Die Psychologie der Frau

17.01.07 20:54 #1
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Die Psychologie der Frau

hänsel & gretel ist offline
Themenstarter Beiträge: 125
Seit: 19.11.06
Uta:
Gibt es etwas im Verhalten (evtl der Psyche, aber nicht der Psychologie) der Frau (...), was Männer dazu bringt, ihre körperliche Überlegenheit ausüben zu wollen...

Danke Uta, ich glaube, du verstehst oder fühlst auch, dass da im Miteinander irgendwo ein „dicker Hund“ begraben liegt. Denn wenn das Männliche das Rationale impliziert, wäre es den Herren doch leicht möglich, die „irrationale Frau“ mit ihrer Vernunft an die Hand zu nehmen – anstatt über ihre Körperkräfte eine Ordnung herstellen zu müssen.

Gehört zur Psychologie der Frau (fatalerweise!) ein „Signal“, das nach Beherrschung ruft?
Und die Anschlussfrage: könnte diese Art „Provokation“ dazu dienen, den „männlichen Dominanzfaktor“ in frage zu stellen? So in etwa: nun beweise mal deine Qualitäten?

Gruß
Gretel

(übrigens sehe ich „Psyche“ als ein System-Element, das grundsätzlich neutral funktioniert – aber eben mit typisch „weiblichen“ oder typisch „männlichen“ Informationen gespeist wird. Insofern unterscheide ich - für mich wohlgemerkt – in geistige Vorstellungen, die typisch „männlich“ und typisch „weiblich“ sind. Wenn ich von „Weiblicher Psychologie“ spreche, meine ich damit ein zentrales Verhaltensmuster, das sowohl endogen vom Innen als auch exogen vom Außen geprägt wird. Um es noch einmal zu sagen: Psyche ist in meiner Terminologie eine Zentrale, wo Informationen verarbeitet werden und Verhalten gesteuert wird.)

Die Psychologie der Frau

Horaz ist offline
in memoriam
Beiträge: 5.730
Seit: 05.10.06
Liebe Gretel,

der Thread geht mehr und mehr verschlungene Wege. Demokratie, Kapitalismus, Gewalt in Beziehungen, alles ist drinnen. So wie es jetzt aussieht, werden am Ende alle dort stehen, wo sie am Anfang standen, mit ihren vorgefaßten Meinungen.
Dazwischen wabert es kurz auf. Körperliche Gewalt ist entsetzlich, aber es ist vermutlich keiner da, der sie gut findet. Das sind Diskussionen der Hilflosigkeit. Es hilft auch nicht die grosse Schuldkeule hervorzuziehen und dann verbal auf Männer einzuschlagen. Kollektivschuld funktioniert nicht. Haben wir das nicht schon an anderer Stelle gelernt? Wenn frau mir meine angebliche jahrhundertelange oder gleich jahrtausendelange Schuld aufbürden will, wird sie an mir kein Opfer finden.

Ich greife einen Satz von dir Gretel auf, um vielleicht doch nochmal am Thema zu bleiben:
"Fördert die Psychologie der Frau den Mann heraus, reizt, provoziert ihn. Was macht sie mit ihm, die anmutig verführerische Königin der Nacht?"

Das ist ein sehr kluger Satz!
Tatsächlich scheint keine Frau eine realistische Vorstellung davon zu haben, welcher unglaublicher Reiz von der verführerischen Königin der Nacht für den Mann ausgeht.
Dieser Reiz geht nicht in erster Linie von der Psychologie der Frau, sondern von ihrer Physiologie aus. Keine Frau ist nur annähernd so von der Physiologie eines Mannes begeistert, wie umgekehrt. Von der Begeisterung über das Körperwesen Frau ist es nur noch ein Schritt zum Haben- und Besitzen-Wollen und diesen "Besitz" zu verteidigen mit untauglichen Mitteln bis zur Gewalt. Das ist kein Gutheißen, sonder der Versuch einer Beschreibung.

Warum können tausende Zeitschriften davon leben, dass sich Frauen provokativ den Männern anbieten, aber keine, wo sich Männer provokativ Frauen anbieten? Wenn solche Zeitschriften überleben wollen, nur dann, weil schwule Männer sie kaufen.

Frauen erscheinen manchmal naiv, weil sie ihre erotische Kraft und Macht spazieren tragen, ohne wirklich einschätzen zu können, welche Auswirkungen sie auf Männer haben. Sie wissen zwar schon, dass es wirkt, sonst würden sie es nicht tun, sind aber manchmal überrascht über die Intensität der Wirkung. Manche Beiträge von X (entschuldige, dass ich dich hier so anführe) sind einfach nur ehrlich.

Es hätte sich vielleicht manchmal gelohnt, mehr auf substantielle Beiträge von Männern einzugehen, als nur wie üblich die Softies zu loben und die X´ens in den Boden zu stampfen. Die ewige Wiederkehr des minderwertigen Weiblichen würde sich dort nie finden lassen, viel eher die Angst des Männlichen vom Weiblichen verlassen zu werden!

Es gibt kein männliches System das herrscht. Ich weiss es deshalb, weil ich herrsche nicht mit. Das System basiert angeblich auf Angst, "aber wovor soll Frau heute noch Angst haben". Ich bin auch überzeugt, dass mehr weibliche Eigenschaften und Elemente dem Leben gut tun würden, hin zum Lebenswerten, aber wie sollen sie hinein kommen und wer verhindert sie eigentlich? Ich nicht.

Frauen und Männer müssen immerzu individuell (und nicht kollektiv, wie soll das funktionieren) an ihren Beziehungen arbeiten. Hin zu ihrer realen Hoffnung, ein lebens- und liebenswertes Leben zu führen. Wenn es zur Frontstellung zwischen den Geschlechtern kommt, ziehen sich alle Seiten auf ihre jeweiligen Barrikaden zurück und alles bleibt wie es ist.

Liebe Grüsse, Horaz

Die Psychologie der Frau

hänsel & gretel ist offline
Themenstarter Beiträge: 125
Seit: 19.11.06
Es hilft auch nicht die grosse Schuldkeule hervorzuziehen und dann verbal auf Männer einzuschlagen. Kollektivschuld funktioniert nicht. Haben wir das nicht schon an anderer Stelle gelernt? Wenn frau mir meine angebliche jahrhundertelange oder gleich jahrtausendelange Schuld aufbürden will, wird sie an mir kein Opfer finden.

Wenn mann aber doch bitte endlich zur Kenntnis nähme, dass es umgekehrt jahrtausendelang funktioniert hat und auch immer noch funktioniert. Was daraus resultierte, kann man vielleicht als eine Verkrampfung der weiblichen Seele beschreiben, die sich nur langsam löst. Über Generationen in die Rolle der Minderwertigen, Untergeordneten, Schwachen gepresst, bleibt es schwierig, das Weibliche - das ja die angebliche Minderwertigkeit der Frau ausmachte - in die "Gleichberechtigung" hinüberzuretten. Frauen, die in dieser Welt Karriere machen, werden zu Männern in einem Frauenkörper, können sich das Ausleben ihrer Weiblichkeit kaum leisten.

Von der Begeisterung über das Körperwesen Frau ist es nur noch ein Schritt zum Haben- und Besitzen-Wollen und diesen "Besitz" zu verteidigen mit untauglichen Mitteln bis zur Gewalt.
Es zeugt von Entgeisterung, nicht von Begeisterung, was Du hier schreibst, und es spricht doch Bände über extrem verstandene Männlichkeit, eigentlich ein Ausdruck unendlicher Schwäche. Einmal mehr stellt sich mir die Frage: Warum müssen so viele Männer ihre Aggressionen physisch ausleben? Warum werden Jungen immer noch zu körperlich aggressivem Verhalten erzogen? Warum ist es okay, wenn sie sich mal prügeln? Sich körperlich wehren, zurückschlagen soll selbstverständlich sein? Warum sagt man auf der anderen Seite, dass ein Mädchen so was nicht tun soll? Dass Du Gewalt nicht gut heißt, ist mir klar. Aber zu negieren, dass sie existiert und dass sie eher ein männliches als ein weibliches Phänomen ist, ist auch nicht hilfreich.

Frauen erscheinen manchmal naiv, weil sie ihre erotische Kraft und Macht spazieren tragen, ohne wirklich einschätzen zu können, welche Auswirkungen sie auf Männer haben. Sie wissen zwar schon, dass es wirkt, sonst würden sie es nicht tun, sind aber manchmal überrascht über die Intensität der Wirkung.
Jetzt fällst Du wirklich ins Mittelalter zurück! Frauen erscheinen NAIV? Weil Männer unfähig sind ihre Sexualität in den Griff zu bekommen, oder wie? Möchtest Du die Burka hier einführen? Verschleierung? Sicher gäb es dann aber auch noch irgendeinen Typen, den das anmachen würde... Furchtbar!

...Softies zu loben...
Auch hier erkenne ich wieder die Herabsetzung des Weiblichen, denn als Softie würde ich einen Mann bezeichnen, der seine weiblichen Anteile stärker auslebt. Wem nützt der "echte Kerl", der einer Frau physische oder psychische Gewalt antut?

Es gibt kein männliches System das herrscht.
Lieber Horaz, mach doch die Augen auf! Sieh Dich um in der Welt, die seit Jahrtausenden von der Macht des (körperlich) Stärkeren und von Materialismus (BESITZEN WOLLEN, wie Du selbst so schön erkannt hast) geprägt ist, von Ungerechtigkeit, Not und Krieg. Nun versuch Dir eine Welt vorzustellen, die von weiblichem Geist geprägt ist, in der (wirkliche) Frauen und Softies die Gestaltung übernehmen. Kannst Du einen Unterschied sehen? Ich kann's!

Ich bin auch überzeugt, dass mehr weibliche Eigenschaften und Elemente dem Leben gut tun würden, hin zum Lebenswerten, aber wie sollen sie hinein kommen und wer verhindert sie eigentlich? Ich nicht.
Das liegt nun wieder so sehr auf der Hand, dass ich über die Frage lächeln muss. Wem nützt es denn, das System, so wie es jetzt ist, aufrechtzuerhalten? Na? Angefangen bei George in Washington und Josef in Rom fallen Dir vielleicht noch ein paar namhafte Persönlichkeitn ein, in deren Interesse es liegen könnte, einen "Systemwechsel" unter keinen Umständen zu zu lassen.

Der Wind, der Wind, der himmlische Softie,

Hänsel

Die Psychologie der Frau

Oregano ist gerade online
Beiträge: 63.718
Seit: 10.01.04
Das Argument "ich nicht" reicht oft nicht aus, um festgefahrene Bahnen zu verändern. Aber es ist immerhin ein ARgument und spricht dafür, daß hier jemand versucht, für sich persönlich eigenes Denken umzusetzen.

Ich finde Deine Argumentation sehr gut nachvollziehbar, Hänsel! Ich finde aber auch, daß sich jetzt das Thema im Kreis dreht und wahrscheinlich zu nichts Neuem mehr führt.

Grüsse,
Uta

Die Psychologie der Frau
MisterX
Zitat von hänsel & gretel Beitrag anzeigen
mach doch die Augen auf! Sieh Dich um in der Welt, die seit Jahrtausenden von der Macht des (körperlich) Stärkeren und von Materialismus (BESITZEN WOLLEN, wie Du selbst so schön erkannt hast) geprägt ist, von Ungerechtigkeit, Not und Krieg. Nun versuch Dir eine Welt vorzustellen, die von weiblichem Geist geprägt ist, in der (wirkliche) Frauen und Softies die Gestaltung übernehmen. Kannst Du einen Unterschied sehen? Ich kann's!
Und hier liegt auch schon die Lösung ... welche die (wirklichen) Frauen - rein theoretisch - problemlos herbeiführen könnten ...

An dem Tag, an dem eine Frau den von dir favorisierten Männertyp bevorzugt, wird es den auch gehäuft geben ...
Bis jetzt bevorzugen die meisten Frauen aber genau den Typ Mann, den Du am meisten verachtest!

Was (zumindest momentan) vielleicht nicht unbedingt logisch begründet ist - aber auf jedem Fall biologisch!

Nagut, wenn man davon ausgeht, dass die Eisbären (durch die Umwelt-Verseuchung) schon immer häufiger Zwitter sind, könnte sich Deine Vorstellung dann auch biologisch (auf recht seltsame Art) bei der Rasse Mensch verwirklichen.
Die Frage ist dann nur, ob diese Zwitter auch in der Lage sind sich fortzupflanzen - bei den entsprechenden Eisbären ist es (meines Wissens) oft nicht der Fall ...


Lieben Gruß X

Die Psychologie der Frau

Horaz ist offline
in memoriam
Beiträge: 5.730
Seit: 05.10.06
Liebe Gretel,

auch wenn du als Hänsel schreibst, so hast du doch von Männern wenig wirkliche Ahnung. Ich beschrieb letztens nur Situationen und Konstellationen; ich beschönigte und negierte nichts. Ich negierte auch nicht Gewalt. Nur, jetzt erwarte ich irgendwann einmal deine Vorschläge, wie du und ich sie beseitigen sollen. Ich weiss es nicht.

Außerdem ist ein Blick nur aus blauen Augen bei dem Thema nicht ausreichend. Wenn Steinböcke ihre Köpfe und Hörner gegeneinander krachen lassen, ist zweifellos jenes marsianische Prinzip am Wirken, das dem Männlichen in die Wiege gelegt wurde. Normalerweise kämpfen sie um Weibchen. Dass sich bei Menschen Gewalt auch gegen Weibchen richtet, ist zweifellos eine Pervertierung. Es gibt zahlreiche Gesetze, die das verhindern sollen. Ich erwarte deine Ideen, wie du es besser machen willst. Dass Knaben untereinander raufen, hat nichts mit Erziehung zu tun. Die meisten Mütter sind entsetzt, Anfeuerungsrufe von ihnen höre ich selten. Es ist das marsianische Prinzip, das da erprobt wird.

Ja, Männer sind häufig schwach, deshalb ist es auch Unsinn, das Weibliche ewig schwach reden zu wollen. Männer müssen ihre Schwächen kaschieren, weil sie sonst aus dem Männer-Rudel ausgestoßen werden. Deine Schreibweise, liebe Gretel, die strotzt vor Stärke, und manche männliche Art sich auszudrücken, ist mit dem Wort butterweich schon übertrieben. Die Rolle der Softies ist nicht etwa die, ihre weiblichen Anteile stärker zu leben, sondern sich dem Weiblichen anzubiedern, weil sie sich männlicherseits (marsianisch) wenig Chancen versprechen können.

Dass Männer ihre Sexualität nicht im Griff haben, ist eine Tatsache. Ich habe versucht ein paar erklärende Sätze dazu zu sagen, muss aber seit einiger Zeit registrieren, dass sie es offensichtlich nicht wert sind, aufgegriffen zu werden. Und - wie lösen wird das Problem? Kastrieren? Und anschließend Weibchen klonen? Das Experiment würde bald an Degeneration scheitern. Abgesehen davon, dass ich heftigen Widerstand dagegen organisieren würde!

Die Verschleierung der Frauen im Islam heißt nichts anderes als "führe uns nicht in Versuchung". Da sie auch noch dem Zweck dient, sich "seines Besitzes" sicher sein zu können, ist dieses "Kulturgut" aus Sicht der Männer eine perfekte Regelung. Warum es sich Frauen jahrhundertelang gefallen lassen, ich weiß es nicht und ich habe auch keine Lösung dafür.

In unserem Kulturkreis haben wir zum Glück andere Regeln, obwohl du recht hast, die katholische Kirche stand in dieser Frage dem Islam kaum nach. Dass in Indien weibliche Föten reihenweise abgetrieben werden, wer will dazu Stellung nehmen, um seine Fassungslosigkeit in Worte zu fassen!
Frauen sind an all diesen Geschehen beteiligt, statt sich kollektiv dagegen zu wehren. Und warum sind Frauen, wenn sie bei uns zu politischen Ehren kommen, nur noch Männer in Frauenkleidern, Merkelmänner? Ich wüßte gern eine Antwort von dir und nicht das Dauerlamento, dass ewig der Mann dran schuld sei.

Ich hätte nichts gegen eine Welt, die von weiblichem Geiste geprägt wäre, aber ich erwarte jetzt endlich deine Vorschläge, wie du dir eine Umsetzung denkst.

Liebe Grüsse, Horaz

Die Psychologie der Frau
MisterX
Ich glaub, das Dilemma kommt dadurch, dass wir momentan noch halb Tier - halb Mensch sind ... und wir keine Ebene gefunden haben auf der wir uns dauerhaft bewegen.

Wir können zwar - zumindest ansatzweise - „denken“ - aber unser Denken wird letztlich von unserem Instinkt geleitet. Unser Denken ist also sozusagen ein verlängerter Arm unseres Instinktes ...
Einige Menschen sind sich dessen zwar langsam bewusst - aber ich glaube die Mehrheit der Menschen ist es nicht!

So sagt uns z.B. der Instinkt: „Geld kann nie schaden.“
Der „Verstand“ setzt es um, und versucht so viel wie möglich davon zu bekommen ...
oder der Instinkt sagt: „Macht kann nie schaden“
Jetzt versucht der „Verstand“ wiederum so viel wie möglich davon zu bekommen ...
Und so läßt sich das beliebig fortsetzen!

Die Führer der Gesellschaft könnten diesem irrationalen, auf "tierischer Basis" beruhenden Verhalten zwar theoretisch entgegensteuern ... da sie aber wahrscheinlich selber von irrationalen Zwängen geprägt sind (sonst wären sie nicht an dieser Position ) können sie das Dilemma wahrscheinlich nicht mal erkennen ...

Lieben Gruß X

Die Psychologie der Frau

Pius Wihler ist offline
Beiträge: 1.019
Seit: 24.09.04
TV Tipp:

Montag, 19.02.2007, 22:20 Uhr auf SF1
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Die ersten zwei Folgen der dreiteiligen BBC-Serie "Geheimnisse der Geschlechter" zeigten Interessantes und Verblüffendes über das Verhältnis zwischen Männlein und Weiblein: Worauf schaut ER bei einer Frau? Warum interessiert SIE sich für ihn? Wie funktioniert das Hirn bei IHR und IHM? Die dritte Folge ist die emotionsreichste: Sie zeigt, warum die Liebe für die einen dauerhaft ist und für andere nicht. Ist ein Seitensprung der Tod der Ehe? Wie findet man wieder zueinander nach einer schweren Krise? Was, wenn die Kommunikation nicht klappt? Auf diese Fragen geben Wissenschafter Antworten. Ihre Ratschläge sind ganz praktisch: Helfen sie den Paaren im Film?

Wiederholungen:
20. Februar 2007 um ca. 04.35 Uhr auf SF1
25. Februar 2007 um ca. 17.00 Uhr auf SF zwei
26. Februar 2007 um ca. 11.00 Uhr auf SF1

Text von der HP: http://www.sf.tv/sf1/dok/index.php?d...70219_2220_SF1
__________________
Gib einem Hungernden einen Fisch, und er hat zu Essen für einen Tag.
Lehre ihn angeln, so hat er zu Essen für das ganze Leben.

Einen schönen Tag wünscht Dir Pius

Eisprung macht Frauen mutig
MisterX

Die Psychologie der Frau

Sine ist offline
Beiträge: 3.371
Seit: 15.10.06
Ach Ixie, hab doch keine Angst vor mutigen Frauen!
Darfst wieder unterm Bett hervorkriechen, wir beissen nur selten!
Milde und sanfte Grüsse von Sine

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