Kupfer: Bindegewebe und Knochen

04.09.11 22:11 #1
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MusicMan ist offline
Beiträge: 118
Seit: 19.01.11
Kupfer ist wichtig für das Knochenwachstum und die Bildung von Bindegewebe. Es ist Bestandteil vieler Enzyme, die vor freien Radikalen schützen. Kupfer wird auch für die Aufnahme von Eisen aus der Nahrung benötigt.
Mal eine Frage an die besonderen Kenner des Morbus Wilson. Ich habe ja eine EXTREME Bindegewebsschwäche mit sehr schlafer Haut und tiefen Falten und das obwohl ich 26 bin desweiteren habe ich stark verkürzte Sehnen an den Händen.

Weiß jemand wie oft vorallem die Bindegewebsschwäche vorkommt? Sie kommt ja auch vorallem beim Menkessyndrom vor, aber bei MW lese ich da eher selten was. Das Menkes Syndrom habe ich sicher nicht obwohl meine Kupferausscheidung im Sammelurin erniedrigt ist im Gegensatz zu der typischen Erhöhung des Wilsons. Und hätte ich das Menkes Syndrom, dann wäre ch auhc sicher schon 23 jahrelang tot.

Kupfer: Bindegewebe und Knochen

margie ist offline
Beiträge: 4.564
Seit: 02.01.05
Hallo Musicman,

ob eine Bindegewebsschwäche als Folge eines MW vorkommt, weiß ich nicht.
Aber man kann ja auch noch andere Krankheiten haben, die zur Bindegewebsschwäche führen.

Auch mit dem Menke-Syndrom kenne ich mich nicht aus. Ich weiß auch, dass es wohl schon im Kindesalter auftritt.

Aber stelle Deine Fragen doch mal im Forum des dt. MW-Vereins:
:: Index
Dort sind wesentlich mehr MW-Betroffene als hier.

Gruß
margie
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“Das Fleisch, das wir essen, ist ein 2-5 Tage alter Leichnam.” - Volker E. Pilgrim, Schriftsteller

Kupfer: Bindegewebe und Knochen

MusicMan ist offline
Themenstarter Beiträge: 118
Seit: 19.01.11
Ich bin ja nächste Woche beim Orthopäden und kann ja mal nachfragen. Beim Menkes Syndrom habe ich nur gelesen, dass unter anderem auch das upfer im Sammelurin erniedrigt ist ud Kinder meist auch nur 3 Jahre alt werden und dass das Binegewebe gestört ist.


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