Raucher haben dünnere Großhirnrinde

04.10.10 22:48 #1
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Difi ist offline
Beiträge: 4.051
Seit: 28.04.09
Raucher haben dünnere Großhirnrinde


Global Press Schulemann-Maier

Eine bestimmte Region der Großhirnrinde ist bei Rauchern dünner als bei nicht-rauchenden Personen. Zu diesem Ergebnis ist nun eine Studie der Berliner Charité und der Physikalisch-Technischen Bundesanstalt (PTB) gekommen. Diese bestimmte Region des sogenannten cerebralen Kortex spielt eine Rolle bei Belohnungen, der Impulskontrolle und beim Treffen von Entscheidungen. Messungen mit einem Magnetresonanztomografen haben ergeben, dass dieses Hirnareal umso dünner ist, je mehr Zigaretten pro Tag konsumiert werden und je länger ein Mensch in seinem Leben bereits raucht.


Bisher können die Experten jedoch noch nichts Konkretes über Ursache und Wirkung sagen. Einerseits wäre denkbar, dass eine in dem untersuchten Bereich dünnere Großhirnrinde einen Betroffenen eher zum Raucher werden lässt. Oder aber das Rauchen könnte dieses Hirnareal mit der Zeit schrumpfen lassen. Weitere Untersuchungen müssen diese Frage in Zukunft klären.
Als Ex-Raucher hoffe ich auf die erste Möglichkeit.....

LG, Difi
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Phantasie ist wichtiger als Wissen, denn Wissen ist begrenzt! -- Einstein --

Raucher haben dünnere Großhirnrinde

Ludwig der Traeumer ist offline
Beiträge: 173
Seit: 17.08.10
"..Bisher können die Experten jedoch noch nichts Konkretes über Ursache und Wirkung sagen..."

Zu anderen faschistischen Zeiten hat man die Ohren- und Kopfgröße und vermessen, um die Rassenzugehörigkeit festzustellen. Heute, im Gesundheitsfaschismus, müssen die ‚Raucher’ herhalten, um von den wirklichen Problemen der Menschheit abzulenken.

Wir wissen zwar nichts, aber das haben wir hinreichend genau untersucht.

Kriegen die noch Geld für diesen Schwachsinn? Die Aussagekraft solcher Artikel st die Druckerschwärze nicht wert.

LG Ludwig der Träumer


PS: Hätten die mich untersucht, wäre das Ergebnis umgekehrt; bei meinem Dickschädel.
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gibt dir das Leben eine Zitrone, mach Limonade daraus.

Geändert von Ludwig der Traeumer (05.10.10 um 20:02 Uhr) Grund: ein n hat gefehlt

Bei Nikotinsucht kann Hypnosetherapie hilfreich sein

Wenn man wirklich aufhören möchte zu rauchen, dann ist die aufdeckende Hypnosetherapie eines der effektivsten Instrument, diesen Wunsch Realität werden zu lassen. Sie wirkt da, wo die Sucht entstanden ist, nämlich im Unterbewusstsein.

Wenn erst einmal die emotionale Ursache für das Suchtverhalten aufgefunden und neutralisiert wurde, kann der Mensch wieder suchtfrei leben. Aber wie erwähnt muss der Wunsch nach Veränderung vorhanden sein. Niemand kann mit Hypnose dazu gezwungen werden, etwas zu tun, was er selber nicht wirklich möchte.
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Raucher haben dünnere Großhirnrinde

Difi ist offline
Themenstarter Beiträge: 4.051
Seit: 28.04.09
Ich glaube nicht das man damit die Menschen von was ablenken will...was?

Harz 4...oder wie kann ich mehr saufen um dem Staat Steuereinnahmen zu bringen.

Das Thema ist aktuell. Also gibt es Gelder. Wie sinnvoll die Ergebnisse sind wird sich erst später zeigen. Aber es ist doch interessant wie der Bürger das Thema Rauchen nun behandelt. Oft sehr aggressiv. Und die haben alle wohl keine dünnere Großhirnrinde.

Will es auch nicht verulken. Bis jetzt konnte man das Rauchen mit Beendigung die Gesundheit wieder herstellen. Nun gibt es da eine Studie die eine dauerhafte Schädigung in den Raum stellt. Das würde vieles verändern.

Alkohol schadet nicht nur der Leber sondern zerstört unwiderruflich Zellen im Gehirn. Man bleibt Alki egal ob trocken oder aktiv.

Der Raucher hat die Entscheidung es auf zu geben. Falls ihn bis dahin nichts erwischt hat....ist er draußen.

Zumindest ein Gedanke wert ob da was dran ist.

LG, Difi
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GMO ist offline
Männlich GMO
Beiträge: 113
Seit: 06.05.10
Zitat von Difi Beitrag anzeigen

Alkohol schadet nicht nur der Leber sondern zerstört unwiderruflich Zellen im Gehirn.
Rauchen auch, oder?

Letzte Woche Besprechung in der Firma gehabt, 15 Mann anwesend. Neuer Teamleiter, seines Zeichens Kettenraucher. Zündet sich während seiner einstündigen Ansprache alle paar Minuten 'ne neue Zigarette an. Meiner einer mittendrin, ziemlich dicht neben ihm sitzend. Frag ich ihn also irgendwann (nach der gefühlt 8782. Zigarette) höflich, ob er den Rest seiner Rede nicht möglicherweise ohne die Mistdinger runterleiern könne, da mir mittlerweile die Augen brennen würden. Der Vorschlag schien ihm irgendwie nicht zu gefallen, weshalb er ihn kurzerhand überhörte und seine Ausführungen kommentarlos fortsetzte. Ruf ich also in die Runde, ob Gestank und Qualm hier noch jemanden stören würden... lange Rede, kurzer Sinn: alle Mann mal eben abgestimmt, klare Mehrheit für rauchfreie Zone!

Ergebnis: Räuchermännchen schnellt erbost von seinem Platz, raunzt in die Runde: "Dann eben ohne mich!" und ward nicht mehr gesehn!

Wir wußten echt nicht, ob wir lachen oder heulen sollten.

Nicht in der Lage , sein Gehirn ohne seine Glimmstengel zu betreiben... Junge, Junge, was für'n bemitleidenswerter Tropf!

Edit weiß: Thema verfehlt, setzen, sechs! Aber egal, fiel mir halt gerade ein, als ich was von Rauchern und Hirn im Titel las...

Geändert von GMO (13.08.11 um 11:23 Uhr)

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Franca ist offline
Beiträge: 581
Seit: 12.01.04
Und was soll das bitte bringen? Fast bei allem was köperlich gefunden wird, ist es eine Folge. Die Ursache für Süchte ist große Angst. Die kann man eventuell im Hippocampus sehen, sonst nirgends.


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