M.Wilson?

03.06.10 11:26 #1
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M.Wilson?

mara022 ist offline
Beiträge: 1.216
Seit: 03.09.09
Hallo margie

Danke für die Infos

Bei mir ist es ja auch so dass die Beschwerden schon vor dem Amalgam kamen und meine Mutter auch nicht soo viel jetzt drinnen hatte (bin aber erstgeboren)
Ich selber habe 3 Plomben.
Es ist sicher nicht schlecht das Amalgam entfernen zu lassen aber mit DMPS entgifte ich lieber nicht, das weiß ich jetzt schon.

Das hört sich echt gefährlich an mit den Therapiepausen beim MW,dass die Leber dann so empfindlich reagiert und schnell versagen kann oder eine Hämolyse passiert.

Im Moment glaube ich selbst eher nicht dass ich MW habe oder leberkrank bin,meine Werte waren bis jetzt unauffällig (was aber nichts heißen muss),aber ich behalts eben ein wenig im Auge.

Die Dunkelziffer hört sich ziemlich hoch an aber ich könnte mir das schon vorstellen.
Was mich interessieren würde ob auch viele auf psychiatrische Krankheitsbilder wie Karens Sohn behandelt werden oder eher die Parkinsondiagnosen im Vordergrund stehen?

Sorry das war jetzt ein wenig offtopic von mir, eigentich gehts ja um Karens Sohn...

Gruß Mara

M.Wilson?

margie ist offline
Beiträge: 4.567
Seit: 02.01.05
Hallo Mara,

ich weiß, dass es öfters vorkommt, dass ein Patient, der eigentlich MW hat, vor der MW-Diagnose wegen psychiatrischer Auffälligkeiten in einer psychiatrischen Klinik gewesen ist. Wenn er Glück hat, wird dann doch noch die MW-Diagnose gestellt.
Aber eben nicht bei allen, d. h. auch in der Psychiatrie wird man nicht diagnostizierte MW-Patienten finden.
Auch in meinem Verwandtenkreis gibt es Menschen, die starke psychiatrische Probleme haben und bei denen ich darauf tippe, dass sie MW haben.
Ich habe schon teils die Angehörigen angesprochen und auf MW hingewiesen. Doch mein Eindruck ist, dass sich jemand, der nicht weiß, was MW ist, gar nicht vorstellen kann, weshalb eine Leberkrankheit zu psychiatrischen Problemen führen soll.

Wenn Du nur 3 Amalgamplompen hattest, würde ich keine großen Beeinträchtigungen davon erwarten. Ich denke, es ist schon ein Unterschied, ob man 3 oder 15 Amalgamplompen hatte (sage ich als Laie).

Das mit den Therapiepausen bei MW kann bei jedem Fall anders sein. Es soll Fälle geben, wo die Betroffenen, die ihre Medikation nicht einnahmen, nicht viel merkten (wie allerdings die Laborwerte sich verändert haben, weiß ich nicht) und es gibt Fälle, wo es tötlich endete.
Hier wird von einer Mutter ein solcher Fall geschildert:
:: Thema anzeigen - Worte einer Mutter

Gruß
margie
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“Das Fleisch, das wir essen, ist ein 2-5 Tage alter Leichnam.” - Volker E. Pilgrim, Schriftsteller

M.Wilson?

mara022 ist offline
Beiträge: 1.216
Seit: 03.09.09
Hallo margie

Ja ich hätte früher auch nie im Traum daran gedacht dass sich psychiatrische Störungen mit der Leber zu tun haben könnten,sogar bei der Schilddrüse dachte ich es mir nicht so stark.
Bei Kreislaufproblemen denk ich bei mir aber eher an die Schilddrüse weil es ja mit Essen zu tun hat.
Bei mir gibts nur eine Cousine die anscheinend auch etwas auffällig ist.

Habe den Bericht von dem Mädchen gelesen und er hat mich sehr erschüttert, wobei ich eher über den Hausarzt einfach nur noch den Kopf schütteln kann.
Er wusste dass das Mädchen MW hat,wenn er selber damit nix anfangen kann warum nicht schnellstmöglich Überweisung zum Facharzt schicken anstatt selbst eine vage Diagnose zu stellen und dass obwohl die Grunderkrankung bekannt war.

Ich finde die Hausärzte die einem zum Facharzt schicken wenigstens noch halbwegs vernünftig (es sei denn es ist sofort der Psychiater)...

Gruß Mara

Ps: Sorry fürs offtopic, Karen2....


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