Morbus Wilson Verdacht - Geschichte und Fragen

13.04.10 16:47 #1
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Morbus Wilson Verdacht - Geschichte und Fragen

zelnot ist offline
Beiträge: 688
Seit: 08.02.12
Liebe Margie,
mein Beitrag #71
http://www.symptome.ch/vbboard/morbu...tml#post905474

und catladys freundliche übersetzung #74:

http://www.symptome.ch/vbboard/morbu...tml#post905550

waren eine Antwort auf:
Emily's Beitrag #70:
http://www.symptome.ch/vbboard/morbu...gen-7.html#top

und haben nichts direkt mit MB zu tun.

Nur bei meinem Beitrag #69 den ich bei Zeiten noch übersetzen werde, bleibe ich dabei, dass insbesondere raffiniertes Weißmehl auch bei MB schlecht ist:
http://www.symptome.ch/vbboard/morbu...tml#post904194

Morbus Wilson Verdacht - Geschichte und Fragen

zelnot ist offline
Beiträge: 688
Seit: 08.02.12
Zitat von Oregano Beitrag anzeigen

Was mich beim Durchlesen wundert, ist, daß bei einer STeinzeit-Diät u.a. diese Lebensmittel ok sind:
.konservierter fisch mit olivenöl ist gut. konservierter schrimps, garnelen, muscheln usw...sind auch in ordnung.

Grüsse,
Oregano
Das hat bestimmt etwas mit dem Angebot in UK und mit Praktikabilität zu tun.

Anderswo weißt sie auch auf die Shwermetallproblematik hin.

Da Hering von der Schwermetallbelastung am unproblematischsten ist, nehme ich nur Dosen-Paprikahering und wasche den lange unter fließend Wasser ab. Nur Paprika geht, alle anderen Soßen ist nich abwaschbar. Keine Ahnung warum es selbst im Biomarkt keinen Dosenhering ohne Soße gibt.

Morbus Wilson Verdacht - Geschichte und Fragen

zelnot ist offline
Beiträge: 688
Seit: 08.02.12
1. Teil der Übersetzung zu Beitrag #69 von Dr. Wilson:
http://www.symptome.ch/vbboard/morbu...tml#post904194

Wie man mit ausgewogener Ernährung den Kupferüberschuss reduzieren kann und den Kupfermetabolismus in allen Fällen [er meint wohl sämtliche hereditäre und erworbene Syndrome mit Kupferüberschuss] wieder regulieren kann.
Am wichtigsten ist es verschiedene Methoden gleichzeitig anzuwenden. D.h. man braucht nicht Berge von Pillen zu schlucken oder seltsame Diäten zu befolgen. Man kann es einfach und günstig ohne viel Hantier machen. Die Methoden um Kupfer in der Ernährung auszubalancieren sind folgende:

1.) Reduzieren sie ihre Kupferbelastung durch Vermeidung von folgenden Kupferquellen: kupferhaltige innergebärmutterliche Vorrichtungen, Schwimmbäder, rein vegetarische Ernährung und Nahrungsmittel mit hohem Kupferanteil wie Nüsse, Saaten, und Avocados.

2.) Die Art der Ernährung ist am wichtigsten: 70-80% GEKOCHTES Gemüse, nichts rohes. Des Weiteren wird täglich gesundes Fleisch benötigt, aber auch Vollkorn Reis und Mais wenn es vertragen wird.

Für einen empfohlenen Diätplan sehen sie sich bitte das Dokument „slow oxidizer diet“ (für langsame Oxidierer) an. Diese Diät ist passend für alle die Probleme mit unausgewogenem Kupfer haben. Es gibt aber auch eine geringe Zahl von Leuten die schnell oxidieren. Diese Menschen brauchen viel mehr Fette und Öle in ihrer Ernährung und meistens weniger Protein (Fleisch).
Genauso wichtig ist es, dass die Ernährung so wenig wie möglich Süßigkeiten, Früchte (Obst), und Zucker enthält, denn diese Stoffe, wie alle Stimulanzien, setzen die Nebennierendrüsen unter Dauerstress und tendieren dazu die Kupferbelastung zu verschlimmern. Weitere Stimulantien sind alle Zucker, Koffein, Nahrungsmittelzusätze wie MSG (Monosodium Glutamat), Aspartam und andere Excitoxine (Glutamate, Excitotoxizität). Viele andere Nahrungsmittelzusätze und Chemikalien stressen auch zusätzlich den Körper und sind nicht hilfreich bei einem unausgewogenen Kupferhaushalt. Eine rein vegetarische Ernährung tendiert dazu einen unausgewogenen Kupferhaushalt extrem zu verschlechtern. Weizen und sämtliche raffinierte Mehle sind auch ganz und gar nicht hilfreich. Dies sind einige wichtige Ernährungsempfehlungen für langsame Oxidierer (slow oxidizers).


COPPER TOXICITY SYNDROME

Geändert von zelnot (17.03.13 um 12:53 Uhr)


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