Dauernde Benommenheit

29.08.17 18:45 #1
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Dauernde Benommenheit

samy1332 ist offline
Themenstarter Beiträge: 202
Seit: 29.08.17
Zitat von margie Beitrag anzeigen
Hallo Samy,



Du meinst eine Klinik zur Untersuchung und Diagnose Deiner Blutkrankheit, oder?

Du meinst hoffentlich nicht eine Psychiatrische Klinik?
Wenn doch, dann lese doch mal, was ich Dir oben schon geschrieben habe:
Du wirst mit Psychopharmaka Deiner Gesundheit schaden!
Diese Medikamente werden dazu führen, dass Du Atemnot bekommst, weil sie den Atemantrieb senken.
Deine Blutkrankheit führt, so wie ich es einschätze, dazu, dass Du mehr oder weniger laufend mit der Sauerstoffversorgung Probleme hast. Eine Anämie macht so etwas.
Dann wäre es schlimm, wenn Du dazu noch Tabletten nimmst, die dies noch verstärken.

Du hast keine psychische Störung.

Du hast diese Blutkrankheit und die macht nur ähnliche Symptome, weil Du einfach weniger Sauerstoff hast bei einer Blutarmut.
Eine Unterversorgung mit Sauerstoff (man nennt das Hypoxie) kann zu Angst, Unruhe, Depression und vielen anderen Beschwerden führen.
Aber das ist keine psychiatrische Krankheit, sondern die Folge dieser Blutkrankheit, die Du hast. Du musst von Internisten behandelt werden und nicht von Psychiatern.
Das kann man in einer psychiatrischen Klinik auch nicht beheben. Dort würde man Dir Psychopharmaka geben und die wären für Dich gefährlich, weil sie den Sauerstoff noch mehr reduzieren würden.

Was Du brauchst, ist ein Facharzt für Hämatologie, der Dich zuerst gründlich untersucht und Dir dann eine Therapie vorschlägt.
Vielleicht kann Dir Vitamin B12 und Folsäure helfen?
Vielleicht kann Dir Erythropoetin helfen? Das ist das Mittel, das Sportler beim verbotenen Blutdoping manchmal schon angewendet haben. Es ist ein Medikament, das bei bestimmten Formen der Blutarmut eingesetzt wird.
Vielleicht benötigst Du Blutpräparate, also solche Mittel, die aus dem Blut von Blutspendern hergestellt werden für medizinische Therapien?

Gehe doch erst mal zu einem Facharzt für Hämatologie und bitte den, dass er Dir sagt, was Du tun kannst, damit Du nicht mehr so benommen bist. Du musst ihm schildern, dass Du die Schule schaffen willst und dass Du Dich aber dafür zu krank fühlst.
In einer psychiatrischen Klinik wirst Du nicht weiter kommen mit dem Problem, das Du hast.


Gruß
margie
Hallo margie,

vielen vielen Dank für deine Zeit die du dir nimmst für mich.

Nein ich meine keine Psychatrie! Ich weiß nicht ob ich das erwähnt habe, aber ich war schon in einer Psychatrie. Weil jeder es mir eingeredet hat und ich muss sagen ich habe mich fehl am Platz gefühlt. Leider gehen die Ärzte halt davon aus, das es psychisch sofort ist.

Mittlerweile weis ich echt nicht, und mittlerweile leidet wirklich meine Psyche runter. Damals wollten die mir auch Antidepressiva verschreiben, aber das lustige ist wirklich, ich wollte die nicht nehmen: weil ich nicht zunehmen wollte, das war meine einzige Sorge. Ein Glück habe ich es nicht genommen. Ich werde mir eine Klinik raussuchen, ob es Klinik für Hämatolge ist, weis ich nicht..

Auch interessiert mich trotzdem sehr, wie das wäre wenn es an der Psyche liegt, wie will das ein Psychater/Psychologin machen? Ich war mal bei ner Psychologin und alles was sie mir sagte: Stell dir du steigst in ein Auto rein und es macht geräusche die dich stören. Steigst du dann aus? Nein, du kannst trotzdem damit fahren..

So in der Art akzeptiers einfach.. nein, was machen die mit einen dann? Kann man wirklich sowas heilen für die Psychischen? Ich kann mir das nicht wirklich vorstellen.

Ps; das mit Eisenmangel haben wirklich paar aus der Familien, also diese Blutkrankheit.. aber die haben nicht diese krassen Beschwerden wie ich.

Geändert von samy1332 (08.11.17 um 19:52 Uhr)

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samy1332 ist offline
Themenstarter Beiträge: 202
Seit: 29.08.17
Zitat von Piratin Beitrag anzeigen
Vielleicht sollte man bei dem aktuellen Verdacht auf eine Blutkrankheit nicht die HWS-Problematik außer acht lassen.

Ansonsten schließe ich mich Margie an: Gehe bitte auf gar keinen Fall in eine Psychiatrie! Ich gehe auch stark davon aus, dass es ein körperliches Problem ist. Das ist nicht mit Psychopharma zu lösen.
Einer Freundin von mir wurden sogar mal ohne ihr Einverständnis Beruhigungsmittel untergeschoben in einer rheumatischen Klinik. Also bitte sei da echt vorsichtig!
Was sagen deine Eltern zu dem Thema?

Liebe Grüße
Piratin
Ich werde nicht in eine Psychatrie gehen. Ich war da dort schon drin, bin aber nach ne Woche wieder raus und habe auch sofort die Tabletten abgelehnt.

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Oregano ist offline
Beiträge: 63.734
Seit: 10.01.04
Hallo samy,

das z.B. wäre eine passende Klinik bzw. Abteilung einer Klinik für Dich:

https://www.klinikum.uni-heidelberg.....119150.0.html

Entsprechende Abeilungen gibt es sicher auch in anderen Uni-Kliniken.

Grüsse,
Oregano
__________________
They tried to bury us. They didn't know we were seeds.

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Piratin ist offline
Beiträge: 893
Seit: 29.09.13
Zitat von samy1332 Beitrag anzeigen

Auch interessiert mich trotzdem sehr, wie das wäre wenn es an der Psyche liegt, wie will das ein Psychater/Psychologin machen? Ich war mal bei ner Psychologin und alles was sie mir sagte: Stell dir du steigst in ein Auto rein und es macht geräusche die dich stören. Steigst du dann aus? Nein, du kannst trotzdem damit fahren..
Nicht so dumm der Spruch finde ich. Das trifft so aber auch zu, bei Krankheiten und Symptomen, die nicht psychisch-bedingt sind. Ich habe ja Tinnitus und da wird man ganz ähnlich "therapiert". Ich dachte die ersten Tage, ich müsste mich, wenn das Piepsen im Ohr nicht aufhört aus dem Fenster stürzen. Ich ging dann zu einer Tinnitusberatungsstelle und die haben mir geholfen, damit umzugehen. Und heute ist der Tinnitus echt mein allergeringstes Problem. Interessiert mich so gut wie gar nicht.
Ich denke schon tws., dass du dir das Leben etwas leichter machen könntest, wenn du dich nicht allzu sehr fixierst und dein Leben soweit es geht, weiterlebst, neben den Behandlungen, auch WENN du benommen bist. Durch psychischen Stress wird kein Problem besser, sondern höchstens schlimmer, egal woher es ursprünglich kommt.
Inwieweit das geht, kannst aber natürlich nur du beurteilen.
Eine Uniklinik kannst du durchaus versuchen. Mir wurde dort auch schonmal geholfen, als ich eine seltene Virusinfektion hatte. Zumindest wurde dort nach einiger Rumrennerei eine ordentliche Diagnose gestellt.

Liebe Grüße und alles Gute

Piratin
__________________
Alles von mir Geschriebene entspricht einzig und allein meiner Meinung ohne Allgemeingültigkeit.

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margie ist offline
Beiträge: 4.794
Seit: 02.01.05
Hallo Samy,

gut, wenn Du nicht in eine psychiatrische Klinik willst.
Glaube mir, bei den krassen Blutwerten, die Du hast, sind Deine Beschwerden davon.
Dass noch mehr in der Familie betroffen sind, spricht dafür, dass es vererblich ist.

Oft ist es so, dass die Eltern es nicht so schlimm haben, weil sie nur einen Gendefekt vermutlich haben.
Wenn beide aber einen Gendefekt dafür haben, kann es sein, dass Du 2 Gendefekte hast: Einen von Deiner Mutter und einen von Deinem Vater.
Dann hast Du mehr Probleme wie Deine Eltern.

Aber ob es jetzt bei Dir so ist, kann man durch genetische Untersuchungen auch feststellen.

Es gibt bei solchen Blutkrankheiten schwerere Fälle und leichtere. Bei schwereren Fällen muss evtl. eine Behandlung erfolgen und man muss diese Fälle überwachen, d. h. immer wieder die Blutwerte bestimmen, um zu sehen, ob die Werte noch akzeptiert werden können oder ob man eingreifen muss.
Auch Bluttransfusionen kann es da mal geben.
Aber dazu muss man Dich erst mal untersuchen, damit der Arzt Deine Art der Bluterkrankung einordnet und die weiteren Schritte festlegt.

Natürlich wäre eine Klinik für Hämatologie für so eine Krankheit die richtige Untersuchungsmöglichkeit. Dein Fall ist sicher kein leichter Fall, sonst hättest Du nicht solche Beschwerden. Das rechtfertigt m. E. immer eine gründliche Untersuchung in einer Klinik. Außerdem bist Du noch so jung und willst ja noch Dein Leben planen können. Dazu musst Du auch wissen, was genau Du hast und wie Du Dich verhalten musst.

Ich hoffe, Du kannst alles klären und findest eine gute Klinik.

Gruß
margie
__________________
“Das Fleisch, das wir essen, ist ein 2-5 Tage alter Leichnam.” - Volker E. Pilgrim, Schriftsteller

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samy1332 ist offline
Themenstarter Beiträge: 202
Seit: 29.08.17
Zitat von Piratin Beitrag anzeigen
Nicht so dumm der Spruch finde ich. Das trifft so aber auch zu, bei Krankheiten und Symptomen, die nicht psychisch-bedingt sind. Ich habe ja Tinnitus und da wird man ganz ähnlich "therapiert". Ich dachte die ersten Tage, ich müsste mich, wenn das Piepsen im Ohr nicht aufhört aus dem Fenster stürzen. Ich ging dann zu einer Tinnitusberatungsstelle und die haben mir geholfen, damit umzugehen. Und heute ist der Tinnitus echt mein allergeringstes Problem. Interessiert mich so gut wie gar nicht.
Ich denke schon tws., dass du dir das Leben etwas leichter machen könntest, wenn du dich nicht allzu sehr fixierst und dein Leben soweit es geht, weiterlebst, neben den Behandlungen, auch WENN du benommen bist. Durch psychischen Stress wird kein Problem besser, sondern höchstens schlimmer, egal woher es ursprünglich kommt.
Inwieweit das geht, kannst aber natürlich nur du beurteilen.
Eine Uniklinik kannst du durchaus versuchen. Mir wurde dort auch schonmal geholfen, als ich eine seltene Virusinfektion hatte. Zumindest wurde dort nach einiger Rumrennerei eine ordentliche Diagnose gestellt.

Liebe Grüße und alles Gute

Piratin
Ich wär mir viel zu schade das du akzeptieren.. es muss einen Weg geben ich finde den.. und das mit dein Ohr tut mir leid..

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samy1332 ist offline
Themenstarter Beiträge: 202
Seit: 29.08.17
Zitat von margie Beitrag anzeigen
Hallo Samy,

gut, wenn Du nicht in eine psychiatrische Klinik willst.
Glaube mir, bei den krassen Blutwerten, die Du hast, sind Deine Beschwerden davon.
Dass noch mehr in der Familie betroffen sind, spricht dafür, dass es vererblich ist.

Oft ist es so, dass die Eltern es nicht so schlimm haben, weil sie nur einen Gendefekt vermutlich haben.
Wenn beide aber einen Gendefekt dafür haben, kann es sein, dass Du 2 Gendefekte hast: Einen von Deiner Mutter und einen von Deinem Vater.
Dann hast Du mehr Probleme wie Deine Eltern.

Aber ob es jetzt bei Dir so ist, kann man durch genetische Untersuchungen auch feststellen.

Es gibt bei solchen Blutkrankheiten schwerere Fälle und leichtere. Bei schwereren Fällen muss evtl. eine Behandlung erfolgen und man muss diese Fälle überwachen, d. h. immer wieder die Blutwerte bestimmen, um zu sehen, ob die Werte noch akzeptiert werden können oder ob man eingreifen muss.
Auch Bluttransfusionen kann es da mal geben.
Aber dazu muss man Dich erst mal untersuchen, damit der Arzt Deine Art der Bluterkrankung einordnet und die weiteren Schritte festlegt.

Natürlich wäre eine Klinik für Hämatologie für so eine Krankheit die richtige Untersuchungsmöglichkeit. Dein Fall ist sicher kein leichter Fall, sonst hättest Du nicht solche Beschwerden. Das rechtfertigt m. E. immer eine gründliche Untersuchung in einer Klinik. Außerdem bist Du noch so jung und willst ja noch Dein Leben planen können. Dazu musst Du auch wissen, was genau Du hast und wie Du Dich verhalten musst.

Ich hoffe, Du kannst alles klären und findest eine gute Klinik.

Gruß
margie

Hallo Magie !

also ich war heute bei der Ärztin (mein Arzt war wieder mal nicht da..),

aufjedenfall auch sie sagt das die angeborene Eisenwerte nicht schlimm sind..
trotz allem werde ich mir mal ein Hämatologen Arzt suchen.. Auch meine Vitamin Werte sind im Normalbereich.

Als ich ihr gesagt habe das ich ma lvor 7-8 Jahren Borriolose hatte (ganzes Gesicht war gelähmt), hat sie meine aktuellene Werte angeschaut und mein Borriolosewert war:

Borrelia 1.55 , Normwert : 0.9 - 1.1

Also wie man sieht ist der Wert nur ein bisschen erhöht, ob das wirklich Borriolose ist..

Muss der Wert was heißen oder kann das "normal sein"?

Auch im Blutbild steht:
"Igm antikoerper gegen borrelien nachweisbar.. verdacht auf ein frühes Infektionsstadium chronische.. BORRIOLOSE eher unwahrscheinlich... Kreuzreaktion mit Treponemen möglich.. "

Was soll ich davon halten? Ich meine als die Benommenheit und all der Mist kam, war es glaube ich anfang März, da war kein hochsommer. Gibt es da wirklich Zecken? Ich kann mich nicht dran erinnern das ich von ner Zicke dieses Jahr gebissen worden bin. Ist ein kleiner erhöhter Borriolosewert wirklich so schlimm? Ich hab jetzt ne Überweisung in eine Klinik bekommen, damit die schauen können, aber ich hab echt angst das, das verschwendete zeit ist.

Es kommt immer mehr und mehr dazu.. Ich werd verrückt

Auch wenns hier nicht rein gehört, weißt du vielleicht wie das mit Kindergeld abläuft, wenn ich aufhören würde dürfte ich nächstes Jahr meine Klasse wiederholen,aber da ich 20 bin und dann in der Zeit nicht arbeite und nicht in die Schule geh bekomme ich Eigentlich kein geld.. weißt du ob wir trotzdem Kindergeld bekommen?

Geändert von samy1332 (09.11.17 um 18:16 Uhr)

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Piratin ist offline
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Zitat von samy1332 Beitrag anzeigen
Ich wär mir viel zu schade das du akzeptieren.. es muss einen Weg geben ich finde den.. und das mit dein Ohr tut mir leid..
Ich gehe auch davon aus, dass es Linderung für dein Problem gibt. Für fast alles gibt es eine Lösung.
Es zu akzeptieren, heißt ja nicht, aufhören zu hoffen und zu suchen. Sondern nur akzeptieren, dass es jetzt im Moment so ist. Mein Tinnitus ist trotz (oder wegen?)meiner Akzeptanz sehr viel besser geworden und absolut kein Grund einem leid zu tun.

Liebe Grüße
Piratin
__________________
Alles von mir Geschriebene entspricht einzig und allein meiner Meinung ohne Allgemeingültigkeit.

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samy1332 ist offline
Themenstarter Beiträge: 202
Seit: 29.08.17
Zitat von Piratin Beitrag anzeigen
Ich gehe auch davon aus, dass es Linderung für dein Problem gibt. Für fast alles gibt es eine Lösung.
Es zu akzeptieren, heißt ja nicht, aufhören zu hoffen und zu suchen. Sondern nur akzeptieren, dass es jetzt im Moment so ist. Mein Tinnitus ist trotz (oder wegen?)meiner Akzeptanz sehr viel besser geworden und absolut kein Grund einem leid zu tun.

Liebe Grüße
Piratin
Ich weis leider nicht wie ein Tinnituts sich anfühlt, ich weis dafür aber wie es ist höllische schmerzen im Zahn zu haben und ich hätte lieber diese als diesen Kopfdruck und Benommenheit.. wirklich gibt es was schlimmeres als das, frag ich mich

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Piratin ist offline
Beiträge: 893
Seit: 29.09.13
Zitat von samy1332 Beitrag anzeigen
Ich weis leider nicht wie ein Tinnituts sich anfühlt, ich weis dafür aber wie es ist höllische schmerzen im Zahn zu haben und ich hätte lieber diese als diesen Kopfdruck und Benommenheit.. wirklich gibt es was schlimmeres als das, frag ich mich
Ich wünsche dir, dass dir bald geholfen wird!
Du hast ja hier einige gute Hinweise bekommen.
Zum Thema Borreliose: Die kann man auch haben, ohne dass man merklich von einer Zecke gebissen wurde. Oftmals merkt man a) einen Zeckenbiss gar nicht und b) gibt es noch andere Insekten, die sie übertragen.

Chronische Borreliose kann mal inaktiv sein (dann hat man keine Symptome) oder aktiv (dann hat man Symptome). Es kann beides sein, eine chronische, die durch eine akute nochmal aufgeweckt wurde. Man kann sie aber sehr gut in Schach halten (ich habe die auch, habe nie einen Biss gemerkt). Wenn du schon einen erhöhten Wert hast, sollte man da auf jeden Fall schauen. Gehe auf jeden Fall in die Klinik!
Soweit ich weiß sind ja auch Schwindel und Kopfdruck Anzeichen für Borreliose.
Zum Kindergeld: Das gibt es normalerweise nur während der Ausbildung oder in Phasen der Ausbildungssuche. Die Richtlinien sind da aber sehr verschwommen und es kommt auch vieles auf den Sachbearbeiter an. Theoretisch hättest du dann jedoch keinen Anspruch.

Liebe Grüße
Piratin
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