Die Psychologie der Frau

17.01.07 20:54 #1
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Die Psychologie der Frau
MisterX
Zitat von flowerpower Beitrag anzeigen
Frauen á la Lilith sind bei vielen Männern jedenfalls nicht erwünscht, denn welcher Mann ist schon gern unterlegen?
Manche Frauen reden sich ja gerne ein wie Lilith zu sein ... haben aber nicht das Geringste mit ihr zu tun ...

Ich denk mal, es stört die wenigsten Männer wenn Frau unbedingt mal Oben liegen möchte ...
Es stört sie auch nicht, dass sie sich für die lieben Frauen zum Trottel machen ... (sonst würden es ja nicht so viele tun )
Nur als Volltrottel wollen sie dann doch nicht behandelt werden - und genau hier ist die Grenze! Denn das bringen manche Frauen auch noch fertig ...

Lieben Gruß X

Die Psychologie der Frau
Anne B.
Kleine Nachhilfe für Mister X ;-):

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Bodo schrieb:

Ehrlich: Wirklich glückliche Singles kenne ich nicht - dafür aber glückliche Menschen in einer glücklichen Partnerschaft.
Ich denk mal, du jedenfalls bist als Single glücklicher! Das fände ich jedenfalls sehr frauenfreundlich von dir .

Die Psychologie der Frau
Männlich Bodo
@Horaz: 100% Zustimmung

@Flower: Wie kommst Du denn darauf? Nö, glücklich bin ich nicht als Single.
Und worauf beruht die Aussage, mein Singledasein als tendentiell frauenfreundlich zu bezeichnen?

Bodo

Die Psychologie der Frau

soullove ist offline
Beiträge: 719
Seit: 02.05.06
hi,

Ich glaube das wie mehr ein man das weibliche aspekt entwickelt und wie mehr ein frauu das männliche aspekt entwickelt ,sie einander umzu besser verstehen können.
Ich kenne männer die sind genau so kompliciert wie frauen und umgekehrt.
Ich bin ein frau,zumindestens laut körper,aber fühle mich unseitig.
Männer und frauen versteh ich beide gut.
Es gibt für mich sowieso nicht das man ,frau unterschied.
Vielleicht weil ich wahrnehme das beide sich so ändern,und das alte traditionelle schon verschwindet.
Männer machen frauenarbeit,kümmern sich immer öfter um die kinder,und frauen arbeiten in männerjobs.bedienen ein krahn.
Es geht also nicht nur darum mehr das frauen ,männer brauchen für der balans männlich weiblich,aber um der balans davon in einem mensch.

liebe grüss soul

Die Psychologie der Frau

Valentin ist offline
Beiträge: 349
Seit: 11.09.06
Ich denke der "Kampf der Geschlechter" ist eigentlich ein Spiel, das von ein paar Leuten einfach zu ernst genommen wird.

Ich denke das Bild von Yin und Yang, die sich ineinander fügen, und nur zusammen einen Kreis ergeben, aber immer einen kleinen Teil der Gegenseite enthalten, beschreibt dieses Spiel ganz gut.
Schwierig wird das Spiel dann, wenn einer von beiden (oder beide) mit ihrer Rolle nicht zurechtkommen, wenn sie meinen etwas anderes sein zu müssen als sie sind. Es gibt in diesem Spiel keine Opfer oder Täter, es gibt höchstens manche, die sich als Opfer - oder sich zum Täter gemacht fühlen. Aber jede Seite hat ihre ganz persönliche Art mit Situationen umzugehen, wenn beide Seiten das akzeptieren, kann das Vergnügen ins unermessliche steigen, wenn das nicht der Fall ist, wird der Frust genauso groß sein.

Frauen lasst euch nicht entmutigen in einer Welt, in der nur Leistung zählt, wir Männer wären ohne eure Fürsorge echt aufgeschmissen. Und Männer lasst euch nicht von eurem Weg abbringen, ihr könnt auch ohne Aggressivität bestimmend und ohne Prahlerei stark sein.

Gruß Valentin
__________________
Egal was du tust, tu es bewußt.

Die Psychologie der Frau

Pius Wihler ist offline
Beiträge: 1.019
Seit: 24.09.04
Flowersoft schreibt:
Je mehr Respekt ein Mann vor der Weiblichkeit und ihrer Intuition besitzt,....
und umgekehrt

Das Gemeinsame an Mann und Frau ist: es sind beides MENSCHEN, mit dem Bedürfnis geliebt zu werden und zu lieben, ihre Liebe fliessen lassen zu können, ihr Herz zu öffnen, denn dann "lebt" Ihre SEELE...

Wenn Menschen es zulassen, sich mit offenem Herzen begegnen zu können sind sie spürbar mit der Seele dieses Menschen verbunden was dann als wunderschöne Resonanz/Mitschwingen erfahren wird.

Mann kann sich natürlich auch die Zeit vertreiben, sich zu bekämpfen, was auch eine Form der Begegnung ist. Es gibt aber wie oben beschrieben viel schönere Begegnungen...
__________________
Gib einem Hungernden einen Fisch, und er hat zu Essen für einen Tag.
Lehre ihn angeln, so hat er zu Essen für das ganze Leben.

Einen schönen Tag wünscht Dir Pius

Die Psychologie der Frau
MisterX
Zitat von flowerpower Beitrag anzeigen
Kleine Nachhilfe für Mister X ;-):
http://rsw.beck.de/rsw/shop/default.asp?docid=85927
Danke liebe flower - ich weiß schon was Du meinst

Auch wenn der Hase zickzack läuft - laufe ich deshalb noch lang nicht im zickzack hinterher ...

Lieben Gruß

Die Psychologie der Frau
MisterX
Zitat von Pius Wihler Beitrag anzeigen
Das Gemeinsame an Mann und Frau ist: es sind beides MENSCHEN, mit dem Bedürfnis geliebt zu werden und zu lieben, ihre Liebe fliessen lassen zu können, ihr Herz zu öffnen, denn dann "lebt" Ihre SEELE...
Hallo Pius
Ich empfinde das, eigentlich dauerhaft mögliche, Spiel zwischen Mann und Frau als das Schönste und wirklich Wertvolle!
Nur der ständige Wechsel der Konstellationen und Gefühle hält eine Liebe jung und frisch - und damit für alle Beteiligten immer wieder schön!

Am Anfang einer Beziehung klappt das ja meist auch - nur dann ändern sich die Frauen plötzlich.
Der Mann weiß in der Regel nicht was das zu bedeuten hat - und denkt es sei eine Phase die genauso schnell wieder vorüber geht, wie sie gekommen ist ...
Bis er merkt, dass aus der Phase eine neue Realität entstanden ist - auf die er sich einstellen müsste ... ist er in der Regel alt und grau. Und das wissen ja auch die lieben Frauen ganz intuitiv bzw. instinktiv.

Und so endet das schöne Spiel, das eigentlich zwischen Mann und Frau immerwährend möglich wäre, in vielen Fällen in einer brutalen Unterdrückung des Mannes durch die Frau - NICHT umgekehrt!

Lieben Gruß X

Männer sind rational, Frauen sind emotional?

hänsel & gretel ist offline
Themenstarter Beiträge: 125
Seit: 19.11.06
Danke für die engagierten Beiträge.

Stjdjj: hallo, deine Antwort klingt emotional berührt und rational kontrolliert.

Gestern Nacht sprach ich noch mit Hänsel über ein verbreitetes Phänomen, das ich hier beschreibe, aber damit nicht generalisieren möchte.
Männer setzen auf die Kraft ihrer Vernunft – sie gestalten mit Logik ihr Inneres und regeln damit ihr Außen. Frau dagegen setzen auf die Kraft ihrer Intuition, nehmen im Außen wahr und versuchen damit, ihre inneres Bewegtsein zu regeln. Ist da was dran?

Flowerpower1: der Gedanke von „Überlegenheit“ und „Unterlegenheit“ ist wohl ein fundamentaler Aspekt. Da kommt Dynamik, Kampf ins Spiel –
und aus rational wird Rationalisieren, und
aus emotional wird emotionalisieren.

ShadowLady: Eine Erklärung der Andersartigkeit von Mann und Frau über das Tätigsein von Hirnregionen, na ja. Da darf ich wohl fragen, Wer oder Was die verschiedenen Hirnabteilungen aktiviert. Und: verfolgt die Trennung des Einseins einen Zweck? Und: kann durch die Trennung nun EIN Problem von zwei Seiten betrachtet werden?

Flowerpower2: der Link/Buchtipp ist gut, danke. Wenn ich den Autor richtig verstehe, meint er, das Gespaltensein der Frau (in Eva und Lilith) sei verantwortlich auch für zentrale Probleme bei Mann und Kind. Hörte sich für mich so an, als sei das ein weiterer Versuch, DIE Schuldfrage klären zu wollen.

MisterX1: ich finde, zum „Hampelmann“ gehören immer ZWEI ! – in diesem Fall zuzulassen, dass „Frau“ an irgendwelchen Fäden ziehen KANN, und dass dann ein bestimmtes Gefühl entsteht. Oder?

Horaz, du schreibst zum Frau-und-Mann-Miteinander: Es sind tiefgreifende Lebensprinzipien, die sich berühren. Ich bin schon sehr neugierig auf deine weiteren Einlassungen dazu. Ist deine Meinung gar, der „Kampf“ der Geschlechter sei einer (Höheren) Vernunft unterworfen?

Soullove: Klar, mit Weisheiten ist gut argumentieren, aber wird damit auf der Lebensebene ein einziges Problem im Miteinander gelöst? Vielleicht gelingt es uns hier ja, mehr Licht auf das Ur-Wesen Frau zu richten, um für Frau und Mann einerseits Selbstverständnis und andererseits Selbstwert zu mehren. Vielleicht mag das Erkennen „gegenseitiger“ Bedürftigkeit dabei hilfreich sein?

Valentin, du schreibst:
Frauen lasst euch nicht entmutigen in einer Welt, in der nur Leistung zählt, wir Männer wären ohne eure Fürsorge echt aufgeschmissen. Und Männer lasst euch nicht von eurem Weg abbringen, ihr könnt auch ohne Aggressivität bestimmend und ohne Prahlerei stark sein.
Damit rührst du an einem für mich wichtigen Thema: Frauen leisten sehr viel – und nehmen es nicht wahr. Keine Ahnung, woran das liegt, aber mich macht es irgendwie wütend.

MisterX2: In unserer Zeit herrscht doch ein Geist, wo niemand sich mehr als kurzfristig unterdrücken lassen muß. Nicht mal in einer lieblosen Beziehung muß man leben. Viele tun es trotzdem, vielleicht aus Angst. Aber wen willst du für die eigene Angst beschuldigen?

Was fühlt ihr bei der folgenden analytischen Betrachtung:
Mann verweigert die Verantwortung für sich selbst und weist Frau für Beziehungsprobleme die Verantwortung zu – und Frau hat (zu?) schwer an der doppelten Verantwortung zu tragen ? Also auch: Mann rationalisiert sich schuldfrei – Frau wird wütend-emotional wegen der gefühlten Ungerechtigkeit.

Und ich wünsche mir nun ein paar engagierte, authentische Frauenstimmen.

Gruß
Gretel

Die Psychologie der Frau

ShadowLady ist offline
Beiträge: 140
Seit: 19.03.06
Zitat von hänsel & gretel
heißt das dann auch:
Frauen sind irrational, Männer sind emotional unterbelichtet ???
Sicherlich nicht! Frauen können genau so denken wie Männer, nur denken sie halt eben anders! Halt noch zusätzlich mit Gefühl und so weiter. Und auch Männer haben Gefühle, nur "darf Mann ja diese Gefühle nicht zeigen, weil sie dann als Weichei gelten"...

Ich glaube nicht, dass man das so Schwarz/Weiss trennen kann, es gibt beides, jeder Mensch hat Emotionen und einen Verstand, die Vernunft.
Gerade heute haben wir durchgenommen, dass in einem Menschen drei Kräfte wirken:
Der Verstand
Der Wille
Die Gefühle
--> Wobei die Gefühle am ausgeprägtesten sind, schon als Kleinkind können wir fühlen, weinen, sich freuen, wütend sein... Der Verstand kommt erst mit 7 Jahren zum Vorschein, dort werden wir uns bewusst, wer wir sind, dass wir leben usw.
Das ist bei JEDEM Mensch so, nicht nur bei Frauen. Oder seid ihr Männer da anderer Meinung? Habt ihr keine Gefühle...? Wohl kaum!
Bei jedem Mensch ist halt eine andere Kraft etwas ausgeprägter, bei den Frauen öfters die Gefühle, bei den Männern der Verstand.
(Muss aber nicht sein!)

Eigentlich ist das sowieso falsch? Eine Frau denkt genauso rational wie ein Mann, der Unterschied liegt wohl nur danach am Durchführen ihres Handelns? Wir gehen ein Problem vielleicht anders an..? Oder sind handwerklich/technisch je nach dem nicht so begabt aus anderen Interessen?
Who knows?

Edit:
Verfolgt die Trennung des Einseins einen Zweck?
öhm, das verstehe ich nicht so ganz. Ich habe nicht gesagt, dass die Trennung deutlich zu sehen ist. Es sind einfach die Gene, die uns zu Frau/Mann machen und darum funktioniert auch der Körper anders. Sooo verschieden denken die Menschen nun auch wieder nicht. Aber es gibt halt trotzdem kleine Unterschiede, die von mir aus, diese Trennung ausmachen. Was es für einen Zweck hat? Die liebevolle Mutter kümmert sich um die Kinder und erzieht sie, der Vater arbeitet gut und verantwortungsbewusst um seine Familie zu ernähren - So war es zumindest früher und ich denke, daher stammt diese differenzierte Denkweise.

Ein Problem kann man IMMER von mehreren Seiten betrachten Wie oben schon gesagt löst ein Mann ein Problem anders als eine Frau! Was schlussendlich die Bessere Lösung ist, weiss niemand.
__________________
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