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Herzlich willkommen in unserem Gesundheitsportal!
- Du kriegst lediglich Medikamente?
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- Du bist ratlos, erschöpft und weisst nicht weiter?
Du bist hier richtig!
Wir befassen uns mit möglichen Ursachen für Deine gesundheitlichen Probleme
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Sommer
Nachdenken
Hier finden Deine Gedanken zum Leben ihren Platz
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14.06.2006, 19:23
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Sommer
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Moderator
Registriert seit: 19.03.2006
Beiträge: 9.511
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Das war für mich das Stichwort, Uta. Da haben wir den Sommer - Thread!
Zitat:
ok, dann gehen wir jetzt in den Sommer
Löwenzahn ist schon seit jeher
als höchst kriegerisch verschrien,
denn er lässt bei gutem Winde
Fallschirmtruppen feindwärts ziehn.
Und ich sitz auf der Veranda
und verzehre meine Suppe
und entdecke in der selben
Versprengte dieser Truppe.
Heinz Erhardt
http://www.bepepa.de/berni/Sommersti...rstimmung.html
(mit sehr schönen Fotos übrigens)
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Löwenzahn
von Josef Weinheber
Keine Vase will dich. Keine
Liebe wird durch dich erhellt.
Aber deines Samens reine
Weiße Kugel träumt wie eine
Wolke, wie der Keim der Welt.
Lächle! Fühl dich gut gedeutet!
Blüh! So wird aus Schweigen Huld.
Bittre Milch und Flaum, der gleitet:
O, nicht Haß - den Himmel weitet
Weisheit, Stillesein. Geduld.
Wärst du auf der Höh geboren,
Ferne, selten, früh empor:
Teilnahmslosem Gang der Horen
Blühtest ruhmvoll, unverloren
Groß, dein Wunder vor.
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14.06.2006, 20:04
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Moderatorin
Registriert seit: 10.01.2004
Ort: Bayern
Beiträge: 32.025
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George Gershwin
Summertime,
And the livin' is easy
Fish are jumpin'
And the cotton is high
Your daddy's rich
And your mamma's good lookin'
So hush little baby
Don't you cry
One of these mornings
You're going to rise up singing
Then you'll spread your wings
And you'll take to the sky
But till that morning
There's a'nothing can harm you
With daddy and mamma standing by
Summertime,
And the livin' is easy
Fish are jumpin'
And the cotton is high
Your daddy's rich
And your mamma's good lookin'
So hush little baby
Don't you cry
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15.06.2006, 09:54
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Sehr fleissiges Mitglied
Registriert seit: 07.01.2004
Beiträge: 344
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Endlich ist es Sommer. Die ersten schönen Tage sind nun vorbei. Nun kommt schon wieder das Gejammere wegen der "Hitze".
Ich kann dazu nur sagen, zum Glück gibt es das Wetter sonst wüssten 90% der Menschen nicht worüber sie nun jammern sollen.
Gruss
Whitney
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15.06.2006, 11:11
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Moderator
Registriert seit: 19.03.2006
Beiträge: 9.511
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Wie geht noch dieser Song aus "Kiss me Kate"? Ich habe ihn online nicht  gefunden. Das war ungefähr wie:
Ich ging gern aus heute Nacht mit der Braut,
es ist aus, heute Nacht mit der Braut:
Es ist viel zu heiß,
es ist viel zu heiß,
Mr. Kisey, der als Sexspezialist,
theoretisch sehr viel weiß,
hat festgestellt, wenn es abgekühlt ist
sind Männer besonders heiß .... .
Es ist viel zu heiß,
es ist viel zu heiß ... .
usw.
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15.06.2006, 11:14
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Moderator
Registriert seit: 19.03.2006
Beiträge: 9.511
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Wenn im Sommer der rote Mohn
Bierbaum, Otto (1865-1910)
Wenn im Sommer der rote Mohn
wieder glüht im gelben Korn,
wenn des Finken süßer Ton
wieder lockt im Hagedorn,
wenn es wieder weit und breit
feierklar und fruchtstill ist,
dann erfüllt sich uns die Zeit,
die mit vollen Massen misst.
Dann verebbt, was uns bedroht,
dann verweht, was uns bedrückt,
über dem Schlangenkopf der Not
ist das Sonnenschwert gezückt.
Glaube nur, es wird geschehn!
Wende nicht den Blick zurück!
Wenn die Sommerwinde wehn,
werden wir in Rosen gehn,
und die Sonne lacht uns Glück! 
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15.06.2006, 11:17
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Moderator
Registriert seit: 19.03.2006
Beiträge: 9.511
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Dies gehört unbedingt ins Gesundheitsforum. Denkt an die armen Ärzte:
Im Sommer
Busch, Wilhelm (1832-1908)
In Sommerbäder
Reist jetzt ein jeder
Und lebt famos.
Der arme Dokter,
Zu Hause hockt er
Patientenlos.
Von Winterszenen,
Von schrecklich schönen,
Träumt sein Gemüt,
Wenn, Dank der Götter,
Bei Hundewetter
Sein Weizen blüht..
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15.06.2006, 11:58
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Moderatorin
Registriert seit: 10.01.2004
Ort: Bayern
Beiträge: 32.025
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Klingt im Wind ein Wiegenlied,
Sonne warm hernierdersieht;
Seine Ähren senkt das Korn;
Rote Beere schwillt am Dorn;
Schwer von Regen ist die Flur -
Junge Frau, was sinnst du nur?
Theodor Storm, 1817-1888
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15.06.2006, 12:01
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Moderatorin
Registriert seit: 10.01.2004
Ort: Bayern
Beiträge: 32.025
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Detlev von Liliencron
Einen Sommer lang
Zwischen Roggenfeld und Hecken
Führt ein schmaler Gang,
Süßes, seliges Verstecken
Einen Sommer lang.
Wenn wir uns von ferne sehen
Zögert sie den Schritt,
Rupft ein Hälmchen sich im Gehen,
Nimmt ein Blättchen mit.
Hat mit Ähren sich das Mieder
Unschuldig geschmückt,
Sich den Hut verlegen nieder
In die Stirn gerückt.
Finster kommt sie langsam näher,
Färbt sich rot wie Mohn,
Doch ich bin ein feiner Späher,
Kenn die Schelmin schon.
Noch ein Blick in Weg und Weite,
Ruhig liegt die Welt,
Und es hat an ihre Seite
Mich der Sturm gesellt.
Zwischen Roggenfeld und Hecken
Führt ein schmaler Gang,
süßes, seliges Verstecken
Einen Sommer lang.
Detlev von Liliencron 1844-1909
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15.06.2006, 12:08
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Moderator
Registriert seit: 19.03.2006
Beiträge: 9.511
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Beide sind sehr schön, Uta!
Ich liebe den Sommer!
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15.06.2006, 12:10
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Moderator
Registriert seit: 19.03.2006
Beiträge: 9.511
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Und hier noch eines vom alten Geheimrat:
Sommer
(aus dem Maskenzug, 1810)
Johann Wolfgang von Goethe (1749 bis 1832)
Der Sommer folgt. Es wachsen Tag und Hitze,
und von den Auen dränget uns die Glut;
doch dort am Wasserfall, am Felsensitze
erquickt ein Trunk, erfrischt ein Wort das Blut.
Der Donner rollt, schon kreuzen sich die Blitze,
die Höhle wölbt sich auf zur sichern Hut,
dem Tosen nach kracht schnell ein knatternd Schmettern;
doch Liebe lächelt unter Sturm und Wettern.
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