Krank und keine Diagnose, alles vielleicht von der Psyche?

28.03.09 23:54 #1
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Krank und keine Diagnose, alles vielleicht von der Psyche?

chris1983 ist offline
Beiträge: 279
Seit: 09.09.08
@carmen0007

Radioaktivitaet baut der Koerper nicht ab, sonder er repariert nur die Schaeden die durch diese Verursacht werden.

Krank und keine Diagnose, alles vielleicht von der Psyche?

carmen007 ist offline
Beiträge: 782
Seit: 21.11.06
Zitat von chris1983 Beitrag anzeigen
@carmen0007

Radioaktivitaet baut der Koerper nicht ab, sonder er repariert nur die Schaeden die durch diese Verursacht werden.
Ja ich weiß. Nach Jahren war ich mal bei einem Arzt, der serologische Untersuchungen vornahm und mich fragte, ob ich mal eine radiojodtherapie hatte? Hmmmm, warum fragen sie? Weil ich das hier sehe???

ich war stinkesauer, weil mich die Ärzte zuvor belogen hatten

LG Carmen

Krank und keine Diagnose, alles vielleicht von der Psyche?

carmen007 ist offline
Beiträge: 782
Seit: 21.11.06
Ich stimme Carmen zu, mit dem was in ihrem Beitrag steht.
Ich habe auch jetzt keine psychische Krankheit und will in keine Psychoklinik und zu keinem Psychoarzt. Doch bekomme ich dann eine drübergebraten, da ich ja Behandlungsmöglichkeiten abgelehnt habe. Auch die Verweigerung keine Psychopillen mehr einzunehmen, berechtigt alle Ärzte jegliche anderen Behandlungen gar nicht erst in Betracht zu ziehen. Es darf praktisch gar keine andere Behandlung angeleiert werden. Meine Zahnärztin lehnt sich also ganz weit aus dem Fenster mit ihren Kampf gegen die Metalle im Mund.
Meine Seele geht aber so richtig den Bach hinunter.

Ich bräuchte einen Anwalt, einen guten Richter und vor allem praktische Unterstützung.
Hier im Forum hat ein Mitglied darüber geschrieben, wie schwer so ein Weg ist und wie es zum Erfolg und gleichzeitiger Niederlage kam.


Hallo Jenniferfrau,

dieses neue Bild macht für mich einen positiven Eindruck. Hmm, komme jetzt ins Überlegen, dass, wenn du zu Behörden gehen würdest, ja gar nicht auffällig erscheinst. Wie ist deine Stimme? eher noch im männlichen, dunklen Bereich, oder bedingt durch Hormongaben, schon etwas heller?

Weiterhin kommt mir die Frage auf, hast du von Seiten deiner KK irgendwie schriftlich, dass dir keine weitere Behandlung außer Psychotherapien, zu stehen, bzw. gemacht werden dürfen?

Welche Krankenkassekarte hast du? Die ohne oder die mit Chip? Wenn mit Chip, sind dort leider alle Diagnosen, Medikamente und Ärzte registriert, wo ein jeder Arzt sofort erkennen kann, was mit die los ist. Meine Tochter hat jetzt so eine erhalten. Ich werde diese strikt ablehnen und mit Kündigung drohen.

LG Carmen

Krank und keine Diagnose, alles vielleicht von der Psyche?

Spiritueller ist offline
Beiträge: 308
Seit: 01.04.10
Zitat von chris1983 Beitrag anzeigen
@carmen0007

Radioaktivitaet baut der Koerper nicht ab, sonder er repariert nur die Schaeden die durch diese Verursacht werden.
hallo chris 1983,

wie denn?
spiritueller

Krank und keine Diagnose, alles vielleicht von der Psyche?

Dani ist offline
Themenstarter Beiträge: 457
Seit: 20.03.09
Hallo Carmen,

Ich bin bei der Aok und habe keinen Krankheitsdatenchip auf meiner Cpipkarte.
Unterlagen habe ich so viel, das ein fünfköpfiges Theam selbst Mühe hat dadurch zu kommen. Die Unterlagen sind zwar durcheinander gekommen. Nicht so schlimm. Ich habe auch viele Unterlagen wegen Ablehnung von Zahnarzt und schulmedizinischer Seite.

Ich bin schon wieder aktiv wegen meiner Beschwerden. Muss mich aber wieder hinlegen. Kann wider nicht schaffen, was ich mir vorgenommen habe. Die Angststörungen sind zudem heute wieder zu massiv.
Meine Stimme ist voll männlich. Mit Hormonen ist es nicht möglich meine Stimme weiblicher zu verändern. Ich habe ein halbes Jahrhundert hinter mir, falle in die Katekorie "sekundäre Transsexualität". Habe ein längeres Leben als Mann mit Familie und Sex hinter mir. Stehte auf Frauen und bin überhaupt nicht schwul und die geschlechtliche Angleichungsoperation ist voll auf Eis gelegt. Ich bin auch kein Transvestit und ich habe keine fetischistischen Phantasien. Mit den Angststörungen ist so ne Operation zwar machbar, aber ich höre nicht mehr aus Quaksalber, welche mir einreden wollen, durch die Operation gesund zu werden. Das wurde mir schon vor vier Jahren mit dem Weg der Transsexualität versprochen und dann durch die Hormontherapie. Ich habe den "vollen" Status Frau Jennifer. Weibliche Versicherungsnummern und werde überall als Frau geführt. Gehe ich in die Sauna Naumburg, dann habe ich zwar weibliche Kleidung, doch lasse die Transsexualität nicht raushängen. Staunen´gibt's manchmal an der Kasse wegen des Schwerbeschädigtenausweis und meinen dann eher männlichen Erscheinungsbild. (Stimme) Mich kratzt es überhaupt nicht mit Herr angesprochen zu werden, ziehe die weibliche Anrede aber vor. Meldet sich Julchen bei mir an, dann trete ich als Mann ihr gegenüber und benehme mich auch so. Klar geht dies nicht hundert prozentig. Die weibliche Gefühlsseite ist ist nicht vollkommen abzuschalten und das will ich auch gar nicht. Sie weis dass ich seit Anfang September 2010 Psychiatrie Jena in Verbindung mit den massiven Agststörungen in der geschlechtlichen Zuordnung Schwierigkeiten habe. Dass ich bis dahin vollkommen als Frau gelebt habe. Es gibt ganz große Vorteile als Mann zu leben. Es ist auch schön als Frau zu leben, mich zurecht machen, als Frau anerkannt zu werden. Mir gefällt der Name Jennifer sehr gut. Mir gefällt es weibliche Papiere zu haben.
Seit vier Jahren lebe ich in steigender Angst und Schrecken. Daraus hat sich seit einem halben Jahr eine richtig starke Angststörung entwickelt. Deshalb Stop der Angleichungsoperation.
Ein neues Benutzerbild habe ich eingestellt. Was sagt Ihr dazu??
Keine Unwahrheiten!!

In der öffentlichkeit bin ich überhaupt nicht psychisch auffällig und auch nicht bei den Behörden. Beim Gericht hat die Richterin gesagt, einen völlig normalen Eindruck zu machen mit klarem Verstand.
Es sind einfach die körperlichen Beschwerden und nun die Angststörungen, welche mich zu stark zu Boden werfen und ich nicht mehr überlebensfähig bin.
Ich muss leider ins Bett

Jennifer

Geändert von Dani (27.01.11 um 10:10 Uhr)

Krank und keine Diagnose, alles vielleicht von der Psyche?

carmen007 ist offline
Beiträge: 782
Seit: 21.11.06
Zitat von Jennifrau Beitrag anzeigen
Hallo Carmen,

Ich bin bei der Aok und habe keinen Krankheitsdatenchip auf meiner Cpipkarte.
Unterlagen habe ich so viel, das ein fünfköpfiges Theam selbst Mühe hat dadurch zu kommen. Die Unterlagen sind zwar durcheinander gekommen. Nicht so schlimm. Ich habe auch viele Unterlagen wegen Ablehnung von Zahnarzt und schulmedizinischer Seite.

Ich bin schon wieder aktiv wegen meiner Beschwerden. Muss mich aber wieder hinlegen. Kann wider nicht schaffen, was ich mir vorgenommen habe. Die Angststörungen sind zudem heute wieder zu massiv.
Meine Stimme ist voll männlich. Mit Hormonen ist es nicht möglich meine Stimme weiblicher zu verändern. Ich habe ein halbes Jahrhundert hinter mir, falle in die Katekorie "sekundäre Transsexualität". Habe ein längeres Leben als Mann mit Familie und Sex hinter mir. Stehte auf Frauen und bin überhaupt nicht schwul und die geschlechtliche Angleichungsoperation ist voll auf Eis gelegt. Ich bin auch kein Transvestit und ich habe keine fetischistischen Phantasien. Mit den Angststörungen ist so ne Operation zwar machbar, aber ich höre nicht mehr aus Quaksalber, welche mir einreden wollen, durch die Operation gesund zu werden. Das wurde mir schon vor vier Jahren mit dem Weg der Transsexualität versprochen und dann durch die Hormontherapie. Ich habe den "vollen" Status Frau Jennifer. Weibliche Versicherungsnummern und werde überall als Frau geführt. Gehe ich in die Sauna Naumburg, dann habe ich zwar weibliche Kleidung, doch lasse die Transsexualität nicht raushängen. Staunen´gibt's manchmal an der Kasse wegen des Schwerbeschädigtenausweis und meinen dann eher männlichen Erscheinungsbild. (Stimme) Mich kratzt es überhaupt nicht mit Herr angesprochen zu werden, ziehe die weibliche Anrede aber vor. Meldet sich Julchen bei mir an, dann trete ich als Mann ihr gegenüber und benehme mich auch so. Klar geht dies nicht hundert prozentig. Die weibliche Gefühlsseite ist ist nicht vollkommen abzuschalten und das will ich auch gar nicht. Sie weis dass ich seit Anfang September 2010 Psychiatrie Jena in Verbindung mit den massiven Agststörungen in der geschlechtlichen Zuordnung Schwierigkeiten habe. Dass ich bis dahin vollkommen als Frau gelebt habe. Es gibt ganz große Vorteile als Mann zu leben. Es ist auch schön als Frau zu leben, mich zurecht machen, als Frau anerkannt zu werden. Mir gefällt der Name Jennifer sehr gut. Mir gefällt es weibliche Papiere zu haben.
Seit vier Jahren lebe ich in steigender Angst und Schrecken. Daraus hat sich seit einem halben Jahr eine richtig starke Angststörung entwickelt. Deshalb Stop der Angleichungsoperation.
Ein neues Benutzerbild habe ich eingestellt. was sagt Ihr dazu??
Keine Unwahrheiten!!
Ich muss leider ins Bett

Jennifer
Hallo Jennifer,

das kann ich alles insoweit nachvollziehen. Das Bild, wie gesagt, macht auf mich eher einen positiven Eindruck. Gut, die männliche Stimme dabei, könnte viell. auf andere etwas verwirrend sein, darf sich aber nicht auf weitere Diagnostik auswirken.

Hm

Du hast also eine ganz normalle KK-Karte. Da muss es doch möglich sein, zu anderen Ärzten gehen zu können, die dich zuvor noch nie gesehen haben. Das geht mir einfach nicht in meinen Kopf.

Gehe nicht zu einem Endo. Der sieht natürlich deinen gesamten Hormonstatus und wird vom Hocker fallen. Nimmst du eigentlich immer noch die zusätzlichen Hormone ein, wie Östrogen usw.? Hmm

Daher, und das muss möglich sein, zu einem Nuclearmediziner zu gehen. Achso, bin du von Zuzahlungen eigentlich befreit von deiner KK? Wenn nicht shit, denn dann brauchst du wiederum eine Praxis, die dir eine Überweisung ausstellt und das geht nur, die dich wiederum kennen. Blöd.

Als Selbstzahler zum NUC zu gehen, geht bei dir nicht mehr. Hmmm....
Jetzt muss ich erstmal überlegen, wie du an eine Überweisung herankommst.

Aber, Jennifer, unabhängig davon, bist du nicht in der Verfassung eine Schuldnerberatung aufzusuchen? Egal, ob du jetzt in der Wohnung bleibst oder nicht. Denn, du musst ja aufpasen, dass du dich nicht noch mehr verschuldest und dann noch eine Privatinsolvenz auf dich zukommt.

Hmm, überleg, überleg, überlege ich. Melde mich wieder, denn eine Überweisung muss her. Ich kopier die eine kleiner Scherz am Rande

Carmen

Krank und keine Diagnose, alles vielleicht von der Psyche?

alibiorangerl ist gerade online
Beiträge: 8.950
Seit: 09.09.08
Wuhu,
Zitat von Jennifrau Beitrag anzeigen
... Quaksalber, welche mir einreden wollen, durch die Operation gesund zu werden. Das wurde mir schon vor vier Jahren mit dem Weg der Transsexualität versprochen und dann durch die Hormontherapie. Ich habe den "vollen" Status Frau Jennifer. Weibliche Versicherungsnummern und werde überall als Frau geführt...
Mir gefällt der Name Jennifer sehr gut. Mir gefällt es weibliche Papiere zu haben.
Seit vier Jahren lebe ich in steigender Angst und Schrecken. Daraus hat sich seit einem halben Jahr eine richtig starke Angststörung entwickelt. Deshalb Stop der Angleichungsoperation.
wenn Du keine Geschlechtsangleichende OPeration willst, dann musst Du diese auch nicht machen, keiner kann Dich zwingen - UND trotzdem kannst und darfst Du als Frau leben!!! In Österreich ist es zB seit vorigem Jahr möglich, ohne diese OP auch eine Personenstandsänderung zu bekommen, vorher nur mit OP (Entscheid eines obersten Gerichtes, in Deutschland ist so etwas glaub ich grad im Anlauf); Also nicht nur neue Papiere (wie bei Dir) wo im Hintergrund noch immer "männlich" in den Datenbanken abgespeichert ist; Auf diese OP solltest Du aktuell sowieso kein Augenmerk legen, Du hast ja massig andere Sorgen, bzw Probleme; Wenn Du Dich wieder wohl in Deiner Haut fühlst, dann kannst Du immer noch über so eine OP nachdenken; Aber, es gibt viele Transsexuelle, die keine OP machen können (wegen einem medizinischen Ausschlußgrund) oder dies eben gar nicht wollen - und sehr glücklich damit sind

Ein neues Benutzerbild habe ich eingestellt. Was sagt Ihr dazu??
Keine Unwahrheiten!!
Ich finde es sehr schön, reine Wahrheit

In der öffentlichkeit bin ich überhaupt nicht psychisch auffällig und auch nicht bei den Behörden. Beim Gericht hat die Richterin gesagt, einen völlig normalen Eindruck zu machen mit klarem Verstand.
Das ist doch schon mal was Positives

Ps: wenn die Stimme ein Problem ist, kann man das mit Logopädie ganz gut hinbekommen, aber solche Tipps erhältst Du sicherlich im TS-Forum (war ja vor kurzem Thema hier)!

Es sind einfach die körperlichen Beschwerden und nun die Angststörungen, welche mich zu stark zu Boden werfen und ich nicht mehr überlebensfähig bin.
Du schaffst es diese Probleme zu lösen, das ist jetzt einfach mal so mein Gefühl
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Krank und keine Diagnose, alles vielleicht von der Psyche?

Bergeversetzer ist offline
Beiträge: 1.143
Seit: 12.04.10
Hallo Jenni,

ich lese schon sehr lange mit und wollte dir nur kurz zu deinem neuen Foto was sagen.
Sieht Spitze aus!


LGB
__________________
Nette Grüße
Bergeversetzer

Krank und keine Diagnose, alles vielleicht von der Psyche?

Angie ist offline
Beiträge: 3.390
Seit: 18.04.08
Hallo Carmen,

sorry, für meine etwas komische Frage.

Woran erkenne ich denn, ob auf meiner Krankenkassenkarte ein Chip ist?

Ich hatte eben ein Gespräch mit meiner Krankenkasse und es wurde mir mitgeteilt, dass es eine Versuchsreihe gab mit eben diesen Chips, wo alle medizinischen Diagnosen, Blutwerte...etc. gespeichert waren.
Es scheiterte daran, dass die Praxen bestimmte "Lesegeräte" benötigen und diese nicht richtig einsatzfähig waren, somit wurde das Ganze eingestellt.
Laut Aussage der KK, ist nur der Name und die Addresse lesbar bei allen Krankenkassen.

@ Jenni: Sehr hübsches Bild.


VG, Angie

Geändert von Angie (27.01.11 um 11:43 Uhr) Grund: Ergänzung

Krank und keine Diagnose, alles vielleicht von der Psyche?

alibiorangerl ist gerade online
Beiträge: 8.950
Seit: 09.09.08
Wuhu,
Zitat von Angie1 Beitrag anzeigen
...
Woran erkenne ich denn, ob auf meiner Krankenkassenkarte ein Chip ist?
vergleich sie doch mit Deiner Bank(omat)-Karte, da sind schon lange diese "Chips" drauf; In Österreich gibts nur noch solche Chip-Karten ("eCard"), eine Diskussion, ob Gesundheitsdaten darauf (in Ö, zumindest ) gespeichert werden sollen/dürfen, besteht - wird aber (von der Bevölkerung) abgelehnt; Es hat - rein theoretisch - natürlich Vorteile, wenn ein (neuer) Arzt sofort über die Krankheitsgschichte bescheid wüsste, allerdings kann das, wie hier schon beschrieben, zum Bumerang werden - also zB mißbräuchlich, wenn keine erneute Untersuchung trotz anhaltender Beschwerden eingeleitet würde...
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