Die Psychologie der Frau

17.01.07 20:54 #1
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Die Psychologie der Frau

Beat ist offline
Beiträge: 9.174
Seit: 14.01.04
Laut lach

Komisch ist nur, dass die allermeisten Frauen trotzdem auf Männer stehen.
Liegt das an mangelnder Intelligenz?? (mich duckend davonrenne... smile)
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Liebe Grüsse
Beat

Wenn die Seele krank ist, auch am Körper arbeiten, umgekehrt gilt ebenso

Die Psychologie der Frau

hänsel & gretel ist offline
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Seit: 19.11.06
Hallo Beat (du schreibst wirklich interessante Beiträge, auch in anderen Themen), spontan fällt mir der Spruch ein:

Männer liebt Männer,
Millionen Frauen können sich nicht irren.

Hinter dem Trieb zur Bindung mit dem gegengeschlechtlichen Teil steckt wohl ein bißchen mehr - dazu ein weiterer Spruch:

Die Ehe ist der Versuch mit Problemen fertig zu werden,
die man alleine gar nicht gehabt hätte.

Ich versuchte bereits (warum eigentlich erfolglos?) über starke männliche und starke weibliche Eigenschaften zu sprechen, die sich im Miteinander lehren/lernen lassen. Das ist für mich ein ganz wesentlicher Aspekt von Gemeinschaft, als Partner aneinander zu wachsen, voneinander zu lernen, autonomer zu werden. Erst dann, wenn keine Bedürftigkeiten und Abhängigkeiten mehr bestehen, kann Liebe doch wirklich gedeihen.

Gruß
Gretel

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Beat ist offline
Beiträge: 9.174
Seit: 14.01.04
Hallo Gretel

Danke für die Blumen und lach zu den Sprüchen

Ich versuchte bereits (warum eigentlich erfolglos?) über starke männliche und starke weibliche Eigenschaften zu sprechen, die sich im Miteinander lehren/lernen lassen. Das ist für mich ein ganz wesentlicher Aspekt von Gemeinschaft, als Partner aneinander zu wachsen, voneinander zu lernen,
Das sehe ich genau so

autonomer zu werden. Erst dann, wenn keine Bedürftigkeiten und Abhängigkeiten mehr bestehen, kann Liebe doch wirklich gedeihen. Das sehe ich fast aber nicht ganz so. Wenn wir autonomer werden und gleichzeitig aber freiwillig abhängig bleiben oder besser abhängig aus Einsicht sein wollen, dann ist die Liebe am engsten.
Die Geschlechter sind unvollkommen, beide, wobei ich es natürlich bei den Männer besser kenne.
Der Mann braucht eine frau um zB zu erkennen, dass
- eine Sache wirklich gut erst dann ist, wenn sie nebst effizient auch noch ansprechend/schön ist. (Ein Schrank, ist zB nicht nur eine Kiste indem man gut Kleider hineintun kann, sondern auch eine Ausstrahlung hat / schön ist)
- Eine Lösung erst dann wirklich gut ist, wenn auch die Menschen die sie erarbeitet haben, dabei Beziehungen aufbauen konnten.
- die Intuition oft besser ist als die angeblich beste Lösung aufgrund der besten Analyse eines Problems.
- nebst den drei Dingen (Essen und Trinken sind die anderen 2) es noch viel mehr Wichtiges und Lebenswertes gibt.

In diesem Sinne ist der Spruch
"Die Ehe ist der Versuch mit Problemen fertig zu werden,
die man alleine gar nicht gehabt hätte." so falsch nicht.
Beide werden durch die Ehe quasi gezwungen Ihre Defizite anzugehen, die sie ohne Partnerschaft gar nicht als solche erkannt hätten. Die Defizite anzunehmen und sich speziell bei diesen Punkten beim Partner zu erfreuen. Und das ist teilweise Arbeit und ist gegen den zeitgeist, der sagt, wenn der partner das nicht bringt was ich möchte, oder wenn das Gefühl Liebe nicht mehr da ist, dann trenne ich mich, statt die Arbeit anzugehen.
Dazu passt auch die vielleicht beste Definition von wahrer tiefer Liebe, die auch zutrifft, wenn das Gefühl mal etwas anderes sagt und auf jede liebe zutrifft:
Liebe ist der Wille zur Gemeinschaft
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Liebe Grüsse
Beat

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phil ist offline
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Seit: 25.01.05
Da kann man nur sagen, ist doch schön wie sich esoterik- und religionsorientierte Menschen in ihrer einengenden Vorstellungswelt treffen...

War da nicht irgendwo mal etwas von bedingungsloser Liebe ohne wenn und aber, Agape zu lesen?

Es kommt mir einmal mehr vor wie "... ich könnte die ganze Welt lieben und umarmen, so sie so täte, wie ich es gerne hätte. Da dies aber nicht der Fall ist, warten wir noch ein bisschen ab..."

Macht weiter so - liebe Gretel und Beat - ich sehe, es bahnt sich das neue Traumpaar an...

(Ist alles nicht so ernst gemeint - war mir nur mal so danach... hihi)

herzlichst - Phil
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herzlichst aus Trollhalden!

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Beat ist offline
Beiträge: 9.174
Seit: 14.01.04
Hallo Phil

Findest Du zB einengend, wenn jemand gegen die Naziideologie ist? Dann bin ich einengend und erst noch gerne.

Bedingungslose Liebe würde nach obiger Defintion bedingsloser Wille zur Gemeinschaft heissen und das ist ja gut so. Es heisst aber nicht, dass man alles richtig findet was der Andere macht und keine Kritik anbringt, im Gegenteil. Erst aus Fehlern die einem bewusst gemacht wurden, kann man lernen und wachsen.
Ansonsten würde der folgende Spruch immer zutreffen:
"Höre auf Deine Feinde, den die sagen Dir die Wahrheit"
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Liebe Grüsse
Beat

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hänsel & gretel ist offline
Themenstarter Beiträge: 125
Seit: 19.11.06
Eine der Tugenden, die das Leben mich ständig zu kultivieren zwingt, ist die Geduld. Als ein reiner „Smiley-Beitrag“ kam, ärgerte ich mich über den Poster, dann über mich – und dann spürte ich: da kommt noch etwas Wichtiges, bleib dran.

Danke, Beat. Und ich nehme das „Traumpaar“ gerne an, wenn es bedeutet, dass Menschen sich offen und themenbezogen-fundiert austauschen, freiwillig und offen sich an der Entwicklung von Bewusstsein beteiligen.

Phil, passt das auch in den Rahmen von energetischer Arbeit?

Beat, du hast zum Thema Liebe und Beziehung eine Menge zu sagen, und ich will versuchen, mit einer Antwort deinen Gedanken gerecht zu werden.

Du schreibst 1.:
Wenn wir autonomer werden und gleichzeitig aber freiwillig abhängig bleiben oder besser abhängig aus Einsicht sein wollen, dann ist die Liebe am engsten.

Der Ansatz klingt wie ein Paradoxon, aber ich verstehe glaube ich den Kern der Botschaft. Aber: kennt Liebe den Zustand der Abhängigkeit? Und wenn ja, ist Liebe das Mittel, Abhängigkeiten aufzulösen – und auch zu lernen, andere Menschen damit nicht abhängig zu machen, sondern sie von eigenen Abhängigkeiten zu befreien?
Mit Einfühlungsvermögen – mit einer angstlosen Liebe, aus Einsicht – mit einem klaren Geist ein JA sagen zum Leben (Frau, Mann, Kind, Tier, Baum und Blume) und zur Welt. Das wäre ein Ideal, dem ich gerne besser folgen können würde.

Du schreibst 2.:
- eine Sache wirklich gut erst dann ist, wenn sie nebst effizient auch noch ansprechend/schön ist.
Fürwahr, ich kenne einige Frauen, die sehr pragmatisch sind oder sein müssen, und nebenher wie selbstverständlich auch noch ihren Sinn für das Schöne in das Profane einfließen lassen.
Wenn ich das aus einer anderen Sicht beschreibe, ist eine weibliche Eigenschaft die Pflege des Menschlichen (und die männliche Herstellung und Pflege von „Sachen“). Aus der Praxis: Männer basteln ihren Kindern Spielzeug, Frauen spielen mit den Kindern.

Du schreibst 3.:
Eine Lösung erst dann wirklich gut ist, wenn auch die Menschen die sie erarbeitet haben, dabei Beziehungen aufbauen konnten.
Lösungen entstehen für mich erst, WENN ein Beziehung besteht. Wertvolle Synthesen entstehen doch erst durch die Einsicht, dass auch der Andere eine Leiter braucht, um an die „süßen Früchte“ zu gelangen.

Du schreibst 4.:
- die Intuition oft besser ist als die angeblich beste Lösung aufgrund der besten Analyse eines Problems.
Genau so ist meine Erfahrung. Was rational-intellektueller „männlicher“ Geist aus dieser Welt machte, wir wissen es alle. Hatte einer der als so großartig apostrophierten Denker Mitgefühl, konnte erahnen, was sein „genialen“ Ideen für Folgen haben würden?
Es ist nur so, dass die „weibliche“ Fähigkeit der Intuition in der rational strukturierten Welt keinen natürlichen Platz mehr hat. Das „Männliche“ wird lernen müssen, dass es ohne Intuition keine Ethik geben wird.

Du schreibst 5.:
Liebe ist der Wille zur Gemeinschaft.
„Liebe“ und „Wille“ als einander bedingend zu postulieren ist sehr mutig. Dazu fällt mir der Teil eines Verses von „Ankh-f-n-Khonsu“ ein, den ich schon lange nicht mehr gelesen hatte:
Es gibt kein Gesetz, außer, tue was du willst.
Liebe ist das Gesetz, Liebe unter Willen.

Schließlich was Kritik betrifft. Damit bin ich persönlich sehr zurückhaltend, verzichte lieber auf Argumente, die dem Anderen schaden könnten – Worte können heilen, aber auch verletzen.

Gruß
Gretel

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phil ist offline
Beiträge: 1.702
Seit: 25.01.05
Lieber Beat,

die Antwort auf # 205 findest Du bei http://www.symptome.ch/vbboard/seele...html#post60494

gehört nicht in diesen Thread...

herzlichst - Phil
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herzlichst aus Trollhalden!

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Beat ist offline
Beiträge: 9.174
Seit: 14.01.04
Hallo Gretel

In diesem Sinne das uns zugetragene Traumpaar (smile) auch gerne annehme... :-)

zu 1:
Grundsätzlich sind wir ja alle immer abhängig, zB sind wir Abhängig, dass es genug Sauerstoff in der Luft hat, damit wir leben können.Aber nicht nur das, wir sind abhängig, dass der Busfahrer im Strassenverkehr sich richtig verhält etc etc.
Liebe kennt in diesem Sinne den Zustand der Abhängigkeit, so wie wir ja gerne saubere Lust von der wir Abhängig sind, einatmen. Es ist eine angstlose Abhängigkeit zu der wir gerne und freiwillig bewusst ja sagen. Es ist aber nicht die unfreiwillige negative Abhängigkeit. Im Gegenteil, die Liebe soll und kann uns von solchen Abhängigkeiten befreien.
In diesem Sinne gehört auch der freie positive Abhängigkeitsentscheid, "der Wille zur Gemeischaft" dazu. zB eine Partnerschaft ist ja eine Gemeinschaft und da entstehen automatisch Abhängigkeiten, sollen auch entstehen, den unabhängig gemeinsam leben ist ein Widerspruch in sich.
Das erwähnte Gesetz würde ich etwas anders formulieren:
Liebe deinen Gott (und daraus abgeleitet liebe deinen Nächsten wie Dich selbst) und tue was Du willst. Den dann musst du auf kein Gesetz mehr achten, denn im innersten weisst Du was richtig ist und hast das Bedürnis das Gute zu tun..

zu 2:
Sehe es genau so. Anderes Bsp: Das Mädchen kommt mit einem hübschen Kleid zu den Eltern und fragt: Wie findet Ihr mich? Der Knabe kommt mit einem grandiosen Bauwerk und fragt: Wie findet Ihr das was ich gemacht habe?

Zu 3:
Geniale Aussage von Dir, die eben gleichzeitig sehr weiblich ist. Eine sehr grosse Mehrheit der Männer würde dieser absoluten Aussage nicht zustimmen können. Obwohl ich die Aussage genial finde, kann selbst ich ihr nicht absolut zustimmen. Wer weiss, vielleicht weil ich ein Mann bin. :-))

verzichte lieber auf Argumente, die dem Anderen schaden könnten – Worte können heilen, aber auch verletzen.
Da hast Du natürlich Recht und Frauen haben auch da meist das bessere Gespür.
Schließlich was Kritik betrifft. Damit bin ich persönlich sehr zurückhaltend,
Weil Dir wie weiblich üblich, die Beziehung sehr wichtig ist, was eigentlich ja auch sehr gut ist. Aber Kritik ist nötig zum persönlichem Wachstum, nur das "wie" ist entscheidend. Nebenbei kann Kritik auch postiv sein. Diese Kritik ist leider so selten. zB das was Du getan hast finde ich toll.
Zur eher negativ betrachteten Kritik: Wenn jemand bewusst oder unbewusst falsch handelt, spricht etc etc, dann muss es ihm jemand sagen, damit man derjenige selber die Möglichkeit bekommt, darüber nachzudenken und sich zu ändern. Am besten tut es positiv formuliert oder mit "Ich-Aussagen" der Gemeinschaftspartner. Und es wäre gut, wenn der Betroffene darüber froh und nicht verärgert wäre, den der Gemeinschaftspartner meint es ja sicherlich gut mit ihm

Zu 4:
Wieder voll zustimme und sogar weitergehe. Der einzelne Mann kann es eben durch Liebe, eine bewusst eingegangene Abhängigkeit mit einer Frau lernen.
Ja er wird es mehr oder weniger auch automatisch lernen, wenn er den Willen zur Gemeinschaft (zB aufgrund von Gefühlen) hat.
Zu Was rational-intellektueller „männlicher“ Geist aus dieser Welt machte, wir wissen es alle. Aber da sollten wir auch den guten Fortschritt der auch dadurch sich entwickelte, nicht vergessen. Und auch daran denken, das (auch weibliche) Gefühle (aus denen auch Intitutionen kommen können), oft auch nicht gut sind, zb Angst. Durch die "Auswertung" von mehreren Intuitionen, vor allem wenn dabei auch verschiedene Gefühle im Spiel sind, kann ein Mann oft helfen, die richtigen Schlussfolgerungen und Aktivitäten abzuleiten. Oder noch besser, durch den Schutz und die Abschirmung der Frau von äusseren Störfaktoren, kann die Frau Ihre weiblichen Gaben und Begabungen für beide bzw die Familie am besten einsetzen. Krasses Bsp: Denke es wäre beim Umgang mit dem Baby und seiner Persönlichkeit, zb beim Stillen, nicht gut, wenn sie gleichzeitig nicht sicher wäre, ob der Standort wo sie ist, kein gefährlicher ist. Statt Standort kann man auch Situation oder anderes einsetzen.
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Liebe Grüsse
Beat

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hänsel & gretel ist offline
Themenstarter Beiträge: 125
Seit: 19.11.06
Hallo Beat, du bist ja wohl echt ein seltenes Exemplar – höflich, intelligent und liebevoll. Könnten wir (rein theoretisch natürlich) Erfahrungen austauschen wie das ist, wenn man weder typisch „Weiblich“ noch typisch „männlich“ ist?

Zu 1 – Angstfreie Abhängigkeit, ich versuche dich zu verstehen, habe aber ein Problem mit dem Begriff „Abhängigkeit“. Vielleicht versuche ich es mal mit einem Wortspiel – wenn ein Mensch zu mir sagt: ich brauche dich, hat das eine ganz andere Qualität, als wenn er sagt: ich möchte nicht mehr ohne dich sein.
Im Grunde stimme ich dir aber zu.

Zu 2 – und wie wäre es, wenn Mädchen mit einem grandiosen Bauwerk kommt und Junge in einem hübschen Kleid? Ein bisschen provokativ, ich weiß – kommt wohl daher, weil ich selber nicht auf einengende Rollenbilder fixiert bin.

Zu 3 – Danke, aber des Lobes zu viel. Es gibt ja eine zweite Seite, nämlich die, wo man eine Beziehung postuliert und auf deren Erfüllung hinarbeitet. Beispiel: sage einer Frau, sie sei wunderschön, dann wird sie dich anschauen und dir wunderschön erscheinen.

Zu 4 – Frauen beschützen, das finde ich gut – und Frauen stark machen finde ich folgerichtig. Kinder werden ja auch unter der Prämisse der Selbständigkeit erzogen.


Thera (griechisch) bedeutet Seele.
Die Rolle des Thera-Peuten ist wohl eher der Frau zugedacht, die mitfühlend-sozial von Natur aus ist – ich frage das mal in die Runde: ist sie das ???
Okay, wenn sie thera-pieren „sollte“, nicht nur den Mann, auch sich selbst, das ist klar.
Und kann sie das - apostrophiert als das Minderwertige-Schwache-Unbeherrschte?
Und kann sie das, wenn „Mann“ in seiner Selbstherrlichkeit gar nicht auf die Idee kommt, einer Therapie zu bedürfen?

Ich beende diesen Beitrag mit einem „Spruch“, den ich mal hörte:
Die Männer gehen in die Kneipe - und die Frauen in die Therapie.

Und einer Frage:
Empfinden viele Menschen ihr Leben als in einer kalten Welt, weil das „Weibliche“ Element unterentwickelt wurde?

Gruß
Gretel

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Beat ist offline
Beiträge: 9.174
Seit: 14.01.04
Hallo Gretel

höflich, intelligent und liebevoll Na ja, wäre froh wenn ich immer so wäre, danke für die Blumen.
Du erwähntest indirekt richtig, dass niemand nur Merkmale der einen seite hat. Anhad der statistik weiss man ja auch, dass diese für den Einzelfall völlig daneben sein kann, aber als generelle Tendenz trotzdem stiimmt.

Zu 1: ich möchte nicht mehr ohne dich sein weshalb ich Dir aus Liebe GEBEN WILL (nicht brauchen). Wäre es in etwa das?

Zu 2:
Ist möglich 8sioehe oben), aber effektiv selten. Muss nebenbei nicht Kleid oder so sein, geht um die Art.

zu 3:
Interessanter ansatz, denke das stimmt und ist auch gut so. Ehemänner sagt dies mehr Euren Frauen und Ihr habt weniger augen für andere. Ausserdem denke ich, dass die Frauen dadurch wirkklich zusätzlicfh auch schöner würden. Der Einfluss der seele auf den körper gibt es auch hier.

Zu 4:
Ja beides finde ich gut. Ersteres haben wir Männer leider schon stark verloren. Frauen übernehmen das Elterngespräch inkl Verantwortung für die entwicklung des kindes etc etc nebst den vielen anderen Dingen und Männer halten sich da raus. Keinen Schutz, keine absicherung bekommt die Frau heute oft nicht mehr.

Die Rolle des Thera-Peuten ist wohl eher der Frau zugedacht, die mitfühlend-sozial von Natur aus ist
ja und nein. Zu mitfühlend kann schaden ,weil man dann drinn ist und nicht mehr über der sache stehen kann. Dies ist oft nötig um dem Patienten zu helfen.

Und kann sie das - apostrophiert als das Minderwertige-Schwache-Unbeherrschte
Frau ist weder unbeherrscht, auch nicht schwach (schwächer nur körperlich) und schon gar nicht minderwertig. Also kann Sie es.

Und kann sie das, wenn „Mann“ in seiner Selbstherrlichkeit gar nicht auf die Idee kommt, einer Therapie zu bedürfen?

Ich beende diesen Beitrag mit einem „Spruch“, den ich mal hörte:
Die Männer gehen in die Kneipe - und die Frauen in die Therapie
.
Wenn der mann icht will, kann niemand es. Und der Mann will leider oft nicht. Erstens würde Ihm eine Stein aus der Krone fallen und zwitens kann man das ja emotionalfrei rein sachlich lösen, meint der Mann (fälschlicherweise) oft

Empfinden viele Menschen ihr Leben als in einer kalten Welt, weil das „Weibliche“ Element unterentwickelt wurde?
Gut möglich, denke es ist ein Faktor. Denke das männliche ist mehr indirekt dafür verantwortlich. Wenn der mann die Schutzrolle, also eine eigentlich männliche 2Sache" einnhemen würde, käme der mensch (als Kind zb) das weibliche durch die Frau besser mit, da sie sich eben dem besser widmen kann. Aber heute kann ca. jede 2. Frau ja nicht mehr sicher damit rechnen, dass in ein paar Jahren oder sogar Monaten der Mann noch da ist, oder der mann seine Schutzrolle wahrnimmt bzw wahrnehmen wird, bzw die Frau entlastet. Wie kann da das weibliche Früchte tragen?

PS wie immer allgemien geschrieben im Sinne von tendenzielle Richtung.
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Liebe Grüsse
Beat

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