Das Forum für Gesundheit
Erfahrungs- und Wissensaustausch von Interessierten und Betroffenen.
Kein Ersatz für professionelle ärztliche Beratung oder Behandlung.
Am 8. März um 18.00 Uhr findet der Frauentag mit Schwerpunkt Iran in der Gesamtschule Bremen-Mitte (Hemelinger Str. 11, Bremen) statt.
Übrigens werden wir die Gruppe ''Trauende Mütter'', die Angehörige der Gefangene und Tote der letzten Protesten sind, am Marktplatz Bremen zwischen 16.00-17.00 Uhr unterstützen.
Der konkrete Plan liegt im Anhang vorhanden.
Auf Eure Erscheinung werden wir uns freuen.
Bitte an Interessenten weiterleiten
Der studentische Verein zur Unterstützung der ''Grünen Bewegung'' im Iran-Bremen
Lang ist der Weg und beschwerlich, das hinausführt ans Licht
Ein verurteilter Drogenhändler ist im Iran öffentlich hingerichtet worden. Der Mann sei in der Stadt Ahvaz im Südwesten des Irans gehängt worden, berichtete die Nachrichtenagentur ISNA. Der Oberste Gerichtshof hatte das Todesurteil gegen ihn bestätigt. Im Iran, weltweit das Land mit den meisten Todesurteilen nach China, vollstreckt die Strafe normalerweise hinter Gefängnismauern unter Ausschluss der Öffentlichkeit. Zur Abschreckung werden Hinrichtungen aber auch in der Öffentlichkeit durchgeführt. Drogenhandel in großem Stil zählt neben Mord und Vergewaltigung zu den Delikten, auf die in der islamischen Republik die Todesstrafe steht.
Lang ist der Weg und beschwerlich, das hinausführt ans Licht
Chārshanbe-Sūri (Persian: چارشنبه*سوری) is an ancient Persian festival dating at least to 1700 BCE of the early Zoroastrian era.[1] The festival of fire is a prelude to the Norouz festival, which marks the arrival of spring and revival of nature. Traditionally celebrated on the last Wednesday night of the year, Chahrshanbeh Soori has, since the Iranian revolution, been marked on the evening of the last Tuesday. The word Chahar Shanbeh means Wednesday and Suri is red. Bonfires are lit to keep the sun alive till early hours of the morning.[2] The celebration usually starts in the evening, with people making bonfires in the streets and jumping over them.
The tradition includes people going into the streets and alleys to make fires, and jump over them while singing the song Sorkhi-ye to az man, zardi-ye man az to. The literal translation is, Your fiery red color is mine, and my sickly yellow paleness is yours. This is a purification rite and 'soori' itself means redness which hints at the color of fire.[3] Loosely translated, this means you want the fire to take your paleness, sickness, and problems and in turn give you redness, warmth, and energy. There is no religious significance attached to Chaharshanbeh Soori and it serves as a cultural festival for Persians, Persian Jews, Muslims, Armenians, Kurds, Turks and Zoroastrians alike. Indeed this celebration, in particular the significant role of fire, is likely to hail from Zoroastrianism.
Another tradition of this day is to make special ajeel, or mixed nuts and berries. People wear disguises and chadors and go door to door knocking on doors. Receiving of the Ajeel is customary, as is receiving of a bucket of water.
Persians celebrated the last 10 days of the year in their annual obligation feast of all souls, Hamaspathmaedaya (Farvardigan or popularly. hi Forodigan). They believed Faravahar, the guardian angels for humans and also the spirits of dead would come back for reunion. These spirits were entertained as honored guests in their old homes, and were bidden a formal ritual farewell at the dawn of the New Year. The ten-day festival also coincided with festivals celebrating the creation of fire and humans. In Sassanid period the festival was divided into two distinct pentads, known as the lesser and the greater Pentad, or Panji as it is called today. Gradually the belief developed that the 'Lesser Panji' belonged to the souls of children and those who died without sin, whereas 'Greater Panji' was truly for all souls.
Geändert von iranbefree (13.03.2010 um 15:36 Uhr).
Lang ist der Weg und beschwerlich, das hinausführt ans Licht
Die Familien der Inhaftierten in den letzten Unruhen in Iran versammeln sich Tag und Nacht vor dem berüchtigten Gefängnis "EVIN" in Teheran, in der Hoffnung von ihren Angehörigen bzw. inhaftierten Familienmitglieder etwas zu erfahren. Sie fordern die Freilassung der politischen Gefangenen.
Schon seit Monaten sind diese Szenen vor dem Gefängnis EVIN zu sehen. Die Familien werden permanent schikaniert und unter Druck gesetzt. Sie geben aber ihren Angehörigen die inhaftiert sind nicht auf.
"Give me your fiery red color/ take back my wintry sallowness." The Red Wednesday, counts among the only two extant one of those fire-connected festivities. It is an annual ritual which is held on the eve of the last Wednesday of the Iranian year.
From among the Aryan festivals and feasts, some of the most important ones pertained to fire, the symbol of good health, cultivation, light, and purity to the Iranian. Chaharshanbe-Suri, "The Red Wednesday", counts among the only two extant one of those fire-connected festivities
It is an annual ritual which is held on the eve of the last Wednesday of the Iranian year. It is believed that the ritual guarantees the dissipation of the misfortunes and evils, and of course, the materialization of people's hopes and desires for the next year.
It dates back to before the Arab Conquest of Iran; when the Iranian year was made up of 360 days with 5 extra days during which the Zoroastrians would build fires to invite their ancestors' ghosts to their homes. On the other hand, we know that the Arabs believed that Wednesday was inauspicious. So, the people shifted their ritual to the eve of Tuesday (in the Arabian calendar, a day begins and finishes at dusk) to save the custom against the ill will of the Arabs. The ritual is composed of different rites:
1700 B.C. hatten die Perser an die Sonne und seine Kräfte geglaubt. Sie waren der Meinung, dass alles Leben auf der Welt durch die Kraft der Sonne entsteht. Daher haben sie das Element Feuer für heilig gehalten. Durch verschiedene Zeremonien haben sie das Element Feuer geehrt. So haben sie zusätzlich zu den Neujahrsfest "NOUROOS" kurz vor der Beginn des Neujahrsfeste den letzten Mittwoch des persischen Jahres den Feuerfest gewidmet.
Si nannten es das rote Mittwoch. Die Farbe Rot steht für das Element Feuer. Feuer bedeutete in das persische Großreich "KRAFT, GESUNDHEIT und LEBENSENERGIE.
In allen Städten haben schon damals die Menschen diese Zeremonie ausgeübt. Sie ist bis heute unverändert geblieben. Eine diese Städte war "PERSEPOLIS" auf Deutsch Stadt der Perser.
Das Feuerfest hat eine große Bedeutung für Perser. Sie ist ein uraltes Tradition, das eine wichtige Bedeutung in sich trägt. In dieses Fest gibt es verschiedene Feuerspiele und dazu gehört auch Musik.
Das Fest bringt Menschen zusammen und stärkt die Sozialen Bindungen unter ihnen. Die Menschen machen mehreren Feuern mit Holz und springen die Reihe nach über dem Feuer. Das soll bewirken, dass man sich für das neue Jahr vorbereitet und sich seine Ängste stellt, damit man gestärkt das neue Jahr anfangen kann.
Daher kommt auch das berühmte persischer Spruch: meine Gelbe Farbe für dich und deine rötliches aussehen für mich.
Das heiß dass man die Müdigkeit (Krankheit) und das Negative das man in sich tragen könnte und alle Probleme an das Feuer abgibt, wo es verbrennt und zerstört wird. Das wird mit der Farbe Gelb angedeutet. Gleichzeitig nimmt man all die neue Kraft und Energie (DAS POSITIVE) von Reinheit des Feuer. Das wird mit der Farbe Rot angedeutet.
Wenn die Menschen über das Feuer springen wird damit gezeigt, dass man bereit ist einen Neuanfang zu machen und seine seelischen Lasten niederzulegen um alle Probleme hinter sich zu lassen und für das Neujahr bereit zu sein. Das hat für die Perser eine große Bedeutung und isrt ganz fest mit dem Feierlichkeiten und Traditionen des Neujahres verbunden. Die Perser feiern ihre neue Jahr mit frühlings Anfang. Der Frühlings-Anfang bedeutet das neue Leben. Weil die neue Kraft durch die Sonnenperioden das wiederkehr des neuen Lebens bedeutet. (DIE NATUR)
Doch die islamische Regime verbietet diese Zeremonie und bezeichnet es als Primitiv und die Menschen die es ausüben werden als Sünder und Ungläubige oder Wilde beschimpft. Doch seit langer Zeit haben die Menschen diese schöne und schätzbare Tradition aufrecht erhalten und feiern jedes Jahr ganz offiziell das ROTE MITTWOCH, ganz unbeeindruckt von Verbote und Ausübung von äußeren Gewalt. Deshalb konnte das Regime diese Tradition nicht offiziell verbieten. Aber sie machen immer wieder ärger.