Heilung, Philosophie, Religion und Literatur

05.04.10 15:06 #1

Die Deutung der Welt und der menschlichen Existenz
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Kurzgeschichte!

Leòn ist offline
Beiträge: 10.071
Seit: 19.03.06
Hallo Rudi,

Zitat von RRichter Beitrag anzeigen
....


dies würde dann einen positiven individuellen einfluß auf mein leben haben

richter
auch die Erfahrung, sich in Geduld zu üben, kann zu glücklichen Empfindungen führen,

spricht

Leòn-Tse
__________________
Wer sich auf mein Niveau begibt, kommt darin um! ;)

Geändert von Leòn (08.04.10 um 22:59 Uhr)

Kurzgeschichte!
Männlich Sternenstaub
Themenstarter
Zitat von Sternenstaub Beitrag anzeigen
Bis Ende April, allerspätestens bis zum 15. Mai dieses Jahres, wird die fertige Kurzgeschichte hier von mir gepostet sein, sofern ich nicht vorher dem Tode geweiht werden sollte, was mir dann sehr peinlich wäre.
Lieber Herr R.Richter,
ich möchte ihnen tunlichst mitteilen, dass der Thermin für das letztendliche Ende meiner Kurzgeschichte in einem meiner Postings von mir schon angekündigt wurde.

Ich empfehle ihnen daher (zu ihrer eigenen Sicherheit im Wohlfühlprogramm), frühestens wieder am 15.05.2010 in diesem Thread nachzuschauen, was es mit dem Ende so auf sich hat.

So langsam scheinen bei mir Sympatiegefühle für dich zu entstehen, aus Gründen, die mir bislang noch nicht so gänzlich bewusst geworden sind.

Herzliche Grüße Jürgen-Ernst

Kurzgeschichte!
Männlich Sternenstaub
Themenstarter
Liebe Leser,
heute habe ich über das "Glück" etwas nachgedacht, und die Quintessenz all meiner Überlegungen hat ergeben:

Die intensive Beschäftigung mit dem Wort "Glück" führt zum Glück.

Die intensive Beschäftigung mit dem Wort "Unglück" führt zum Unglück.

Es ist sehr wichtig, dass man das Wort "Glück" in Meditation bringen kann, so das letztendlich viele damit verbundene Verflechtungen, die mit dem Glück im Zusammenhang stehen, auch erkennen kann.

Erkennt man diese Verflechtungen, dann wird man sich dieser auch sogleich bewusst.

Alles ist Energie und jedes Wort hat seine Energie!

Wieviele Menschen nehmen sich schon die Zeit dafür, um über das Wort "Glück" zu meditieren?

Sorry, ich habe es auch nicht getan, doch ab heute weiß ich, wie wichtig dies für mein vergangenes Leben gewesen wäre.

Versucht es doch einfach einmal selbst...

...lasst euch einfach tief fallen, tief fallen in das Wort "Glück" und all die Bedeutungen, die das Wort "Glück" mit sich bringt!

Herzliche Grüße Jürgen-Ernst

Kurzgeschichte!
Männlich Sternenstaub
Themenstarter
Ich bin schon so einer...

Viel Spass beim Zuhören!




Euer Jürgele-Ernstle

PS

Mit jedem Atemzug wächst auch mein Humor.

Geändert von Sternenstaub (09.04.10 um 10:39 Uhr)

Kurzgeschichte!
Männlich Sternenstaub
Themenstarter
All ihr lieben hier,
ich werde meinen Avatar nun nicht mehr ändern, so wie ich dies in letzter Zeit des öffteren getan habe.

Das Wort "Glück" ist ein Schlüssel zur Erkentniss!

Jeder Mensch sehnt sich danach...

...sehnt sich nach dem Glück...

...doch was es damit auf sich hat,

dies scheinen nur sehr wenige Menschen zu verstehen.

Leider ist dies so...

wäre es nicht so, dann wäre die Welt der Menschen eine gänzlich andere!

Schon im Kindergarten müsste dem jungen Erdenbürger nahegebracht werden, was es mit dem Glück auf sich hat...

...und schon in der Grundschule müsste ein eigenes Fach dafür vorhanden sein.

Sorry, vieleicht bin ich zu früh geboren worden, ich weiß dies nicht genau, doch wenn ich dies zum Ausdruck bringe, dann denke ich postitiv und erkenne noch eine Chace für die Menschheit.

Herzliche Grüße Jürgen-Ernst


...

Kurzgeschichte!
Männlich Sternenstaub
Themenstarter
Die Gesetzmäßigkeiten, die unser Dasein bestimmen, kommen bitte woher?


Wenn der einzelne Mensch sich selbst ergründen will, dann ist es unabdingbar, dass er von sich selbst loslassen kann.

Warum?

Weil duch das Loslassen können vom eigenem Selbst erst erkannt werden kann, wer man überhaupt ist, welche Energien am Fließen und am Wirken sind!

Durch dieses Loslassen können erhält man dann auch die Freiheit sich selbst zu verändern und völlig neu gestalten zu können!

Herzliche Grüße Jürgen-Ernst

Geändert von Sternenstaub (09.04.10 um 13:39 Uhr)

Kurzgeschichte!
Männlich Sternenstaub
Themenstarter
Die Zeit geht so schnell vorbei, und ehe ich mich versehe, ist auch schon der Abschied da, von diesem Forum.

Am 15 Mai werde ich gehen, fort von hier, um in der realen Welt mehr wirken zu können.

Eine gewisse Trauer darum umfließt jetzt schon mein Herz, denn durch dieses Forum wurde es mir möglich gemacht, wieder gesund zu werden!

Ich habe euch sehr lieb und fühle mich mit euch sehr verbunden.


Herzliche Grüße Jürgen-Ernst

Kurzgeschichte!
Männlich Sternenstaub
Themenstarter
Als ich in tiefer Krankheit war, da hatte ich Angst darum, wer ich wohl sein könnte, wenn ich wieder gesund werden würde...

...ein paar Leser hier wissen darum...

...meine Angst damals ist völlig unbegründet gewesen...

...denn es war die Angst vor meiner eigenen Veränderung, dieses Unwissen darum, inwieweit ich mich transformieren würde...

Herzliche Grüße Jürgen-Ernst

Kurzgeschichte!
Männlich Sternenstaub
Themenstarter
...meine Transformation hat mir nicht die Liebe genommen, sondern mir die Liebe viel näher gebracht, im Verstehen können, als ich mir dies jemals hätte vorstellen können.

Wie je könnte ich die Liebe ausklammern ( ) ?, die doch die allergrößte Kraft ist und so eng im Verbund mit dem Glück ist?

Herzliche Grüße Jürgen-Ernst

Geändert von Sternenstaub (09.04.10 um 17:16 Uhr)

Kurzgeschichte!
Männlich Sternenstaub
Themenstarter
Das ganze Leben besteht aus "Gesetzmäßigkeiten" in Form von Energien, die am Wirken sind!

So ist es!

Du kommst als hilfloses kleines Bündel Leben auf diese Welt...

...beim allerbesten Willen kannst du dir nicht aussuchen, in welch einen "Stall" du hineingeboren wirst.

Für die Reinkarnationsfanatiker ist der Fall Sonnenklar:

"Dein vergangenes Leben ist die Ursache dafür."

Und wann hat das alles begonnen?

Wann in all der Vergangenheit zurückliegend wurde denn das erste Menschenleben mit dem sogenannten "Karma" belastet?

Die Karmaleute sollten sich mal Ellis Miller zur Brust nehmen:

"Am Anfang war Erziehung."

Jeder Mensch hat mehr oder weniger die "Freiheit", sich aussuchen zu können, an was er sich (an)hängen will oder?

"Nein", hat er eben nicht!

Warum?

Nun, ganz einfach, weil er viel zu geprägt ist von seiner eigenen Vergangenheit, und all den Verflechtungen, die diese Vergangenheit mit sich gebracht hat, um letztendlich wirklich in Freiheit handeln zu können!

Freiheit ist ein Trugbild, eine Verblendung und Illusion, solange man nicht bereit ist, den Weg zu beschreiten, innerlich und äußerlich einfach alles loszulassen, was Fesseln anlegt!

Doch da keimt dann doch die Angst auf, nicht wahr...

...alles loslassen?...verflixt, dann habe ich ja überhaupt nichts mehr, an dem ich mich festhalten kann...

...dann konfrontiere ich mich ja mit mir selbst, und werde wahrscheinlich verrückt werden...

...also gehe ich tunlichst lieber ein solches Risiko nicht ein...

...dann bin ich zwar nicht frei, doch ich kann mir die Freiheit erträumen, diese mir einbilden und Spass haben, an dieser erträumten, eingebildeten Freiheit...

...


Ein eingebildetes Wissen, um die Dinge und Gesetztmäßigkeiten, von dem, was Leben ist, kann sehr beruhigend sein für die eigene Existenz, doch hat dieses Wissen recht wenig mit der Realität zu tun.

"Die wirkliche Ganzheit" im Treiben und Tun der Menschen, welche auch die Vergangenheit, die Gegenwart und die Zukunft der Menschheit mit einschließt, diese hat in Form von Energien nichts mit Einbildung oder gar Fesselung zu tun sondern steht für sich.

Herzliche Grüße Jürgen-Ernst

PS
Denkt an das Glück!

Geändert von Sternenstaub (12.04.10 um 16:54 Uhr)


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