Krank und keine Diagnose, alles vielleicht von der Psyche?

28.03.09 23:54 #1
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krank und keine Diagnose, alles vielleicht Psyche
Weiblich KimS
Hallo Jennifer,

Für die Diagnose eines Vitamin B12 Mangels, müsste auch der Hausartzt ansprechbar sein.

Hier schreibt Uta näheres zum Test:http://www.symptome.ch/vbboard/nahru...tml#post179248

Die meisten Hausärzte lassen einfach das B12 bestimmen. Dabei kann direkt klar sein dass ein Mangel vorliegt (wenn der Wert niedriger ist als die Referenzwerte) - oder es kann auch so ausfallen dass es nicht direkt deutlich ist, und der Wert niedrig Normal ist.

Wenn dabei aber Symptome vorliegen wobei stark an ein Mangel gedacht werden sollte, so wie bei Dir, sollte der Arzt weitere tests machen, entweder der hieroben erwähnte.
Oder Homocystein und Methylmalonsäure (im Urin).


Das hier: http://home.hetnet.nl/~HINDRIKDEJONG/LM-holotc.pdf könntest Du ausdrücken für den Arzt, falls er nicht wissen sollte wie man einen B12 Mangel diagnostiziert.

Eigentlich sollte es einfach sein, und wenn ein Mangel vorliegt, wird/sollte der Arzt Dich behandeln. Das ist den meisten Arzten schon bekannt, dass ein Vitamin B12 Mangel absolut behandlungsbedürftig ist. (Wie gesagt, problem ist meistens dass sie erstmal nicht auf die Idee kommen dass ein Mangel vorliegen könnte.).

Herzliche Grüsse,
Kim

krank und keine Diagnose, alles vielleicht Psyche

Dani ist offline
Themenstarter Beiträge: 457
Seit: 20.03.09
Hallo,
Mein Vitamin B12 Mangel beseitige ich mit B12 Spritzen seit einem halben Jahr. Ich hatte bestimmt jahrelang einen viel zu niedrigen B12
Gestern habe ich aus Durchgedrehtheit drei Flaschen Bier getrunken. Ich war bei zwei Gartennachbarn und eins habe ich in meinem Garten getrunken. Ich habe mich von meinen Beschwerden ablenken wollen. Die Bauchprobleme sind dadurch heute sehr hoch. Die Mundprobleme bekomme ich nicht mehr in den Griff. Ich weine nur noch den ganzen Tag. Meine Beschwerden machen mir den gar aus und die fehlende Familie schafft mich noch ganz. Marianne hat mir mein Zuhause weggenommen weil sie einen neuen Freund hat. Soll ich ihr viel Glück wünschen mit ihrem neuen Freund. Kann ich im inneren nicht. Seit 2001 dem Ausbruch der Colitis Ulcerosa bin ich nun krank und immer kränker geworden. Damit habe ich meiner Lebenspartnerin eine hohe Aufgabe der Pflege für mich aufgebürdet. Ich bin in die völlige Abhängigkeit von Marianne geraten. Viele Freunde und Bekannte habe ich schon vor meinem Totalausfall (Juni 2007, psychosomatische Klinik des Universitätsklinikum Leipzig) verloren. Ich war doch nur noch krank und eine Belastung für alle. Egal ob Transsexuell oder nicht, unsere Beziehung wäre zerbrochen. Marianne hätte meine täglichen Qualen irgendwann nicht mehr ertragen. Sie wäre selbst krank geworden.
Mein Rückzugsgebiet und meine Absicherung sind dahin. Diese Wohnung ist nicht eingerichtet und wird es auch nicht mehr sein. Warum auch, es geht doch sowieso nicht mehr weiter. Seit über zwei Monaten habe ich nun diese Wohnung. Es ist außer dem Schlafzimmer nichts eingerichtet. Nur noch ein Durcheinander meiner Unterlagen und langsam auch meiner Sachen. Ich gehe jetzt unter.
Ich weis nicht mehr was ich anziehen soll. Bin ich nun Mann oder Frau. Gestern habe ich in der Andrologie die völlige Einstellung der Hormontherapie angesagt. Ich bin fertig. Ich weis nicht was heute noch passiert. Ich habe mich nicht mehr unter Kontrolle. Die jahrelangen Mundbeschwerden haben meine Psyche zerlegt. Ich bekomme heute noch eine B12 Spritze von meiner Heilpraktikerin und ich muss noch nach Leipzig um 15:00 Uhr bei die mir nicht helfende Psychiaterin. Ob ich da hingehe, ich glaube nicht mehr.
Sonora Du hast recht mit Deinen Angaben. Die Wände machen eine ungeheure gefährliche Stille, selbst wenn der Fernseher läuft. Krank, allein, geschlechtlicher Identitätsverlust, ich werde es nicht schaffen. So wie ich weis überlebt keine Transsexuelle, wenn dieser Mensch keine unterstützende Familie hat. Bitte benachrichtigt keine Psychiatrie. Diese haben mich zu sehr gequält und würden es wieder tun. Lieber will ich sterben.
Ich danke Euch für Eure Ratschläge.

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Sonora ist offline
Beiträge: 3.017
Seit: 10.09.08
Hallo, liebe Jenni!

Und du WIRST es schaffen!!! Du gehst jetzt durch eine schlimme Phase, aber ich WEISS, dass du da raus kommst! Du musst nur durchhalten!

Sowie ich innerlich Luft dafür habe, schreibe ich dir wieder ausführlicher.

Gib nicht auf, wir halten doch alle zu dir!!!

Liebe Grüße
Sonora


P.S.: Hast du eigentlich noch Kontakt zu dem Mann, dessen Adresse ich dir besorgt habe? Vielleicht erfährst du darüber ja noch Unterstützung. Haben die deine neue Adresse?

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Joh70 ist offline
Beiträge: 946
Seit: 08.10.06
Ein Zuviel an Vitamin-B12 ist auch nicht gut. Ich habe hier Dragees mit 1000µg B12 (Wörwag B12 Ankermann). Wenn ich da eine davon nehme, geht es mir miserabel. Auch hatte ich mal ein Kombipräparat aus USA, in dem 400µg B12 enthalten war. Hier genau daselbe. Hoffnungslos überdosiert. Ich nehme die Dinger nicht mehr. Vitamin-B12 wird nur in sehr geringer Menge benötigt und sehr lange gespeichert.

Vitamin-D sollte man auch nicht überdosieren. Im Selbstversuch habe ich mal 14 Tage 1000 IE Vitamin-D eingenommen. Dann fing es an mir übel zu werden und Kopfschmerzen zu bekommen. Zum Glück habe ich gemerkt, daß es vom Vitamin-D kommt. Im Beipackzettel steht, daß man es nicht überdosieren darf. Vitamin-D steigert Kalzium- und Phosphatspiegel ins uferlose. Vorsicht mit Vitaminen. Aber missen will ich es auch nicht. 500 IE Vitamin-D gelten als gut verträglich und in Studien nachgewiesenermaßen nützlich im Vergleich zur Plazebogruppe. Auch wenn man mehrere Kombipräparate gleichzeitig einnimmt, kann man schnell 1000 IE überschreiten, weil ja überall auch die Vitamine drin sind. Habe mal unbemerkt 1500 IE tgl. genommen, weil ich mehrere Kombipräparate gleichzeitig eingenommen habe. Und plötzlich war wieder das typische Unwohlsein da, welches ich eindeutig auf Vitamin-D Überdosis zurückführte.

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Joh70 ist offline
Beiträge: 946
Seit: 08.10.06
Hallo Jenni,

klingt ziemlich ernüchtert, was Du schreibst. So alles ist nun am Nullpunkt, irgendwie. Es sieht wirklich so aus als wäre ein Neustart fällig. Totalreset.

Aber bitte versteh das nicht als versteckte Aufforderung zum Aufgeben. Das Leben wegwerfen ist eine schlechte, die wirklich allerletzte Option. Aber wer kann das schon sicher beurteilen, ob es keinen Ausweg gibt?

"Die jahrelangen Mundbeschwerden haben meine Psyche zerlegt."

Ich denke, sobald Du die körperlichen Beschwerden langsam in den Griff bekommst, daß sich alles andere auch bald wieder bessert, weil Du es einfach angehen wirst, sobald die Kraft wieder da ist. Du kannst dann wieder Konzepte aufstellen. Und alles tun aus dieser Schuldenfalle wieder rauszukommen.

"geschlechtlicher Identitätsverlust"

Das stell mal bitte noch nicht so in den Vordergrund. Du bist ein Mensch und das ist was zählt.

"die völlige Einstellung der Hormontherapie angesagt."

Das ist beachtlich, daß Du Dich dazu durchringen konntest! D.h. Du nimmst kein Östrogen und kein Testoblocker mehr? Das finde ich erstmal nicht schlecht (meine persönliche subjektive Meinung).

Um die Mundbeschwerden in den Griff zu bekommen, wäre wohl eine Immuntherapie angesagt. Diese Entzündungsschübe gehen von allein kaum weg. Millionen Patienten auf der Welt erleiden das selbe. Sie leiden an Autoimmunkrankheiten und manche auch an heftigen Allergien, die ihre Psyche extrem belasten und maltretieren, ähnlich wie Du sagst: Psyche zerlegt. Geheilt werden sie selten, weil sie unzureichend behandelt werden. Autoimmunreaktionen haben leider die Eigenschaft sich zu verselbständigen und manchmal sogar schlimmer zu werden. Deshalb ist Hilfe von außen erforderlich. Ich habe ja auch so eine schlimme Immunstörung und kämpfe dagegen an wie ein Weltmeister. Bitte glaube mir, ich kenne diese Gefühle des Verlassenseins, Gereiztheit, Mutlosigkeit, Depression. Das ganze zermürbt einen. Mit den richtigen Hormonen und Vitalstoffen kann man das in den Griff bekommen. Ich versuche es gerade zum Ausheilen zu bringen. Gewisse Erfolge sind schon da.

Und bitte lass dich von deinen kalten Wänden deiner nicht-eingerichteten Wohnung nicht verschrecken, ok? Das ist halt gerade so. Symbolisch scheinst Du gerade vor den Trümmern Deines alten Lebens zu stehen. Aber ein Neuanfang ist immer möglich. In L.A. und Griechenland geschieht hundertfach das selbe, wenn da gerade ihre Häuser bis aufs Fundament abbrennen etc.

Willst Du wissen wo ich gerade stehe? Du bist nicht der einzige, der am Boden aufgeschlagen ist! Meine Krankheit hat mich aus meinem früheren Leben herauskatapultiert. Letztes Jahr ist mein Vater gestorben. Ich bin auch pleite und lebe von der Hand in den Mund. Alles was an Geld über ist, geht für Medis drauf. Jetzt habe ich mich erst kürzlich nochmal beim Arzt durchchecken lassen und das wird wieder Geld kosten, weil ich einen Selbstbehalt habe, bei meiner Krankenversicherung. Bringen wird es nicht viel, außer daß mir gesagt wurde, daß ich wohl nur eine Niere habe, von Geburt an. Na toll, das wusste ich bisher auch nicht. Jobsuche ist gerade schwierig. Die Absagen kommen rein wie Spam. Meine Psyche ist ständig im Umbruch. Meine Persönlichkeit ist ständig einer Achterbahnfahrt unterworfen. Mal oben dann wieder ganz unten. Das ist der Hammer, wie das Immunsystem das Befinden beeinflussen kann. Es kann sogar die Persönlichkeit verändern. Jedenfalls bin ich nicht mehr derselbe wie vor 5 Jahren, als alles anfing. Wenn es mir gelänge, die Krankheit loszuwerden, finde ich es heute aber besser als damals, weil ich viel gelernt habe und mein Körper sonst von den ganzen Therapien auch profitiert hat.

Geändert von Joh70 (02.09.09 um 13:15 Uhr)

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Sonora ist offline
Beiträge: 3.017
Seit: 10.09.08
Hi Jenni!

Da bin ich noch mal! Ich denke die ganze Zeit an deine Psychiaterin. Dass die dir in irgend einer Form helfen kann, das kann ich nicht mehr glauben. Eher vermute ich, dass sie dich immer weiter reinreißt. Kannst du nicht mit ihr darüber sprechen, ob es möglich ist, dass du wo anders weitermachst? Vielleicht fallen dir dafür ja die richtigen Worte ein.

Die zieht dich doch nur immer weiter unter. Jedenfalls habe ich den Eindruck. Anders herum kannst du ihr auch nicht so ohne weiteres auf den Schlips treten, so lange du sie noch brauchst.

Liebe Grüße
Sonora

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Hallo Jennifer,

Danke für Deine Rückmeldung. Vielleicht bräuchtest Du zum B12 auch Folsäure und Vitamin B6 - die sind nötig damit das B12 "Arbeiten" kann.
Wenn die Heilpraktikerin Dir das nicht schon gibt, könntest Du Dir ein normales Vitamin B-Komplex dazu nehmen, zusätzlich zu den B12-Spritzen. (Gut dass Du die bekommst!)


Zitat von Joh70 Beitrag anzeigen
Ein Zuviel an Vitamin-B12 ist auch nicht gut. (...)
Das stimmt so nicht. Vitamin B12 kann man nicht überdosieren - was zuviel ist wird ausgeschieden.

Ein Mangel dahingegen ist etwas ernstes.

Vitamin-B12 wird nur in sehr geringer Menge benötigt und sehr lange gespeichert."
Dies wäre der "Normalzustand". - Liegen ein Mangel und Mangelsymptome vor, dann ist der Speicher (im Leber, wo es normalerweise ein durchschnittlicher Vorrat für 3 Jahre gibt) (fast) Lehr. (Da braucht man, kann man ja einfach nachrechnen anfänglich viel.

(An Joh70: Es kann sein dass man schlecht reagiert auf bestimmte Formen von B12. Oft wird Cyanocobalamin benützt als Ergänzung, und das ist nicht ideal (muss erst nochmal vom Körper umgewandelt werden, bis es eine brauchbare Forum hat, und das "Cyano"-Teil muss ausgeschieden werden). Dann könnte man stattdessen eine andere Form des B12's nehmen, z.B. Methyl- oder Hydroxycobalamin. )

Vitamin D wurde auch angesprochen. Da schätzunsweise mehr als 90 Prozent der Bevölkerung in Deutschland ein Vitamin D Mangel hat, ein sinnvoller hinweis.

Vitamin D spielt ebenfalls eine Rolle beim Gesunderhalten der Schleimhäute, für das Immunsystem, und auch bei der Psyche.
Ein Mangel an Vitamin D fürt oft zu depressive Verstimmungen.
(... denke da an Winterdepression, saisonaler Vit D mangel).

Jennifer, das wäre vielleicht also auch sinnvol - Vitamin D kann überdosiert werden, aber wie es scheint nicht so schnell wie allgemein lange angenommen.

... bezüglich dem was Du angedeutet hast... - das ist ja ziemlich definitiv, kann man wenn's sein muss ja immer noch machen (persönlich glaube ich nicht daran dass es eine Lösung wäre), wenn es sich herausstellt es war nicht so eine gute idee, kann man das ja nicht rückgängig machen - ich würde erstmal gucken ob's nicht anders ginge - es muss ja nicht immer so sein wie es jezt ist. Schatten und licht wechseln einander ab und Zeit ist dabei eine Hilfe, Du schaffst das schon.

Liebe Grüsse,
Kim

PS: Du hast ja schon soviel durchgemacht und bewältigt. - Ein grosser Knuddler -

Geändert von KimS (02.09.09 um 13:44 Uhr) Grund: PS

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Joh70 ist offline
Beiträge: 946
Seit: 08.10.06
Ja, Vitamin-D kann würde ich auch Jenni empfehle, weil es auch für die Entzündungshemmung wichtig ist.

"Das stimmt so nicht. Vitamin B12 kann man nicht überdosieren"

Also ich habs ausprobiert und gelitten. Ich kann Dir gerne ein paar B12Ankermann schicken (Cyanocobalamin). Es ist jederzeit reproduzierbar. Das ist Gift. Du wirst dich elend fühlen! Und ich probier viel aus und halte vieles aus.

Das Zuviel wird schon ausgeschieden. Der Spuk ist nach einem Tag vorbei. Aber wer jetzt so ein überdosiertes B12-Präparat täglich nimmt, und Beschwerden bekommt, und die auf seine Krankheit schiebt, anstatt an Nebenwirkungen durch Überdosis zu denken, hat verloren!

Deshalb ausdrücklich die Warnung an alle, Vitamine langfristig nicht überdosieren! Bei Vitamin-A gibt es ähnliche Warnungen. Synthetisches Vitamin-C-Hochdosen haben ebenfalls schon Nebenwirkungen bzw. als kontraproduktiv erwiesen etc.

Allgemein werden Vitamine eher leicht überbewertet. Die Wichtigkeit von Mineralien & Spurenelementen oftmals unterbewertet.

Geändert von Joh70 (02.09.09 um 14:11 Uhr)

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Weiblich KimS
Hallo Joh70,

Es kann ja sein das das B12 Dir nicht gut bekommen ist. Ein möglicher Grund habe ich schon angedeutet (ausserdem können es auch "Hilfstoffe/Zusatzstoffe" gewesen sein worauf Du reagiert hast.

Zur Info:
http://www.symptome.ch/vbboard/oxida...-erwarten.html


Das ist Gift. Du wirst dich elend fühlen!
Ich denke mann muss das jetzt nicht verallgemeinern.

Wie gesagt, im normalfall ist Vitamin B12 nicht überdosierbar. Dahingegen Vitamin B6 sehr wohl.

So sieht man - auch so geht verallgemeinern geht nicht.

Bei Vitamin B12 gilt: Die Folgen eines unbehandelten Mangels können verheerend sein!

In dem Sinne - die Rolle dieser Vitamine wird eher oft UNTERschätzt.
Und ich denke es ist nicht gut abzuraten von oder Angst zu erzeugen vor Vitamin B12 gabe (aufgrund von eine individuelle Erfahrung), wenn ein Mangel festgestellt wurde, und es zudem viele Indizien gibt dass ohne Behandlung kein B12 augenommen werden kann.

Herzliche Grüsse,
Kim

Geändert von KimS (02.09.09 um 14:14 Uhr)

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Joh70 ist offline
Beiträge: 946
Seit: 08.10.06
"Die Folgen eines unbehandelten Mangels können verheerend sein!"

Ja, wenn wir uns darauf einigen, OK. Das bestreite ich ja nicht. Dieser Mangel tritt in der Regel aber nur auf, wenn die Aufnahmestörung erblich begründet ist. Ein Mangel in der Nahrung ist selten. Es geht mir nur um die Überdosierung!


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