Ist der Partner wirklich nur ein Spiegel?

11.03.08 19:12 #1
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Ist der Partner wirklich nur ein Spiegel?

NellyK ist offline
Themenstarter Beiträge: 2.901
Seit: 02.08.06
ähm..eigentlich nicht Leòn.

Ich meinte es schon so wie im Eröffnungsbeitrag.
Mmh, ich kann wo nicht richtig meinen Sinn vermitteln. : /

Jedenfalls habe ich hier noch ein süsses Foto, ich finde es ganz passend.



Quelle: Mediensuche - FOCUS Online LIVE

Ist der Partner wirklich nur ein Spiegel?

Kathy ist offline
Beiträge: 3.386
Seit: 06.03.07
Ein Eheberater hat es so formuliert:

Es gibt 2 Arten von Ehen.......

1. Die Partner sind sich sehr ähnlich, leben in Frieden und Eintracht miteinander - kein grosses Wachstum findet statt.

2. Die Partner sind unterschiedlich, es gibt Reibung und Konflikte - viel Wachstum findet statt.

äh, nicht meine Weisheit. Ich bin unschuldig.

Ist der Partner wirklich nur ein Spiegel?

Petri ist offline
Beiträge: 5.315
Seit: 27.10.07
Hallo Mister X,

mir scheint es so, daß Du zur Partnerschaft eine ziehmlich negative Einstellung hast, schade.
Es ist "respektieren" des anderen, nicht "daran gewöhnen". Man sieht den anderen als eigenen Menschen, seine/ihre Fehler, positive/negative Seiten. Wie, was auch immer. Das hat nichts mit Bequehmlichkeit oder Selbstaufgabe zu tun.

Ist der Partner wirklich nur ein Spiegel?
MisterX
Wie ich eingangs schon schrieb.
Männliche und die weibliche Sicht ist nicht dasselbe!

Männchen sind nun mal anders programmiert als Weibchen!
Da kann auch wieder niemand was dazu - und es ist sicher auch gut so.
Aber wir beide werden wohl keinen Konsens finden!

Lieben Gruß

Ist der Partner wirklich nur ein Spiegel?

Oregano ist offline
Beiträge: 63.699
Seit: 10.01.04
Ich glaube, es geht nicht nur um einen PartnerIn sondern um die Außenwelt um mich herum - im Gegensatz zu meiner Innenwelt.

Hier wird gut formuliert, was ich meine:
.. Ein Mensch kann im Außen immer nur mit Situationen, Themen, Ideen in Berührung kommen, die schon in ihm liegen, für die er eine Resonanz und Affinität besitzt.
Zum einen ziehen sie jene Energien und somit Situationen, Menschen und Ereignisse an, die man selbst verdrängt hat, die den eigenen Schatten darstellen. Somit drängt sich der ganze Schatten über die Hintertür, nämlich die Umwelt, das Außen, in das eigene Leben. Man kann ihm nicht entkommen. Werden wir mit dem Schatten konfrontiert, so sehen wir in der Außenwelt das, was uns zur Ganzheit noch fehlt. Das außen kann uns also anspornen, das zu integrieren, was uns in unserem eigenen, gelebten Bewusstsein noch fehlt.
Man kann also im Außen immer nur das finden, wofür man im Bereich des Bewusstseins oder im Bereich des persönlichen Unbewussten eine Affinität besitzt.
Die Umwelt, das Außen ist gleichsam ein Spiegel: Es zeigt uns immer nur uns Selbst.

Regt mich das Verhalten eines Menschen auf, so solle ich primär in mir selbst nach der resonanten Energie forschen, die mich „mitschwingen“ lässt. Jeder Kampf mit dem Außen ist ein sinnloser Kampf, denn man kämpft letztendlich gegen sich selbst und die eigenen Persönlichkeitsanteile.
Resonanz heißt auch, dass ich im Außen das finde, was ich in meinen Schatten verdrängt habe. Daß mir nur Dinge und Ereignisse widerfahren, aus denen ich lernen kann bzw. muss.
Solange sich schlechte Ereignisse wiederholen, habe ich noch nicht aus ihnen gelernt.
Komme ich mit dem Außen nicht klar, habe ich immer ein Problem mit mir selbst.

Weiterhin bedeutet Resonanz, dass jeder Mensch, der mir begegnet, für mich einen Inhalt hat, der für meine weitere Entwicklung gewinnbringend ist.

..
Hallo und herzlich willkommen auf meiner Homepage

Im allgemeinen kann ich das unterschreiben. Trotzdem gibt es meiner Ansicht nach Situationen, in denen das Außen zwar Impulse setzt, über die es für mich lohnt, nachzudenken. Wo aber gleichzeitig Impulse auf mich zukommen, die ich nur zur Kenntnis nehme, sie aber nicht als Spiegel sehe für meine innere Welt. Konkret denke ich da z.B. gerade an Überfälle in der S-Bahn: sie machen mir klar, daß ich Angst habe. Aber ich sehe im Moment nicht, was sie mir widerspiegeln?

Gruss,
Uta

Ist der Partner wirklich nur ein Spiegel?
Anne B.
Ich denke, wenn man sich selbst im eigenen Spiegel auch mit seinen Schwächen erkennen kann und sich trotzdem liebt, dann hat man auch mit den Schwächen des Partners wenig Probleme. Schwächen können in der Partnerschaft tröstliche Gemeinsamkeit oder sinnvolle Ergänzung sein. Dazu muss man vielleicht gemeinsam in den Spiegel schauen, denn nur dieses Bild ergibt ein Ganzes...

Ist der Partner wirklich nur ein Spiegel?
MisterX
"Stärke der Liebe" umgekehrt proportional zur "Schwäche des Partners" ...

Den Zusammenhang können auch nur Frauen entdecken!

Liebe Frauen!
Wir lieben euch nur wegen euren Schwächen ...

Lieben Gruß

Ist der Partner wirklich nur ein Spiegel?

NellyK ist offline
Themenstarter Beiträge: 2.901
Seit: 02.08.06
@ Xiee: Ob das mit Männchen und Weibchen was zu tun hat, würde ich bezweifeln.

@flowerpower: gute Gedankengänge,würde ich auch so denken / fühlen.

Ist der Partner wirklich nur ein Spiegel?
MisterX
Zitat von NellyK Beitrag anzeigen
@ Xiee: Ob das mit Männchen und Weibchen was zu tun hat, würde ich bezweifeln.

@flowerpower: gute Gedankengänge,würde ich auch so denken / fühlen.
typisch Frauen ...

Ihr wollt immer "verstanden" werden ... aber was Männer denken, interessiert euch einen ... Regenbogen

Ist der Partner wirklich nur ein Spiegel?

Petri ist offline
Beiträge: 5.315
Seit: 27.10.07
Zitat von MisterX Beitrag anzeigen
"Stärke der Liebe" umgekehrt proportional zur "Schwäche des Partners" ...

Den Zusammenhang können auch nur Frauen entdecken!

Liebe Frauen!
Wir lieben euch nur wegen euren Schwächen ...

Lieben Gruß
Du bist ein hoffnungsloser Fall


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