Die Psychologie der Frau

17.01.07 20:54 #1
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Die Psychologie der Frau

Worm ist offline
Beiträge: 24
Seit: 25.01.13
Ja, die Herren! Getroffene Hunde bellen, oder ?
Falscher Schuh! Ich bin, wenn´s drauf ankam immer an die richtigen Menschen geraten. Vor allem, die richtigen Männer...
Man kann viel Spaß am Mann haben, vor allem, wenn man nicht alles so ernst nimmt.
Aber alle Zeitgenossen sucht frau sich nicht aus..

Die Psychologie der Frau
kopf
Zitat von Worm Beitrag anzeigen
Ja, die Herren! Getroffene Hunde bellen, oder ?
Falscher Schuh! Ich bin, wenn´s drauf ankam immer an die richtigen Menschen geraten. Vor allem, die richtigen Männer...
Man kann viel Spaß am Mann haben, vor allem, wenn man nicht alles so ernst nimmt.
Aber alle Zeitgenossen sucht frau sich nicht aus..
hier schreibst du es ja ! es gibt so und so !
mit ernst nehmen ,naja ! ich bin ein guter beobachter und wenn ich so manche frau anschau .....

LG kopf .

Die Psychologie der Frau

Kayen ist offline
Beiträge: 5.067
Seit: 14.03.07
Zitat von kopf Beitrag anzeigen
ich bin ein guter beobachter und wenn ich so manche frau anschau .....

LG kopf .
Na? Was schaut Dich denn da genau an

Grüsse von Kayen
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Die Psychologie der Frau
kopf
Zitat von Kayen Beitrag anzeigen
Na? Was schaut Dich denn da genau an

Grüsse von Kayen
eigentlich ,jetzt wo du es sagst ,fällt es mir auf , nichts geschlechtsspezifisches -
irgendwas mit instinkten ,nur hauptsächlich vorhanden

LG kopf.

Die Psychologie der Frau

Fremder ist offline
Beiträge: 584
Seit: 21.06.11
Es gibt keine "Psychologie des Mannes" und keine "Psychologie der Frau".
Was ich hier gelesen habe, ist weder das eine, noch das andere. Es kann eine Psychologie von einer bestimmten Gruppe gar nicht geben, denn jeder Mensch ist verschieden, egal ob Mann oder Frau. Zu sagen: DIE Frauen sind so und so und DIE Männer sind so und so, das ist wirklich kindisch und dumm. Denn weder DIE Frauen, noch DIE Männer gibt es. Sicherlich, es gibt Bevölkerungsschichten mit Ähnlichkeiten. Es gibt diese Typen von Männern und Frauen, die hier in den letzten Beiträgen genannt wurden. Aber das sind Gruppierungen, die nicht alle Menschen betreffen.

Klar ist, dass es solche Frauen und Männer gibt, die hier geschildert wurden. Aber das sind doch nicht alle Männer und Frauen. Das sind Menschen, die in einem ganz besonderen Milieu leben. Und die Beobachter, die dann über diese Menschen schreiben, leben auch in einem ganz bestimmten Lebensbereich und dort mögen sie sich auch recht gut auskennen. Aber das sind alles nur Erfahrungen aus ganz bestimmten Lebensbereichen.

Zu sagen, dass Frauen die wirklich starken sind, ist leider Unsinn.
Zu sagen, dass die Männer die wirklich starken sind, ist leider auch Unsinn.

Es gibt starke Frauen.
Es gibt starke Männer.
Es gibt schwache Frauen.
Es gibt schwache Männer.

Wenn jemand 100 schwache Frauen erlebt hat, dann bedeutet das gar nichts.
Wenn jemand 100 schwache Männer erlelbt hat, dann bedeutet das gar nichts.

Wer kennt ALLE Männer?
Wer kennt ALLE Frauen?

Zu berücksichtigen ist ferner, dass unsere westliche Gesellschaft in einer ganz bestimmten Weise geprägt ist. Das Kapital und die Macht (die sich meistens im Kapital äussert oder durch Geld erreicht wird) ist hier maßgeblich. Und dem wird vieles geopfert . Besonders die Menschlichkeit, die Liebe, das Verstehen.
Wir sind konditioniert (geprägt) von dieser Gesellschaft.
Wir haben uns von der Nautur meilenweit entfernt. Wir leben in einer künstlichen, oft sogar in einer rein virtuellen Welt.

Männer und Frauen haben das Potential sich wirklich und ein Leben lang glücklich zu machen. Nur erreichen dieses Glück sehr wenige. Aus oben genannten Gründen. Nicht weil die einen die guten und die anderen die schlechten sind.
Wenn wir weiterhin in diesem Denkschema eingesperrt sind, wird sich daran nichts ändern.
Ändern wird sich erst dann etwas, wenn wir lernen, dass Männer und Frauen gleichwertig sind. Aber auch, dass wir uns brauchen. In einer künstlichen Welt freilich nicht mehr. Da kann jeder selbständig leben und einsam sein. Aber deshalb noch lange nicht glücklich.
Glücklich zu leben, das heisst: Aufeinander zuzugehen. Sich zu verstehen suchen und nicht, in Konkurrenz zu treten. Konkurrenzdenken und das Streben nach Dominanz ist der größte Feind des Glücks. Ja, man kann damit etwas erleben, was man als Glück betrachtet. Aber das ist kein wahres Glück. Das ist ein Rausch, ein Wahnzustand. Irgendwann bircht dieser Zustand zusammen. Vielleicht erst im Alter oder wenn sich die Umstände ändern. Aber anhaltend ist kein Rausch. Je mehr man in einen Rausch verfällt, umso mehr muss man unternehmen, um diesen Zustand immer wieder neu zu erreichen. Aber die Liebe, das Verstehen, das Teilen, das alles sind Dinge, die bleiben. Die man nicht ständig erarbeiten muss, sondern die einfach da sind, schon alleine durch die andere Lebenseinstellung.

Wer weiss heute noch was Liebe ist????

Wer liebt, der will nicht unterlegen und nicht überlegen sein. Nur dann kann das Glück, kann die Liebe auch zu Wort kommen.

Ich weiss, dass in der Vergangenheit die Frauen nichts zu lachen hatten. Aber wir müssen die Vergangenheit doch irgend einmal überwinden. Aber nicht damit, dass man nun den Spieß umdreht und neue Ungerechtigkeiten und besonders auch Vorurteile schafft. Und noch wichtiger ist: Wir müssen lernen, zusammen zu arbeiten an einer besseren Zukunft. Vorwürfe oder Überheblichkeiten helfen hier gar nichts. Sie machen alles nur noch schlimmer. Man kann ein Ungleichgewicht nicht beheben, indem man das Gegenteil tut. Man kann eine Waage, die nicht im Gleichgewicht ist, nicht dadurch ins Gleichgewicht bringen, indem die andere Waagschale nun mehr beschwert als die andere. Dann entsteht nur ein neues Ungleichgewicht.

Ich bin nun 75 Jahre alt und meine Frau ebenso. Wir sind seit 55 Jahren zusammen. Und immer noch glücklich zusammen. Wir verstehen uns immer besser, die Liebe wächst noch immer.
Und warum?
Ich kann das Geheimnis gerne verraten: Weil mir meine Frau und ihr Glück wichtig ist. Weil ich seit dem ersten Tag unseres Beisammenseins danach gestrebt habe, sie zu verstehen. In ihrer Andersartigkeit, in ihrem ganzen Wesen.
Und meine Frau hat ebenfalls dasselbe Streben vom ersten Tag unseres Zusammenlebens.

Ja, so einfach ist es, ein wirklich glückliches Leben zu haben und sich jeden Tag zu freuen, beisammen sein zu können.
Unmöglich wird dies sein, wenn man nach Dominanz strebt, wenn man meint, besser als der Andere zu sein, wenn man nicht teilen kann oder will, wenn man immer Recht haben will und so weiter....
Ja, es ist wirklich so einfach, dass wir uns oft fragen, warum das so viele Menschen nicht einfach auch so machen. Die Welt wäre das reine Paradies.

Wer hat uns daraus vertrieben?
Nicht die Schlange, wie in der Bibel berichtet, nicht die Frau mit ihrer Verführung, nicht der Mann mit seiner Sturheit. Nein, wir haben es uns verscherzt, weil wir besser als andere sein wollen, mehr haben wollen, wichtiger sein wollen, mehr Geld und Einfluss haben wollen. Das ist es, was wir meinen, es könne uns glücklicher machen. Aber das Gegenteil tritt ein. Schade !!! Wann lernen die Menschen, wirklich erwachsen und weise zu werden?

Geändert von Fremder (19.09.13 um 08:38 Uhr)

Die Psychologie der Frau

Wildaster ist offline
Beiträge: 5.642
Seit: 18.03.12
Zitat von Fremder Beitrag anzeigen
Wer weiss heute noch was Liebe ist????

Wer liebt, der will nicht unterlegen und nich überlegen sein. Nur dann kann das Glück, kann die Liebe auch zu Wort kommen.

Schade !!! Wann lernen die Menschen, wirklich erwachsen udn weise zu werden?
Ich weiß was Liebe ist, wie viele andere auch!
Macht uns nicht unser gelebtes Leben erwachsen und weise?

Morgengrüße von Wildaster
__________________
Wir haben Fröhlichkeit nötig und Glück,Hoffnung und Liebe.( Vincent van Gogh)

Die Psychologie der Frau

paule ist offline
Beiträge: 1.060
Seit: 01.02.10
Zitat von Wildaster Beitrag anzeigen
I
Macht uns nicht unser gelebtes Leben erwachsen und weise?
nicht von selbst - nur wenn man etwas dafür tut.

Die Psychologie der Frau

Wildaster ist offline
Beiträge: 5.642
Seit: 18.03.12
Hallo paule,

darum schrieb ich,,gelebtes Leben"!

Wildaster
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Die Psychologie der Frau

Kayen ist offline
Beiträge: 5.067
Seit: 14.03.07
Zitat von Fremder Beitrag anzeigen
Es gibt keine "Psychologie des Mannes" und keine "Psychologie der Frau".
Was ich hier gelesen habe, ist weder das eine, noch das andere. Es kann eine Psychologie von einer bestimmten Gruppe gar nicht geben, denn jeder Mensch ist verschieden, egal ob Mann oder Frau. Zu sagen: DIE Frauen sind so und so und DIE Männer sind so und so, das ist wirklich kindisch und dumm. Denn weder DIE Frauen, noch DIE Männer gibt es. Sicherlich, es gibt Bevölkerungsschichten mit Ähnlichkeiten. Es gibt diese Typen von Männern und Frauen, die hier in den letzten Beiträgen genannt wurden. Aber das sind Gruppierungen, die nicht alle Menschen betreffen.

Hallo Werner,

auch wenn Du mich vielleicht als kindisch und dumm darstellen solltest, gehe ich das Risiko, Dir ein wenig zu widersprechen, einfach mal ein.

Vorab empfinde ich Deine oben erwähnten Verurteilungen einfach unschön, habe soetwas nun schon öfter von Dir gelesen, und, dass Du Dich gerne als unfehlbar darstellst.

Naja, dies nur am Rande, denn es gibt viele Sichtweisen in Deinem Posting mit denen ich gerne übereinstimme.

Ich persönlich erlebe z.B. einen markanten, psychologischen Unterschied zwischen Mann und Frau im emotionalen und rationalen Umgang mit dem Mitgefühl/ Empathie. (Ausnahmen gibt es immer!)

Diesen Umgang des Mitgefühls erlebe ich bei Männern deutlich anders.
Damit möchte ich jetzt nicht schreiben, dass diese kein Mitgefühl zeigen bzw. weniger empathisch sind, jedoch zeigen sie ihre Empathie für mein Empfinden anders.
Die Frau zeigt sich vom Wesen her sehr viel emotionaler im empathischen Umgang mit Menschen, auch wenn Streit entsteht, während Männer vornehmlich eher rational analysieren.
Mir haben da schon oft männliche Freunde geholfen, Ihre Ratio in meine, manchmal sehr emotionale Denke mit einfliessen zu lassen und mir ging es im Anschluss besser damit.
Die emotionale Empathie könnte natürlich fraulich angelernt sein und Männer werden vielleicht eher auf die Ratio trainiert. Nichts destotrotz sehe ich hier einen psychologischen Unterschied. auch wenn jeder für sich anders tickt/reagiert.

Grüsse von Kayen
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Entwickel das Heilsame in Dir - Vermeide das Unheilsame

Geändert von Kayen (19.09.13 um 14:26 Uhr)

Die Psychologie der Frau

Fremder ist offline
Beiträge: 584
Seit: 21.06.11
Hallo Wildaster

Macht das "gelebte Leben" schon weise?
Was ist ein "gelebtes Leben" im Unterschied zu einem "nicht gelebten Leben"? Was ist das eigentlich, ein "nicht gelebtes Leben"?
Ich glaube, ich weiss, was du meinst. Ich nehme an, du meinst ein bewusstes und aufmerksam gelebtes Leben ???
Wenn du es so meinst, dann stimme ich dir zu. Nur leider, viele Menschen ( ich fürchte, es sind sogar die meisten) leben zwar, aber nicht aufmerksam und oft auch nicht wirklich bewusst. Ob solche Menschen dann auch weise sind oder automatisch durch ein langes Leben es werden, das möchte ich anzweifeln. Ich kenne eine ganze Menge Leute, die auch im Alter noch nicht wirklich weise sind und auch nicht glücklich. Ich meine auch, dass beides zusammen gehört. Wenn man weise ist, dann ist man auch zufriedener mit seinem Leben und wenn man zufriedener ist, dann ist man doch auch ein wenig weiser geworden.

Hallo Kayen

Ich habe gar nichts dagegen, wenn du mir widersprichst. Ganz im Gegenteil, verschiedene Meinungen (sofern sie mit Anstand vorgetragen werden) beleben eine Diskussion. Ich freue mich, dass du deine Meinung mitteilst. Und ob du es glaubst oder nicht: Ich finde sie weder kindisch noch dumm, sondern ganz im Gegenteil, sehr hilfreich. Im Übrigen kenne ich dich nun hier im Forum schon eine ganze Weile und ich lese deine Beiträge immer sehr gerne. Das nur mal am Rande.

Aber nun zu deiner Meinung wegen der Verschiedenheit von Mann und Frau.
Klar gibt es Unterschiede. Wäre ja schlimm, wenn es die nicht gäbe. Das bereichert doch unser beider Leben ganz beträchtlich. Ich meine jetzt nicht nur den "kleinen Unterschied", sondern auch das, was du hinsichtlich der emotionalen verschiedenen Wesensart und Verarbeitung meinst.
Allerdings bin ich bezüglich der Festlegung, dass dies die "Psychologie des Mannes oder der Frau" ist, anderer Meinung.
Ich versuche mal, dies in der hier notwendigen Kürze zu beschreiben:
Wir alle leben nicht alleine, sondern sind von anderen Mensche, sprich: von der Gesellschaft abhängig und geprägt. In dieser, unserer westlichen Gesellschaft, erwartet man von Männern und Frauen verschiedene Eigenschaften und Verhaltensweisen. Es gibt unzählige psychologische Untersuchungen über diese Konditionierungen der Geschlechter.
Man hat z.B. festgestellt, dass Eltern ganz unbewusst Buben und Mädchen verschieden erziehen, sie verschieden ansprechen, sie emotional anders erziehen. Beobachte mal in deinem Bekanntenkreis die Eltern und es wird dir sicher nicht entgehen, dass dies tatsächlich so ist. Oft sind es Kleinigkeiten, aber diese prägen sich ein. Viele Eltern streiten das zwar ab und meinen, sie würden alle gleich behandeln, aber die Untersuchungen zeigen trotzdem, dass es hier deutliche Unterschiede gibt. Zum Beispiel werden Mädchen, wenn sie sich verletzt haben oder Ärger hatten, viel mehr getröstet, länger auf dem Schoss gehalten, gestreichelt als Buben bei gleichen Problemen. Wenn ein Mädchen nett angezogen ist, dann wird es den Tanten bewundert. Wenn ein Junge nett angezogen ist, dann wird das zwar manchmal kurz, aber oft auch gar nicht oder nur nebenbei zur Kenntnis genommen. Oder man sagt, er sieht schon wie ein richtiger "Mann" aus. Dass dies Folgen hat, ist doch klar. Das sind unbewusste Prägungen, die uns oft ein ganzes Leben lang erhaltgen bleiben.

Ich habe meine Kinder (wir hatten 5) so bewusst wie möglich gleich behandelt, denn ich hatte mich damals schon sehr intensiv mit Psychologie beschäftigt und teilweise auch beruflich benötigt, sodass mir diese Zusammenhänge bewusst waren. Das Ergebnis unserer Erziehung sagt ganz eindeutig aus, dass zwischen den Buben und Mädchen bei unseren Kindern, die inzwischen zwischen 44 und 53 sind, kein nennenswerter Unterschied im emotionalen Bereich besteht. Sicherlich ist das keine Feldstudie im großen Umfang, aber andere Studien sagen dasselbe aus.
Höre nicht auf die Eltern, die sagen, sie hätten ihre Kinder gleich erzogen. Wie ich oben zu erklären versuchte, merken die Eltern das gar nicht. Es sind unbewusste Handlungen und Prägungen unserer westlichen Gesellschaft.
Insofern behaupte ich, es kann gar keine spezielle und verallgemeinernde "Psychologie" DES Mannes und DER Frau geben. Obwohl es Unterschiede gibt.

Sicherlich gibt es auch angeborene Unterschiede. Aber diese sind im emotionalen Bereich gar nicht so groß, sondern mehr in den Vorlieben und Tätigkeiten. ABer auch hier gibt es reichlich Ausnahmen und auch hier taucht die berechtigte Frage auf, ob das alles nicht auch gesellschaftliche Prägungen sind.

Körperlich sind wir natürlich verschieden. Diese Verschiedenheiten wirken sich auch auf unser Verhalten aus. Auch besonders im sexuellen Bereich. Die weibliche Anatomie ist nach innen ausgerichtet, die männliche nach aussen. Allein schon dieser Unterschie wirkt sich auf das Empfinden aus und als Folge dann auch auf das Verhalten. Ich habe in meinem Buch, das ich schon an andere Stelle erwähnt habe ("Yin und Yang richtig verstehen") sehr ausführlich beschrieben und analysiert. Das Ergebnis dieser Untersuchungen ist: Männer sind im sexuellen Bereich von Natur aus gebend, die Frauen annehmend. Leider hat auch hier unsere Gesellschaft die Prägungen anders gemacht und dadurch habe wir heute im Umgang der Geschlechter erhebliche Probleme. Mehr kann ich zu diesem Thema hier nicht sagen, dieses Sachgebiet ist zu umfangreich, um es in einem Forum auch nur annähernd zu behandeln. Ich muss mich also mit diesem kurzen Hinweis begnügen. Über die Psychologie könnte man natürlich auch große Abhandlungen schreiben. Auch darüber, welchen Weg die heutig Psychologie nimmt und so weiter.....

Dass ich manchmal ein wenig "belehrend" ankomme, das haben mir schon andere Menschen auch gesagt. Das liegt wohl daran, dass ich nun ein wenig älter bin und mich auch sehr viel mit Psychologie und überhaupt mit Menschen und ihrem Verhalten befasst habe. In einem langen Leben, das man bewusst und mit großer Aufmerksamkeit gelebt hat, lernt man eben sehr viel, wenn man sich mit einem bestimmten Sachgebiet befasst. Zudem war ich beruflich immerzu mit Menschen und ihren Problemen beschäftigt. Und ausserdem war ich der Chef einer großen Reha-Institution und da gewöhnt man sich dann leicht einen etwas "besserwisserischen Ton" an. Das ist sehr schwer abzulegen. Aber ich arbeite daran. Ob meine Bemühungen noch was nützen, das hoffe ich.

Schönen Gruß
Werner


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