Auf dem richtigen Weg zur Problemlösung?

16.03.06 23:55 #1
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Auf dem richtigen Weg zur Problemlösung?

Mike ist offline
Beiträge: 1.855
Seit: 16.02.05
Also ich werde dann auch mal fragen was dumm gelaufen ist. Ist es dumm gelaufen das jemand hinter Deine Intention "Buch" gekommen ist ? Oder ist es dumm gelaufen das Du Deine offenen Themen (die vielen Fragezeichen) nicht ausführen konntest ? Oder ist es dumm gelaufen das Du Dich als normaler Mensch mit vielen kleinen Fehlern geoutet hast ?

Für mich ist es Dumm gelaufen das ich nicht mehr fragen konnte was Du über Metaphysik weisst. Es ist aber auch dumm gelaufen das ich nie erfahren werde was ich von Dir "persönliches" erfahren habe ausser das Du eine Katze, einen Hund, eine Freundin mit Tumor und ein Bein in der Dusche hast. Auch ist es dumm gelaufen das hier nie jemand hinter seine Ein- und Ausführungen geschrieben hat das seine "innerstes" gerade offen liegt. Ich kann es nicht identifizieren. Am dümmsten ist aber gelaufen das ich nie erfahren werde warum wir hier Entscheidungsträger über Deinen Veröffentlichungsentscheidung sind obwohl Du doch angeblich eine autarke Lebensweise präferierst die eine selbstständige (autarke) Entschiedungsgewalt eigentlich beinhalten sollte. Am oberdümmlichsten ist jedoch das Du auf die hier stehenden Fragen nie mehr öffentlich antworten kannst ohne Deine Integrität gegenüber Deiner Aussage zu verlieren, das Du nur noch über PN zu erreichen bist.

Lassen wir diesen Eintrag mal als kleines Warnschild für alle (Dumm-)Schwätzer stehen und freuen uns das es hier Community gibt die trotz kontroverser Ansichten über richtig und falsch und dem kleinen Regenbogen dazwischen gemeinschaftlich sachgebunden handelt.

Wer es immer noch nicht entdeckt hat sollte sich die Sätze
"Ihr habt mir sehr geholfen bei der Entscheidung, mein Buch nicht zu veröffentlichen. Allein den Dank dafür werdet Ihr irgenwann, sollte das Buch doch erscheinen dürfen, darin finden."
mal ganz Fett ausdrucken und ganz langsam sacken lassen.

Abschliessend noch der Hinweis das ich für meinen Teil keinerlei "Schaden" erlitten habe der nicht schon vorher da war. Vielleicht wäre es aber auch an Dir gewesen (der so gerne Leute beim Namen nennt) sich die 10 Minuten zu nehmen und sich persönlich zu entschuldigen. Der Hit wäre natürlich gewesen wenn Du Dich beim Admin mal melden würdest und ein abschliessendes Wort finden würdest das er dann in Deinem Namen veröffentlich. Viele Optionen die eine kommunikatives und weltoffenes Forum bietet und die man ausschöpfen sollte wenn man schon so gerade und höflich in der Welt steht.

Noch ein Wort mit auf den Weg. Lass Dich mal nicht abhalten, denn ein gutes Buch verkauft sich von alleine und schlechte müssen (wie die guten) erst mal durch ein Lektorat sofern man nicht in den Selbstverlag (und somit in die Selbstverantwortung) schreiten möchte.

Tschüss Wolfgang

Auf dem richtigen Weg zur Problemlösung?

Oregano ist offline
Beiträge: 63.711
Seit: 10.01.04
Interessant, daß Du uns hier als Versuchskarnickel benutzt hast, Wolfgang. Der Gedanke, Dein Buch nicht zu veröffentlichen, scheint mir - wenn es in einem ähnlichen Stil geschrieben ist wie Du hier schreibst - gut. Eine Überarbeitung in verständlicher Sprache mit mehr mitgeteilter Menschenfreundlichkeit wäre sicher nicht von Übel. Auch den Titel würde ich noch einmal überdenken, falls Du doch an Veröffentlichung denkst:
PS. Schreibe ein Buch "Die Farbe des Chamäeleons", behandelt Themen wie

Individualität, Integrität = Polarität und Polarisierung (Ich und Selbst)
f27.parsimony.net/forum66013/messages/11055.htm


Solltest Du Dich von "Ein Kurs in Wundern" haben anregen lassen?
http://www.ggeissmann.de/wunderstudi...el/kursein.htm

Uta
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They tried to bury us. They didn't know we were seeds.

Geändert von Oregano (26.03.06 um 09:21 Uhr)

Auf dem richtigen Weg zur Problemlösung?

Tallion ist offline
Beiträge: 61
Seit: 20.11.05
Zitat von Uta
Interessant, daß Du uns hier als Versuchskarnickel benutzt hast, Wolfgang. Der Gedanke, Dein Buch nicht zu veröffentlichen, scheint mir - wenn es in einem ähnlichen Stil geschrieben ist wie Du hier schreibst - gut. Eine Überarbeitung in verständlicher Sprache mit mehr mitgeteilter Menschenfreundlichkeit wäre sicher nicht von Übel.

Uta


Schliess mich da voll der Mitteilung von Uta an!

Natürlich gäbe es zur ganzen leidigen, gemeinen Manipulation einiges mehr zu sagen, doch ich lass das mal und denke mir meine Sache..... Unehrlichkeit zahlt sich niemals aus.

Das folgende Zitat will ich aber trotzdem nicht unkommentiert stehen lassen:

Die Reaktionen auf sowohl a als auch b sind eindeutig. Mein Problem war die Frage: wie reagieren Menschen auf Themen, die sie in ihrem tiefsten Inneren bewegen. Kann ich verantworten, mit meiner Sicht auf Leben und Schöpfung in die Öffentlichkeit zu treten, ohne Schaden anzurichten.
Diese 'Wolfgangsche' Anmassung zu sagen, dass Menschen hier 'in ihrem tiefsten Innern' bewegt wurden.....ist falsch. Vielmehr spürten einige hier, dass mit den Beiträgen eines Wolfgang Jensen etwas nicht stimmt. Bei jedem Posting klingelte da etwas in mir drin - jetzt weiss ich auch was - Unehrlichkeit.
Hätte Herr Jensen uns von Anfang an über seine Intentionen informiert, hätten sich sicher einige gerne dazu bereit erklärt, seine Buchaussagen zu diskutieren....aber so....

Tallion

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sabrina ist offline
Beiträge: 168
Seit: 28.10.05
hi

den braten hatte ich sofort gerochen.habe mal was passendes gefunden.


Das gescheiterte Experiment
"Wenn ein Experiment funktioniert ist vorher etwas schiefgegangen. Alle Gesetze von Murphy können Sie vergessen, wenn Sie lernen zu arbeiten ohne nachzudenken. Alles was gut beginnt, endet schlecht. Alles was schlecht beginnt, endet f u r c h t b a r !!! Wo ein Wille ist, gibt es auch ein Weg, geht nicht. Wenn etwas nicht schiefgehen kann, wird es trotzdem schiefgehen. Komplexe Probleme haben einfache, leichtverständliche aber falsche Lösungen. In jedem kleinen Problem steckt ein großes, dass gern raus möchte. Wenn ein Problem weg ist, gibt es immer noch Leute, die an der Lösung arbeiten. Die Lösung eines Problems besteht darin, jemanden zu finden, der das Problem löst. In einer Hierarchie strebt jeder danach, bis in den Bereich seiner Inkompetenz aufzusteigen. Irgendwann ist jeder Arbeitsplatz mit Personen besetzt, die unfähig für ihre Aufgabe sind. Jedes Problem kann unlösbar gemacht werden, wenn man genügend viele Konferenzen daruüer abhält. Sobald die Methode, mit der das Projekt ruiniert werden kann, endlich vor- gestellt wird, wird sie unweigerlich als vernünftigste Lösung begrüsst werden. Jeder Entwurf eines neuen Gerätes muss mindestens ein veraltetes, zwei nicht lieferbare und drei Teile haben.""

liebe grüsse sabrina

wenn ein experimentator glaubt, nur er experimentiert, ist das experiment(mit dem experimentator) gelungen.
(die verschlüsselung des schlüssels, usw.wo kommt man dann raus? wieder bei sich. projektion?)

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Oregano ist offline
Beiträge: 63.711
Seit: 10.01.04
Ich muss gestehen, so ganz verstehe ich diesen TExt nicht, sabrina. Woher stammt er?
Aber er erinnert mich an das "Peter Principle"
Das "Peterprinzip" (The "Peter Principle") ist ein Versuch des kanadischen (American (Canadian-born)) Bildungsforschers Prof. Dr. "Laurence J. Peter" (1919-1990) das Auftreten von Unfähigkeit in der Berufswelt zu erklären.
Sinngemäß lautet das Peterprinzip: "In einer Hierarchie neigt jeder Beschäftigte dazu, bis zur Stufe seiner Unfähigkeit aufzusteigen."
(© blueprints Team)
http://www.etymologie.info/~e/u_/us-wirtsc.html

Gruss,
Uta
Gruss,
Uta
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Pegasus ist offline
Beiträge: 1.124
Seit: 06.11.04
Boing! Das war's dann!

Pegasus frustratus est!

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Oregano ist offline
Beiträge: 63.711
Seit: 10.01.04
*ggg* Pegasus. Macht nix, Du hast ja starke Flügel :-).

Gruss,
Uta
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Wolfgang Jensen ist offline
Themenstarter Gesperrt
Beiträge: 832
Seit: 16.03.06
Hallo zusammen - erlaube mir einen kurzen "allgemeinen" Zwischenbericht.

Ich habe viele Tests gelesen - in jedem hieß es einleitend: "die Probanden wußten nichts ... (vom wahren Ziel des Tests). Wer sich von Euch als Versuchskranickel fühlt, bei dem entschuldige ich mich, für solch miese Gefühle verantwortlich zu sein - wenn er dies so fühlt.

Eine meiner Arbeitshypothesen ist: Jeder Mensch ist bereits von seiner Anlage her gespalten (als Voraussetzung dafür, um in einem Dualen System existieren zu können). Die Spaltung kann aber nur in einem kleinen Umfang real werden, der tatsächliche Riß (Bibel?) muß verborgen bleiben. (Bewußtsein - Unbewußtsein, warum braucht der Mensch das sonst?)

Ebenso könnte es sich mit der Angst verhalten: wer mir Angst macht, restimuliert nur, was angsterregend ist.

Nach meiner Auffassung ist das Trauma (das Menschen fast automatisch nur mit traumatischen Inhalten assoziieren) vor allem Funktion, eine Funktion, ohne die der Mensch als GANZES nicht überlebensfähig wäre. Angst wäre dann ein Arbeitsmittel des Traumas.

Nach meiner Erfahrung besteht ein persönlicher Entwicklungszyklus in den Schritten

1. Persönliche Traumata auflösen a) durch Menschen verursacht, und b) durch die Geburt verursachte, und schließlich c) archaische Traumata.

2. Blinde Ängste bewußt machen, sich ihnen bewußt stellen, das Leben (behutsam!) herausfordern - mehr Verantwortung übernehmen wollen.

3. Haß ist nicht das Gegenteil von Liebe - ich glaube, Liebe hat keinen Gegensatz, sie ist ein Element aus einer anderen als der irdischen Dimension. Aber ich nehme an, daß plausibel ist, daß Angst die Liebe kontrolliert. Dieser Schritt bedeutete für mich, mit verminderter Angst mich mehr und mehr den Menschen zuzuwenden.

4. Als 1 - 3 bei mir in einem Zyklus waren, entwickelte sich das weitere durch inneres Bewußtsein/Intuition und äußere Begleitung (Synchronizität) automatisch - ich sagte einmal: wer einmal auf dem Weg ist, kann ihn nicht wieder verlassen. Und ergänze: es gibt auf der menschlichen Ebene keinen "Königsweg". Mein Weg war mein Weg - euer Weg gehört Euch.

Warum schreibe ich nun wieder zu einer Sache, die ich erst gestern beendet habe? Weiß der Typ überhaupt nicht mehr, was er will? Ich wollte nur kurz demonstrieren, was meine Absicht war: mit 16 Thema ein komplexes Thema durcharbeiten und dabei erkennen: WIE könnne WIR lernen, traumatisch bedingte Reaktionen zu kontrollieren, damit umzugehen. Mein Ansatz war auf der konstruktiven Ebene, nicht auf der von Kaninchen. Ich wollte ein "Miteinander". Das scheiterte bereits, als ich ein Thema besprechen wollte, bevor es zum Thema wird. Vielleicht kann in einem (diesen?) Forum keine grenzenlose Integrität/Solidarität entstehen? Ich weiß es nicht - und werde es wohl auch niemals erfahren.

Ja Mike - hätte könnte, wäre. Ich gehe davon aus, daß Marcel sich an mich wendet. Es ist sein Forum. Ich habe meine Bestes gegeben, auch wenn es - wie immer - zu wenig war. Und das "Immer" soll heißen, solange ein vorgebenes Ziel nicht erreicht ist, muß es ja (immer) zu wenig sein.

Geständnis: Vorstehendes entstand nach der Beratung mit zwei Menschen, die mich seit Jahren begleiten und mir immer wieder mit ihrer Liebe sowohl Wind unter die Flügel pusteten, als auch mich erdeten.

Das für den Moment - danke für die zahlreichen Beiträge, ich klinke mich am Abend um 20.00 Uhr wieder ein, bitte aber um Verständnis, daß ich keine weiteren Reaktionen hervorrufen will.

Wolfgang wünscht Euch einen schönen Sonntag

Auf dem richtigen Weg zur Problemlösung?

Tallion ist offline
Beiträge: 61
Seit: 20.11.05
Tja Wolfgang

Ich wollte ein "Miteinander". Das scheiterte bereits, als ich ein Thema besprechen wollte, bevor es zum Thema wird. Vielleicht kann in einem (diesen?) Forum keine grenzenlose Integrität/Solidarität entstehen? Ich weiß es nicht - und werde es wohl auch niemals erfahren.
Du hast es eigentlich durch einige Postings schon erfahren, wenn Du diese liest. Dein Fehler war, dass Du VOR Deiner Themenflut die Forumsteilnehmer und Marcel über Dein Vorhaben nicht informiert hast. Dann hätten alle gewusst, was geht und der/die Eine oder Andere hätte sich dann wahrscheinlich auch an der Diskussion beteiligt. Marcel wäre vielleicht auch bereit gewesen, für die Diskussion über Deine Thesen eine Rubrik zu eröffnen....

Ich habe meine Bestes gegeben, auch wenn es - wie immer - zu wenig war. Und das "Immer" soll heißen, solange ein vorgebenes Ziel nicht erreicht ist, muß es ja (immer) zu wenig sein.
Vielleicht kannst Du hieraus etwas lernen? Dass dieses 'Dein Bestes' vielleicht etwas geändert werden sollte in Bezug auf Kommunikationsfähigkeit und vor allem in Bezug auf "den anderen auch einbeziehen"....

Der Fehler lag bei Dir - vielleicht hilft Dir diese Feststellung.

Tallion

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Wolfgang Jensen ist offline
Themenstarter Gesperrt
Beiträge: 832
Seit: 16.03.06
Eigentlich fühlte ich mich ganz wohl mit Tallions Schlußworten. Ein ehrlicher Frontalangriff hat doch was. Also, lieber Tallion, Du bist hier der Sieger geblieben.

Heute Abend hörte ich von einem Freund die Geschichte eines ehemaligen Malers, der davon erzählte, wie man Schimmelpilzsporen bekämpft: man muß ihnen die Grundlage für die Existenz entziehen.

Das war mir so wichtig, damit hier für mich einen kurzen Abschluß zu finden.

Auf dem Weg zur Problemlösung? Viele Wege führen zur Gesundheit? Die richtige Entscheidung treffen, das wünsche ich Allen von Herzen.

Wolfgang


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