Die Psychologie der Frau

17.01.07 20:54 #1
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Die Psychologie der Frau

Sine ist offline
Beiträge: 3.371
Seit: 15.10.06
Gerne möchte ich nun den Faden weiter spinnen.

Ich glaube, dass das Leben eines Knaben, wie soll ich sagen, geradliniger (?)
absehbar ist als das Leben eines Mädchens.
(Je nach Lebensbereich ist diese Behauptung natürlich Unsinn, aber vielleicht merkt ihr, worauf ich hinaus will).

Ich habe Töchter, die zu jungen Frauen werden.
Einerseits sind sie weiblichen Geschlechtes, die Mutterrolle könnte im Laufe des Lebens auf sie zukommen, was sie, wie sie auch im Bekanntenkreis mitverfolgen können, verändern wird.
Andererseits werden sie eine Berufsausbildung anstreben und dort "ihren Mann stehen", denn sie wissen, dass sie auch in der Lage sein sollten, unter Umständen sich selber und Kinder ohne Hilfe eines Mannes ernähren können.
Vielleicht wünschen sie sich schon früh Kinder, aber können keine bekommen, wie das ja immer öfter der Fall ist.
Vielleicht engagieren sie sich in einer Berufslaufbahn und werden ungeplant schwanger.
Für junge Frauen ist es sehr schwierig, alle Möglichkeiten immer in Betracht zu ziehen und sich entsprechen für alle Eventualitäten zu wappnen.
Vielleicht gibt es deshalb oft Veränderungen im Verhalten, die weder die junge Frau noch ihr Partner verstehen können?

Junge Männer hingegen sind sich bewusst, dass eine Berufsausbildung wichtig ist. Entweder um sich selber zu ernähren und um im entsprechenden Beruf eine Befriedigung zu finden, oder vielleicht schon mit dem Ziel, später damit auch die eigene Familie ernähren zu können.
Falls der junge Mann dann Vater wird, hat Horaz schön beschrieben, wie das emotional ganz anders aussieht als bei der Frau.
Sein Leben wird in den allermeisten Fällen weitergehen mit Brötchenverdienen im Beruf.
Könnte man also sagen, dass das Leben eines Jungen absehbarer verläuft als das Leben eines Mädchens?

Was meint ihr?

Und noch eine zusätzliche Frage:
Ist "die Psychologie der Frau" erst in neuerer Zeit ein schwieriges Thema für Männer geworden, oder war das schon immer so?

Sine

Die Psychologie der Frau

Anne ist offline
Beiträge: 4.973
Seit: 05.10.05
"Könnte man also sagen, dass das Leben eines Jungen absehbarer verläuft als das Leben eines Mädchens?"

Hallo Sine,

ja, das ist ganz einfach so. So würde ich das jedenfalls sehen.

"Ist "die Psychologie der Frau" erst in neuerer Zeit ein schwieriges Thema für Männer geworden, oder war das schon immer so?"

Ich habe eigentlich weniger das Gefühl, dass das ein Thema für die Männer geworden ist. Ich denke eher, dass das für die Frauen selber ein wichtigeres Thema geworden ist, da es verschiedene Frauenrollen gibt, unter denen sie wählen können

Hallo Horaz,

die große Ehlichkeit deines Beitrags hat mich sehr berührt. Irgendwie erzeugt er aber auch eine gewisse Traurigkeit. Man könnte meinen, dass das völlig verständliche Anderssein unüberbrückbar scheint.

"Ich habe noch nie erlebt, dass Männer und Frauen, in den Phasen, wo es wichtig gewesen wäre, offen darüber geredet hätten. Zu viele Ängste sind damit verbunden, mißverstanden zu werden und genau das führt mit Sicherheit zu jenen Mißverständnissen, mit denen wir uns dann herumquälen müssen."

Reden ist sicher immer gut, aber ist in der hochsensiblen Phase bei einem Gespräch der Schmerz nicht vorprogrammiert? Was soll Frau damit anfangen, wenn der Mann sich traut von einer gewissen Eifersucht zu reden, weil er sie nun nicht mehr allein hat? An anderer Stelle sagtest du mal, dass in der Zeit der Schwangerschaft die Frau selbstverständlich in besonders hohem Maße Aufmerksamkeit haben sollte. Ich fürchte, dass ein werdender Vater dazu kaum in der Lage sein wird, weil er ja selber mit den unterschwelligen Sorgen wegen der neuen Situation zu tun haben wird.
Gemeinsame Beckenbodenübungen halte ich auch für unsinnig. Möglicherweise ist es aber für viele Paare eine Möglichkeit, das Gefühl von Nähe zu vermitteln in einer Zeit, wo bei beiden so viele unterschiedliche Gedanken im Kopf rumschwirren, die nur verwirren und kaum ausgesprochen werden.

Irgendwo habe ich mal gelesen, dass bei einer Entbindung bei der Frau das Langzeitgedächtnis ausgeschaltet wird, damit sie sich später nicht an die Schmerzen erinnert und evtl. noch mal weitere Kinder bekommt (dieses Ausschalten kann ich bestätigen). Schon aus diesem Grund finde ich es sehr fragwürdig, wenn von den Vätern heutzutage irgendwie erwartet wird, dass sie bei der Geburt dabei sind. Diesen Ausschalter haben die Männer nicht und ich kann mir vorstellen, dass für manchen überrrumpelten Mann das Erlebnis Geburt ein Trauma ist. Es ist sicher nicht einfach, seine Frau so leiden zu sehen, was Frau aber gar nicht so nachhaltig dann so empfinden wird.
Beistand bei einer Geburt ist sicher gut, aber es sollte mindestens genau so selbstverständlich sein, eine Freundin mitzunehmen und den Vater draußen zu lassen.

Anne

Geändert von Anne (20.01.07 um 15:11 Uhr)

Die Psychologie der Frau

Oregano ist gerade online
Beiträge: 63.718
Seit: 10.01.04
Ich glaube, daß das Denken der meisten Männer (Ausnahmen gibt es immer) eher geradlinig und linear ist, d.h. sie streben direkt auf ein gesetztes Ziel zu, ohne groß nach rechts und links zu schauen. Deshalb gibt es meiner Meinung nach auch mehr Männer in Führungspositionen als Frauen, ganz egal, wieviele Frauen heute ein Hochschulstudium hinter sich haben. Auch mit Intelligenz hat das meines Erachtens nichts zu tun. Nur mit diesem "Scheuklappen-Schauen u. -Verhalten".
Wenn man sich so umschaut in Beziehungen relativ junger Leute, so ist es doch meistens so (Ausnahmen ....), daß die Frauen in der Beziehung die sozialen Kontakte pflegen, sie schreiben den Geburtstagsbrief an die Eltern, sie bedanken sich für Geschenke. Die Frauen haben einen Freundinnenkreis (oft zum Unwillen des Mannes, weil er befürchtet, daß er da durchgehechelt wird), in dem alle anstehenden Fragen und Probleme aus dem menschlichen Bereich besprochen und zum Teil auch durchaus wohltuend beklagt werden.
Die entsprechenden Männer dagegen haben evtl. einen Sportskameraden zum Tennisspielen, Squashen usw. oder einen Stammtisch. Mit ihren Freunden besprechen sie selten ihre Kümmernisse und Fragen. Damit könnten sie sich ja bloßstellen. Stattdessen besprechen sie das neueste BMW-Modell, das, was in der Zeitung stand, Börsenkurse, Politisches.
Ich denke, daß Frauen oft nicht hauptsächlich daran interessiert sind, vor anderen Frauen ihr Image zu pflegen. Männer dagegen liegt es oft sehr daran, ihr männliches Image zu pflegen.

Einiges an diesem Verhalten ist sicher erlernt, weil eben auch die Eltern es so vorgelebt haben. Aber nicht alles. Einiges ist einfach in den Anlagen begründet.

Ich denke, daß die Psychologie der Frau dadurch überhaupt Thema geworden ist, weil Frauen durch ihre überwiegende Unabhängigkeit selbstbewußter und fordernder geworden sind. Die "Erpressung" über die materielle Abhängigkeit funktioniert nicht mehr so gut, und auch die gesellschaftliche Erpressung "Du bist nichts ohne Mann" (ein bißchen übertrieben gesagt), funktioniert nicht mehr. Gott sei Dank! Deshalb müssen sich Männlein und Weiblein miteinander auseinandersetzen und eine Synthese aus ihren Vorstellungen und Wünschen finden, wenn sie gut zusammenleben möchten. - Oder aber: sie müssen sich trennen, was ja heute auch kräftig gemacht wird.


Uta

Geändert von Oregano (20.01.07 um 17:01 Uhr)

Die Psychologie der Frau

hänsel & gretel ist offline
Themenstarter Beiträge: 125
Seit: 19.11.06
Ja, „Mann Horaz“, da haben wir unser Thema wohl „life“ problematisieren können – ich war emotional, und du rational – ich musste meinem Problem „Status der Frau“ Luft machen – du musstest im Rahmen deiner Vernunft dich bewegen, wobei, das lass mich mal noch eben sagen, deine Argumentation teilweise weder besonders freundlich (das Zitat lässt sich sicher googeln) noch sachlich, eher emotional war – jedenfalls in meiner Wahrnehmung.
Und noch eins (zu deinem letzten Beitrag): wenn du mal einen Emanzipationsdiskurs kennen lernen möchtest, gerne – mein Thema hier war „Frau und Emotion“.

Im übrigen gibt es in diesem Thread sehr viele gute Beiträge, auf die ich gerne näher eingehen würde, es wegen familiärer Pflichten aber nicht kann.

Warum der Beitrag von MisterX wieder verschwunden ist, schade, ich fand ihn gut.

Pius „Beitrag“ brachte mich eine Weile in Verwirrung.

Sine und Uta, danke, eure Worte ließen mich wieder zur „Feder“ greifen.

Du fragst:
Könnte man also sagen, dass das Leben eines Jungen absehbarer verläuft als das Leben eines Mädchens?

Wenn ich das System analysiere, in dem Mädchen und Jungen aufwachsen, wird es Mädchen/Frauen eindeutig schwerer gemacht, erfolgreich zu sein. Aber was ist schon Erfolg – meiner Ansicht nach nicht der (Pseudo-)Wert einer Karriere oder ein Bankkonto.
Es gibt einen weiteren Aspekt, für mich sehr bedeutsam. Dadurch, dass Mädchen „von haus aus“ ein komplexeres und komplizierteres Leben führen müssen, erwerben sie auch andere Fähigkeiten als „Männer“, besonders wohl im sozialen/humanen Bereich.

Du fragst:
Ist "die Psychologie der Frau" erst in neuerer Zeit ein schwieriges Thema für Männer geworden, oder war das schon immer so?

Ich glaube, Frauen befinden sich vor einer doppelten Aufgabenstellung
- einerseits sich selber zu verstehen, und
- andererseits von anderen verstanden zu werden.

Das wesentliche Problem dabei sehe ich darin, dass Frau bereit ist, den ersten Schritt in diese Entwicklung zu gehen: sich das selber WERT zu sein.

Wenn wir das Männlich/Weibliche Prinzip in JEDEM Menschen sehen, sollte es für JEDEN Menschen selbstverständlich sein, sowohl das Männliche als auch das Weibliche zu entwickeln und zu pflegen.

Gretel

Die Psychologie der Frau
MisterX
Ich denke, "die Psychologie der Frau" ist kein schwieriges Thema mehr ...
Wer Frauen wirklich verstehen will ... der kann es heutzutage auch!
Es war nur der "Mythos vom Schwierigen" welcher alles so kompliziert machte ... und sicher auch (sogar im Interesse der Frau!) kompliziert machen sollte - sonst wäre das Thema ja schon längst mal entmystifiziert worden ...

Lieben Gruß

--------------------
Es ist die wichtigste Aufgabe der Frau zu lernen, wie man die Männer bezaubert. Das Mädchen braucht dieses Mittel, um den richtigen Mann wählen zu können, die verheiratete Frau, um über den Mann zu herrschen.
Leo N. Tolstoj / Die Kreuzersonate

Die Psychologie der Frau

Horaz ist offline
in memoriam
Beiträge: 5.730
Seit: 05.10.06
Hallo Anne, hallo Sine,

ich bin überzeugt, dass für Frauen und Männer das Leben schwieriger geworden ist. Früher gab`s eingefleischte Geschlechterrollen, jetzt gibt es unüberschaubare Freiheiten. Freiheit als freie Wahl und auf der anderen Seite des Januskopfes die Qual der Wahl. Mädchen sind nicht mehr auf die Mutterrolle als einzige Existenzform angewiesen und haben unzählige neue Möglichkeiten und - sich dafür Überlastungen eingehandelt. Für Knaben ist zwar der Weg zum Beruf ohne Alternative, aber seine früher gesichert erschienene Rolle als Kapitän im "Hafen der Ehe" existiert nur noch in Pulverform.

Ich meine, dass Gedanken über die Psychologie der Geschlechter (und nicht nur die der Frau) viel wichtiger als früher geworden sind, weil die alten Rollen wie vergilbte Textbücher aus längst vergangenen Theaterstücken wirken. Uta, deine absolut coole Vernunft, mit der du so emotionale Themen behandelst, beeindruckt mich einmal mehr.

Meine Schilderungen über Schwangerschaftsgefühle von Männern, waren ein Versuch, ich habe kaum je darüber gelesen. Anne, es sollte kein Stimmungsbild der Traurigkeit werden, sondern die unglückselige Sprachlosigkeit der Geschlechter aufzeigen, die in der Regel beide mit dieser Situation nicht richtig umgehen können. Nur, Frauen werden in dieser Zeit von Hormonen und (Körper)gefühlen gesteuert; manchmal hat man den Eindruck, sie meinen, dass es ihren Männern doch irgendwie ähnlich gehen müsse, aber dafür hat die Natur für den Mann nichts vorgesehen.

Es geht auf der männlichen Seite weniger um Eifersucht, als vielmehr um Hilflosigkeit der Situation gegenüber. Nehmen wir das Klischee vom aktiven Mann, dann steht der plöttzlich da und keiner braucht ihn. Sich in dieser so elementaren Situation ehrlichen Herzens auszutauschen, dem/der anderen die so unterschiedlichen Gefühlswelten zu vermitteln, dass wäre der Königsweg für eine glückliche Partnerschaft.

Weil einem Mann keine passenden Hormone für solche Zeiten zur Verfügung stehen, hat er meines Erachtens bei einer Geburt auch nichts verloren!

Herzliche Grüsse, Horaz

Die Psychologie der Frau

Sine ist offline
Beiträge: 3.371
Seit: 15.10.06
Anne und Horaz,
da möchte ich doch widersprechen!
Ich glaube, dass das Miterleben der Geburt des eigenen Kindes für einen Mann sehr bereichernd ist.
Wissen kann ich es nicht, aber hoffen tu ich es...
Bei meinen Geburten hätte ich jedenfalls niemanden anderes als den Vater der Kinder dabei haben wollen.
Ich erinnere mich an ein interessantes Buch, das eine Hebamme geschrieben hat. Sie praktizierte vor ca. 50 Jahren.
Damals waren die Männer bei den Geburten meistens nicht dabei.
Wen wundert es da, dass meistens kein Verständnis da war, wenn die Frau kurz nach der Geburt nicht schon wieder zum Geschlechtsverkehr bereit war?
Dass die Väter heute mehrheitlich bei den Geburten anwesend sind, ist für mich als Fortschritt zu werten.
Natürlich kann es unglücklicherweise zu traumatischen Situationen kommen.
Aber auch da ist doch wünschenswert, wenn der Mann das Erlebte mit der Frau teilen kann?
Ist der Mann tatsächlich nicht dafür gemacht, bei einer Geburt dabei zu sein?
Sine

Die Psychologie der Frau

Oregano ist gerade online
Beiträge: 63.718
Seit: 10.01.04
@ Horaz:
es ist eigentlich keine kühle Vernunft, die aus mir spricht,sondern eher die Erkenntnis: es ist, wie es ist

Und in dem Maß, in dem es mir gelingt, meinen Partner anzunehmen, wie er ist, gelingt es mir wahrscheinlich auch, mich so anzunehmen, wie ich bin. Änderungswünsche gibt es immer, aber solange das auf beiden Seiten anerkannt wird und zeitweise auch bewilligt und erfüllt, kann eigentlich alles nur immer besser werden.


Uta

Die Psychologie der Frau

blockflöte ist offline
Beiträge: 547
Seit: 09.09.06
hallo horaz,

sine kam mir schon zuvor, deine worte kann ich voll und ganz akzeptieren, bis auf

Weil einem Mann keine passenden Hormone für solche Zeiten zur Verfügung stehen, hat er meines Erachtens bei einer Geburt auch nichts verloren!

ich kann nur sagen, dass es für uns beide eine ungemeine bereicherung, für mich große stärkung war, dass der vater der kinder bei jeder geburt dabei war.
es mag männer geben, bei denen ein trauma zurückbleibt, die sollten dann vll. wirklich lieber nihct dabei sein. meinem traute es seien mutter nicht zu, "cool" zu bleiben, und dann war er ganz "dabei".

zudem ist eine viel stärkere bindung da, auch des vaters zu seinen kindern.

monika
__________________
die wichtigste stunde ist immer die gegenwart, der bedeutendste mensch immer der, der dir gerade gegenüber steht.
aus dänemark

Die Psychologie der Frau

Horaz ist offline
in memoriam
Beiträge: 5.730
Seit: 05.10.06
Hallo "Frau Gretel",
wir haben uns ein wenig in die Wolle gekriegt. Aber jetzt höre ich auf, dich an den Zöpfen zu ziehen. Wo du ohnehin schon voll mit der Hexe und deinem Knusperhäuschen beschäftigt bist.

Die Kunst ein Zitat so zu verwenden, dass es zwar meine Meinung ausdrückt, ich es aber nicht selber sagen muss, ist mir geläufig. Mir hat mal eine Gewerkschaftlerin davon erzählt, dass sie das bei einem Kurs über "aggressive Gesprächsführung" gelernt hat.

Dass du unsere "life"-Reaktionen als Beispiel für einen klischee-artigen Verlauf genommen hast - deine emotional und meine rational - wundert mich ein wenig, weil du doch im zweiten Teil des Satzes schriebst, dass ich als Mann doch irgendwie emotional war in deiner Wahrnehmung.

Nein, bitte keinen Emanzipationsdiskurs, da bin ich schon einmal von gefühlvollen Frauen in Grund und Boden gestampft worden.

Herzliche Grüsse, Horaz


Dein Entsetzen über die Wissenschaftshörigkeit teile ich uneingeschränkt. Sie führt uns in mehrfacher Hinsicht auf falsche Pfade (auch in der Medizin). Ja, du hast recht, dass ist eine pervertierte (männliche) Welt, in der Frauen nur aus "Vernunft" mitspielen.

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