Krank und keine Diagnose, alles vielleicht von der Psyche?

28.03.09 23:54 #1
Neues Thema erstellen
Krank und keine Diagnose, alles vielleicht von der Psyche?

Dani ist offline
Themenstarter Beiträge: 457
Seit: 20.03.09
Hallo Anyanka,

Ich habe deinen Beitrag gelesen und werde versuchen mich danach zu richten, obwohl ich jetzt nicht alles verstehe und verarbeiten kann.
Der Arzt von gestern hat mir seelisch zu sehr geschadet. Durch den erneuten Versuch mich in die Klapse zu bringen, sind in mir die schrecklichen Taten von den Ärzten in und außerhalb der Psychokliniken in mir hoch gekommen. Ich habe die halbe Nacht geweint und geschrien. Zu schreckliche Dinge sind in den Psychokliniken passiert. Ich weine nicht nur wegen der körperlichen Beschwerden, es sind die schrecklichen Erfahrungen, welche ich leider machen musste und immer noch kein Ende abzusehen ist.
Deinen Beitrag drucke ich aus und wende mich an Menschen, welche mir vielleicht noch helfen könnten.
Dieser erneute Nervenkollaps hinterlässt ganz starke zusätzliche negative Spuren. Wieder ist ein Stück meiner Seele kaputt gegangen. Wieder sitze ich an dem Rechner, weine und schreie. Alle Tätigkeiten rings um mich herum sind zum Erliegen gekommen. Jetzt kämpfe ich um mein Leben. Auch wenn einige sich fragen, wieso ich hier noch schreiben kann, wenn ich doch so fertig bin. Ich schreibe hier weil ich im Moment nichts anderes habe, um mich wieder zu fangen. Ich sammle Kraft um weiter kämpfen zu können. Ich weis selbst, dass dies nicht unbedingt der richtige Weg ist. Im Moment der Einzigste.

„Du musst dich als das präsentieren, was du bist: ein Mensch, der aufgrund der Beschwerden aus seinem normalen Leben katapultiert wurde und Hilfe braucht.“


Ja, das habe ich gestern gemacht und ich mach dies auch an anderen Stellen. Ich gehe nicht als psychische Bettlerin dahin. Ich lasse meine angeschlagene Seele bei den Arztbesuchen außen vor. Ich bin zum Teil fordernd bei den Ärzten. Mit gesenktem Kopf, weinend und die kaputte Seele raus hängen lassen, trete ich nicht beim Arzt an. Damit würde ich mich unweigerlich in die Psychiatrie katapultieren. Und sogar in die geschlossene Psychiatrie. Ich erzähle auch nichts über Selbstmordabsichten und Selbstmordgedanken. Außer ich werde nach Selbstmordgedanken gefragt. Ich bin eine schlechte Lügnerin. Aber ich habe dazu gelernt. Werde ich noch mal nach Selbstmordgedanken gefragt, dann alles verneinen.
Auch beim Vorstellungsgespräch in der Psychiatrie Jena habe ich nicht von alleine was von Selbstmordgedanken erzählt. In keiner Psychiatrie und Psychiater habe ich von allein was von Selbstmordgedanken erzählt. Erst als mich die Psychoärzte durch den Wolf drehten, ich im wahrsten Sinne des Wortes am Boden lag und dann nach Selbstmordgedanken gefragt wurde, habe ich zugegeben solche Gedanken zu haben. Der Zorn der Psychowichtigtuher war mir gewiss. In dieser Sache unterscheide ich mich sehr von den anderen Patienten in den Psychiatrien. In keiner Gruppenvisite habe ich was von Selbstmordgedanken oder irgendwas in der Richtung geäußert. Andere Patienten strahlten richtig als sie erzählen durften, warum sie in der Psychiatrie sind. „Ich wollte mir das Leben nehmen“. Bei jeder Gruppenvisite derselbe Satz. Ich konnte nicht verstehen, warum andere Patienten damit prahlen.
Mit meiner Selbstachtung bin ich natürlich bei den Psychoärzten angeeckt. Weil ich nicht erkannt habe, psychisch krank zu sein. Mir konnte in den fünfzehn Aufenthalten in den Psychokliniken keine psychische Krankheit nachgewiesen werden. Erfundene Diagnosen gibt’s genug.
In der Psychiatrie habe ich ganz klar gesagt, dass ich mir nicht das Leben nehmen werde, ich nicht Hand an mich lege. Ich habe gesagt, dass ich unter großen Angststörungen und Panikattacken leide und da Hilfe brauche. Auf dem Entlassungskurzbrief steht wieder mal nicht die Wahrheit. Demnach wurde ich aufgenommen, weil ich akut Suizidal wäre, deshalb auf die geschlossene Station aufgenommen werden musste und ich bei der Entlastung psychisch stabil wäre.
In den meisten Psychiatrien geht eine Aufnahme nur über den Weg der geschlossenen Station, egal welche Erkrankung vor liegt.

Dieses Forum nutze ich um meine körperliche und seelische Lage dar zulegen. Hier schreie ich um Hilfe. Hier schreibe ich was mit mir ist. Hier schreibe ich, dass ich jetzt ekelhafte Mundbeschwerden habe und so weiter.

„Liebe Jennifer, so bitter und traurig das Ganze ist, du bist für dich selbst verantwortlich und kannst dir nur selbst helfen. Nur du kannst dich aus diesem Teufelskreis befreien. Du hast nur dieses eine Leben, hör nicht auf für Dich zu kämpfen“.


Dieser Satz ist richtig und auch wiederum nicht ganz richtig. „kannst dir nur selbst helfen“.
Ich kann mir nur selbst helfen, mit der Unterstützung der Freunde, Familie, Ärzten usw.
Ich kann mich nur selbst helfen, mit der Unterstützung von Euch allen.

Jennifer sagt Danke.



Lange habe ich mir keine Gedanken über die Äußerungen der Ärzte in die Psychiatrie eingewiesen zu werden gemacht. Frei nach dem Motto „Ich gehe in die Psychiatrie, da bekomme ich Hilfe“.
Scheinbar wissen die einweisenden Ärzte nicht was sie da machen, haben keine Ahnung von Psychiatrien und sind sich nicht über die Tragweite bewusst.
Meine ganze Behandlung ist mit einer Einweisung von vorn herein zum Scheitern verurteilt.
Mit der Einweisung in eine Psychiatrie sagt mir der Arzt körperlich gesund zu sein. Diese Ärzte sagen mir durch die Einweisung eine psychische Krankheit zu haben, welche in der Psychiatrie behandelt werden müsse.
Geht die Tür einer Psychoklinik hinter mir zu, bin ich praktisch voll entmündigt. Auf Deutsch gesagt „Das ganze Personal bekommt die Information, dass ich verrückt bin“.
Auf dieser „Verrückt“ Basis erfolgt dann die „Behandlung“.

Warum gibt es Psychiatrien. Was sind Psychiatrien. Zu welchem Zweck wurden Psychiatrien errichtet.
Vor ungefähr zweihundert Jahren wurden Psychiatrien errichtet. Es waren von Anfang an Isolationsorte für psychisch Kranke Menschen. Gefängnisse für lästige Personen in der Gesellschaft. Orte an denen Menschen als Versuchstiere eingesperrt wurden. Folterkammern!!
Auch wenn sich Psychiatrien im Internet sich als Wellnessoasen präsentieren, hat sich nichts an dem Zwecken der Psychiatrien geändert. Es bleiben Gefängnisse, es bleiben Folterkammern. Menschen wie ich, werden als Versuchskaninchen eingewiesen, eingesperrt und gequält. Mit der Zustimmung der Gesellschaft, mit der Zustimmung der Gerichte, mit der Zustimmung der staatlichen Organe.
Das klingt alles unvorstellbar. Es ist leider wahr.

Jennifer Sonnenstrahl


Nun begebe ich mich wieder ins Bett. Erschöpfung.



Ich bin nochmal aufgestanden.

Der Umgang des Personals gegen über den Patienten ist unter aller S.....
Dies liegt nicht am Personalmangel. Das Personal stellt ihre Machtstellung zur Schau. Ich nenne dies Missbrauch der Stellung durch das Personal.

Meine Beschwerden lassen mich nicht zur Ruhe kommen.
Das Sjögren-Syndrom scheint die beste Diagnose zu sein.
Die beschriebenen Symptome, vor allem die Augen, der Mund und die Haut treffen bei mir zu hundert Prozent zu.

Jennifer Sonnenstrahl

Geändert von Dani (18.01.11 um 13:14 Uhr) Grund: Ergänzung

Krank und keine Diagnose, alles vielleicht von der Psyche?

nicht der papa ist offline
Beiträge: 4.533
Seit: 18.11.09
Wir drehen uns in diesem Thread mMn. nur noch im Kreis.

Die vielen Warnungen der Vergangenheit, dass Psychiatrie der falsche Weg ist, hatten nicht gefruchtet. Man hat diesen Weg dennoch unbeirrt weiter beschritten und wird es auch weiterhin tun.
Nun werden andere dafür verantwortlich gemacht, dass man auf diesen Weg auch weiterhin gesetzt hat, als hätte es die vielen warnenden Stimmen niemals gegeben.
Und die dabei entstandenen Geschichten werden Effekt haschend in Szene gesetzt.
Seht her- Ich bin ein Opfer. Und ich sehe auch keine andere Möglichkeit, als mich weiter zum Opfer zu machen.
Nun muss ich in die Psychiatrie, weil ich allein nicht überlebensfähig bin.
Da könnt ihr schreiben, was ihr wollt. Ihr, die ich euch seit 2009 mein Leben verfolgen lasse.

Die Grenzen der Hilfe eines Forums fangen doch da an, wo der Einzelne die vielen Hände, die ihm entgegengestreckt werden, einfach nicht fassen will und die vielen Vorschläge, die gemacht werden, überliest.

Heißt, nur ein Betroffener selbst kann Vorschläge umsetzen oder sich an die diversen ihm bereits seit vielen Monaten bekannten Hilfsorganisationen wenden. Wir können das nicht für den Betroffenen tun. Denn es geht hier um einen Erwachsenen, nicht entmündigten Mensch, der Eigenverantwortung für sein Leben hat und wahrnehmen muss. Anders geht es nicht.

Ich sage nicht, dass das leicht ist. Im Gegenteil wird es aber um so schwieriger, je mehr man sich an Psychopharmaka und Schmerzmitteln reinhaut. Auch weil die Folgen dieser Mittel wie Sucht, körperliche und sonstige Schäden, gravierend sind.

Aber es ist leicht sich die Psychopharmaka reinzuschmeissen, hemmungslos das ganze Haus zusammenzuschreien und daraufhin in der Psychiaterie zu landen. Alleine schon deshalb, weil das auf Dauer beim besten Willen kein Nachbar aushalten wird.
Wenn man die Psychiatrie selbst aus Überzeugung bereits mehrfach aufgesucht hatte, dann hilft das sicher auch dabei. Man ist ja bereits dort bekannt.

Und sorry, aber ich würde Jenni als Nachbarin auch nicht aushalten können. Denn meine Grenze ist da, wo andere mir meinen Schlaf nehmen und mit ihrem Verhalten massiv störend in meinen Lebensraum eindringen.
__________________
Jeder muß mit den Konsequenzen leben, die sich aus seinen Entscheidungen ergeben. gerold 2.1.11

Krank und keine Diagnose, alles vielleicht von der Psyche?
LenaHH
uiuiui
Arme arme JenniFrau
Du bist echt stark, weil du das alles durchhälst.
Ich glaube ich hätte ide Kraft nicht und mir schon längst was angetan.
Mir geht es auch sehr schlecht, aber bei weitem und mit großem großem
Abstand nicht so schlecht wie Dir.
Und ich habe schon manchmal gedacht, hops zu machen.
Eben weil man nix findet.
Aber da ich normal Mädchen bin, als normal eingestuft werde und NICHT VORVERURTEILT werde, werde ich wie Mensch behandelt. Und das ist auch sehr wichtig. Naja ich bekomme noch ein paar Untersuchungen, die noch ausstehen. Bin erst am Anfang.
Ich finde es sehr wichtig, wenn man Probleme hat Körperlich ODER/ UND Psychisch, dass man ernst genommen wird.
Du schreibts wirklich soo unglaublich klar und selbstreflektiert, so analysierend, wie es nur ein GESUNDER Kopf tun kann!!!
Niemal swürde mir in den Sinn kommen, dass Du Psychisch gestört bist- eher Psychsich sehr angeschlagen, kaputt AUFGRUND schlechter behandlung und Probleme (Schmerzen). Also eine Kaputte, schmerzende Seele- die nicht das bekommt was sie braucht: liebe, zuwendung, offene ohren, respekt, annahme der person. An sowas kann man auch jämmerlich eingehen.
Das bei andauernden Schmerzen, die Seele `verkrüppelt` bzw. verrückt wird, ist sowas von normal. Aber eine Psychose hast du nicht. Man will dich nur loswerden. haha wie geil weisste, wenn selbst Psycho-Zentren dich nicht haben wollen. oh man.
JenniFrau wenn ich schon lese, und weiter weinst und schreist du.... ohweh das tut einem ja echt so leid.
Eigentlich müsstest du dich mal ans Fernsehen wenden.
Oder zeitschrift.
Ich weiss klingt bisschen verrückt.
Aber da du ja als solches abgestempelt wirst, kann es dir ja egal sein.
Ohne Mist:
Fernsehen/ Zeitung- warum: vielleicht wäre das eine große hoffnung, dass
weiter entfernt Doktoren, Professoren oder experimentir-freudige (mit ernstem hintergrund) auf dich aufmerksam werden- eben durch die Medien und alles daran setzen, dich wieder gesund zu machen bzw. herauszufinden, was dein Problem sein könnte!!!
Also ich habe schon mal echt respekt vor dir.
Weil du das alles schon so lange ausgehalten hast.
Ich hätte das wohl nicht geschafft.
Vorallem, wenn man bedenkt, dass es evtl. keine Hilfe/ Besserung geben wird.

Krank und keine Diagnose, alles vielleicht von der Psyche?
LenaHH
@ der Papa: ``Die vielen Warnungen der Vergangenheit, dass Psychiatrie der falsche Weg ist, hatten nicht gefruchtet.``
Ich nehme an, du meinst damit JenniFrau??
Denn wenn ja: Hast du denn ein paar Lösungsvorschläge was sie sonst machen soll ihr zugetragen?? Weil: Ärzte wollen/ können ihr ja nun auch nicht helfen. Psychiatrie: Falsch, Arzt: Abweisung. Was soll sie machen??
Da würde ich auch durchdrehn.
Und ja es stimmt, dein letzter (?) satz: als nachbar wäre das schrein schon eine erhebliche belastung. Stimmt. Nur WOOOOOOOO soll sie noch hin??
Mit welchem Geld?? Neue Wohnung= andere Nachbarn die das stört.
Also ab in Wald, Container, abgekapselt von der Welt, damit JenniFrau niemand auf die Nerven geht?? Wahrscheinlich konnte in der Psychiatrie auch keiner schlafen^^- ist nicht lustig, aich weiss.
Jenni kann echt froh sein, wenn alles vorbei ist.
Für viele ist das Leben ein wahrer Kampf.

Krank und keine Diagnose, alles vielleicht von der Psyche?

nicht der papa ist offline
Beiträge: 4.533
Seit: 18.11.09
Lena, es steht dir doch frei die 101 Seiten dieses Threads durchzulesen.
__________________
Jeder muß mit den Konsequenzen leben, die sich aus seinen Entscheidungen ergeben. gerold 2.1.11

Krank und keine Diagnose, alles vielleicht von der Psyche?
LenaHH
Richtig. Aber ich bin gerade auf Arbeit. Und ich kenne den Thread schon Länger. Er ist sehr alt. Ich habe mir damals alles durchgelesen. Wäre doch kein Ding für Dich gewesen kurz Stichpunkte wiederzugeben. Ich lese doch nicht nochmal 101 (!) Seiten durch, um alle HilfsAngebote der Anwesenden durchzugehn. Bzw. Alle Deine Posts rauszusuchen. Nicht grad nett, ne. tsts

Krank und keine Diagnose, alles vielleicht von der Psyche?

minon ist offline
Beiträge: 152
Seit: 29.11.09
Zitat von LenaHH Beitrag anzeigen
Ich lese doch nicht nochmal 101 (!) Seiten durch, um alle HilfsAngebote der Anwesenden durchzugehn.
nicht?

egal, denn jennyfrau macht das wohl auch nicht. ich sollte es vllt nicht schreiben (und ich gebe ndP nur ungern recht), aber jennyfrau tut sich sehr schwer, auch nur einen schritt vorwärts zu kommen. ich wüsste aber nicht, wer sonst das tun sollte. sie ist als allererste selbst für sich verantwortlich.

lg
minon

Krank und keine Diagnose, alles vielleicht von der Psyche?

Saloma ist offline
Beiträge: 560
Seit: 04.10.09
Mein Weg

Die Weiteste reiße beginnt mit einem schritt.
Wenn ich nicht losgehe komme ich nirgends -wo- an.

Man kann mir den weg weißen,
aber gehen muss ich ihn selbst.

Ich weiß das gute kommt zu denen die geduldig sind
und wer etwas erreichen will,
muss auch mutig sein zu scheitern.



Selbst geschrieben
Gruß Saloma

Krank und keine Diagnose, alles vielleicht von der Psyche?

Dani ist offline
Themenstarter Beiträge: 457
Seit: 20.03.09
Zitat von LenaHH Beitrag anzeigen
uiuiui
Zitat von LenaHH Beitrag anzeigen
Du schreibst wirklich soo unglaublich klar und selbstreflektiert, so analysierend, wie es nur ein GESUNDER Kopf tun kann!!!
Niemals würde mir in den Sinn kommen, dass Du Psychisch gestört bist- eher Psychisch sehr angeschlagen, kaputt AUFGRUND schlechter Behandlung und Probleme (Schmerzen). Also eine Kaputte, schmerzende Seele- die nicht das bekommt was sie braucht: liebe, Zuwendung, offene Ohren, Respekt, Annahme der Person. An so was kann man auch jämmerlich eingehen.


Hallo Lena,

Das ist eine sehr gute Bewertung. Meine Seele leidet und dies ganz stark. An so was kann man auch jämmerlich eingehen. Dies passiert leider bei mir. Ich gehe seelisch zu Grunde.
Ich bin nicht psychisch gestört, ein Dorn im Auge der Psychokliniken. Ich befinde mich dadurch auf Konfrontationskurs mit diesen Psycholeuten.
Meine Schmerzen erledigen mich.
Was kann ich tun um den seelischen Verfall aufzuhalten. Zurzeit nicht viel. Die Ursache des seelischen Verfalls lässt sich nicht beseitigen.

Mir passt es nicht. Ich muss nachher ins Krankenhaus gehen. Es ist einfach nicht auszuhalten.

Liebe Grüße von Jennifer


Krank und keine Diagnose, alles vielleicht von der Psyche?

Malve ist offline
Moderatorin
Beiträge: 22.784
Seit: 26.04.04
Hallo LenaHH,

hier ist eine Zusammenfassung zum Krankheitsbild von Jennifrau:

http://www.symptome.ch/vbboard/psych...jennifrau.html

Liebe Grüße,
Malve


Optionen Suchen


Themenübersicht