Auf dem richtigen Weg zur Problemlösung?

16.03.06 23:55 #1
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Auf dem richtigen Weg zur Problemlösung?

Wolfgang Jensen ist offline
Themenstarter Gesperrt
Beiträge: 832
Seit: 16.03.06
Kate, Hallo - Deinen Beitrag las ich erst, als meiner schon unterwegs war. Kann Dir nur zustimmen (aber ich würde natürlich "niemals nicht" zu behaupten wagen: Menschen brauchen keine schlechten Medimaente, sondern gute Gefühle).

In einer Sache ist meine Ansicht anders (darüber spreche ich mit Lukas noch privat). Für mich ist das eine Falle, wenn "etwas" mich hindern will, meiner Ethik treu zu bleiben. Wenn Lukas für ihn falsche Dinge richtig stellt, ist das nicht nur sein Recht, sondern ethisch auch seine Pflicht? Ich ertrage lieber unqualifizierte Aktionen, als mich vor mir selber schämen zu müssen. Das würde ich aber von anderen Menschen auf keinen Fal einfordern - ich versuche es, vorzuleben - ohne jeden Anspruch. Diese Einstellung machte mich weiter autonom - auch ein spannendes Thema.

Gruß

Wolfgang

Wäre wau, wenn Du hier dran bleibst!

Auf dem richtigen Weg zur Problemlösung?

Sternenfee ist offline
Beiträge: 337
Seit: 21.04.05
Hallo Ihr Alle,

danke Wolfgang für Deine Zeilen - werde Dir noch schreiben
Allgemein möchte ich wirklich niemanden angreifen, ganz sicher nicht, falls das bei irgendjemand so angekommen ist.

Ich bin 35 Jahre ohne Gott durch die Gegend gelaufen und in dieser Zeit hab ich eine Menge erlebt, eine Menge versucht, glücklich zu werden und vieles mehr.
Ich sehe halt den Unterschied, wie sehr sich mein Leben durch den Glauben verändert hat und es immer weiter tut.
Das ich nun jeden Tag glücklich bin, was ich mir früher nie hätte vorstellen können.

Nun möchte ich so gerne meine Erfahrungen mit anderen teilen, ich sehe, wie Menschen unglücklich sind, verbittert und vieles mehr - und aus meiner Erfahrung heraus, weiß ich, das sie durch Gott ganz anders leben könnten. Es tut mir einfach so leid, wenn ich sehe, wie andere leiden, wie andere nicht glücklich sind und vieles mehr.

Aber - ich will und kann auch niemanden "überzeugen", jeder geht seinen eigenen Weg und muß seine eigenen Entscheidungen treffen. Jesus klopft immer wieder an eure Türen, wenn ihr sie nicht aufmacht, so ist das eure Entscheidung und ich akzeptiere, was ihr glaubt oder nicht.
Doch wünsche ich euch nur alles Gute.

@Lukas - ich kann auch nur für mich sprechen, Gott will keine passiven Kinder, wir sollen gehen und aktiv sein, dann geht er mit. Er möchte unsere Entscheidungen wissen und nicht das wir nix tun.
Übrigens werde ich gerne für Dich beten

Liebe Grüße an Alle

Auf dem richtigen Weg zur Problemlösung?

Oregano ist offline
Beiträge: 63.737
Seit: 10.01.04
Hallo Wolfgang,
Uta, auch Dir Dank für Deine Offenheit. Du sprichst von einer Realität, die ich seit Jahren bekämpfe: Unterdrückung
Was meinst Du damit? Ich kann mich gar nicht erinnern, daß ich von Unterdrückung gesprochen habe?
Wenn ich sage, daß nicht jeder von seinem Gottesbegriff oder seiner Vorstellung vom Wesen der Welt öffentlich sprechen will, so ist das eine freie Entscheidung, die mit Unterdrückung nichts zu tun hat.
Das heißt dann auch nicht, daß nicht jeder, der öffentlich nichts sagt, nicht trotzdem im richtigen Leben Menschen um sich hat, mit denen er sich unterhält, austauscht, diskutiert usw. Das kommt hier im Forum vielleicht nicht rüber, muss auch nicht.

Ich fand das Buch von Bosch auch sehr gut, weil beide Seiten zur Sprache kommen: die physische und die psychische.

Grüsse,
Uta
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They tried to bury us. They didn't know we were seeds.

Auf dem richtigen Weg zur Problemlösung?

Wolfgang Jensen ist offline
Themenstarter Gesperrt
Beiträge: 832
Seit: 16.03.06
Hallo zusammen!

Auf dem richtigen Weg zur Problemlösung? Ich darf kurz daran erinnern, daß aus einem Beitrag von mir ein Thema gemacht wurde. Da brauchte man mich nicht einmal fragen. Macht nichts, wie anders wäre ich so schnell aktiv geworden. Machmal regelt Autorität eben Dinge, die man selber nicht könnte.

Probleme löst man nur, wenn man sie a) greifen, identifizieren kann und b) weiß, daß eine Ursache vorhanden ist, die sich in der Regel vielschichtig gestaltet. Liege ich da richtig?

Probleme machen Probleme - aus Frustrationen (Symptom A) werden auf der nächsten ebene Bauchschmerzen (Symptom B), aus Geistigem wird Körperliches (psychosomatisch). Umgekehrt auch: falsche Ernährung, mangelnde Bewegung verurschen Lethargie, Depression. Soll nur ein Beispiel sein, gibt sicher bessere. Auch ein bestimmter Geist kann verheerende Folgen in verschiedenen (allen?) Bereichen haben. Ihr wißt sicher Beispele dafür.

Jeder Mensch erlebt etwas, macht bestimmte Erfahrungen: A wird belohnt und B wird bestraft. Wenn es einen "Mechanismus Vermeidung" gibt (gibt es den?), begeht der Bestrafung eine Unterdrückung. "Drüber kann ich nicht sprechen - nein, das wäre ja unfrei: Darüber will ich nicht sprechen. Nein, ich habe doch keine Angst vor Bestrafung. Über das Thema Unterdrückung könnte ich ein Extrabuch schreiben, z.B. über die perfiden Unterdrückungsmethoden eines christlichen Pfarres, dessen fünf Kinder hinter ihrer bürgerlichen Maske heute noch psychisch stark deformiert sind.

Ich selber brauchte viele Jahre mit schmerzhaften Erfahrungen, um die Unterdrücker aufzuspüren und sie langsam aufzulösen - und wurde dabei sehr sensitiv; reagiere vielleicht etwas über, wenn mir ein (wenn auch subtiler)Unterdrückungsfall über den Weg läuft. Und ich bin ganz fest davon überzeugt, daß das Auflösen von Konditionierungen, die durch Unterdrückung entstanden, der Anfang jeder Problemlösung (Gesundung - Selbstbestimmung) ist. Das zentrale Thema dazu wäre für mich "Angst".

Wenn Menschen reagieren auf etwas, äußerst sich - nach meiner Auffassung - der Wunsch nach Lösung seines Problems. Dann brauchen sie Menschen, die sie liebevoll oder freundschaftlich begleiten. Die sind selten zu finden, manch einer will es leisten, wenige können es (meine Erfahrung). Ob das Forum hier einsteigen kann? Ansätze konnte ich erkennen, viele gute Ideen, die sich für Problemlösungen austrecken. Und wenn dann andere auf diese Hände (und nur gute Absichten) rauftreten, sollte sich das niemand gefallen lassen. Entstehen auf diesem Weg die "Hilflosen Helfer"?

Vielen herzlichen Dank an die Menschen für ihre rege Beteiligung - hatte ich überhaupt nicht erwartet.

Ein Wolfgang, der sich überlegt, mit Bewußtsein ein eigenes Thema aufzumachen. Dazu könnt Ihr mir gerne Vorschläge/Anregungen schreiben.

Auf dem richtigen Weg zur Problemlösung?
Lukas
Hallo,

nicht, weil ich zu diesem Thema keine Meinung hätte sondern weil es ein schier unendlich zu diskutierendes Thema ist - wenn man dies überhaupt öffentlich möchte, was auch nicht "mein Ding" ist, wie bereits weiter oben aufgeführt -, werde ich mich aus diesem "Gott-und-die-Welt-Thread" verabschieden und mich aus künftigen heraushalten, wie ich es auch bisher gehandhabt hatte und woran ich auch nie wirklich etwas geändert habe (es war wohl eher ein Versehen, dass das ursprüngliche Vitamin-Thema zu diesem Thema gewechselt hat und dadurch der Thread teilweise in die "Seele-Abteilung" verfrachtet wurde...

Selbstverständlich kann sich hier jeder gerne über Glaubensdinge austauschen, wenn er das möchte - nur bitte sollte das Eine beachtet werden:
Es ist nicht zwingend so, dass diejenigen, die dies nicht möchten, keinen oder einen schlechteren Glauben hätten.

Ich habe bereits geschrieben, dass mir diese Themen zu privat und intim für die Öffentlichkeit sind - und selbst, wenn sie es nicht wären: ich habe gar keine Zeit mehr dafür übrig, noch zusätzlich zu alldem, um das ich mich bereits selber kümmern muss, viele Stunden lang am PC zu verbringen, um über endlose Themen zu schreiben... auch ganz "irdische" Probleme wie Wohnungsputz und der Kampf um Zusprechung einer dringend nötigen Haushaltshilfe etc. setzen einem Schwerbehinderten schon vom zeitlichen Aspekt her unnachgiebige Grenzen.

Viele Grüße
Lukas

Auf dem richtigen Weg zur Problemlösung?

Oregano ist offline
Beiträge: 63.737
Seit: 10.01.04
...begeht der Bestrafung eine Unterdrückung. ..
Bestrafung stimmt nicht. Wie soll es richtig heißen, Wolfgang?
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Wolfgang Jensen ist offline
Themenstarter Gesperrt
Beiträge: 832
Seit: 16.03.06
Hallo,

sollte "Bestrafer" heißen, hab`s überlesen - sorry. Ein Haar in der Suppe ist besser als umgekehrt (ein Witz!)

Gibt mir die Gelegenheit auf Lukas zu antworten:

Da sprichst Du mir von der Seele. Meine Erfahrungen: wahre Christen im Sinne einer Nächstenliebe traf ich ausschließlich in nichtkirchlichen Kreisen. Vielleicht ist das Zufall, man kann sich auch weitere Gedanken dazu machen.

Lukas, wenn ich Dein Leben führen müßte, würde mir ein Lieber Gott, der sich um seine Kinder sorgt, auch nicht in den Sinn kommen. Immerhin bist Du doch interessiert gewesen - und, wer weiß? Niemand kann Dich doch zwingen, über Deine Einstellungen öffentlich zu sprechen. Tun ja auch viele nicht - und sind damit keine minderwertigen Menschen. Aber es gibt eben Menschen, die predigen, die missionieren, die töten für ihren Glauben/Gott. Da finde ich unser kleines Geplänkel eher harmlos.

Ich würde Dir gerne in Deinen Medikamentenfragen helfen - bin aber total* auf der geistigen Schiene gelandet. Für mich (für viele nicht) ist logisch, und zwar zwingend logisch: Wenn es eine Ursache für Leben gibt (die in der Bibel Gott genannt wird), dann hatte diese Ursache einen Grund dafür, die Welt so zu gestalten, wie sie eben gestaltet ist: Leid, Not, Elend ... Wir sind in einem Forum, das nach Ursachen für Symptome sucht. Darum suchte ich nach Gott, der Ursache, um verstehen zu können, warum das hier alles genau so ist - wie anders soll man denn eine Lösung finden? Wenn Du eine Idee hast, können wir darüber sprechen. Ich bin bei allem Forschen offen geblieben, auf der Suche, meinen Beitrag zum Leben weiter zu verbessern.

Herzlichst

Dein Wolfgang


* Stimmt nicht ganz. Beschäftige mich derzeit mit der Problematik von Unverträglichkeiten und Allergien - weil ich davon ausgehe, daß eine psychische/mentale Entsprechung die Ursache sein könnte. Also: ich mag das nicht, weil ... Über Ergebnisse können wir dann sprechen.

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Anne B.
Hallo Wolfgang,

der ursprüngliche Thread war ja im Kryptopyrrolurieteil dieses Forums. Meiner Meinung nach gehörte er auch inhaltlich dorthin, wenn man bedenkt, dass die Kryptopyrrolurie eine Entdeckung aus der Psychiatrie ist -und laut einer Studie bei ca. 40 % der Psychiatriepatienten Kryptopyrrolurie nachgewiesen wurde. Ich denke, dieses ist den meisten hier im Forum gar nicht bewußt. Viele Forumsmitglieder haben bestimmt auch noch gar keinen Test gemacht und die positiv getesteten Mitglieder erzählen selten etwas von psychischen Symptomen.

Was mir bei der Beschäftigung mit Gott einfällt, ist, dass es heutzutage immer mehr Menschen gibt, die erst im Erwachsenenalter zu Gott finden. Der Glaube an Gott ist fast immer eine Entlastung. Die Suche nach ihm beginnt m. E., sofern man nicht bereits als Kind mit ihm vertraut gemacht wurde, wenn die Probleme, d. h. der Streß zu groß werden. Gott nimmt den Gläubigen die Angst. Man kann die Angst abgeben, Gott wird es schon richten...Streßabbau. Dabei hilft sich nur der Körper selbst - es ist nicht unser Verstand, der dieses beeinflußt!

Am Ende geraten diese erwachsenen Menschen möglicherweise in eine Psychose, bekommen vielleicht einen religiösen Wahn, werden die großzügigsten und freundlichsten Menschen. Wer großzügig und freundlich ist, hat mit anderen Menschen in der Tat nur noch wenig Probleme, (eher umso mehr finanzielle Sorgen, aber Geld wird dann sowieso total unwichtig, nur der Glaube zählt.) Streßabbau.

Es kann aber auch eine Manie werden, die jahrelang anhalten kann - eine ständige Freude, die damit verbunden ist, anderen Menschen weiszumachen, dass allein der Glaube an Gott und die Beschäftigung mit philosophisch-seelisch-religiösen Dingen seelisch gesund macht und/oder nur die Einnahme von Entgiftungsmitteln, wie z. B. Chlorella oder Vitamine wieder gesund macht.

Jeder hier sollte sich mal mit dem sensibelsten Organ unseres Körpers beschäftigen: dem Gehirn. Je nachdem, welche Region beschädigt ist, hat man eine bestimmte Krankheit oder einen bestimmten Konflikt. Hamer (www.pilhar.com/Hamer/NeuMed/Sonderpr/Schizophrenie.htm) geht davon aus, dass seelische Konflikte Krankheiten auslösen, die man später im Gehirn durch ein CT sichtbar machen kann. Die Hirnherdsymptomatik ist hier vielen ja bereits vertraut. Leider wird sie nicht geglaubt, schon gar nicht, dass Psychogifte ebenso solche seelischen Konflikte auslösen können. Diese Gifte (Konfliktherde) lassen sich auch mittels CT/MRT im Gehirn ,z. B. als Metallherde, nachweisen.

Wolfgang, glaubst du, dass mit dir alles in Ordnung ist? Das ist nicht abwertend gemeint.

Bitte schreibe mir keine PN.

Güße von Flower

Auf dem richtigen Weg zur Problemlösung?
Anne B.
Sorry, der Link war falsch. Habe einen neuen gesetzt.

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Wolfgang Jensen ist offline
Themenstarter Gesperrt
Beiträge: 832
Seit: 16.03.06
Hallo Flower Power, Grüß Dich Anne!
Deinen Beitrag nehme ich ernst, obwohl ich Deine Selbstbeschreibung vom 21.2.06/16.07 gelesen habe. Was ich grundsätzlich bemerkte ist: Dein Ansatz ist anfangs konstruktiv, dann wird er subtil feindseelig. Fühlte ich da richtig? Kannst Du aggressiv werden?

Nun will ich versuchen, Dir im Sinne von "den richtigen Weg suchen" zu antworten. Ich bin mit KPU bekannt geworden durch eine befreundete Psychiaterin, die einen Heilraktiker zum Vortrag geladen hatte. Die Fakten beeindruckten mich, der Zusammenhang mit der Psyche stimmte mich nachdenklich. Obwohl meine Recherchen zum Thema noch nicht beendet sind und eine Umsetzung in die Praxis (kranken Menschen zu helfen) noch nicht erfolgen konnte, habe ich persönlich mit der Einnahme von B6 und Zink begonnen - habe Anfang der Woche von 100 auf 200 mg gesteigert. Die Einnahme erfolgte mit dem Motiv, eine Entgiftung einzuleiten. Erfolgreich!
Allerdings hatte ich für die Entgiftung kein konkretes Motiv, es sollte prophylaktisch sein. Ist das für Dich in Ordnung?

Für mich ist übrigens nicht bewiesen, ob der B6/Zink-Mangel die psychischen Störungen verursacht. Es könnte auch umgekehrt der Fall sein - auch beides ist möglich. Und es gibt noch eine dritte und vierte Möglichkeit, von der ich von anderer Seite noch gar nichts hörte.

Wie schlage ich nun den Bogen von KPU über die Psyche zu Geist-Glauben-Gott. Den Weg suchen geschieht durch den Weg gehen - ein Spruch der esoterischen Szene: Der Weg ist das Ziel. Neudeutsch heißt das: Learning by doing. Verschiedene Menschen gehen verschiedene Weg, einer geht zum Arzt, einer zum Heilpraktiker, ein anderer geht zur Heilerin auf dem Dorf. Ich bin seit zwanzig Jahren kerngesund, weil ich als kranker Mensch nicht so gut helfen könnte: das war mein Weg, darum zu bitten. Deswegen brauche ich keine Krankenkasse. Ist das für Dich in Ordnung?

Was Du über das Gehirn schreibst, möchte ich nicht kommentieren. Mein Standpunkt ist ein völlig anderer, den ich gerne für mich behalten möchte, um weitere Kontroversen zu vermeiden. Nur eines ganz kurz: ich benutze mein Gehirn, genauso wie ich meinen Körper benutze. Das Gehirn hilft mir, und ich helfe dem Gehirn, damit es mir besser helfen kann, vielfältig und komplexe Arbeiten zu erledigen - genauso mit dem Körper. Wie mein Gehirn funktioniert weiß ich nicht, nur dies ganz speziell für Dich: ich habe sechs Beruf gelernt, fünf Firmen/Betriebe geleitet, fünfzig Häuser gebaut, ein Buch geschrieben, am zweiten arbeite ich. Mein Fazit lautet: was mein Gehirn leisten muß, leistet es, und zwar nicht nur für mich zufriedenstellend. Ist das für Dich in Ordnung?

In dem Städtchen, in dem ich seit drei Jahren lebe, weiß kein Mensch von meinem Glauben, und in den Orten, wo ich mich aufgehalten habe, seit ich einen Glauben habe, weiß auch niemand von meinem Glauben. Ich gehöre keiner Glaubensgemeinschaft an und beabsichtige auch keinen Beitritt. Ich habe weder einen Auftrag erhalten, Menschen von einem bestimmten Glauben zu überzeugen, noch habe ich jemals Menschen von einem oder meinem Glauben überzeugt. Lukas hat das sehr schön ausgedrückt: Glauben muß eine ganz persönliche Sache sein. "Jeder soll nach seiner Facon glücklich werden oder bleiben - solange er mir nicht ins Gehege kommt". Das ist eine meiner Lebensmaximen. Ist das für Dich in Ordnung?

So, nun fragst Du, ob bei mir alles in Ordnung ist. Darauf kann ich Dir leider nicht antworten. Kannst Du die Frage präzisieren. Das wäre sehr aufmerksam. PN erwünscht.

Ich freue mich, wenn Du weiter an meinem "Fall" interessiert bleibst.

Herzliche Grüße

Wolfgang

PS. Sprechen Hund und Katze, daß ich Blaubeeren sammel und Marmelade einkoche (120 Gläser, die meisten zum Verschenken), täglich frischen Gemüsesaft herstelle(3/4 zum Verschenken) und mit fast sechzig Jahren der HartzIV-Regelung unterworfen gegen eine Ordnung in Deinem Sinne?


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