Dauernde Benommenheit

29.08.17 18:45 #1
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Dauernde Benommenheit

Oregano ist offline
Beiträge: 63.740
Seit: 10.01.04
Hallo samy,

Das mit den Zahn.. gibt es den einen Speziellen Zahnarzt der diesen toden Zahn kontrollieren kann, ich will den nicht ziehen und dann habe ich immernoch die gleichen beschwerden..
Das ist verständlich. Dann geh' wenigstens noch zu mindestens zwei weiteren Zahnärzten, möglichst "ganzheitliche", damit die sich den Zahn noch einmal anschauen.

Grüsse,
Oregano
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They tried to bury us. They didn't know we were seeds.

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samy1332 ist offline
Themenstarter Beiträge: 202
Seit: 29.08.17
Ich weis nicht wie der Sinneswandel kam, aber ich brech doch nicht die Schule ab, ich hab mir jetzt gesagt wenn ich in diesen 2 Jahren nicht gesund werde, das ich nach der Schule mich um meine Gesundheit komplett kümmer. Irgendwie habe ich so eine leichte Hoffnung, das ich in diesen 2 Schuljahren, doch iwie wieder Gesund werde, ich bin motiviert

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ewigeroptimist ist offline
Beiträge: 1.799
Seit: 09.04.16
Zitat von samy1332 Beitrag anzeigen
Bei mir in der Nähe gibts Ärzte die haben in der Beschreibung "Umweltmedizin", ist das gleich ein Umweltmediziner?
Ja Samy, im Prinzip schon. Natürlich arbeiten auch nicht alle gleich. Haben die denn alle eine Internetseite, mit der sie sich den Patienten vorstellen?

Zitat von samy1332 Beitrag anzeigen
Das mit den Zahn.. gibt es den einen Speziellen Zahnarzt der diesen toden Zahn kontrollieren kann, ich will den nicht ziehen und dann habe ich immernoch die gleichen beschwerden.. Ahja, was ist ein Ist Therapeut?
Diesen Zwiespalt kann hier sicher jeder nachvollziehen. Also, was ich Dir da zuerst empfehlen kann, ist eine Computerregulierte Thermographie (CRT). Hiermit kann eindeutig geklärt werden, ob ein bestimmter Zahn den Gesamtorganismus durcheinander bringt. Es wird in zwei Phasen gemessen. Danach solltest Du Klarheit haben. Leider sind solche Therapeuten noch schwieriger zu finden als ein Umweltmediziner, aber wenn Du das obige Stichwort und Deine Wohnregion bei Google eingibst, wirst Du vielleicht fündig! Oder eben eine Testung nach Dr. Fonk: IST (Immunsystemischer Testaufbau), ist aber deutlich teurer und auch nicht unumstritten, da die Ergebnisse manchmal unter verschiedenen Behandlern voneinander abweichen.


Zitat von samy1332 Beitrag anzeigen
Außerdem frage ich mich, was wäre wenn ich Antidepressiva mal nehme für 2 Monate, ob ich eine besserung bemerke und wenn nicht langsam absetze, aber ich selber hab es jetzt 8 monate abgelehnt, aber ich frage mich immer, was ist wenn es mir davon besser geht? Ich weis es ja nicht..
Ich verstehe schon, was Du meinst. Das Problem ist, dass keine oder eine negative Wirkung des Medikaments kein Beweis für irgendwas ist. Im Zweifel würde Dich der Weißkittel 5 verschiedene Präparate ausprobieren lassen. Ich habe mal ein AD (eigentlich aus Gutgläubigkeit/ gegen meinen eigenen Instinkt) ein paar Tage lang (in keinem Fall zwei Wochen!) ausprobiert, konnte dadurch nachts keine einzige Minute mehr schlafen, auch nach dem Absetzen des Medikaments hat es noch über eine Woche gedauert, bis ich wieder einschlafen konnte. Ich denke, wenn man depressiv ist, spürt man das schon selbst, wenn man in sich geht. Und was Du hier schreibst, klingt gar nicht danach. Es sieht eben nur "von außen" so aus, wenn Dich einer nur oberflächlich betrachtet, ob Arzt oder sonst wer .... Ich würde bei Dir auch eher auf den Zahn oder ein anderes "Entgiftungsproblem" tippen...lG! A.

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ory ist offline
Weiblich ory
Moderatorin
Beiträge: 8.270
Seit: 04.02.09
hallo samy ,

Ich weis nicht wie der Sinneswandel kam, aber ich brech doch nicht die Schule ab
ein ganz weiser sinneswandel .

weißt du samy ,wenn du nach und nach deinen "baustellen" nachgehst/nachkommst , solltest du mMn auch zum ziel einer möglichen genesung kommen .
es bringt nichts alles auf einmal in die reihe bekommen zu wollen .

laut ganzheitsmedizinn haben tote zähne keinen guten stand ,womöglich ganz im gegenteil .
auch eine nochmalige blutanalyse könntest du anstreben , gleich mit dem zusätzlichem hinweis das du eine thalassämie ausschließen möchtest .

ich wünsche dir von herzen das du den rechten weg gehst /nimmst .

gruß ory
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Ganz gleich, wie beschwerlich das Gestern war, stets kannst du im Heute von Neuem beginnen. (Buddhistische Weisheit)

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ewigeroptimist ist offline
Beiträge: 1.799
Seit: 09.04.16
P.S. Schade, dass es keine Schulen mit halbem Pensum gibt. Aber selbst das wäre in Deinem Zustand wohl noch zu viel. Was nicht geht, geht einfach nicht, mach Dir keine Vorwürfe, ist ja nun wirklich nicht Deine Schuld!

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margie ist offline
Beiträge: 4.794
Seit: 02.01.05
ory schrieb:
setzt das nicht im vorfeld voraus das eine jegliche diagnose/behandlung ohne vertrauen abläuft
ich bin wirklich immer wieder erstaunt wie über deutsche ärzte gedacht wird.

Dann hoffen ich ,das samy auf einen wissenden hämatologen triff
Ich habe auf alle meine seltenen Krankheiten (M. Wilson, Karzinoid, CPEO in Klärung) selbst kommen müssen. Kein dt. Arzt hat da auch nur einmal einen Verdacht gehabt.
Sobald man keine der sog. Volkskrankheiten hat wie Diabetes, Bluthochdruck, etc. muss man damit rechnen, dass man lange nach einem kompetenten Arzt suchen muss oder aber seine wahre Diagnoe nie erfährt, wenn man den nicht findet.
Das ist meine Erfahrung. Ich bin mittlerweile wegen der verspäteten Diagnosen auch zu 100 % schwerbehindert.
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“Das Fleisch, das wir essen, ist ein 2-5 Tage alter Leichnam.” - Volker E. Pilgrim, Schriftsteller

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ewigeroptimist ist offline
Beiträge: 1.799
Seit: 09.04.16
Zitat von margie Beitrag anzeigen
Sobald man keine der sog. Volkskrankheiten hat wie Diabetes, Bluthochdruck, etc. muss man damit rechnen, dass man lange nach einem kompetenten Arzt suchen muss oder aber seine wahre Diagnoe nie erfährt,
Auch wenn ich gerne vermieden hätte, dass junge Menschen wie Samy dies lesen, fürchte ich, dass Margie die Lage mit diesem Satz wie auf den Punkt beschrieben hat, wobei ich hinzufügen möchte, dass viele "Diagnosen" auch nur "Etikette" sind, die zugrundeliegenden Mechanismen liegen weiter im Verborgenen, was die Therapie enorm erschwert ...Trotzdem wünsche ich Euch beiden einen schönen Abend, nie aufgeben!

Geändert von ewigeroptimist (17.11.17 um 19:54 Uhr)

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Gleerndil ist offline
Beiträge: 4.201
Seit: 26.07.09
Zitat von ewigeroptimist Beitrag anzeigen
Also, was ich Dir da zuerst empfehlen kann, ist eine Computerregulierte Thermographie (CRT).
Hiermit kann eindeutig geklärt werden, ob ein bestimmter Zahn den Gesamtorganismus durcheinander bringt.
Es wird in zwei Phasen gemessen. Danach solltest Du Klarheit haben.
@ewigeroptimist
Ich bin überrascht und verwundert, ewigeroptimist, da du vor kurzer Zeit noch selber auf der Suche nach der richtigen Diagnose für bestimmte Zähne bei dir warst.
Und, wenn ich mich richtig erinner, schon einiges ausprobiert hast, aber wohl NICHT "eindeutig geklärt" werden konnte, was bei dir bzw den Zähnen los ist.
Dabei scheinst du eine Methode zu kennen, mit der man die Belastung für den "Gesamtorganismus""eindeutig" feststellen kann!?
Hast du denn für dich selber das inzwischen auch "eindeutig klären" können, die Belastung für DEINEN "Gesamtorganismus"? Das würde mich mal interessieren!

Gruß - Gerd
__________________
Die Sinnesorgane der Engel sind unsere Edelsteine. Rudolf Steiner

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ewigeroptimist ist offline
Beiträge: 1.799
Seit: 09.04.16
Die genannte CRT kann ich aus eigener g u t e r Erfahrung nur empfehlen, zumal hier ja klar ist, welcher Zahn in Frage steht. Ist allemal wesentlich preisgünstiger (habe 150€ gezahlt) als gewisse Zahnarzt-"Gurus", die ihre Gutachten nur m ü n d l i c h zu kommunizieren bereit sind, aus Angst vor späteren Schadenersatz-Ansprüchen ehemaliger Patienten...

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samy1332 ist offline
Themenstarter Beiträge: 202
Seit: 29.08.17
Also mein Plan ist noch zu:
-facharzt endokrinologie (wegen nicht so guten Schildrüssenwerte)
-Umweltmediziner
-Facharzt Hämatologie (wegen "Blutkrankheit")
-Zahnarzt
-Computerregulierte Thermographie (CRT) (wenn ich's mir mal leisten kann)

Danach hab ich keine Kraft mehr, und vielleicht sollte ich mal anfangen zu akzeptieren und vielleicht liegt es ja wirklich an der Psyche. Also gut, ich bin echt am überlegen, ob ich nicht mal Antidepressiva probieren kann, damit ich sehen kann ob da was dran ist, ich bin trotzdem skeptisch und denke nicht das die Benommenheit dadurch weggeht, naja die Benommenheit ist nicht das schlimme, der ständige Kopfdruck..

Ist es so schlimm das Zeug zu Probieren? Ich will einfach nur klar denken können, es wäre halbso schlimm wenn es nur der Kopfdruck ist,

nebenbei: Gedankenstörung, Lähmung im Kopf, Vernebelt, Ich schaue auch Dinge an, als wäre ich nicht nüchtern, kann nicht mehr auf eine Sache schauen ohne weg zuschauen, manchmal kann ich nicht schlucken, Gangunsicherheit, alles fühlt sich fremd an, wenn ich z.B . mir ein Glas einschenken will, selbst das ist Anstregend..

ich kann nicht mal mehr richtig Tanzen ohne das ich mich Benommen fühle, nichtmal mehr kochen, nichtmal mehr lerne an einem Tisch, das ist einfach traurig als wär ich innerlich schon richtig alt..

Zu viele Sachen die da hinter Stecken könnten.. ich hoffe der Tag kommt an dem ich herausfinde was es ist

Ich danke wirklich jeden der mir hier Rat gibt.


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