe gebrauchen! (die haben doch da auch schon alle ein an der Murmel) vergessen aber ganz, das wir nicht unsere Hilfe angeboten haben, sondern das wir hilfe brauchten. Wenn man da erst hin geht, dann bekommt man erst Mal irgend ein Medikament, damit man über seine Gefühle nicht mehr nach denkt und dann ist man ja schön ruhig gestellt und dann fangen die an mit gespächen. (Wie soll man vernünftig an gespächen teil nehmen wenn man doch garnicht mehr vernünftig denken kann? (wegen den Medikamenten) Die reden einen allen möglichen Mist ein (worann es liegen könnte das es einen so schlecht geht) Und das schlimmste ist, wir fangen an zu glauben was die uns einreden weil die ja angeblich vom Fach sind. Endresultat, wir sind nun noch verunsicherter als vorher (Also noch bekloppter als wir schon vorher dachten gewesen zu sein.) Das ist auch der Grund warum ich da nie hin gehen werde, ich möchte nicht eingesperrt werden und für bescheuert gehalten werden.
Genau das was Du schreibst ist mir passiert, es stimmt ganz genau. Vorher war ich seelisch und psychisch überhaupt nicht schlecht drauf. Meine Psyche war stark und gesund.

Jennifer Sonnenstrahl

Krank und keine Diagnose, alles vielleicht von der Psyche?

Katze9763 ist offline
Beiträge: 50
Seit: 31.05.10
Zitat von Jennifrau Beitrag anzeigen
Genau das was Du schreibst ist mir passiert, es stimmt ganz genau. Vorher war ich seelisch und psychisch überhaupt nicht schlecht drauf. Meine Psyche war stark und gesund.

Jennifer Sonnenstrahl
Hallo Jennifer, Du mußt unbedingt versuchen die schönen Sachen des Lebens zu genießen. Ich weiß, wenn man sich so allein und auch noch krank fühlt, ist es leichter gesagt als getan. Ärzte können Dir nicht helfen (glaube ich) helf Dir selbst. (meine es nicht böse glaub mir) such Dir als erstes einen neuen Freundeskreis, dann unternimm mit denen was. Irgentwas, egal die Hauptsache Du findest wieder Spaß am Leben. Und das geht nicht ALLEIN!
Ich habe selber genügend Probleme und darum geht mir Deins auch sehr nah.
Ich habe auch keine Freunde mehr (anderer Grund als Deiner) ich habe gemerkt: Freunde sind nur da wenn es Dir gut geht oder wenn es Dir für mal für kurze Zeit schlecht geht! ( Richtige Freunde erkennst Du darann,) wenn es Dir für längere Zeit schlecht geht und sie bleiben und helfen Dir! Auf die anderen kannst Du verzichten!, waren nie richtige Freunde!
Viele liebe Grüße von Katze

Krank und keine Diagnose, alles vielleicht von der Psyche?

Dani ist offline
Themenstarter Beiträge: 457
Seit: 20.03.09
Hallo,

Heute schreibe ich über meine Erlebnisse der letzten Tage. Wie Ihr wist, war ich einige Wochen in der Psychiatrie Saalfeld. Hintenrum habe ich da was mit der Zahnärztin angerührt. Mein Zahnersatz war kaputt gegangen und ich habe das Ding während des Klinikaufenthalts da reparieren lassen. Da die Zahnärztin die hohe Abnutzung meiner Zähne bemerkt hat, wurde eine Aufbissschiene angefertigt. Mehrmals musste ich nach Saalfeld fahren bis diese Schiene Vorgestern fertig war. Also wieder eine Fahrt von ungefähr 120 Km nach Saalfeld. Unterwegs bekam ich sehr hohe Beschwerden, so dass mir das Autofahren schwer viel. Im Schneckentempo schleppte ich mich bis zum Zahnarzt nach Salfeld. Die Aufbissschiene wurde eingepasst und die Zahnärztin meldete mich in der Notaufnahme an. An Rückfahrt war nicht zu denken. Dazu war ich nicht in der Lage. Schmerzen so hoch, dass die Gefahr besteht, das Bewusstsein zu verlieren. Ich war weder fahrtüchtig noch reisetüchtig. In der Notaufnahme wurden die Standartuntersuchungen gemacht und wie immer nichts Außergewöhnliches gefunden. Wenigstens konnte ich zwei Stunden im Liegen verbringen und mich einwenig erholen. Wegen meiner Akte werde ich gleich als psychisch krank eingestuft. Mir wurde sogar gesagt, dass das ein Krankenhaus ist und kein Hotel. Ich hätte mich wohl auf eine Parkbank legen sollen. Das Spiel habe ich doch schon mal erlebt. Mir glaubt keiner, dass es mir nicht gut geht. Es kam die dringende Empfehlung mit einer leitenden Person der Psychiatrie zu reden. So kam es, dass ich nach mehrstündigen warten mit dieser leitenden Person reden konnte. Wir kannten uns nicht nur flüchtig. Mein körperlicher Zustand war indes absolut schlechter geworden. Eine stationäre Aufnahme im gesamten Krankenhaus sei nicht möglich. Er bot mir aber für eine Nacht die Unterbringung in der geschlossenen Psychiatrie an. Ich musste einwilligen, trotz der Differenzen mit dieser Station. Ich hatte sehr schlecht geschlafen und mich nicht so erholt, wie ich es erhofft habe. Am Vormittag hatte ich noch mal ein Gespräch mit den Ärzten der geschlossenen Station. Es wurde meine Entlassung beschlossen und mir mitgeteilt, dass ich auf keiner Station aufgenommen werden kann. Indes stiegen schon wieder meine Schmerzen und mir wurde schon wieder ganz komisch. Ich habe den Ärzten gesagt, dass ich große Schmerzen habe. Mir blieb nichts anderes übrig als den Heimweg anzutreten. Immer wieder wollte ich anhalten und einen Arzt rufen weil es mir körperlich nicht gut geht. Aber diese Option steht mir nicht zur Verfügung.
Ich bin sehr spät zu hause angekommen. Das Auto nicht. Ich habe es auf der Autobahn in Stücke zerlegt. Nun brauche ich mir über den TÜV im Herbst keine Sorgen mehr zu machen. Jetzt ist wieder laufen angesagt. Durch die Schererrein mit dem Auto musste ich eine größere Strecke zu Fuß bewältigen. Ich habe es nicht geschafft und bin körperlich zusammengebrochen. Irgendwelche Leute lasen mich auf und brachten mich nach hause. Ich weis nicht wer das war und ich kann mich an sehr wenig erinnern. Ein Nachbar hat das gesehen und den Notarzt gerufen obwohl ich keinen Arzt wollte. Was soll ich noch mit einem Arzt. Ich weis ja wie das ausgeht. Also kam ich wieder ins Krankenhaus, der Rettungsdienst hat drauf bestanden. Meine Vitalwerte waren nicht ganz in Ordnung. Im Krankenhaus bekam ich ein starkes Schmerzmittel und einen Tropf zur Flüssigkeitsaufnahme. Ein Schmerzmittel, wo ich doch die Schmerzmittel weg lassen soll, da alles psychisch ist.
Diesmal hatte ich aber Glück mit der diensthabenden Ärztin. Sie konnte zwar mir nicht groß weiterhelfen, ließ mich aber nicht von vorn herein im Stich. Sie wusste bloß nicht, wie sie mir weiterhelfen kann. Meine Leidensgeschichte zu erzählen, dazu hat nun mal die Notaufnahme keine Zeit. Das Schmerzmittel bekann mich körperlich aufzubauen. Um Mitternacht bin ich dann wieder nach Hause.
In den letzten Tagen war ich nun mehrmals in der Notaufnahme gelandet. Wie ich mich verhalten soll, ist mir unklar. Ich bin auf, bin aktiv, die körperlichen Beschwerden steigen, mir wird schon wieder komisch. Ich muss aber trotzdem Wege erledigen und das jetzt zu Fuß.

Hallo Katze,
Ich habe ein Problem neue Freunde zu finden. Wie soll ich in diesem Zustand was mit anderen Menschen unternehmen. Durch die körperlichen Beschwerden stehe ich neben mir.

Jennifer Sonnenstrahl

Krank und keine Diagnose, alles vielleicht von der Psyche?

Katze9763 ist offline
Beiträge: 50
Seit: 31.05.10
Zitat von Jennifrau Beitrag anzeigen
Hallo,

Heute schreibe ich über meine Erlebnisse der letzten Tage. Wie Ihr wist, war ich einige Wochen in der Psychiatrie Saalfeld. Hintenrum habe ich da was mit der Zahnärztin angerührt. Mein Zahnersatz war kaputt gegangen und ich habe das Ding während des Klinikaufenthalts da reparieren lassen. Da die Zahnärztin die hohe Abnutzung meiner Zähne bemerkt hat, wurde eine Aufbissschiene angefertigt. Mehrmals musste ich nach Saalfeld fahren bis diese Schiene Vorgestern fertig war. Also wieder eine Fahrt von ungefähr 120 Km nach Saalfeld. Unterwegs bekam ich sehr hohe Beschwerden, so dass mir das Autofahren schwer viel. Im Schneckentempo schleppte ich mich bis zum Zahnarzt nach Salfeld. Die Aufbissschiene wurde eingepasst und die Zahnärztin meldete mich in der Notaufnahme an. An Rückfahrt war nicht zu denken. Dazu war ich nicht in der Lage. Schmerzen so hoch, dass die Gefahr besteht, das Bewusstsein zu verlieren. Ich war weder fahrtüchtig noch reisetüchtig. In der Notaufnahme wurden die Standartuntersuchungen gemacht und wie immer nichts Außergewöhnliches gefunden. Wenigstens konnte ich zwei Stunden im Liegen verbringen und mich einwenig erholen. Wegen meiner Akte werde ich gleich als psychisch krank eingestuft. Mir wurde sogar gesagt, dass das ein Krankenhaus ist und kein Hotel. Ich hätte mich wohl auf eine Parkbank legen sollen. Das Spiel habe ich doch schon mal erlebt. Mir glaubt keiner, dass es mir nicht gut geht. Es kam die dringende Empfehlung mit einer leitenden Person der Psychiatrie zu reden. So kam es, dass ich nach mehrstündigen warten mit dieser leitenden Person reden konnte. Wir kannten uns nicht nur flüchtig. Mein körperlicher Zustand war indes absolut schlechter geworden. Eine stationäre Aufnahme im gesamten Krankenhaus sei nicht möglich. Er bot mir aber für eine Nacht die Unterbringung in der geschlossenen Psychiatrie an. Ich musste einwilligen, trotz der Differenzen mit dieser Station. Ich hatte sehr schlecht geschlafen und mich nicht so erholt, wie ich es erhofft habe. Am Vormittag hatte ich noch mal ein Gespräch mit den Ärzten der geschlossenen Station. Es wurde meine Entlassung beschlossen und mir mitgeteilt, dass ich auf keiner Station aufgenommen werden kann. Indes stiegen schon wieder meine Schmerzen und mir wurde schon wieder ganz komisch. Ich habe den Ärzten gesagt, dass ich große Schmerzen habe. Mir blieb nichts anderes übrig als den Heimweg anzutreten. Immer wieder wollte ich anhalten und einen Arzt rufen weil es mir körperlich nicht gut geht. Aber diese Option steht mir nicht zur Verfügung.
Ich bin sehr spät zu hause angekommen. Das Auto nicht. Ich habe es auf der Autobahn in Stücke zerlegt. Nun brauche ich mir über den TÜV im Herbst keine Sorgen mehr zu machen. Jetzt ist wieder laufen angesagt. Durch die Schererrein mit dem Auto musste ich eine größere Strecke zu Fuß bewältigen. Ich habe es nicht geschafft und bin körperlich zusammengebrochen. Irgendwelche Leute lasen mich auf und brachten mich nach hause. Ich weis nicht wer das war und ich kann mich an sehr wenig erinnern. Ein Nachbar hat das gesehen und den Notarzt gerufen obwohl ich keinen Arzt wollte. Was soll ich noch mit einem Arzt. Ich weis ja wie das ausgeht. Also kam ich wieder ins Krankenhaus, der Rettungsdienst hat drauf bestanden. Meine Vitalwerte waren nicht ganz in Ordnung. Im Krankenhaus bekam ich ein starkes Schmerzmittel und einen Tropf zur Flüssigkeitsaufnahme. Ein Schmerzmittel, wo ich doch die Schmerzmittel weg lassen soll, da alles psychisch ist.
Diesmal hatte ich aber Glück mit der diensthabenden Ärztin. Sie konnte zwar mir nicht groß weiterhelfen, ließ mich aber nicht von vorn herein im Stich. Sie wusste bloß nicht, wie sie mir weiterhelfen kann. Meine Leidensgeschichte zu erzählen, dazu hat nun mal die Notaufnahme keine Zeit. Das Schmerzmittel bekann mich körperlich aufzubauen. Um Mitternacht bin ich dann wieder nach Hause.
In den letzten Tagen war ich nun mehrmals in der Notaufnahme gelandet. Wie ich mich verhalten soll, ist mir unklar. Ich bin auf, bin aktiv, die körperlichen Beschwerden steigen, mir wird schon wieder komisch. Ich muss aber trotzdem Wege erledigen und das jetzt zu Fuß.

Hallo Katze,
Ich habe ein Problem neue Freunde zu finden. Wie soll ich in diesem Zustand was mit anderen Menschen unternehmen. Durch die körperlichen Beschwerden stehe ich neben mir.

Jennifer Sonnenstrahl
Hallo Jennifer, ja das kann ich hier lesen in welcher Körperlichen verfassung Du Dich befindest. Es ist echt nicht einfach. Du bist doch fast 50, hohle Dir mal von der Apotheke Remifimin, ist auf Pflanzlicher Basis!
Zu den Ganzen sind bestimmt auch noch Wechseljahrsbeschwerden dabei!
Die ganzen Stimmungsschwankungen (nimm die mal 14 Tage wirst sehen dann geht es Dir bestimmt etwas besser) Würde mich echt für Dich freuen ist auch nur so eine Idee von mir denn schaden kann es Dir auf keinen Fall!
Liebe Grüße von Katze


Optionen Suchen


Themenübersicht