Fachübergreifende Zusammenarbeit bei Diagnose und Behandlung

29.11.07 18:45 #1
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Fachübergreifende Zusammenarbeit bei Diagnose und Behandlung

Beat ist offline
Beiträge: 9.174
Seit: 14.01.04
Hallo Cailly

Dr Vera Mehr, würde ich dir empfehlen. Die kennt sich sehr gut aus mit solchen sachen
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Liebe Grüsse
Beat

Wenn die Seele krank ist, auch am Körper arbeiten, umgekehrt gilt ebenso

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Oregano ist offline
Beiträge: 63.724
Seit: 10.01.04
Ich hätte es mir denken können, Beat, daß Dir der Link nicht gefällt. Ich hingegen bedaure, daß Prof. Rhyner in Glarus ist und nicht z.B. in München!

Mir ist nicht ganz klar, was dieses Zentrum in Gwatt wirklich ist bzw. wer dahinter steht. Was bis jetzt angeboten wird, ist für mich nicht besonders aussagefähig.
Aber: nachdem auf der Seite auch CDs von Amanda Buys angeboten werden, kann ich mir vorstellen, daß Du dieses Zentrum gut findest .Kanaan Ministries Europe - Einleitung
Gruss,
Uta

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Beat ist offline
Beiträge: 9.174
Seit: 14.01.04
Hallo Uta

Du kennst mich in dieser Beziehung gut genug, dass Du weisst, was mir und wahrscheinlich auch warum am Link nicht gefällt bzw das mir Dein obiger Link gefällt... (auch wenn es m.E. auch nicht das nonplus ultra ist)

Mir ist nicht ganz klar, was dieses Zentrum in Gwatt wirklich ist bzw. wer dahinter steht.
Christen, u.a. Christen im Dienst der Kranken, zumindes eine Person von Schule für Christlich ganzheitliche Heilverfahren
www.cdkschweiz.ch/cgh/module-01.htm

Was bis jetzt angeboten wird, ist für mich nicht besonders aussagefähig. Wie gesagt, es steht noch am Anfang, Ärzte, Psyvchologen etc werden noch gesucht
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Liebe Grüsse
Beat

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Cailly ist offline
Themenstarter Beiträge: 261
Seit: 19.11.06
Moin Zusammen,

@Beat: wer ist denn diese Dr. Vera Mehr und wo praktiziert sie?

@Uta: ich denke das ich ab Montag auch wieder einen harten Kampf vor mir haben werde - dann ist stationäre "provokationstestung von Nahrungsmitteln" angesagt und ich habe verdammt klare Vorstellungen davon was getestet werden soll (Weizen, Roggen, Magermilch, Soja) und wie lange ich dort Verweilen werde und was sicherlich eine extrem harter Kampf wird: das ich diese A2 Diät nicht haben will, sondern eine "Allergenfrei Mischkost"

Ja ich weiß mit solch einer Einstellung gelte ich von vornherein als "psychosomatische, ärztlichen Rat ablehnende, psychisch gestörte Hypochinderin" - aber das ist mir egal solange meine Lebensqualität nicht noch weiter Absinkt und ich die Tests und Ergebnisse für die ambulante Weiterbehandlung bekomme.

Ich werd Euch dann anschließend erzählen wie es gelaufen ist.

Liebe Grüße,
Cailly

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Beat ist offline
Beiträge: 9.174
Seit: 14.01.04
Vera Mehl kennt sich mit KPU genz gut aus, ebenfalls mit gfcf Diät wie auch mit Ausleitung. Dazu mit ADS / Asperger / Autismus und Umwelterkrankungen und vielem mehr. Sie ist ausgelastet, da sie sehr gut ist. Denke musst deren Wohnort via google oder Telefonbuch erfragen.

Ja ich weiß mit solch einer Einstellung gelte ich von vornherein als "psychosomatische, ärztlichen Rat ablehnende, psychisch gestörte Hypochinderin" Das wäre bei Ihr bestimmt nicht der fall
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Liebe Grüsse
Beat

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Leòn ist offline
Beiträge: 10.064
Seit: 19.03.06
Hallo Uta, Cailly, Anne und Beat ,

mit "austauschen" meinte ich, die Vorstellungen, Ideen und Erwartungen an solche fachübergreifende "Teams" auszutauschen. Ich denke, dass es da schon gewisse Unterschiede gibt.

So denke ich, dass ein wirklich ganzheitlich und fachübergreifend kooperierendes Team heute nur in Rudimenten möglich ist, weil die Denkansätze in den Ausbildungen überwiegend gar nicht entsprechend gelehrt und angewendet werden.

Denn es reicht meines Erachtens nicht aus, wenn da ein paar Fachleute sich gegenüber sitzen und sagen wir mal der Neo - Freudianer sagt: "Es handelt sich um eine psychosomatische Störung mit Affinität zum Unterbauch, infolge einer überhöhten Über - ich - Fixierung, aufgrund einer gestörten Vater - Sohn Konstellation!", der klassische Internist behauptet, es handele sich um Nierensteine, der Orthopäde auf einer Beckenfehlstellung beharrt und der Schmane behauptet, die Geister der Vorfahren hätten ihn am Schlafittchen, weil sie mit dem Lebenswandel des Patienten unzufrieden seien. (Also, das ist jetzt nur ein Beispiel, ja? )

Sondern es müsste schon der Denkansatz grundsätzlich vorhanden sein, dass die unterschiedlichen Ebenen in Beziehung stehen und dass sowohl auf der Ursachen-, als auf der Symptom- und Heilungsebene, Zusammenhänge bestehen können. Und davon sind wir weit entfernt.

Herzliche Grüße von
Leòn

Geändert von Leòn (30.11.07 um 20:23 Uhr)

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Beat ist offline
Beiträge: 9.174
Seit: 14.01.04
Hallo Leon

So denke ich, dass ein wirklich ganzheitlich und fachübergreifend kooperierendes Team heute nur in Rudimenten möglich ist, weil die Denkansätze in den Ausbildungen überwiegend gar nicht entsprechend gelehrt und angewendet werden. Die Ausbildung ist leider so wie Du es beschreibst, aber das deshalb ein ganzheitlicher Ansatz nur rudimentär möglich ist, muss nicht unbedingt so sein. Anders gesagt, es ist deshalb sicherlich schwierig bis sehr schwierig, aber unmöglich ist es nicht.

Denn es reicht meines Erachtens nicht aus, wenn da ein paar Fachleute sich gegenüber sitzen und sagen wir mal der Neo - Freudianer sagt: "Es handelt sich um eine psychosomatische Störung mit Affinität zum Unterbauch, infolge einer überhöhten Über - ich - Fixierung, aufgrund einer gestörten Vater - Sohn Konstellation!", der klassische Internist behauptet, es handele sich um Nierensteine, der Orthopäde auf einer Beckenfehlstellung beharrt und der Schmane behauptet, die Geister der Vorfahren hätten ihn am Schlafittchen, weil sie mit dem Lebenswandel des Patienten unzufrieden sein. (Also, das ist jetzt nur ein Beispiel, ja? )
smile, ganau so ist es.

Sondern es müsste schon der Denkansatz grundsätzlich vorhanden sein, dass die unterschiedlichen Ebenen in Beziehung stehen und dass sowohl auf der Ursachen-, als auf der Symptom- und Heilungsebene,
Besser kann man es nicht sagen

Und davon sind wir weit entfernt.
Entfernt ja, ob weit? Sicher ist eins, es braucht ein gemeinsames Menschenbild, ja Weltbild sonst wird es nie gehen. Und damit sind wir automatisch bei den Grundlagen des lebens. Woher kommen wir, woraus bestehen wir, wohin gehen wir, gibt es eine geistige Ebene und wenn ja wie sieht die aus. Daraus folgt, Glaubensfragen sind da (nebst der Prägung) elementar.
Ich bin zuversichtlich, dass wir eine genzheitliche Behandlung auf kompatiblen Denkansätzen in der Schweiz zumindest im kleineren Rahmen noch vor der Pension erleben werden.
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Liebe Grüsse
Beat

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