Es gibt immer einen Weg

04.05.14 06:55 #1
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inchiostra ist offline
Beiträge: 2.078
Seit: 16.07.09
Hallo,

es gibt immer einen Weg finde ich immer noch.

Soviel ist passiert mit mir im Forum und aus dem Forum.
Vieles ist auch dumm gelaufen.

Dann war er weg mein Weg

Einmal vom Weg abgekommen, soll ja nicht heissen es gibt keinen Weg mehr.
Doch, es gibt einen.
Mein Sohn sagt oft, es gibt für ihn zu viele Wege.
Zu viele Wege irritieren, darum lieber keinen Weg nehmen.

Für mich war und ist immer noch wichtig " meinen " Weg zu gehen, denn, nur mein Weg führt mich dahin wo ich hin gehen muß.

Ich werde geleitet geführt wie auch immer, ich muß ihn gehen.

Erst jetzt vor ein paar Tagen habe ich meinen Sohn überzeugen können, dass das wie ich meinen Weg gehe mein Weg ist.
Und das, was mein Sohn tut sein Weg ist.
Wir einigten uns auf das Wort akzeptieren.
Dann hatte er es verstanden und mich " endlich " in Ruhe gelassen.
Ich erklärte ihm, das ich ihn nie von seinem Weg abgehalten habe, weil ich ihn akzeptiert habe. Habe ihn unterstützt wo es nur ging. Und tue es weiterhin.
Habe nie gesagt, du schaffst diesen Weg nicht. Er schon und viele andere auch.
Ich mußte dabei meinen Weg immer wieder verlassen.

Gestern war sein Weg zu Ende.
Ein harter, schmerzvoller mit letzter Kraft jahrelanger (über 3 Jahre) gegangener geinsamer Weg war das.
Wir haben diesen Weg überlebt kann man sagen.
Noch gestern hatte ich Mühe ihn davon abzuhalten sich das Leben zu nehmen.
Weil er glaubt-e, es gibt jetzt keinen Weg mehr.

Ich durfte sein Werk ( Buch ) zur Post bringen.
Er hatte keine Kraft mehr.
Jetzt darf ich es lesen ( über 300 Seiten ).

Ich lese sehr viel um meinen Weg zu gehen.
Jeden Tag.
Oft sitze ich hier um 3 Uhr und trinke Kaffee und lese.
Man kann auch sagen " ich sudiere ".
Die Uhrzeit ist mir egal. Manchmal mal mehr und mal weniger schlafe ich.
Auch hier im Forum lese ich manchmal, wenn ich was wissen muß.
Am Tag lassen es meinen Mitbewohner nicht oft zu.

Ja, und vor 2 Wochen baute ich mir meinen Weg.
Das kam dann plötzlich so.
Ich baute mein eigenes Dorf.
Das alte wurde aufgelöst. Es war ja immer da, aber es war leer.
Ich suchte einen Platz und fand ihn.
Ganz in der Nähe.
Fing einfach an irgendwie. Meine Fantasie ist da ja sehr aktiv.
Endlich wieder aktiv.
Es wird und wurde ein Weg ohne Blumen.
Wegen der Schnecken dachte ich.
Nur Steine und Sand.
Doch es kam anders.
Ich setzte den Grundstein.
Schaute morgens aus dem Fenster und sah die hier.
Sie schaute sich nur um und war lange da.
Keine Ahnung warum?
Es war ja nichts da rundherum.
Es sollte doch ohne Schnecken sein.
Nür ein Topf mit steinchen stand erst dort.
Genügsam die Schnecke.
Irgendwann sah ich sie hinter einem Topf sich verschnecken mit einer anderen.
Findes sie immer noch ekelig.
Irgendwie verfolgen mich die Schnecken dachte ich.
Hat wohl einen Grund.
Als ich so weiterbaute und fast fertig war wurde mein Weg bevölkert mit Ameisen.
Wieder nicht alleine.
Die finden meinen Weg wohl sehr interessant und nutzen ihn.
Habs vergessen, inchiman sagte mein Dorf hätte eine besondere Form.

Ich muß mir meinen Weg ständig/täglich erkämpfen, weil ja die anderen meinen Weg nicht sehen ( können/konnten).
Sie müssen den Weg sehen um zu verstehen.

Der Weg sollte öffentlich sein.
Nicht versperrt.
Versperrte Wege gehen löst Ängste aus und Unsicherheit.

Noch vor ein paar Tagen fuhr ich zu meiner Bioresonanzärztin.
Ich kam rein, klappte nervlich erschöpft zusammen.
Wir redeten nur.
Ich beruhigte mich wieder und ging meinen Weg weiter.
Das gehört dazu denke ich, weil mein Weg ist ja steinig und nicht samtig.
Bisher.
Was mich wachsen läß.

Warum ich hier und das schreibe ist, so nach und nach zu zeigen was mein Weg ist.
Ich kann aber nicht sagen warum ich meinen diesen Weg gehe.
Ich gehe ihn.
Ich bin auch froh, dass ich ihn ( noch ) gehen kann.
Mein Sohn kann nicht gehen und inchiman ( heisst immer noch so) kann auch nicht gehen.
Ich weiss oder spüre genau es ist der richtige Weg, herauszufinden, warum z.B. die Beiden nicht gehen können.
Mein Weg ist die Ursachensuche.
Auch als ich bei der Ärztin zusammenklappte, hatte sie einen Lebenswillen bei mir von fast 80 % gemessen, was sie erstaunte.
Mich auch.
Ich habe mir hier im Forum und überall Wissen geholt um einiges zu verstehen.
Vielleicht ist es mein Weg etwas zurückzugeben.

Ich habe auch viel erreicht.
Ließ nicht locker bei der Krankenkasse. Über 1 Jahr immer wieder alles versucht.
Jetzt bekomme ich monatlich einen Zusschuss. Der Kampf hat sich gelohnt und ich habe mich dann belohnt und meinen Sohn. Kaufte ihm gestern was er brauchte und ich mir ein paar Steine. Erfolge braucht man eben, um weiter zu kämpfen.

Gesundheitlich geht es uns allen hier ziemlich mies.
Ursachenmässig bin ich auf einem guten Weg.
Täglich esse ich morgens nur Nussschokolade.
Die esse ich und vertrage sie im Moment mehr als alles andere. Trinke Kaffee dabei ( nur 1 Becher am Tag )und bin glücklich beim Essen.
Jahrelang verweigerte ich mir die Schokolade.
Aß mal einen Krümel, weil irgendjemand immer wieder sagte sie schadet mir.
Jetzt esse ich sie wie Brot ( was mir mehr schadete und es mir keiner sagte).
Sie schmeckt mir ( inzwischen auch anderen) so gut wie lange nicht und keiner weiss wie lange.
Wahrscheinlich bis ich das alles nachgeholt habe.

Ich werde hier weiterhin mal so berichten wie ich meinen unseren Weg hier so weitergehe.
Vieles verstehe ich medizinisch noch nicht immer alles so gut, weil es so komplex und kompliziert ist.
Mich interessiert der Kopf.
In 2 Wochen lasse ich ihn untersuchen.
Mein Sohn traut sich nicht, und ich halte den Kopf für ihn hin.
Abwarten.
Das ist ein wichtiger Punkt, worüber mein Sohn und ich oft anstrengend diskutieren.
Ob es nun vom Kopf kommt oder Körper.
Es ist sehr schwierig für mich, kriege es einfach nich rein in meinen Kopf.
Für meinen Sohn ist es eindeutig der Kopf.
Wir suchen noch den Weg.

Mein Weg ist sicher aussergewöhnlich, gewöhnungsbedürftig und nervig besonders für meine Familie.

Ich sehe aber keinen anderen Weg-Ausweg mehr als diesen.

Mein Sohn geht einen anderen Weg, weil vieles nicht in sein Weltbild passt.
Ich lerne es zu akzeptieren.
Aber er gibt und hat mir soviel gegeben wie kein anderer Mensch zuvor.
Er findet und fand immer eine Antwort, weil er sehr Klug ist.
Bis gestern.
Zum erstenmal war er ruhig, weil ich ihn mal zum nachdenken brachte und er nicht gleich antworten konnte.
Er schaute selber betroffen.

Ein Weg kann ein Anfang sein oder ein Ende.
Wie bei einer Wurst.
Also gehen oder nicht gehen bleibt da nur noch.
Oder sich von der Brücke stürzen. Betäuben. Ablenken.
Gibt auch noch den " goldenen " Mittelweg.
Also, einen Weg gibt es immer.

Wenn andere sehen können wie ich meinen Weg verfolge, nicht abweiche, ( indem ich ihn zeige) gehen sie mit.
Sonst sind sie auch verwirrt.
Mit einer verwirrten rumzuirren ist irre. Oder?

Grüsse von inchiostra

Es gibt immer einen Weg

Wildaster ist offline
Beiträge: 5.639
Seit: 18.03.12
Guten Morgen,liebe inchi,
ich freue mich sehr,dass du wieder da bist und du deinen Weg wieder öffnest,für uns ,mit uns.
Sitze nun schon lange vor mein IPad und antworte dir,lösche wieder und lese immer wieder deine Zeilen.
Sofort sind die vertrauten Gefühle wieder da und man verfolgt mit Wärme,Liebe und Anteilnahme deinen bis jetzt gegangenen Weg.
Als ich vorgestern diesen Spruch las,dachte ich sofort an dich,wie so oft!

Bedenke,ein Stück des Weges liegt hinter dir,
ein anderes Stück hast du noch vor dir.
Wenn du verweilst,dann nur,um dich zu stärken,aber nicht aufzugeben.

Da wir ALLE etwas irre sind,gehen wir gemeinsam und sind dadurch stark.

Liebe Grüße von Wildaster
__________________
Wir haben Fröhlichkeit nötig und Glück,Hoffnung und Liebe.( Vincent van Gogh)

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Oregano ist offline
Beiträge: 63.697
Seit: 10.01.04
Hallo inchiostra,

ich freue mich auch, Dich wieder hier zu sehen. Schön, daß Dein Weg Dich auch mal wieder ins Forum geführt hat.

Zuerst bin ich bei dem Satz "Gestern war sein Weg zu Ende.
Ein harter, schmerzvoller mit letzter Kraft jahrelanger (über 3 Jahre) gegangener geinsamer Weg war das.
Wir haben diesen Weg überlebt kann man sagen.
Noch gestern hatte ich Mühe ihn davon abzuhalten sich das Leben zu nehmen.
Weil er glaubt-e, es gibt jetzt keinen Weg mehr.

Ich durfte sein Werk ( Buch ) zur Post bringen.
Er hatte keine Kraft mehr.
Jetzt darf ich es lesen ( über 300 Seiten )."
erschrocken, bis ich gemerkt habe, daß das Ende des Weges im Moment für Deinen Sohn wohl bedeutet, daß sein Buch zu Ende geschrieben ist. Das ist großartig! - Ich wünsche Dir beim Lesen viel Erkennen und Akzeptanz .

Dein Bericht kling für mich so, als ob Du alles in allem in Deiner Mitte bist und Dich immer wieder erden kannst. Toll, daß Du jetzt auch von der Krankenkasse eine Unterstützung bekommst und damit das Ganze ein bißchen leichter wird.

Überhaupt toll, was Du so alles schaffst und leistest. Aber auch, daß Du z.B. über die Bioresonanz-Ärztin Hilfe hast.

Bitte berichte wirklich mal so ab und zu. Ich würde mich darüber freuen!

Übrigens: es gibt die Foto-Threads immer noch...

Grüsse,
Oregano
__________________
They tried to bury us. They didn't know we were seeds.

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Friedoline ist offline
Beiträge: 467
Seit: 29.06.12
Hallo liebe Inchi

da freue ich mich sehr,deinen Weg hier zu lesen.
Einiges hast du schon erreicht,was auch wirklich wichtig für dich ist.
Genau wie dein Sohn,sein Buch.jetzt ist es fertig.
Wie Wildaster schreibt,Irre zu sein,ist auch manchmal einfach,zusammen genial.
Zu deinen Weg fällt mir der Spruch ein

Wer ein Ziel hat,findet einen Weg - sagt man.
Findet er den Weg allerdings nicht,dann sollte es sein Ziel sein,
einen Weg zu BAUEN,den er dann beschreiten kann,
um das ZIEL zu finden.

Willy Meurer

Liebe Grüße Friedoline
__________________
Der Körper ist der Übersetzer der Seele ins Sichtbare-Christian Morgenstern

Es gibt immer einen Weg

inchiostra ist offline
Themenstarter Beiträge: 2.078
Seit: 16.07.09
Auch guten Morgen liebe Wildaster

ich habe keine Zeit, oder auch will ich es nicht nachschauen, wann sich unsere Wege getrennt haben. Ist es 1 Jahr her, oder wielange? Zeit ist für mich nicht mehr so wichtig. Stand ich auch heute wieder um halb 4 Uhr auf. Dann haben wir schon wieder Mai.
Alles geht so schnell.
Aber gut, dass sich mal wieder unsere Wege kreuzen. Gerade las ich dieses Wort in dem Buch meines Sohnes. Wegkreuzungen steht dort.

Ich wünsche dir heute einen schönen Tag



Hallo Oregano
vielen Dank auch für deine Empfangsworte.
Tut mir leid, wenn du dich erst erschreckt hattest, als du über das Ende meines Sohnes gelesen hattest. Man kann es ja auch so oder so verstehen.
Ja, da hast du richtig gedacht. Es war jetzt sein Ende, weil sein Buch nun fertig ist.
In diesem Buch steckt seine ganze Kraft, jedes Wort wurde sorgfältigst durchdacht. Immer wieder. Es ist sein Versuch evtl. ins Leben zu kommen damit.
Einen Weg nach draussen.
Er weiss, dass er nicht zum arbeiten geschaffen ist, darum hat er diesen Weg gesucht.
Soeben las ich wieder eine halbe Stunde und merke, wie mich seine Schreibweise und sein wirklich jeder durchdachte Satz in einen Bann zieht.

Und ob ich in der Mitte bin, weiss ich nicht, aber erden schon eher, nicht umsonst krabbel ich auf der Erde rum.

Auch dir einen guten Tag



Liebe Friedoline,

danke dir für deinen Spruch und deine Worte. Hoffe dir und deinem Hund geht es gut.

Liebe Güße



Ich habe inzwischen mehrere Weg gesucht und gefunden.

Ich lernte und lerne immer noch den Armlängen Test.

Dann baute ich mir eine Wünschelrute und mutete ( so heisst das ) und mutete es auch den anderen zu.

Dann ist immer noch mein Pendel meine beste, liebste ständige Begleiterin. ( ich sehe inzwischen mein Pendel als weiblich an, bin ich es doch schliesslich auch)

Ja, das sind sie.
Meine Begleiter.
Meine zwei Daumen.
Die Wünschelrute.
Mein Pendel.
Und mein Weg.

Mit der Wünschelrute habe ich erst einmal das Zimmer meines Sohnes durchforstet.
Er ist ja elektrosensibel.
Dann würde er es nicht aushalten, fremde in seinem Zimmer zu haben.
Fündig wurde ich, als ich besonders " meine " alte Armbanduhr versteckt neben seinem Bett fand.
Schätze sie ist sehr alt.
Sie strahlte immer mehr und sehr stark, je weiter ich wegging.
Nach und nach entsorgte ich einiges aus dem Haus.
Jedesmal war ich erstaunt, wie und was ich fand.
Erst gestern schmiss ich alle und es waren nicht wenige, Blumen. raus.
Komme jetzt nicht drauf wie sie heissen. Lilien glaube ich. Diese langen dünnen hellgrünen Blätter, die ja auch Schadstoffe speichern sollen, Was sie ja wohl auch haben.
Bemerkte, dass die Züge in unserer Nähe erst Strom abgeben ( oder wie das heisst) , wenn sie wegfahren. Fand heraus, es heisst Rückstrom. Saß lange in jeder Ecke mit der Rute in der Hand.
Muß jetzt herausfinden, wie sich das nun auf UNS auswirkt.
Da ich auch herausgefunden habe, dank meiner Bioresonanzärztin, dass gerade mein Sohn chronische Infektionen hat. Die werden ja durch Elektrosmog noch angefeuert.
Nur der Kluge, wohnt nicht neben dem Zuge, fand ich im Internet.
Sollten uns in einen Zug setzten und weit weg fahren.

Mit dem Armlängentest habe ich unter anderem herausgefunden, dass ich auf keinen Fall Leinsamenöl vertrage.
Mußte mich danach hinlegen, so übel wurde mir dabei.
Gerade den hatte ich meiner Familie als gutes Öl angepriesen.
Fand später heraus Leinöl hat einen hohen Jodwert und ist Cadmium drin.
Mit diesem Test und gerade beim testen, merke ich oft, wie ich mich verliere.
Bin ich nicht bei mir, funktioniert er nicht.
Jeden Tag frage ich dann: ich bin ich.
Oft weiss ich das ja scheinbar nicht - mehr - .
Sobald ich abschweife, merke ich das auch, und dass ist gut so.

Und mit meinem Pendel bin ich wirklich befreundet. Seit ich es habe ( 20 Jahre ca. ) liebe ich es.
Mal lag es auch lange unachtsam herum.
Jetzt übte ich monatelang damit und lernte es langsam immer besser kennen.

Seit erst ein paar Tagen weiss ich, dass inchiman Morbus Basedow hat und keinen grünen Star.
Ganz sicher ist das, wie das Amen in der Kirche.
Seine immer wieder großen roten tränenden Augen. Seine unglaubliche Ungeduld, gereiztheit, gehetztheit und unfreundlichkeit überhaupt, sowie seine fast suchtartige Essweise ( besonders Fleisch, was mich wiederum aggessiv macht).)
Dann immer wieder sagte ich, dass er die Augentropfen nicht verträgt.
Seit langer Zeit " haust" er colatrinkend, zuckeressend, Grillsüchtig und fernsehsüchtig ( 10 Std/täglich) vor einer Kerze sitzend in der Garage.
Pendelnd fand ich heraus, dass er - wie alles - einige B Vitamine krampfartig festhält.
Fleisch eben.
Ausser Vit B 2, eben für die Augen braucht er. Soll arbeitsunlustig machen, was auch stimmt.
Ausserdem Zink und Schwefelansammelnd auch noch, wo ich eher Mangel habe.

Meine Kinder und ich tendieren zu Hashimoto Thyreoiditis. Bei mir hiess es eigentlich früher Morbus Basedow. Ist es aber nicht!
Ich fing an zu suchen, als mich meine Lichtempfindlichkeit, die ich wohl schon als normal empfand, störte. mein brennen im Körper täglich. Meine Schleimhäute leicht bluten.

Ich kam auf Jod.

Dann fing ich an zu testen mit dem Pendel. Alles einzeln Kinder, Mann und ich.
Schrieb alles mal nebeneinander.
Dann fiel mir etwas auf, was mich mal in meiner Pendelfähigkeit bestätigte, Sohn, Mann und ich, die im Norden wohnen haben zu viel Jod.
Einen Jodüberschuss.
Die Tochter, die tief im Süden wohnt, hat zu wenig Jod, einen Jodmangel eher.
Ich schaute nach. Aber sie ist jodemfpindlich!
Wir haben hier im Norden bis das sechsfache an Jod, als im Süden.
Da verstand ich auch, wie die Tocher immer wieder sagte, sie wäre nur hier bei uns zu Hause so aufgedreht.
Sie schob es aber immer auf uns Eltern und Bruder.

Und gestern Abend fand ich, mußte ich herausfinden, dass die Tochter das Asperger Syndrom und dass Kiss Syndrom hat, wie einiges mehr. Sie speichert eher die Vitamine, als als Mangel.
Jedenfalls einige.
Besonders Vitamin A und E.
Inchiman und Sohn hungern förmlich nach Vitamin A. Warum?
Die Tochter frisst förmlich die Möhren und die beiden spucken sie aus.

Ich muß es herausfinden, weil sie sich impfen lassen will.
Mir macht das Angst.
Obwohl sie so Krank ist, will sie in ein paar Wochen in eine tropische Gegend, wo ich niemals drauf gekommen wäre.
Also traute ich mich gestern Abend an ihre Impfbelastungen und Blockierungen.
Fast so wie es meine Bioresonanärztin machte.
Und ich wurde unangenehm fündig.
Jedenfalls sollte sie die Tetanusimpfung nicht machen lassen.
Doch die Entscheidung liegt bei ihr. Hatte sie nur drauf aufmerksam gemacht, weil sie mich fragte.
Auf das Kisssyndrom kam ich, als ich Halsgrenzstrangblockierungen testete. Ich selber spürte ein ziehen im Nacken und es war positiv. Stark sogar.
Sofort kam mir der Gedanke Kiss-Syndrom und verfolgte ihn.
Sehe ich sie seit vielen Jahren Kopfknackend vor mir.

So feinfülig zu sein ist sehr anstrengend. Muß mich manchmal danach hinlegen. Bei einigen Sachen wie Metalle verkrampfe ich oft. Ich prüfe auch mehrmals.
Mein Sohn ist so feinfülig, dass er mich durch die Holzdecke hört, wenn ich wirklich ganz leise mal mit dem Pendel rede. ( Also mal etwas lauter die Frage ausspreche).
Habe ich mich mal dünn eingecremt, und dann die Kaffeekanne angefasst, merkt er dass noch nach Stunden.

Ich weiss, dass war jetzt mal ganz viel. Ist es ja auch.
Oft sogar zu viel.
Aber ich bin auf einem guten Weg.
Inchiman weiss jetzt jetzt Bescheid. Er kann es ja prüfen lassen.
Die Tochter ist benachrichtigt.
Sohnemann weiss seit gestern, dass er keine Avocados verträgt (dank dem Pendel, obwohl er es ja auch ahnte). Gleich will er Möhren haben und ich schlug mal möhrensaft vor, den er evtl. verdünnen will. Werde gleich mal testen, was besser wäre.
Aber mal ein Erfolg.

Allen einen guten Tag und Grüße von inchiostra

Es gibt immer einen Weg

inchiostra ist offline
Themenstarter Beiträge: 2.078
Seit: 16.07.09
mir fiel eben was beim Duschen ein.

Wenn ich schreibe der/die hat dies/das, meine ich ich vermute das.

Hat meine Tochter auch einmal erwähnt.

War mir wichtig es zu erwähnen.

inchiostra

Es gibt immer einen Weg

Wildaster ist offline
Beiträge: 5.639
Seit: 18.03.12
Liebe inchiostra,
es ist so im Leben,oft trifft man auf Menschen die einem viel bedeuten und doch passiert es,dass sich die Wege trennen,bis sich wieder die Wege kreuzen und man gemeinsam weiterläuft.
Wenn ich deine Zeilen immer und immer wieder lese,stelle ich fest,bei dir gab es keinen Stillstand.
Es ist auch gut,dass du dich geleitet und geführt fühlst,denn es bringt etwas Licht in dunklen Zeiten.
Inchi,man spürt,dass ihr eine Einheit seid,Du und Sohni und ihr euch gegenseitig Kraft und Halt gebt.
Eine Mutti spürt instinktiv was ihrem Kind gut tut und es wäre schlimm,wenn es nicht so wäre.
Umso furchtbarer ist es,wenn sein Kind nicht weiterleben möchte und man dem so hilflos gegenübersteht.
Ich weiß es inchi,mein ältester Sohn wollte sich im Januar das Leben nehmen und wurde noch rechtzeitig gerettet.Mein Herz blutet immer noch,denn er verschließt sich und lässt niemanden an sich heran.
Dass dein Sohn nun sein Buch fertig geschrieben hat,an dem er drei Jahre schrieb und darin seine Empfindungen und seine Sichtweise zum Leben festhielt,eine tolle Leistung.
Ich würde auch gebannt davor sitzen und meinen Sohn neu entdecken und es muss ein unglaubliches Gefühl sein.
Ich freue mich riesig mit und bin gespannt,welche Aufgabe er sich nun sucht.

Inchi,du bist weiter wegen eurer Gesundheit ursachenmäßig unterwegs,gut so und hältst sogar dafür deinen Kopf hin.
Du hast dir ja ungewöhnliche und interessante Begleiter ausgesucht und ja,ich lächle nicht darüber,es gehört zu deinem Weg und bei feinfühligen Menschen nicht ungewöhnlich.
Wichtig ist das Ziel!
Was machst du mit deinen zwei Daumen?Habe doch auch zwei!

Ich weiß nicht inchi,wie du dir diesen Thread vorgestellt hast,ob du dich über Antworten freust oder nur berichten möchtest.
Du solltest aber spüren,dass ich deine Beiträge aufmerksam lese,mich damit auseinandersetze und in Gedanken bei dir bin.
Mein größter Wunsch ist,dass nicht nur Steine auf deinem Weg liegen,sondern dein Weg Stück für Stück samtiger wird.

Sei lieb gegrüßt von Wildaster
__________________
Wir haben Fröhlichkeit nötig und Glück,Hoffnung und Liebe.( Vincent van Gogh)
Angehängte Grafiken
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__________________
Wir haben Fröhlichkeit nötig und Glück,Hoffnung und Liebe.( Vincent van Gogh)

Geändert von Wildaster (07.05.14 um 10:28 Uhr) Grund: Text war doppelt

Es gibt immer einen Weg

flower4O ist offline
Beiträge: 3.930
Seit: 18.09.07
Zitat von inchiostra Beitrag anzeigen
Hallo,

es gibt immer einen Weg finde ich immer noch.

Soviel ist passiert mit mir im Forum und aus dem Forum.
Vieles ist auch dumm gelaufen.

Dann war er weg mein Weg

Einmal vom Weg abgekommen, soll ja nicht heissen es gibt keinen Weg mehr.
Doch, es gibt einen.

Für mich war und ist immer noch wichtig " meinen " Weg zu gehen, denn, nur mein Weg führt mich dahin wo ich hin gehen muß.

Ich werde geleitet geführt wie auch immer, ich muß ihn gehen.

Ich muß mir meinen Weg ständig/täglich erkämpfen, weil ja die anderen meinen Weg nicht sehen ( können/konnten).
Sie müssen den Weg sehen um zu verstehen.

Der Weg sollte öffentlich sein.
Nicht versperrt.
Versperrte Wege gehen löst Ängste aus und Unsicherheit.

Das gehört dazu denke ich, weil mein Weg ist ja steinig und nicht samtig.
Bisher.
Was mich wachsen läß.

Warum ich hier und das schreibe ist, so nach und nach zu zeigen was mein Weg ist.
Ich werde hier weiterhin mal so berichten wie ich meinen unseren Weg hier so weitergehe.
.
Grüsse von inchiostra
Hallo,
möge auf Deinem Weg immer die Sonne scheinen und Leben in bunten
Farben blühen.

Worte öffnen Wege, sind der Schlüssel zur Seele und die Brücke zum Nächsten.

http://images.fotocommunity.de/bilde...468017fdf9.jpg

So wünsch ich Gedanken, so bunt wie die Farben eines Regenbogens und mögen Liebe, Hoffnung und Zuversicht stets Wegbegleiter sein und eigene Brücken zu Mitmenschen niemals Schaden nehmen.

alles Liebe
flower4O

Geändert von flower4O (08.05.14 um 02:02 Uhr) Grund: Ergänzung

Es gibt immer einen Weg

inchiostra ist offline
Themenstarter Beiträge: 2.078
Seit: 16.07.09
Liebe Wildaster

ich habe auch deine Zeilen gelesen, vielen Dank.
Ist schwer für mich darauf zu antworten, weil es mich emotional berührt.
Ich kann es mitfühlen, wie du dich gefühlt hast.
Ich halte " beide Daumen ", dass dein Sohn sich etwas öffnen kann.
Vielleicht gerade jetzt.
Ich wünsche ihm/dir alles gute dafür.

Ja, ich habe ja jetzt in den Händen, wie mein Sohn sich fühlt, fühlte.
Als Anmerkung: Ich soll nicht denken, dass er heute noch so denkt was dort steht, aber er dachte so.
Stündlich denkt er ja anders, sagte mein Sohn mir.

Ich habe jetzt kaum 1/3 gelesen und es wühlt mich manchmal auf, aber auch manchmal lache ich.
Seine kindliche Klugheit und Ausdrucksweise ist so ungewöhnlich, wie es sie wohl noch nie gab.
Ich habe ein Buch dieser Art noch nie gesehen.

Du schreibst, wir wären eine Einheit und geben uns Kraft gegenseitig.
Vielleicht spürst du das.
Ich selber bin mir da oft nicht so sicher.
Eher denke ich, wir nehmen uns gegenseitig die Kraft.


Erst vorgestern stand mein Sohn im Raum.
Dann erklärt er mir irgendwann, wenn ich unruhig werde: Warum er dort steht.
Er weiss es selber nicht.
Weil er sich nicht spürt.
Verloren ist.
Im Raum.
IM Leben.

Er manchmal nicht weiss wo sein rechtes Knie ist oder sein linkes.

Dann schreibst du, dass eine Mutter instinktiv spürt, was ihr Kind braucht.
Was ist aber, wenn die Mutter diesen Instinkt NICHT hat?
Diesen Mutterinstinkt.

Ich habe mit meinem Pendel etwas herausgefunden, was jetzt einfach zu viel ist.
Mir zu viel ist.
Jedenfalls sprach mein Sohn es gestern aus. ( erkläre ich später).
Er war gestern nicht zu beruhigen.
Besonders, wenn er geduschscht hat ist er danach ein anderer Mensch.
Es wühlt ihn sehr auf.
Ich kann dann aber wohl nicht intuitiv reagieren.
Aber er verlangt ganz doll danach, dass ich intuitiv reagiere.
Ich aber nicht konnte.
Dann sagte er was ( erkläre ich auch später ) -
--und ich reagierte.
Ich hatte richtig reagiert und er ging nach oben.
Sofort.
Ich habe hier an dieser Stelle ein sehr dolles Gefühl, welches ich nicht einordnen kann.
Zu doll im Moment.
Aber ich wollte es trotzdem so mitteilen.

Anderes Thema.

Zu meinem Tread.
Ja ich dachte mal darüber nach wie ich mir das vorstelle.
Immerhin habe ich ja erstmal diesen Weg hierher gefunden.
Ob der Titel so passt denke ich.
Finde schon, dass ich ihn richtig gewählt habe.
Gestern Morgen, als ich noch im Bett lag, dachte ich mal wieder es gibt keinen Weg mehr.
Stehe dann auf.
Trinke meinen
Esse zwei Stücke Schokolade.
Und denke wieder, es gibt einen Weg.
Heute nehme ich mal diesen Weg.
Welchen Weg ich aber Morgen nehme, weiss ich ja nicht.
Also gibt es für mich heute - nur diesen Weg - den ich gehen kann.
Und diesen Weg kann ich dann nur gehen, wenn ich weiss vieviel Kraft ich dafür habe, ihn zu gehen.
Will ich ihn alleine gehen diesen Weg.
Oder gemeinsam?

Ich will damit sagen.
Mein Weg ist nicht vorgegeben.
Er ist jeden Tag anders.
Mal muß ich wieder zurück gehen, mal bleibe ich auch einfach stehen, oder ich irre nur so rum.
Viele Menschen haben eben so ihre Richtung.
Stehen auf, gehen zur Arbeit usw.
Ich eben nicht.
Und meine Mitbewohner auch nicht.

Meinem Sohn hilft die Krücke, als ich ihm erklärte, dass sein Navi im Kopf nicht funktioniert.
( also dieses Ding im Auto, welche die Wege aufzeigt).
Das stellt sich ja dann nächste Woche raus, wie mein Navi funktioniert.

Natürlich freue ich mich über JEDE Anwort.
Doch es hat sich bei mir schon einiges geändert.
Ich lasse mich nicht mehr von meinem Weg abbringen.
Aber ich akzeptiere, wie andere ihren Weg gehen.
Jedenfalls arbeite ich daran.

Gemeinsam zu gehen, dann noch alleine zu gehen, ist dass schwerste Überhaupt.

Was ich alles so mit meinen 3 Begleitern so herausgefunden habe, haut mich im Moment ziemlich aus den Schuhen.
Es strengt sehr an, weil ich es bis ins kleinste spüre.
Was auch gut ist.
Und dass erkläre ich dann so nach und nach, weil es auf einmal zu viel ist.
Auch für andere.
Es ist einfach überwältigend.

Ich wünsche dir alles gute und lieben Grüße

Das Wegebild gefällt mir sehr.
inchiostra

Es gibt immer einen Weg

inchiostra ist offline
Themenstarter Beiträge: 2.078
Seit: 16.07.09
ich schreibe mal, wie ich mich so vorarbeiten muß.
Mir fehlen ja schulisch scheinbar viele Grundlagen.
Besonders in Chemie.
Und die ist so spannend.

Mein Thema zur Zeit Öle und Schwefel.

Diese Tage höre ich oft, dass man Sohn fragt wie ich denn so atme.
Ich kaufte ihm schon einige Bücher über das Atmen ( die er sich rausgesucht hatte).
Oft sage ich atme doch mal tiefer, lasse den Atem so stehen für 1 Sekunde dann ausatmen.
Es ist ihm nicht möglich.
Er kommt nicht runter in den Bauch.

Der Gedanke kam mir morgens noch im Bett.
Mein Pendel zu fragen.
Ob er Atemprobleme hat.
Hat er sehr stark.
Ob er Lungenprobleme hat.
Auch.
Als Kind hatte er auch Atemprobleme.
Ich bin sicher, es fing in den ersten 4 Woche seines Leben an.
Seine Atemprobleme.
Da hiess es schon spastische Bronchitis.
Mit 4 Wochen.
Vielleicht hat er " Glück " gehabt.
Es gibt ja auch den Kindstod.
Meine Tochter wäre auch einmal beinahe erstickt.
Es hiess damals Krupp Husten.

Also.
Mein Sohn freute sich, als ich sagte ich nehme seine Atemprobleme ernst.
Das seine Bronchien sehr empfindlich sind.
Merkt er ja selber auch.
Täglich passe ich ja auf, dass wenig Schadstoffe hier rumfliegen.
Bei jedem Staubkorn ( gestern bewegte ich nur ein Buch in seine Richtung, bekommt er Panik)

Ich fand mit meinem Pendel heraus, das er zu viel Schwefel hat.
Also einen Schwefelüberschuss.

Er/ich waren froh es jetzt genau zu wissen.
Gestern und schon länger sagte er, wenn ich Zwiebel in der Pfanne hatte,
sie riechen wie alte Autoreifen.
Dann holte ich die Zwiebeln wieder raus.
Aber er ass gerne Zwiebel roh auf Quark.
Sagte oft sie tun ihm gut.

Warum ißt man mmer dass gerne, was man nicht verträgt?

Als ich testete fiel mir auf, dass ich eben ein Ja und ein Nein hatte.
Ob er denn nun rohe oder gebratene Ziebeln verträgt.
Einfach gar keine.

Also ist verschwefelt dachte ich.
Übersäuert vielleicht.
Ganz sicher.
Meine Recherche ist wieder erstmal zu viel.
Schwefeldioxyd, Sulfit Sulfat.
Überall ist vieles verschwefelt, überschwefelt.
Ich kenne nur das Wort Schwefel.
In Verbindung es stinkt ( faule Eier).
Mehr mußte ich bisjezt als blonde Hausfrau ja nicht wissen.

Aber mir fiel gestern dann auf beim studieren es gibt ein Sulfit Astma.
Eigentlich ist erstmal sein Atmemproblem DASS Hauptthema.
Ohne Luft und Atem läuft eben nichts.
Da ist dann egal ob er Asperger oder sonstwas ist.
Ich finde/fand bisher keinen Arzt der mir/uns mal richtig half.

Also habe ich jetzt diesen Weg mit meinem Pendel.
Welches mir den Weg zeigt.

Es wühlt mich alles ziemlich auf, was ich alles herausfinde.
Und es stimmt auch noch.

Gestern sagte mir mein Sohn, dass ich vor 600 Jahren verbrannt worden wäre ( )
Aber er mag wohl ( er grinste in seinen Bart, der immer länger wird)

Öle.
Ich fand heraus, dass nur meine Tochter und ich mein selbstgemachtes geliebtes Ghee vertragen.
Sohn und inchiman nicht.

Mein Sohn verträgt Olivenöl gut und inchiman fast auch gut, aber kein Ghee und keine Butter.

Meine Tochter und ich vertragen aber Ghee.
Auch keine Butter.
Aber Ghee, weil ja die Milchsäure raus ist.
Sohn und Vater nicht.

Ich verband dann so.

Meine Tochter und ich haben eine Lactoseintoleranz.
Sohn und Vater nicht.
Die haben eine Milcheiweissallergie.
Die vertragen keine Butter und kein Ghee.

Davon rede ich also die ganzen Jahre.
Was sie immer ablehnten.

Meine Tochter und ich vertragen sehr gut Kürbiskernöl.
Die beiden gar nicht.
Ich wiederum kein Olivenöl.
Die Beiden Ja.

Und ALLE vertrage wir kein Leinsamenöl!

Ich gab meinem Sohn diese Tage mal mehr Ghee auf die Möhren.
Er war glücklich nach jahrelanger Verstopfung, weil er Durchfall hatte.
Was er als normale Reaktion empfand.

Was seltsam war, ich hatte eine wahnsinnige Verstopfung.
Die ich jahrelang nicht hatte.

So taste ich mich langsam vor.
Ist jetzt aber sehr mühsam, weil mein Sohn eben nicht verträgt was ich vertrage.
Als Mutter dachte ich, dass es gut war für die anderen, was ich tat.

Was sollte ich auch denken?

Wie soll ich denn wissen, dass mein Sohn zu viel Schwefel hat?
Inchiman sich vollstopft mit Fleisch und anderen Dingen die verschwefelt sind.

( Mann jetzt weiss ich, warum er so stinkt )

Und heute Morgen forschte ich, das ja im Bier Schwefel drin ist.
Weiss noch nicht wieviel, aber es ist drin.
Dachte immer nur im Wein.
Und die beiden trinken oft Bier.

Ich kann denen doch nicht jetzt das Bier, die Zwiebeln , das Fleisch, die Eier nehmen.....

Da bleibt mir dann nur noch der Fluchtweg.

inchiostra


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